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Auschwitz / Auschwitz-Birkenau/ Auschwitz-Monowitz Kathi Bacher & Lisa Leidinger.

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Präsentation zum Thema: "Auschwitz / Auschwitz-Birkenau/ Auschwitz-Monowitz Kathi Bacher & Lisa Leidinger."—  Präsentation transkript:

1 Auschwitz / Auschwitz-Birkenau/ Auschwitz-Monowitz Kathi Bacher & Lisa Leidinger

2  Nationalsozialisten betrieben drei Lager Nahe der Stadt OświęcimOświęcim  Oświęcim – deutsch: „Auschwitz“ Oświęcim  Auschwitz ist ca. 60km von Krakau entfernt  Stammlager Auschwitz  Auschwitz-Birkenau: 3 km von Auschwitz entfernt  Auschwitz-Monowitz: 6km von Auschwitz entfernt

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5  war das größte Vernichtungslager  wurde 1941 erbaut  1,1 Mio. Menschen, davon 1 Mio. Juden wurden in Birkenau ermordet.  der Deportierten wurden gleich nach der Einlieferung in das KZ ermordet

6 Herkunftsländer der KZ-Häftlinge: Belgien, Deutschland, Frankreich, Griechenland, Italien, Österreich, heutiges Ex-Jugoslawien, Luxemburg, Niederlande, Polen, Rumänien, Sowjetunion, Tschechoslowakei und Ungarn.

7  Das Lager war 5 Quadratkilometer groß  Es war für Häftlinge geplant,  Sehr oft gab es aber viel mehr Insassen  Keine Kanalisation  Das Lager wurde laufend vergrößert.

8 Mehrere Lagerbereiche: ◦ Männer- und Frauenlager ◦ Quarantänelager ◦ Häftlingskrankenbau ◦ Effektenlager ◦ Zigeunerlager ◦ Theresienstädter Familienlager ◦ Lager „Mexiko“ ◦ Eigene Bereiche für die SS-Mannschaft

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11  Doppelter Elektrozaun (6000 Volt)  Normaler Drahtzaun  Wachtürme (150 Meter entfernt) ◦ Maschinengewehre ◦ Scheinwerfer  Todeszone

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13  Häftlinge kamen aus allen besetzten Gebieten Europas.  Transport mit dem Zug – tagelange Reisen ohne Essen, Trinken und sanitäre Einrichtungen.  Selektion direkt an der Rampe durch SS-Ärzte.  Nicht arbeitsfähige Menschen kamen sofort in die Gaskammern – es wurden darüber keine Aufzeichnungen geführt.  Arbeitsfähige erhielten eine Häftlingsnummer und eine Kennzeichnung – eintätowiert bei jüdischen Häftlingen

14  Schreckliche Hygienebedingungen  Nur sehr wenige sanitäre Einrichtungen (z.B. Latrinen ohne Sichtschutz)  Essen  Baracken  Morgen- Abend-Appell  Zwangsarbeit

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17  Häftlinge mussten alle persönliche Sachen, Wertgegenstände abgeben (z.B.: Gewand, Brillen, Geld …)  Ihnen wurden die Haare abrasiert  Isolierter Raum

18  Gas in Blechdosen (häufigstes Gas: Zyklon B)  Das Gas wurde über Duschköpfe in die Gaskammer eingeleitet.  Nur Häftlinge machten diesen Job  Nach dem Tod wurden den Ermordeten die Goldzähne herausgebrochen  Die Toten wurden sofort in Krematorien oder auf einem Rost im Wald verbrannt.  Die Asche wurde verstreut oder in einem „Ascheteich“ entsorgt. Birkenau wird heute oft als Friedhof gesehen

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22  Ende 1944 zeichnet sich ab, dass Deutschland den Krieg verlieren wird.  Nazis wollten Spuren der Gräuel vernichten.  Zwischen wurden ◦ Häftlinge evakuiert, ◦ Häftlinge blieben zurück. ◦ Mehr als 300 wurden sofort erschossen.  An Nachmittag des 27. Jänner 1945 wurde das Stammlager und Auschwitz-Birkenau von der Roten Armee befreit.  Heute ist das Gesamte Lagergelände ein Museum und ein Mahnmal.

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25  IG- Farben  Buna- Werke  Buna (=künstlicher Kautschuk)  Arbeitskräfte: jüdische Zwangsarbeiter  Ende 1943 gab es im Lager Zwangsarbeiter  Juli 1944 gab es Arbeitskräfte

26  Alle Gegenstände die den Lagerinsassen abgenommen/gestohlen wurden, wurden von den Nazis weiterverwendet. Zum Beispiel wurden Kleidung und Schuhe zur Unterstützung von Deutschen Familien genutzt.  Die Deutsche Industrie profitierte von den vielen kostenlosen Arbeitskräften/Zwangsarbeitern


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