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Abbildungen Kapitel 2 Einführung in die Wirtschaftsinformatik von:

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1 Abbildungen Kapitel 2 Einführung in die Wirtschaftsinformatik von:
Heinz Lothar Grob Jan-Armin Reepmeyer Frank Bensberg 5., vollst. überarb. u. erw. Aufl., 2004. Abbildungen Kapitel 2

2 Grafische Darstellung des Mooreschen Gesetzes
Abb. 6: Grafische Darstellung des Mooreschen Gesetzes

3 Abb. 7: Zahlensysteme Abb. 7: Zahlensysteme Dezimalzahl
Hexadezimalzahl Dualzahl 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 A B C D E F 100 101 110 111 1000 1001 1010 1011 1100 1101 1110 1111 Abb. 7: Zahlensysteme

4 Verfahren zur Ermittlung einer Dualzahl
Abb. 8: Verfahren zur Ermittlung einer Dualzahl

5 Umwandlung von Dualzahlen in Dezimalzahlen (hier: z = 0,25)
Vorkommastelle = Dualziffer 0,25 · 2 = 0, 0,5 · 2 = 1,0  Abbruch z = 0,25dezimal = 0,01dual Abb. 9: Umwandlung von Dualzahlen in Dezimalzahlen (hier: z = 0,25)

6 Umwandlung von Dezimalzahlen in Dualzahlen (hier: z = 0,9)
Vorkommastelle = Dualziffer 0,9 · 2 = 1, 0,8 · 2 = 1, 0,6 · 2 = 1, 0,2 · 2 = 0, 0,4 · 2 = 0, Abb. 10: Umwandlung von Dezimalzahlen in Dualzahlen (hier: z = 0,9)

7 Normierung von Dezimalzahlen
m · Bi 1579  0,1579  0,001579 0,1579 ·104  0,1579 ·100  0,1579 ·10–2 Abb. 11: Normierung von Dezimalzahlen

8 Operationen einer Addition von zwei Dualziffern
b u s u’ 1 Symbole a, b Dualziffer an der aktuellen Stelle der Summanden u Übertrag der vorherigen Stelle s Summe von a und b an der aktuellen Stelle und Übertrag u’ entstehender Übertrag der aktuellen Stelle Abb. 12: Operationen einer Addition von zwei Dualziffern

9 Beispiel einer Wahrheitstafel
1 B a  b a  b ¬ (a  b) (a  b)  ¬ (a  b) Abb. 13: Beispiel einer Wahrheitstafel

10 UND-Schalter Abb. 14: UND-Schalter

11 ODER-Schalter Abb. 15: ODER-Schalter

12 NICHT-Schalter Abb. 16: NICHT-Schalter

13 Addition zweier einstelliger Dualzahlen
b a + b Abb. 17: Addition zweier einstelliger Dualzahlen

14 Stellenweise Notierung der Dualziffern
S2 Abb. 18: Stellenweise Notierung der Dualziffern

15 Abb. 19: Symbole für Schalter

16 Schalteranordnung zur Addition von zwei einstelligen Dualzahlen
Abb. 20: Schalteranordnung zur Addition von zwei einstelligen Dualzahlen

17 Schalteranordnung zur Addition von zwei einstelligen Dualzahlen
Abb. 21: Schalteranordnung zur Addition von zwei einstelligen Dualzahlen

18 Kommunikationsmodell
Abb. 22: Kommunikationsmodell

19 Das Begriffssystem der Semiotik
Abb. 23: Das Begriffssystem der Semiotik

20 Kreislaufmodell des Wissensmanagementprozesses
Abb. 24: Kreislaufmodell des Wissensmanagementprozesses

21 Klassifikation von Datentypen nach dem Kriterium der Zeitabhängigkeit
Abb. 25: Klassifikation von Datentypen nach dem Kriterium der Zeitabhängigkeit

22 Tabelle des ASCII-Codes für den internationalen Zeichensatz
Abb. 26: Tabelle des ASCII-Codes für den internationalen Zeichensatz

23 Beispiel für eine Hypertextstruktur
Abb. 27: Beispiel für eine Hypertextstruktur

24 Interne Codierung im ungepackten dezimalen Format
Abb. 28: Interne Codierung im ungepackten dezimalen Format

25 Packen von Zahlen Abb. 29: Packen von Zahlen

26 Aufbau einer Gleitkommazahl im Wortformat
Abb. 30: Aufbau einer Gleitkommazahl im Wortformat

27 Raster- und Vektorformat im Vergleich
Abb. 31: Raster- und Vektorformat im Vergleich

28 Elemente eines Kompressionssystems
Abb. 32: Elemente eines Kompressionssystems

29 Struktur einer Huffman-Liste
Abb. 33: Struktur einer Huffman-Liste

30 Codierung nach dem Huffman-Verfahren
Abb. 34: Codierung nach dem Huffman-Verfahren

31 Gängige Grafikformate
Dateier-weiterung Formatbeschreibung BMP Dieses Format dient zur geräteunabhängigen Speicherung von Grafiken im Rasterformat. Die Kompression erfolgt verlustfrei mittels Lauflängencodierung. Da dieses Format von der Betriebssystemfamilie Microsoft Windows unterstützt wird, verfügen viele Grafikprogramme über die Möglichkeit, BMP-Dateien zu verarbeiten. DXF Das „Drawing Exchange Format“ wird vom System AutoCAD zur Speicherung von Vektorzeichnungen verwendet. Da dieses Softwaresystem zum computergestützten Entwerfen im Maschinenbau und Bauwesen weltweite Verbreitung gefunden hat, wird DXF von einer Vielzahl von CAD-Systemen unterstützt. PS, EPS Bei den Formaten „PostScript“ (PS) und „Encapsulated PostScript“ (EPS) handelt es sich um geräteunabhängige Seitenbeschreibungssprachen zum Austausch von Vektorgrafiken. Mithilfe dieser Sprachen werden der Aufbau einer Druckseite und deren Inhalte (z. B. Text, Vektorgrafiken und Rasterbilder) beschrieben. Zur Betrachtung von Dateien im PS/EPS-Format sind eigene Anzeigeprogramme erforderlich. GIF Das „Graphics Interchange Format“ wurde vom Netzanbieter CompuServe zur Übertragung von Rasterbildern entwickelt. Dieses Format mit verlustfreier Kompression, das eine schnelle Bildwiedergabe erlaubt, kann in einer Datei mehrere Bilder mit bis zu 256 Farbstufen bei einer Auflösung von · Bildpunkten speichern. JPG Das JPEG-Format wurde von der „Joint Photographic Expert Group“ definiert und dient zur Verarbeitung von Fotos mit fließenden Farbübergängen. Durch den Einsatz verlustbehafteter Kompressionsverfahren können mit JPEG hohe Kompressionsraten im Bereich von 10:1 bis 80:1 realisiert werden. Im praktischen Einsatz hat sich gezeigt, dass Bilder mit einer Kompressionsrate von 20:1 komprimiert werden können, ohne dass große Unterschiede zum Original erkennbar sind. PCD Das PCD-Format wurde von Eastman Kodak zur Speicherung von digitalisierten Kleinbildfilmen entwickelt. Dabei wird jedes Bild in sechs verschiedenen Auflösungen von 96 · 64 bis zu 3072 · 2048 Pixel gespeichert. Abb. 35a: Gängige Grafikformate

32 Gängige Grafikformate
Dateier-weiterung Formatbeschreibung PDF Das „Portable Document Format“ wurde von Adobe Systems Inc. entwickelt und erlaubt die Ausgabe und Anzeige von Daten in einem anwendungsübergreifenden Format. PDF-Dokumente können Grafiken und Texte enthalten. Das Format ermöglicht eine hochwertige Druckausgabe und seitengenaues Zitieren. PNG Da bei der Nutzung von GIF Lizenzgebühren abgeführt werden müssen, wurde das lizenzfreie Speicherformat „Portable Network Graphic“ entwickelt. PNG besitzt im Vergleich zu GIF eine höhere Farbtreue – so können Farbinformationen mit einer Tiefe von bis zu 48 Bit codiert werden. Ein Anwendungsschwerpunkt dieses Grafikformats stellt das World Wide Web (WWW) dar. Die meisten WWW-Browser unterstützen dieses Format zur Anzeige von Rastergrafiken. TIF Das Grafikformat „Tagged Image File Format“ wurde zur Digitalisierung und Bearbeitung von Bildern entwickelt. Dabei stand die Zielsetzung in Vordergrund, ein maschinen- bzw. betriebssystemunabhängiges Grafikformat zu schaffen, das den Austausch von Bilddaten zwischen unterschiedlichen Hard- und Softwaresystemen ge­stattet. Zur Kompression werden verlustfreie und verlustbehaftete Kompressionsverfahren eingesetzt. Abb. 35b: Gängige Grafikformate

33 Stufen der A/D-Wandlung
Abb. 36: Stufen der A/D-Wandlung

34 Speicherplatzanforderungen für Audiodaten
Abb. 37: Speicherplatzanforderungen für Audiodaten

35 Ruhehörschwelle des menschlichen Gehörs
Abb. 38: Ruhehörschwelle des menschlichen Gehörs

36 Exemplarische Darstellung der Bewegungsabschätzung
Abb. 39: Exemplarische Darstellung der Bewegungsabschätzung

37 Bildtypenfolge im MPEG-Format
Abb. 40: Bildtypenfolge im MPEG-Format

38 Aufbau eines Kryptosystems
Abb. 41: Aufbau eines Kryptosystems


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