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Er heißt Kevin Goellner. Er ist 23 Jahre alt und ist Student an der Universität Heidelberg. Er heißt zwar ‘Kevin’, aber er ist Deutscher. Er studiert jetzt.

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Präsentation zum Thema: "Er heißt Kevin Goellner. Er ist 23 Jahre alt und ist Student an der Universität Heidelberg. Er heißt zwar ‘Kevin’, aber er ist Deutscher. Er studiert jetzt."—  Präsentation transkript:

1 Er heißt Kevin Goellner. Er ist 23 Jahre alt und ist Student an der Universität Heidelberg. Er heißt zwar ‘Kevin’, aber er ist Deutscher. Er studiert jetzt Englisch - oder besser Anglistik - mit Schwerpunkt kanadische Literatur hier an der Uni. Er hat schon drei Jahre hinter sich und ist jetzt im siebten Semester. In zwei Jahren macht er seine Abschlußprüfung. Aber vorher reist er noch nach Kanada. Nächstes Jahr arbeitet er als “TA” an der Uni in Toronto.

2 Heute ist der 10. Oktober, d.h. der Unterricht beginnt in ein paar Tagen. Er hat schon seinen Stundenplan. Dieses Semester hat er sehr viel Arbeit. Er nimmt drei Seminare, und dazu geht er noch in fünf Vorlesungen. In zwei Seminaren sprechen alle Englisch, nur im Linguistikseminar spricht der Professor Deutsch. In den Vorlesungen spricht man auch viel Englisch. Dienstags hat er ich keinen Unterricht. Er geht aber trotzdem jeden Tag zur Uni. Er arbeitet viel in der Bibliothek. Er liest und lernt dort. Er isst auch an der Uni. Es gibt eine Mensa, dort ist das Essen sehr billig und auch nicht schlecht.

3 Die Uni ist im Zentrum von Heidelberg, aber dort sind die Wohnungen sehr teuer. Er wohnt in Handschuhsheim, das ist am Nordende von Heidelberg, und da sind die Mieten nicht so hoch. Es sind nur ein paar Kilometer von meiner Wohnung zur Innenstadt. Im Sommer fährt er mit dem Fahrrad, und im Winter nimmt er die Straßenbahn.

4 Er ist aus Frankfurt. Seine Eltern wohnen noch da und auch seine kleine Schwester Bettina. Frankfurt ist viel größer als Heidelberg, aber er findet es hier schöner. Es ist viel los in der Stadt. Es gibt viele Kneipen, Kinos und sogar ein paar Theater. Musik gibt es natürlich auch viel - von Jazz und Rock bis Klassik. Er hört gern Jazz und sieht gern Filme, aber keine Hollywoodfilme. In Heidelberg gibt es zwei spezielle Kinos; dort spielt man alternative Filme. Sport macht er auch ein wenig, aber er hat nicht so viel Zeit. Das Studium nimmt zu viel Zeit in Anspruch. Geld hat er auch nicht sehr viel. Glücklicherweise kostet das Studium in Deutschland nichts. Seine Eltern geben ihm etwas Geld, und dazu bekommt er BAföG. Was BAföG ist, erzählt er dir später.

5 Guten Tag. Ich heiße Maren Küster, und wer bist du? Guten Tag. Mein Name ist Olaf Frehm. Wohst du hier in Mainz? Ja, richtig. du auch? Ja, genau aber noch nicht lange. Wie findest du Mainz? Ich finde Mainz ganz gut. Man kann hier viel machen. Ich bin gern hier. Und du? Ich eigentlich auch, ich wohne gern hier. Ich finde die Stadt nicht schlecht. Sie ist sehr alt, und es gibt ziemlich viele interessante Sachen. Bist du auch aus Mainz? Nein, eigentlich komme ich aus München. Meine Eltern wohnen noch dort, und ich war dort in der Schule. Wirklich? München kenne ich ganz gut. Ich war dort an der Uni. So, wie lange warst du dort? Ein Semester lang. Die Uni dort ist wirklich sehr groß.

6 Ja, es gibt dort viele Studenten. Aber die Stadt ist toll, nicht? Ja, das stimmt. München finde ich sehr gut. Was machst du in Mainz? Arbeitest du hier oder studierst du? Ich studiere Biologie und Sport. Bist du auch Student? Ja, ich studiere Mathematik und Philosophie. Eine interessante Kombination. Wie findest du Mathematik? Mathematik ist ganz interessant, aber ziemlich schwer. Es gibt viel Arbeit, aber man lernt auch viel. Und wie findest du Biologie? Nicht schlecht, aber auch sehr schwer. Ich arbeite viel, aber nicht zu viel. Sport finde ich leicht. Das mache ich gern. Oh, es ist schon halb drei! Ich habe in 15 Minuten eine Vorlesung. Auf Wiedersehen.

7 Am Freitag fährt Kevin um halb neun in die Stadt. Dann geht er in ein Café, trinkt Kaffee und liest die Zeitung. Um zehn Uhr ist seine erste Vorlesung: Kanadische Literatur. Die Vorlesung dauert bis Viertel vor elf. Danach geht er in die Bibliothek und liest. Um eins oder halb zwei geht er in die Mensa und isst zu Mittag. Freitags gibt es immer vegetarisches Essen. Am Nachmittag um Viertel nach drei hat er ein Seminar. Sie sprechen über Robertson Davies “Deptford Trilogy”. Diese Bücher findet er sehr interessant. Das Seminar ist sehr gut, und er lernt auch sehr viel. Der Unterricht ist um halb fünf zu Ende. Er fährt wieder nach Hause und arbeitet dort noch eine Stunde. Am Abend geht er ins Kino. Es läuft gerade “Das süße Nachleben”, das ist ein kanadischer Film von Atom Egoyan. Er kennt schon ein paar Filme von Egoyan, aber diesen nicht

8 Homework for Wednesday Write a text in German about your (study) day at Acadia. (Use your homework) When you go to university What classes you have and when How long they last What you like to do/ what you don’t like to do When you eat and where Etc. Make sure you know the text really well, than do K4 audio exercise 2 and speak (do not read the text) Always save+exit before you submit your answer.

9 Homework for Friday Nov.15 Write a text in German of at least 400words about yourself your family your hometown Wolfville / Acadia your studies your hobbies (likes/dislikes) Write it in WORD (use the German spell checker)and send it to me as an attachment. Do not forget to put your name on the Word-document

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