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© SAP AG Materialwirtschaft (MM) SAP University Alliances Autoren Hans-Jürgen Scheruhn Bret Wagner Stefan Weidner Produkt SAP ERP 6.0 EhP7 Global Bike.

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1 © SAP AG Materialwirtschaft (MM) SAP University Alliances Autoren Hans-Jürgen Scheruhn Bret Wagner Stefan Weidner Produkt SAP ERP 6.0 EhP7 Global Bike Inc. Level Anfänger Fokus Prozessintegration Materialwirtschaft Version 2.30 Last Update August 2014 Zusätzlich zu den einfachen GBI Materialwirtschaftsfolien enthält diese Präsentation Links zum GBI-Unternehmensmodell, das von einem Team an der Hochschule Harz unter Leitung von Herrn Prof. Dr. Hans-Jürgen Scheruhn erstellt wurde. Das Modell basiert auf einer Architektur mit vier IT-Integrations- schichten, das mit dem ARIS Business Designer for SAP für das GBI-Curriculum erstellt und mit dem ARIS WebPublisher publiziert wurde. Die notwendigen Lizenzen werden von der Software AG für dieses Projekt bereitgestellt. Jeder Link ist zusätzlich durch ein Symbol gekennzeichnet. Eine Liste aller Links findet sich auf der vorletzten Folie.

2 SAP ERP Seite 5-2 Kursüberblick  Einführung in SAP  Navigation  Einführung in GBI  Vertrieb  Materialwirtschaft  Produktionsplanung und -steuerung  Finanzwesen  Controlling  Human Capital Management  Warehouse Management  Project System

3 SAP ERP Seite 5-3 Funktionalität  Bestandsführung  Einkaufsabwicklung  Materialbedarfsplanung  Körperliche Inventur  Materialbewertung  Dienstleistungsstamm  Rechnungsprüfung  Produktkatalog

4 SAP ERP Seite 5-4 Kapitelübersicht  MM Organisationsstrukturen  MM Stammdaten  MM Prozesse -Procure-to-Pay Prozess

5 SAP ERP Seite 5-5 MM Organisationsstruktur (Materialwirtschaft)  Mandant -Betriebswirtschaftlich größte organisatorische Einheit in einem SAP- System  Buchungskreis -Betriebswirtschaftlich kleinste organisatorische Einheit, für die eine vollständige, in sich abgeschlossene Buchhaltung (Bilanz, GuV etc.) abgebildet werden kann  Werk -Betriebsstätte oder Tätigkeitsbereich in einem Unternehmen zur Produktion, Distribution, Beschaffung und/oder Instandhaltung  Lagerort -Organisatorische Einheit, die eine Unterscheidung von Beständen innerhalb eines Werkes ermöglicht

6 SAP ERP Seite 5-6 MM Organisationsstrukturen (Beschaffung)  Einkaufsorganisation -Einkaufsaktivitäten eines Werkes finden in der Einkaufsorganisation statt. -Ist verantwortlich für die Beschaffung von Dienstleistungen und Materialen -Verhandelt Einkaufskonditionen mit Lieferanten  Einkäufergruppe -Schlüssel für einen Einkäufers oder eine Gruppe von Einkäufern, der bzw. die für bestimmte Einkaufstätigkeiten zuständig ist -Kommunikationskanal zu den Lieferanten

7 SAP ERP Seite 5-7 GBI Struktur der Materialwirtschaft Global Bike Global Bike Inc.Global Bike Germany GmbH DallasSan DiegoMiamiHamburgHeidelberg Mandant Buchungs- kreis Werk Lagerort Rohstoff Halbfabrikat Fertigerzeugnis Sonstige Handelsware Fertigerzeugnis HandelswareRohstoff Halbfabrikat Fertigerzeugnis Handelsware Fertigerzeugnis Sonstige

8 SAP ERP Seite 5-8 GBI Organisationsstruktur in SAP ERP (Logistik) Mandant GBI BUK US00 Dallas DL00 Miami MI00 S. Diego SD00 CA00 Toronto TO00 Verstandstelle DL00 Lagerort RM00 MI00SD00HD00HH00 AU00 Perth PE00 Zentrale Einkaufsorganisation (global) GL00 Einkaufsorg. US00 BUK DE00 Heidelb. HD00 Hamburg HH00 SF00 FG00 MI00 TG00 FG00 MI00 TG00 FG00 MI00 TG00 FG00 MI00 RM00 SF00 FG00 MI00 TG00 FG00 MI00 TO00 TG00 FG00 MI00 PE00 CA00 Einkäufergruppe Nord-Amerika N00 EKO DE00 EKG Europa E00 AU00 Asien A00 Werk Buchungskreis

9 SAP ERP Seite 5-9 MM Stammdaten Lieferantenstammsatz Materialstammsatz Einkaufsinfosatz Nachrichtenstammsatz Konditionsstammsatz

10 SAP ERP Seite 5-10 Lieferantenstammsatz  Lieferantenstamm -Beinhaltet alle notwendigen Informationen über externe Zulieferer -Hauptsächlich genutzt und gepflegt durch die Buchhaltungs- und Einkaufsabteilung -Jeder Lieferant MUSS einen Lieferantenstamm haben Maskendiagramm Kreditor

11 SAP ERP Seite 5-11 Lieferantenstammsatz  Allgemeine Daten -Adresse -Lieferantennummer -Bevorzugte Kommunikationswege  Buchungskreisdaten -Abstimmkonten -Zahlungsbedingungen -Kontendaten  Einkaufsorganisationsdaten -Einkaufswährung -Ansprechpartner -Rollen des Lieferanten Allgemeine Daten Buchungskreisdaten Finanzwesen (FI) Einkaufsdaten Materialwirtschaft (MM) Maskendiagramm Kreditor

12 SAP ERP Seite 5-12 Lieferantenstammsatz Allgemeine Daten gelten für den gesamten Konzern: Name Adresse Kommunikationswege Mandant XXX Buchungskreis US00 Buchungskreis DE00 Buchungskreisspezifische Informationen: Konten Zahlung Bank Einkaufsorg. US00 Einkaufsorg. DE00 Einkaufsorg.-spezifische Informationen: Incoterms Währung

13 SAP ERP Seite 5-13 Materialstammsatz  Materialstamm -Stellt für ein Unternehmen die zentrale Quelle zum Abruf materialspezifischer Daten dar -Wird von meisten Komponenten im SAP System verwendet: Vertrieb Materialwirtschaft Produktion Instandhaltung Rechnungswesen Qualitätsmanagement -Materialstammdaten sind in funktionalen Segmenten, den sog. Sichten, gespeichert Maskendiagramm Material

14 SAP ERP Seite 5-14 Materialstammsatz – Sichten Materialstamm Grunddaten Einkauf Kalkulation Prognose Disposition Bestand im Werk/Lagerort Buchhaltung Lagerverwaltung Qualitätsmanagement

15 SAP ERP Seite 5-15 Verkaufsorg. UW00 Verkaufsorg. UE00 Materialstammsatz Mandant XXX Allgemeine Daten gelten für den gesamten Konzern: Bezeichnung Basismengeneinheit Gewichte Volumina Vertriebsspezifische Informationen: Auslieferungswerk Ladegruppe Lagerortspezifische Informationen: Bestand Lagerort FG00 Lagerort TG00

16 SAP ERP Seite 5-16 Einkaufsinfosatz  Rahmenbedingungen für Bestellungen -Enthält Informationen über die Beziehung eines Lieferanten zu einem Material  Kann folgendermaßen erzeugt werden: -Manuell -Automatisch – Angebot(e) -Automatisch – Bestellung(en)  Reporting -Lieferantenauswertungen Mat.stammsatzLieferantenstammsatz Einkaufsinfosatz

17 SAP ERP Seite 5-17 Einkaufsinfosatz  Erlaubt Einkäufern schnell zu ermitteln -Welche Anbieter spezielle Materialien angeboten oder geliefert haben  Einkaufsinfosatz enthält: -Daten über Preise und Konditionen -Letzte Bestellung -Toleranzgrenzen für Lieferungen -Spezifische Vorlaufzeiten -Verfügbarkeit -Lieferantenbeurteilung  Dient als Vorlage für Bestellungen Datenmodell MM

18 SAP ERP Seite 5-18 Stammdaten in der Nutzung Bestellung Mat.stammsatz Lief.stammsatz Einkaufs- infosatz Datenmodell MM

19 SAP ERP Seite 5-19 Procure-To-Pay Prozess Bestell- anforderung Zahlungs- abwicklung Benachrichtigung Lieferant Versand der Waren Rechnungs- prüfung Waren- eingang Bestellung Lieferanten- auswahl

20 SAP ERP Seite 5-20 Bestellanforderung  Interner Beleg, der den Einkauf auffordert, eine bestimmte Menge eines Materials oder einer Dienstleistung zu einem bestimmten Termin zu beschaffen  Bestellanforderungen können auf zwei Wegen erstellt werden: -Direkt - Manuell Die zuständige Fachabteilung bestimmt: Was, wie viel, und wann soll bestellt werden. -Indirekt - Automatisch Materialbedarfsplanung (MRP) Fertigungsaufträge Instandhaltungsaufträge Kundenaufträge

21 SAP ERP Seite 5-21 Ermittlung der Bezugsquelle  Sobald der Bestellanforderung eine Bezugsquelle zugeordnet wurde, kann diese zur Bearbeitung freigegeben werden.  Es gibt eine Vielzahl von Möglichkeiten für die Einkaufsabteilung Bezugsquellen zu ermitteln: -Interne Beschaffungsanforderungen -Orderbuch -Rahmenverträge -Ausschreibungen

22 SAP ERP Seite 5-22 Interne Beschaffung  Die Bestellanforderung für Materialien können innerhalb des Unternehmens abgedeckt werden. -Es ist möglich, dass ein Werk im Unternehmen eine mögliche Bezugsquelle für das benötigte Material (Zentrallager) vorhanden ist. -Ist eine interne Quelle identifiziert, kann die Anforderung durch einen internen Beschaffungsvorgang (Umlagerungsbestellung) befriedigt werden.

23 SAP ERP Seite 5-23 Orderbuch  Liste der für ein Material vorgesehenen Bezugsquellen und Zeiträume, in denen die Beschaffung über diese Bezugsquellen möglich ist: -Enthält die Liste eine einzige Bezugsquelle, wird der Verkäufer der Bestellanforderung zugeordnet. -Bei mehreren Optionen gibt das System eine Liste der Anbieter zur Auswahl. -Wenn keine Bezugsquelle gefunden wurde, durchsucht das System Unterlagen und Rahmenverträge.

24 SAP ERP Seite 5-24 Rahmenverträge  Bestellanforderungen können mithilfe bestehender längerfristiger Kaufverträge erfüllt werden.  Diese Vereinbarungen sind unterteilt in: -Verträge Bestehen aus Definitionen der einzelnen Materialien, Warengruppen oder Dienstleistungen mit Preisen und in vielen Fällen Mengenangaben –Menge –Wert -Lieferpläne Die Gesamtmenge des Materials wird über einen bestimmten Zeitraum in einem Lieferplan geführt, bestehend aus Einzelposten mit dazugehörigen Mengenangaben und den geplanten Lieferterminen.

25 SAP ERP Seite 5-25 Ausschreibung  Wenn im System keine Bezugsquellen vorhanden sind, kann den Lieferanten eine Ausschreibung übermittelt werden. Eine Ausschreibung ist die Aufforderung der Einkaufsorganisation an einen Lieferanten zur Abgabe eines Angebotes für die Lieferung von Material oder Dienstleistungen -Die akzeptierten Angebote generieren Einkaufsinfosätze -Durchführen von Angebotspreisvergleiche -Schließlich Wahl eines Angebotes Best. Anf. erzeugt Aus- Schrei- Lieferant 1 Lieferant 2 Lieferant 3 Ang. Best. 45…12 Ab- sage Ausw. Dokumentenfluss

26 SAP ERP Seite 5-26 Lieferantenangebot  Das eingegangene Angebot ist ein rechtlich bindendes Angebot.  Wird das Lieferantenangebot angenommen, legt es den Preis und weitere Bedingungen für die Materialien für eine vorgegebene Zeitspanne fest. -In dem SAP System werden die Ausschreibung und das Angebot zu einem einzigen Dokument, das durch die Antwort des Lieferanten ergänzt wird. Dokumentenfluss

27 SAP ERP Seite 5-27 Lieferantenbewertung  Die Lieferantenbewertung hilft sowohl dem Einkauf Lieferanten zu evaluieren als auch dem Unternehmen Lieferantenbeziehungen durch selbst gewählte Leistungswerte und Kriterien zu überwachen. -Unterstützt maximal 99 Hauptkriterien und 20 Unterkategorien: Preis –Preisgruppe –Historische Daten Qualität –Wareneingang –Qualitätsaudit –Reklamationen/Ablehnungen Lieferung –Termintreue –Zuverlässigkeit –Einhaltung der Versandanweisungen –Datum der Bestätigung -Es wird ein Wertbereich definiert (1 -100) und die Gewichtungsfaktoren für jeden Punkt bestimmt.

28 SAP ERP Seite 5-28 Bestellung  Eine Bestellung ist eine formale Aufforderung an einen Lieferanten, bestimmte Waren oder Dienstleistungen zu den angegebenen Bedingungen bereitzustellen.  Eine Bestellung kann manuell angelegt werden: -Bestellung als Vorlage -Bestellanforderung als Vorlage -Anfrage/Ausschreibung als Vorlage -Ohne Vorlage  Eine Bestellung kann automatisch ausgelöst werden. Datenmodell MM

29 SAP ERP Seite 5-29 Bestellung  Eine Bestellung kann für eine Vielzahl von Zwecken verwendet werden. Der Positionstyp, der in der Bestellung angegeben wird, bestimmt die Nutzung sowie weiterführende Prozesse: -Standard Lager oder Verbrauch -Dienstleistungen -Lohnbearbeitung -Streckengeschäft -Konsignation

30 SAP ERP Seite 5-30 Struktur der Bestellung Kopfdaten LieferantDatum BelegnummerWährung ZahlungsbedingungenBest. Preis Übersicht MaterialMat. Preis Mengen Lieferdatum Belegpositionen Hist. DatenToleranzen Positionspreis Lieferplan Bestellung Maskendiagramm Bestellung

31 SAP ERP Seite 5-31 Ausgabe Bestellung  Sobald eine Bestellung angelegt ist, wird der Lieferant benachrichtigt: -Ausdruck - -EDI -Fax -XML  Es gibt eine Vielzahl von Belegen, die den Bestellprozess unterstützen und die bei der Bestellung generiert werden: -Einkaufsbeleg -Auftragsbestätigung -Erinnerungen -Liefervereinbarung

32 SAP ERP Seite 5-32 Wareneingang Bestellung Lieferant Benachrichtigung Lieferant Versand Wareneingang

33 SAP ERP Seite 5-33 Wareneingang  Warenbewegung, bei der der Erhalt von Waren im System verbucht wird  Wenn Materialien mit Bezug zu einer Bestellung geliefert werden, werden diese referenziert: -Es wird bestimmt, ob geliefert wurde, was bestellt wurde. -Das System kann Daten der Bestellung hervorheben. Material, Menge -Die Bestellhistorie wird mit jedem Beleg aktualisiert. -Aktualisierung des physischen Bestandes -Aktualisierung der Sachkonten

34 SAP ERP Seite 5-34 Warenbewegungen  Wenn eine Warenbewegung stattfindet, wird diese durch eine Bewegungsart repräsentiert.  Bewegungsarten sind dreistellige Schlüssel, die eine Warenbewegung repräsentieren Wareneingang zur Bestellung bzw. zum Auftrag Wareneingang zur Bestellung in den WE-Sperrbestand Rücklieferung an den Lieferanten bzw. an die Produktion Warenausgang für einen Kundenauftrag (ohne SD) Bestandsaufnahme - frei verwendbarer Bestand  Zielorte für den Eingang der Ware -Lager – Frei verwendbarer Bestand, Qualitätsprüfbestand, gesperrter Bestand -Qualitätsprüfbestand -Wareneingangssperrbestand

35 SAP ERP Seite 5-35 Effekte des Wareneingangs  Wenn eine Warenbewegung durch einen Wareneingang ausgelöst wurde, finden eine Reihe von Ereignissen statt: -Materialbeleg wird erstellt -Buchhaltungsbeleg wird erstellt -Bestandsmengen werden aktualisiert -Bestandswerte werden aktualisiert -Bestellung wird aktualisiert -Output kann erzeugt werden (Warenbegleitschein/ Paletten-Etikett)

36 SAP ERP Seite 5-36 Fakturierung  Eingehende Rechnungen werden gegen die Bestellung geprüft, um sicherzustellen, dass Inhalt, Preis und Berechnung korrekt sind.  Wenn Unstimmigkeiten zwischen der Bestellung oder dem Wareneingang und der Rechnung festgestellt werden, generiert das System eine Warnmeldung oder eine Fehlermeldung.  Je nach Konfiguration des Systems können Abweichungen zum Blockieren der Rechnung führen. Bestellung - Zielmenge - Zielpreis Wareneingang - Tats. Menge Rechnung - Tats. Preis

37 SAP ERP Seite 5-37 Fakturierung  Wenn eine Rechnung gesichert wird, erzeugt dies eine Verbindlichkeit über den Wert des Wareneingangs/der Bestellung gegenüber dem Lieferanten.  Nach der Überprüfung -Wird die Bestellung aktualisiert -Wird der Materialstammsatz aktualisiert -Wird ein Buchhaltungsbeleg erstellt  Sobald die Rechnung gebucht ist, wird der Verifikationsprozess abgeschlossen und die Zahlung wird von der Buchhaltung eingeleitet.

38 SAP ERP Seite 5-38 Zahlung an Lieferanten  Kann automatisch oder manuell durchgeführt werden -Zahlungsausgang buchen vs. Maschineller Zahlungsverkehr  Elemente der Zahlung: -Zahlungsart -Bank, von der bezahlt wird -Zu zahlende Artikel -Berechneter Auszahlungsbetrag -Zahlungsdruckmedium  Der Prozess erzeugt einen Finanzbuchhaltungsbeleg, der die Transaktion dokumentiert.

39 SAP ERP Seite 5-39 Wareneingang / Rechnungseingang Abstimmkonto Bestellanforderung Bestellung Materialwirtschaft (MM) und Finanzwesen (FI) über die automatische Kontierung Wareneingang buchen Keine Auswirkung auf das Finanzwesen (FI) Soll Haben Bestand 100€ Soll Haben WE/RE 100€ Buchungsdiagramm MM

40 SAP ERP Seite 5-40 Wareneingang / Rechnungseingang Abstimmkonto Geschuldeter Betrag wird zugeordnet und an Lieferantenkonto gezahlt Rechnungseingang Soll Haben Lieferantenkonto 100€ Soll Haben WE/RE 100€ Buchungsdiagramm MM

41 SAP ERP Seite 5-41 Zahlung an Lieferanten Geschuldeter Betrag wird dem Lieferanten gezahlt und das Bankkonto entsprechend belastet Bank Soll Haben Lieferantenkonto 100€ Soll Haben Bank 100€ Buchungsdiagramm MM

42 SAP ERP Seite 5-42 Integrationspunkte FI – MM Rechnungs- eingang Maschineller Zahlungsverkehr Waren- eingang Lieferanten- konto Soll Haben WE/RE 100€ Bank Soll Haben Inventar 100€ Soll Haben 100€ Buchungsdiagramm MM

43 SAP ERP Seite Global Bike Strukturen der Materialwirtschaft: “GBI Struktur Marktwirtschaft”(1-3)Global Bike Strukturen der Materialwirtschaft 5-7 Global Bike Inc. und Global Bike Germany GmbH : „GBI Org Chart USA/DE“(1-3)Global Bike Inc.Global Bike Germany GmbH 5-8 GBI Organisationsstruktur in SAP ERP (Logistik): „GBI Systemorganisationseinheiten“(1-3)GBI Organisationsstruktur in SAP ERP (Logistik): 5-10 Maskendiagramm Kreditor: Maskendiagramm “Anlegen Kreditor: Adressdaten / XK01”(4)Maskendiagramm Kreditor: 5-13 Maskendiagramm Material: Maskendiagramm “Handelsware anlegen: Grunddaten1 / MMH1”(4)Maskendiagramm Material 5-14 Materialstammsatz – Sichten: eEPK “Anlegen Material”(3)Materialstammsatz – Sichten 5-14 Grunddaten und 4 weitere Maskendiagramme : “Handelsware anlegen: Grunddaten1 / MMH1”(4)Grunddaten 5-17 Datenmodell MM: Datenmodell „Datenmodell Einkaufsinfosatz“ (3)Datenmodell MM 5-19 Procure-To-Pay Prozess: Wertschöpfungskette “GBI_MM”(2)Procure-To-Pay Prozess 5-20 Bestellanforderung: eEPK “Anlegen Bestellanforderung”(3)Bestellanforderung 5-25 Ausschreibungen: eEPK “Anlegen Anfrage”(3) und DokumentenflussAusschreibungenDokumentenfluss 5-26 Lieferantenangebot: eEPK “Anlegen Angebot von Lieferant”(3)Lieferantenangebot 5-28 Bestellung: eEPK “Anlegen Bestellung mit Bezug auf Anfrage”(3)Bestellung 5-30 Maskendiagramm Bestellung: Attributzuordnungsdiagramm “Bestellung”(4)Maskendiagramm Bestellung 5-32 Benachrichtigung Lieferant: eEPK „ Anlegen Bestellung mit Bezug auf Anfrage“(3)Benachrichtigung Lieferant 5-32 Wareneingang: eEPK „Buchen Wareneingang zur Bestellung“(3)Wareneingang 5-32 Bestellung: Informationsträgerdiagramm “GBI Dokumentenfluss”(3)Bestellung 5-36 Fakturierung: eEPK “Anlegen einer Lieferantenrechnung”(3)Fakturierung 5-38 Zahlung an Lieferanten: eEPK ”Buchen Zahlungsausgang”(3)Zahlung an Lieferanten 5-39 Buchungsdiagramm MM: „Datenmodell Integration MM FI“(3)Buchungsdiagramm MM: Übersicht aller ARIS-Modelle (MM) [Foliennummer] [Folienüberschrift] [hinterlegter Modellname] [Abstraktionsebene (1-4)] Abstraktionsebenen (1-4) (1) Kerngeschäftsebene (2) Übersichtsebene (3) Detailebene (4) Dokumentebene Alle hinterlegten Modelle und deren Objekte sind untereinander verknüpft um eine horizontale Navigation (Objekt-Ausprägung) innerhalb einer Abstraktionsebene bzw. eine vertikale Navigation (Objekt-Hierarchie) zwischen den 4 Abstraktionsebenen (1-4) zu ermöglichen.

44 SAP ERP Seite 5-44 Präsentation Prozesse Daten GBI Benutzer-Rollen einnehmen und GBI Prozesse via SAP GUI bedienen : GBI Prozesse ausführen : Ablauf der gesamten Fallstudie Einzelne Fallstudien-Abläufe GBI Transaktion ausführen : Alle Fallstudieninhalte auf einen Blick GBI Daten ein- / ausgeben : Vollständiger SAP-Belegfluss Beschreibung SAP-Maskeninhalte Alle SAP Stamm- & Bewegungsdaten Alle SAP-Systemorganisationseinheiten Organisationssicht (OrgEinheiten / Planstellen / Rollen/ User) : Abstraktionsebene 1 bis 3 Prozesssicht Wertschöpfungskette : Ebene 1 und 2 Ereignisgesteuerte Prozesskette : Eb. 3 Funktionssicht Funktionsbaum : Ebene 1 bis 3 Funktionen Ausführung SAP ERP Abbildung als Modell in ARIS Modell-Darstellung auf 4 IT-Integrationsebenen Datensicht Informationsträgerdiagramm : Ebene 3 Maskendiagramm : Abstraktionsebene 4 Entity Relationship Diagramm : Ebene 3 Organigramm : Abstraktionsebene 1- 3


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