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VIGW- Wasserfachtagung 25

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Präsentation zum Thema: "VIGW- Wasserfachtagung 25"—  Präsentation transkript:

1 VIGW- Wasserfachtagung 25
VIGW- Wasserfachtagung 25. Oktober 2012 Cosimo Sandre Technischer Berater Wasser, SVGW W3 in Kraft ab 1. Januar 2013 Sa

2 SN EN 806 Technische Regeln für Trinkwasserinstallationen
EN 806 – 1 Technische Regeln für Trinkwasser-Installationen Teil 1: Allgemeines Ausgabe 2001 EN 806 – 2 Technische Regeln für Trinkwasser-Installationen Teil 2: Planung Ausgabe 2005 EN 806 – 3 Technische Regeln für Trinkwasser-Installationen Teil 3: Berechnung der Rohrinnendurchmesser Vereinfachtes Verfahren Ausgabe 2006 EN 806 – 4 Installation Ausgabe 2010 EN 806 – 5 Betrieb und Wartung Ausgabe 2012 EN 1717 Schutz des Trinkwassers vor Verunreinigungen Ausgabe 2000 Sa

3 Begriffe und Definitionen
Verteilleitung Horizontale und oder vertikale Leitung ab der Verteilbatterie bis zu einer Stockwerkverteilung oder Ausstossleitung Ausstossleitung Leitung die zu einer Entnahmestelle führt Verteilstrang Leitungsstrecke von der Verteilbatterie bis zur Entnahmestelle QT Summendurchfluss QD Spitzendurchfluss OIML R49 Organisation Internationale de la Métrologie Légale Sa

4 Symbole alt neu p m3 BA oder Sa

5 Geltungsbereich W3 W4 m3 p Anforderungen an Trinkwasserinstallationen ab Hausanschlussleitung intern (ab Innerkante Gebäudeeinführung bzw. Wasserzählerschacht) bis zu den Entnahmestellen und den angeschlossenen Apparaten. Inklusive Rohrweitenbestimmung Hausanschlussleitung Sa

6 Trinkwassernachbehandlung
p m3 Ca + Mg Na Verschneideeinrichtung Aufhärtung (Resthärte) Natriumkonzentration im Trinkwasser max. 200 mg/l (EU-Richtlinie 98/83) Wasser Kalzium Magnesium Natrium Eisen Phosphat Nitrit Nitrat usw. Metall-Wellrohrverbindung Beispiel 1 °fH entspricht ca. 4.6 mg/l Natrium 40 °fH entspricht ca. 184 mg/l Natrium Natriumkonzentration in der WV 40 mg/l Natriumkonzentration aus Ionenaustausch 184 mg/l Total 224 mg/l Natriumüberschuss im Wasser 24 mg/l 4.6 mg/l entsprechen ca. 1°fH 24 mg/l entsprechen ca. 5.2°fH Aufhärtung 6°fH Sa

7 Verteilung EFH Variante 2 Variante 1 Variante 3 p HFV m3
Wassererwärmer Variante 1 p m3 HD p m3 Variante 3 HFV Wassererwärmer HFV Aufteilung in mindestens zwei Verteilleitungen oder separaten Absperrarmaturen; separate Verteilleitung oder separate Absperrung für Installationsteile wie z.B. Garten- und Garageentnahmearmaturen. Sa

8 Stockwerk- oder Apparategruppenverteilung
Die Stockwerk- bzw. Apparategruppenverteilung umfasst den Installationsbereich von den Wohnungs- bzw. Apparategruppenabsperrarmaturen bis zu den Entnahmestellen. Sind mehrere Stockwerk- bzw. Apparategruppenverteilungen an einer Verteilleitung angeschlossen, so sind separate Absperrarmaturen einzubauen. GWA Sa

9 Sicherheitsventile Wasservolumen Wassererwärmer Sicherheitsventil
max. Wärmeleistung Grösse Liter kW bis /2" über 200 bis /4" über " Neu können Ein- und Austritt beim Sicherheitsventil gleich gross sein Sa

10 Sa

11 W3 Ergänzung 1 Basis für die W3/E1 ist die SN EN 1717 Kategorie 1
Trinkwasser für den menschlichen Gebrauch Kategorie 2 Flüssigkeit, die keine Gefährdung darstellt aber eine Veränderung in Geschmack, Geruch, Farbe oder Temperatur (Erwärmung oder Abkühlung) aufweisen kann Kategorie 3 Flüssigkeit, die eine Gesundheitsgefährdung für Menschen durch die Anwesenheit eines oder mehrerer weniger giftiger Stoffe darstellt Die Abgrenzung zwischen Kategorie 3 und Kategorie 4 ist LD 50 = 200 mg/kg Körpergewicht Kategorie 4 mehrerer giftiger oder besonders giftiger Stoffe oder einer oder mehrerer radioaktiver, mutagener oder kanzerogener Substanzen darstellt Kategorie 5 Flüssigkeit, die eine Gesundheitsgefährdung für Menschen durch die Anwesenheit von mikrobiellen oder viraler Erreger übertragbarer Krankheiten darstellt Sa

12 Schutzmatrix der Schutzeinrichtungen und der zugeordneten Flüssigkeitskategorien
Sa

13 Anwendungsbeispiele Sa

14 Sa

15 Betrieb und Unterhalt von Sanitäranlagen
Technische Grundlage EN 806 – 5 Betrieb und Wartung Ausgabe 2012 Betrieb und Unterhalt von Sanitäranlagen Gesetzliche Grundlage Art. 6 3 Anlagen, Apparate und Einrichtungen zur Wasserversorgung müssen nach den anerkannten Regeln der Technik eingerichtet, betrieben, erweitert oder abgeändert werden. Die Inhaberin oder der Inhaber ist verpflichtet, sie durch entsprechend ausgebildete Personen regelmässig überwachen und unterhalten zu lassen. Sa

16 Empfohlene Häufigkeit für Inspektion und Unterhalt von Armaturen, Apparaten und Bauteilen
Sa

17 Rohrweitenbestimmung
Schallschutz keine Geräusche grössere Rohrweiten Benutzerkomfort kurze Ausstosszeiten kleinere Rohrweiten Energieeffizienz wenig Wärmeverluste kleinere Rohrweiten Reserven grössere Rohrweiten geringer Druckverlust kleine Geschwindigkeiten grössere Rohrweiten Hygiene grosse Geschwindigkeiten kleinere Rohrweiten Benutzerkomfort viel Wasser (Wellness) grössere Rohrweiten Energieeffizienz Spararmaturen kleinere Rohrweiten Sa

18 Rahmenbedingungen Druckbedingungen Fliessgeschwindigkeiten
Ruhedruck pR an der Entnahmestelle max. 500 kPa (5.0 bar) Ruhedruck pR bei Garten- und Garagenentnahmestellen max kPa (10.0 bar) sowie Bewässerungsanlagen Mindestfliessdruck pminFl an der Entnahmestelle min. 100 kPa (1.0 bar). Fliessgeschwindigkeiten Ausstossleitungen max. 4 m/s Apparategruppe / Stockwerkverteilleitungen max. 3 m/s Verteilleitungen max. 2 m/s Hausanschlussleitung max. 2 m/s Hausanschlussleitung mit Brandschutz max. 3 m/s Sa

19 Geschwindigkeiten -> Kavitation -> Geräuschemission
Sa

20 Belastungswerte LU (loading unit)
Sanitärtechnik im Wandel der Zeit 1980 2012 Sa

21 Belastungswerte LU (loading unit)
Belastungswert entspricht nicht dem Entnahmedurchfluss der Ausflussarmatur Entnahmedurchfluss Belastungswert (0.1 l/s) Der vor der Entnahmestelle zur Verfügung gestellte Durchfluss in Abhängigkeit des Verwendungszweckes und der Betriebsdauer Sa

22 Belastungswerte LU (loading unit)
Verwendungszweck LU kalt LU warm Durchfluss Q nach EN Q reell Bemerkung zu Rohrweite bei 3 bar bei 3 bar (l/min) (l/min) (l/min) WC-Spülkasten ≤ 12 ca. 9 irrelevant, wenn sich bei l/min die Füllzeit verlängert Waschtisch ≥ 9 Flex-Rohr zum Händewaschen wird die ≥ 12 Cu-Rohr Armatur nicht voll geöffnet; Öffnungszeit sehr kurz Waschtrog ≥ Armatur wird voll geöffnet Küche ≥ 9 Flex-Rohr ca. 15 Stellung ganz warm oder ganz ≥ 12 Cu-Rohr kalt voll offen ist möglich Badewanne ≥ 19 ca. 20 Befüllung halb kalt, halb warm, aber lange zeitliche Belastung der Hausinstallation Dusche ≥ 12 ca. 8 nie in Stellung kalt bzw. warm voll offen, aber bei Planung unbekannt ob Spar- oder Komfortbrause Gartenventil ≥ geringe zeitliche Belastung (wenige mal im Jahr) Sa

23 Belastungswerte LU (loading unit)
Verwendungszweck: Anschlüsse DN 15 (1/2) QA QA LU LU kalt warm kalt warm l/s l/s WC-Spülkasten, Getränkeautomat Waschtisch, Waschrinne, Bidet, Coiffeurbrause Haushaltgeschirrspülmaschine Haushaltwaschautomat Entnahmearmatur für Balkon Dusche, Spülbecken, Waschtrog, Ausgussbecken, Stand- und Wandausguss Urinoir-Spülung automatisch Badewanne Gartenventil Heizungsfüllventile sind bei der Rohrweitenbestimmung nicht zu berücksichtigen. Verbraucher mit Anschlüssen grösser 1/2" und/oder speziellen Durchflussleistungen sind immer gemäss Herstellerangabe nach Druckverlust zu berechnen. Sa

24 Belastungswert ≠ Entnahmedurchfluss
Sa Der Belastungswert ist ein grober Standard-Wert, der dazu dient eine Dimensionierungsvorwahl zu treffen Sa

25 Belastungswert-Tabellen
Alte BW-Tabellen bezogen sich auf den Rohrwerkstoff Sa

26 Belastungswert-Tabelle neu
(www.svgw.ch/w3-lu-tabellen) Sa

27 Rohrweitenbestimmung - Vereinfachte Methode
Bedingungen Entnahmestellen keine grösseren Durchflüsse aufweisen, als in der Tabelle 3 maximaler Spitzendurchfluss gemäss Diagramm 1 Rohrweitenbestimmung für kleine und mittelgrosse Installationen Gesamtleitungslänge vom Hauptwasserzähler bis Entnahmestelle max. 50 m Hauptwasserzähler bis Gruppenabsperrung max. 35 m Stockwerkverteilung von Gruppenabsperrung bis Entnahmestelle max. 15 m Die im Versorgungsgebiet herrschenden Druckverhältnisse sind bei der Netzbetreiberin in Erfahrung zu bringen und in einem Druckdispositiv festzuhalten (zur Verfügung stehender Druckverlust ≥ 150 kPa (1.5 bar) Sa

28 Rohrweitenbestimmung - Vereinfachte Methode
Vorgehensweise Die maximal abgewickelte Leitungslänge wird bestimmt von: • Entnahmestelle bis und mit Gruppenabsperrung/Gruppenverteilung und • Gruppenabsperrung/Gruppenverteilung bis zu dem Wasserzähler der Netzbetreiberin bzw. bis zu dem zentralen Druckminderer Die Belastungswerte werden gemäss Tabelle 3 bestimmt Bei der entferntesten Entnahmestelle beginnend, werden die Belastungswerte entgegen der Fliessrichtung addiert. Einteilung der Stockwerk- respektive Apparategruppenverteilung in: • Installation mit Ausstossleitungen • Installation mit T-Stücken Eine Vermischung der beiden Tabellen ist nicht möglich. Beinhaltet eine Installation beide Installationsarten, so ist die Tabelle für Installation mit T-Stücken zu verwenden. Die Rohrweiten für jede einzelne Teilstrecke werden anhand der systemrelevanten Belastungswert-Tabellen bestimmt. Sa

29 Rohrweitenbestimmung - vereinfachte Methode
18 (6) 15 (5) 15 (2) Verteilleitung Warmwasser Treppenhaus rechts 18.7 m Stockwerkverteilung 3. OG Treppenhaus rechts 9.4 m Sa

30 Gleichzeitigkeit Diagramm 1
Spitzendurchfluss in l/s als Funktion des Summendurchflusses Funktionsgleichung Summendurchfluss 0.3 l/s bis 300 l/s QD = QT * 0.459 Funktionsgleichung Summendurchfluss 0.5 l/s bis 15 l/s QD = QT * 0.598 grösster angeschlossener Einzelanschluss einer Armatur oder eines Apparates 5 3 2 Summendurchfluss QT in l/s Spitzendurchfluss QD in l/s 4.0 3.0 2.0 1.0 0.4 0.3 0.2 0.1 Sa

31 Druckverlustberechnung - Bedingungen
Es darf immer gerechnet werden Installationen, welche die Bedingungen für die vereinfachte Methode nicht erfüllen Gebäude mit überdurchschnittlichem Ausmass (abgewickelte Leitungslänge > 50 m)  Betriebszustände wie z.B.: Höhere Gleichzeitigkeit Dauerentnahme Spitzenentnahme Kombinierte Betriebszustände Sa

32 Druckverlustberechnung Vorgehensweise
Teilstrecken nummerieren Summe LU bestimmen Summendurchfluss QT bestimmen (Summe LU * 0.1) Spitzendurchfluss QD bestimmen (anhand Diagramm 1 oder Betriebsdiagramm) Vorwahl der Rohrweite aufgrund max. Druckverlust / Meter Rohr oder über die max. Geschwindigkeit Rohrlänge + Summe äquivalente Rohrlängen bestimmen Rohrreibungsdruckgefälle kPa (mbar) / m gemäss Hersteller Druckverlustdiagramm Druckverlust = (Rohrlänge + Summe äquivalente Rohrlänge) * Rohrreibungsdruckgefälle Endresultat * Korrekturfaktor 0.85 Sa

33 Korrekturfaktor Beziehungsdreieck Fliessdruck Druckverlust Durchfluss
Das vorhin beschriebene Verfahren ist ein sehr vereinfachtes Modell Die Vorgänge in der Natur lassen sich mit Berechnungsmodellen nur annähernd beschreiben Durchfluss und Druckverlust stehen in einer Wechselwirkung zueinander Fliessdruck Druckverlust Durchfluss Beziehungsdreieck Sa

34 Wechselwirkung Fliessdruck – Durchfluss
Korrekturfaktor Wechselwirkung Fliessdruck – Durchfluss Druckverlust erste Iteration 1 bar (Iteration – lat. iterare = wiederholen) Beziehungsdreieck Δp = 0.75 bar (75%) 3.00 14.00 Δp = 1 bar (100%) Fliessdruck 2.00 Druckverlust Durchfluss Durchfluss in l/min Fliessdruck in bar 2.33 12.34 2.25 25% 2.23 12.15 12.07 11.43 25% Abweichung zwischen 1. und 4. Iteration Sa

35 Temperaturschwankungen
Bereits 2004 hat der SVGW mit dem Merkblatt: „Druck und Temperaturveränderungen“ auf die Problematik hingewiesen «Vom Nachrüsten mit Vorrichtungen zum Wassersparen mit starker Einschränkung des Auslauf-Volumenstromes ist dringend abzuraten» Sa

36 Temperaturschwankungen
KW WW – MW = KW - Teile MW WW MW – WW = WW-Teile Sa

37 Bachelor Diplomarbeit HSLU 2011
Hohe Druckverluste in der Ausstossleitung und geringe Druckverluste in der gemeinsamen Leitung verringern die Temperaturschwankungen Sa

38 SVGW - Messprogramm 2011 Messreihe 1 Messreihe 2 Messreihe 3
Duschenmischer Stockwerkverteilung Komfortbrause Messreihe 1 m3 Stockwerkverteilung Duschenmischer Komfortbrause Messreihe 2 m3 Stockwerkverteilung Duschenmischer Komfortbrause Messreihe 3 m3 Stockwerkverteilung Duschenmischer Komfortbrause Messreihe 4 m3 Stockwerkverteilung Duschenmischer Sparbrause Messreihe 5 Sa

39 Temperaturschwankungen
SVGW-Messungen Sa

40 Aufsummierung von Fehlern
Rohr in Rohr System grösserer Druckverlust als Fe-verzinkt Dusche und Wanne dn 20 anstatt Druckverlust in Ausstossleitung sinkt dn 16 Warmwasser-Wohnungszähler Druckverlust in gemeinsamer Leitung in vielen Kantonen Pflicht steigt Gleiche Druckverhältnisse in Einbau Kaltwasser-Wohnungszähler Kalt- und Warmwasserinstallation Druckverlust in gemeinsamer Leitung steigt Rückflussverhinderer im Abgang Staudruck nimmt gering zu zum Brauseschlauch Mengenbegrenzer und Sparbrausen Staudruck so hoch, dass Drücke in der Kalt- und Warmwasserinstallation sich überlagern Hohe Temperaturschwankungen Sa

41 3 Produkte und Werkstoffe
Grundsätzliche Anforderungen Es dürfen nur sichere Trinkwasserinstallationen, Apparate und Armaturen in Verkehr gebracht werden. Trinkwasserinstallationen gelten als Bedarfsgegenstände 3.1.2 Hygienische Anforderungen an Trinkwasserinstallationen Trinkwasserinstallationen dürfen an das Trinkwasser Stoffe nur in Mengen abgeben, die: a) gesundheitlich unbedenklich sind; b) technisch unvermeidbar sind und c) keine Veränderung der Zusammensetzung oder der organoleptischen Eigenschaften des Trinkwassers herbeiführen. Sa

42 3.1.3 Pflichten des Inverkehrbringers
Als Inverkehrbringer gilt der Hersteller, Verkäufer oder der installierende Unternehmer (Installateur). Wer in Trinkwasserinstallationen verwendete Werkstoffe, Rohre, Rohrleitungsteile, Armaturen und Apparate sowie dazu notwendigen Hilfsmittel herstellt, behandelt oder in Verkehr bringt, muss dafür sorgen, dass die gesetzlichen Anforderungen eingehalten werden. In diesem Zusammenhang ist zu klären, ob für ein Produkt ein Konformitätsbewertungsverfahren, ein Meldeverfahren oder eine bezeichnete technische Norm einzuhalten ist und eingehalten wird und ob bestimmte Stoffe für die Verwendung in Produkten für Trinkwasserinstallationen eingeschränkt oder verboten sind. Sa

43 3.1.4 Pflichten des Eigentümers / Betreibers
Der Hauseigentümer / Betreiber trägt die Verantwortung, dass das von der Wasserversorgung gelieferte Trinkwasser mit gleichbleibender Qualität im Haus verteilt und an den Konsumenten abgegeben wird. 3.1.5 SVGW-Zertifizierung Mit der SVGW-Zertifizierung eines Produktes wird angezeigt, dass alle technischen Unterlagen (Technisches File) und Konformitätserklärungen für die Inverkehrbringung des Produktes beigebracht und hinsichtlich der lebensmittelrechtlichen Anforderungen bewertet wurden. Vom SVGW zertifizierte Produkte und Werkstoffe entsprechen deshalb den anerkannten Regeln der Technik. Alle vom SVGW zertifizierten Produkte werden periodisch im „Zertifizierungsverzeichnis Wasser“ des SVGW publiziert. Sa

44 Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit


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