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21.08.2014 14:2221.08.2014 14:2213.10.2004 5. SPIN Veranst. HHS-FSL Version1 Diskussion über Marketingkonzepte 5. SPIN-Veranstaltung am 23.07.2004 (Software.

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1 : : SPIN Veranst. HHS-FSL Version1 Diskussion über Marketingkonzepte 5. SPIN-Veranstaltung am (Software Process Improvement Network) In freier Bearbeitung einer Brainstorm-Sitzung Erstellt von Horst H. Schmidt und Frau Dr. F. S.Lüdemann

2 : : SPIN Veranst. HHS-FSL Version2 Einstimmung zum Thema SW-Qualität Warum sind „QA“ bis „QM“ negativ besetzt ?   Software Qualität – Mehr als Testen ?  Bildungslücken und Wissensabgründe  Brainstorming-Sitzung  Bewertung der Ergebnisse

3 : : SPIN Veranst. HHS-FSL Version3 „QA“ bis „QM“ sind negativ besetzt  In zunehmendem Maße werden bereits bewährte QA-Mitarbeiter freigesetzt  Angesichts vieler Flops ist es unverständlich, dass QA-Mitarbeiter nur einen geringen „Marktwert“ besitzen  50% der IT-Projekte der öffentlichen Hände stecken in Schwierigkeiten (Budgets, Termine, usw. bis zum Scheitern!)( Quelle Kienbaum)

4 : : SPIN Veranst. HHS-FSL Version4 Software Qualität – Mehr als Testen?  Die Ursprünge der SW-QM Verfahren liegen (wie in der Produktion) in der Endkontrolle, in Form zunächst eingeführten Abnahmetests  Schrittweise Vorverlagerung qualitätsrelevanter Tätigkeiten in frühere Phasen von Produktion und Entwicklung (Konstruktive QS)

5 : : SPIN Veranst. HHS-FSL Version5 Software Qualität – Mehr als Testen? Militärische Anforderungen und Nukleartechnische Anwendungen sowie die Luft- und Raumfahrt sorgten für die Entwicklung und Einführung von Life-Cycle orientierten Qualitäts-Ansätzen (QA) Software-Test als Nachweis der Korrektheit des Codes und korrekter Umsetzung der Anforderungen sind Bestandteil der Qualitäts-Sicherung (QS) Requirements-Management in Kombination mit Release-Management und SW-Testen sind Schritte in Richtung Qualitäts-Management (QM )

6 : : SPIN Veranst. HHS-FSL Version6 Bildungslücken und Wissensabgründe. Umfrage des Marktforschungsinstituts IDC belegt, dass Industrie-Standards (und erst recht QA / QS / QM !) bei vielen IT-Profis unbekannt sind.  Mehr als zwei Drittel der Experten (150 Teilnehmer) erklärten zwar, dass die Software-Zukunft von Standards abhinge, doch nur wenige konnten aktuelle Entwicklungen oder wichtige Standardisierungsgremien nennen.

7 : : SPIN Veranst. HHS-FSL Version7 QA ist mittel- bis langfristig orientiert !!  Wie kann man einem „gebrannten Kind“ die Vorteile von QA vermitteln ?  Wie kann man QA richtig „verkaufen“ ?  Wie kann man den Nutzen von QA belegen ?

8 : : SPIN Veranst. HHS-FSL Version8 QA zwischen Sachlichkeit und Gefühl Allgemein akzeptiert: „Es kostet (viel ?) Geld Qualitätsmanagement einzuführen Es kostet noch mehr Geld kein QM zu machen.“ Welchen Nutzen, und welchen Aufwand bringt die Einführung von QM ??

9 : : SPIN Veranst. HHS-FSL Version9 Brainstorming-Sitzung In einer Brainstorming-Sitzung (ca. 30 QA-Experten) wurde die „Motivationslage“ von 4 Gruppen betrachtet: 1.Senior Management 2.Middle-Management 3.Projektleiter 4.Projektmitarbeiter Unterscheidung in : Sachgründe und Gefühlslage oder Ratio versus Einwände / Bedenken

10 : : SPIN Veranst. HHS-FSL Version10 1. Senior Management (Ratio 1) Vermuteter Nutzen:  Rechtfertigung, juristisch überprüfbar (+++)  Transparenz, Effizienz (+++)  Risikominderung (+++)  Bessere Kontrolle (++)  Bessere Produkte (++)

11 : : SPIN Veranst. HHS-FSL Version11 1. Senior Management (Gefühlslage 1) Erhoffter Nutzen Mehr Sicherheit, bessere Kontrolle (+++) Weniger (unangenehme) Überraschungen (+++) Stolz + Identifikation, selber profilieren (++) Gestärkte Position im Management-Team (++) Mehr Zeit für die Familie (++)

12 : : SPIN Veranst. HHS-FSL Version12 1. Senior Management (Ratio 2) Einwände  Manpower (nicht ausreichend qualifiziert) (---)  Externes Knowhow erforderlich (---)  Krisen und Konflikte (Paradigmenwechsel ?) (--)  Eigenes Commitment (--)

13 : : SPIN Veranst. HHS-FSL Version13 1. Senior Management (Gefühlslage 2) Befürchtungen Krisen und Konflikte am Anfang (---) Terminsituation verbessert sich nicht (---) Budgets werden wieder nicht eingehalten (---) Der Nutzen (in Geld) wird nicht deutlich (--) Mehr Transparenz des eigenen Managements (--) Eigenes Vorleben erforderlich (--)

14 : : SPIN Veranst. HHS-FSL Version14 Bewertung zu Senior Management  Vermuteter Nutzen +++   + 2  Einwände ---   - 2 ____________________________  Ganz wichtig: = + 1  Wichtig: = 0 Erhoffter Nutzen +++   + 3 Befürchtungen ---   - 3 ______________________________ Ganz wichtig: = - 1 Wichtig: = 0 Entscheidung ?

15 : : SPIN Veranst. HHS-FSL Version15 2. Middle-Management (Ratio 1) Vermuteter Nutzen  Management auf Basis von Daten (+++)  Informationen im Team laufen besser (+++)  Frühwarnsystem, Trends erkennen (+++)  Fehler & Risiken rechtzeitig beseitigen (+++)  Mitarbeiterzufriedenheit steigt (++)

16 : : SPIN Veranst. HHS-FSL Version16 2. Middle-Management (Gefühlslage 1) Erhoffter Nutzen Laden im Griff (+++) Ich weiß, was meine Leute tun (+++) Ich werde nicht mehr überrascht (+++) Zunehmende Transparenz (++) Bessere Bewertung bei den Entscheidern (+++)

17 : : SPIN Veranst. HHS-FSL Version17 2. Middle-Management (Ratio 2) Einwände:  Strukturierung als neue Aufgabe / Herausforderung (- - -)  Verstehen, fordern, rechtfertigen gegenüber Oben und Unten (- - -)  „Paradigmenwechsel“, daher ist Aufwand für Änderungen zu akzeptieren (- -)

18 : : SPIN Veranst. HHS-FSL Version18 2. Middle-Management (Gefühlslage 2) Befürchtungen : Verantwortung für jeden Zustand des Projektes übernehmen zu müssen (---) Zusätzliche Arbeit (--) Angst vor Transparenz, weil Anforderungen klar gemacht werden müssen(---) Als inkompetent zu gelten, stärker kontrolliert zu werden (---) Mut mit indirekten Angriffen umzugehen (---) Überbordende Bürokratisierung (--)

19 : : SPIN Veranst. HHS-FSL Version19 Bewertung zu Middle Management  Vermuteter Nutzen +++   + 1  Einwände   - 1 _________________________  Ganz wichtig:  = +2  Wichtig:  +1-1 = 0 Erhoffter Nutzen +++   + 1 Befürchtungen   - 2 ______________________ Ganz wichtig:  = 0 Wichtig:  = -1 Ausreichender Mut ? (+ 1)

20 : : SPIN Veranst. HHS-FSL Version20 3. Projektleiter (Ratio 1) Vermuteter Nutzen:  Klares Vorgehen, klare Verantwortung (+++)  Vergleichbarkeit der Projektarbeit (++)  Kontrollinstrument (+++)  Höhere Erfolgswahrscheinlichkeit (+++)  Erhöhung Produktivität / Effizienz (++)  Höhere Qualifikation für Mitarbeiter (++)

21 : : SPIN Veranst. HHS-FSL Version21 3. Projektleiter (Gefühlslage 1) Erhoffter Nutzen Mehr Zeit für das Projektmanagement (+++) Mehr Managementsupport, Unterstützung durch die Organisation (++) Sicherheit die Entwicklungsziele zu erreichen (+++) Nicht mit dem Projekt allein zubleiben ! (+++)

22 : : SPIN Veranst. HHS-FSL Version22 3. Projektleiter (Ratio 2) Einwände  Mitarbeiterschulung (- - -)  Organisationsaufwand(- - -)  Einführung von Tools(- -)  Überzeugungsarbeit(- -)  Mehr Dokumentation(- - -)

23 : : SPIN Veranst. HHS-FSL Version23 3. Projektleiter (Gefühlslage 2) Befürchtungen Mehr Dokumentation, mehr Arbeit (- - -) Disziplinierung, Verantwortung (- -) Transparenz im Projekt (- -) Beschneiden der MA-Freiheitsgrade (- -) Stärkere Überwachung (- - -) Angst vor Austauschbarkeit (- - -)

24 : : SPIN Veranst. HHS-FSL Version24 Bewertung zu Projektleiter  Vermuteter Nutzen +++   + 3  Einwände ---   - 2 ____________________________  Ganz wichtig:  = 0  Wichtig:  = + 1 Erhoffter Nutzen +++   + 1 Befürchtungen ---   - 3 _________________________ Ganz wichtig:  + 3 – 3 = 0 Wichtig:  + 1 – 3 = - 2 Trotzdem Mut ? (- 1 )

25 : : SPIN Veranst. HHS-FSL Version25 4. Projektmitarbeiter (Ratio 1) Vermuteter Nutzen  Weniger Mehrarbeit (+++)  Weniger nervige Arbeit(+++)  Klare Rollenverteilung(++)  Bessere Team Kommunikation(++)  Loyalität / Identifikation mit Firma(+++)

26 : : SPIN Veranst. HHS-FSL Version26 4. Projektmitarbeiter (Gefühlslage 1) Erhoffter Nutzen Besseres Arbeits- und Zeitmanagement, weniger Stress (+++) Eigene Arbeit wird professioneller und damit wertvoller (+++) Stolz auf eigene Arbeit (++) Höherer Marktwert / Karrierechancen (+++) Höhere Qualifikation, Austauschbarkeit sinkt (+++)

27 : : SPIN Veranst. HHS-FSL Version27 4. Projektmitarbeiter (Ratio 2) Einwände:  Änderung der Arbeitsweise(- - -)  Disziplinierung(- -)  Zwang zur Dokumentation(- - -)

28 : : SPIN Veranst. HHS-FSL Version28 4. Projektmitarbeiter (Gefühlslage 2) Befürchtungen Angst vor Überwachung(- - -) Freiheitsverlust(- -) Machtverlust(- - -) Verlust Künstlerstatus / Spontaneität(- -) Zunehmende Ersetzbarkeit (- - -)

29 : : SPIN Veranst. HHS-FSL Version29 Bewertung zu Projektmitarbeiter  Vermuteter Nutzen +++   + 2  Einwände ---   - 1 _________________________  Ganz wichtig  + 3 – 2 = + 1  Wichtig  + 2 – 1 = + 1 Erhoffter Nutzen +++   + 2 Befürchtungen ---   - 2 ________________________ Ganz wichtig  = + 1 Wichtig  = 0 Mitmachen ! (+ 3)

30 : : SPIN Veranst. HHS-FSL Version30 F A Z I T Senior Management : Entscheidung ? Middle Management : Ausreichender Mut ? Projektleiter : Trotzdem Mut ? Projektmitarbeiter : Mitmachen !


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