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Portfolioarbeit Stephanie Watermann. Ablauf  Einführung  Definition  Aufgaben  Arten  Arbeiten mit Portfolios  Aufbau  Beispiele  Beurteilung.

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Präsentation zum Thema: "Portfolioarbeit Stephanie Watermann. Ablauf  Einführung  Definition  Aufgaben  Arten  Arbeiten mit Portfolios  Aufbau  Beispiele  Beurteilung."—  Präsentation transkript:

1 Portfolioarbeit Stephanie Watermann

2 Ablauf  Einführung  Definition  Aufgaben  Arten  Arbeiten mit Portfolios  Aufbau  Beispiele  Beurteilung  Reflektion  Probleme  Chancen

3 Was ist ein Portfolio? Definition (nach H. Richter): „Ein Portfolio […] ist eine Mappe, in der eine Auswahl an Arbeiten zusammengestellt ist, die also eine Leistung dokumentiert. Darüber hinaus kann ein Portfolio auch eine Lernentwicklung, verbunden mit einer Reflexion, spiegeln. Es ist ein innovatives Lerninstrument und ein alternatives Beurteilungsinstrument […].“  Konstruktivistische Idee – möglichst viele Optionen geben, aus denen die SuS wählen können – eigenen Weg finden, lernerorientiert etc.  „Konstruktivistisch ist erstmal ‚Nichts‘“

4 Was sind die Aufgaben eines Portfolios?  Kognitive, affektive, soziale und metakognitive Kompetenzen ansprechen  Das Lernen diagnostizieren, um die Stärken und Schwächen des Lernenden zu beschreiben  Den Lernenden beurteilen  Die besten Arbeiten des Lernenden zeigen  Eine Entwicklung dokumentieren  Den Lernenden vorstellen

5 Arten von Portfolios  Arbeitsportfolio  Prozessportfolio  Präsentations- oder Arbeitsportfolio

6 Arten von Portfolios  Arbeitsportfolio  Prozessportfolio  Präsentations- oder Abschlussportfolio  Arbeitsergebnisse  Dokumentationen, Brainstorming bis Präsentation  Reflexion

7 Arten von Portfolios  Arbeitsportfolio  Prozessportfolio  Präsentations- oder Abschlussportfolio  Dokumente die möglichst viele Facetten und Phasen des Lernprozesses  Vorher – Nachher  Reflexion

8 Arten von Portfolios  Arbeitsportfolio  Prozessportfolio  Präsentations- oder Abschlussportfolio  abschließenden/ zusammenfassenden Beurteilung  beste und fertige Leistungen

9 Zwischen welchen Polen bewegt sich ein Portfolio?  Konservativ:  keine Wahlmöglichkeiten  nur die besten Arbeiten  Konventionell:  mehr Wahlmöglichkeiten  nicht nur die besten Arbeiten  Experimentell:  Anzahl der Arbeiten und Auswahl der Inhalte frei wählbar

10 Wie ist ein Portfolio aufgebaut?  Basis:  Titelseite  Inhaltsverzeichnis  Einleitung  Arbeiten und Dokumente  Zielsetzung für zukünftiges Lernen  Gründe für die Auswahl, eine Kurzbeschreibung und eine Reflexion müssen enthalten sein

11 Beispiel Portfolio

12

13 Beurteilungskriterien  Kriterien werden definiert  z.B. gewonnen aus dem Benchmark- oder Beispielportfolio  Leistungskriterien  Beurteilungshilfen  Selbstreflexion  Logistische Probleme

14 Beurteilungskriterien  Leistungskriterien  Beurteilungshilfen  Selbstreflexion  Logistische Probleme  Die Ziele jeder Notenstufe genau beschreiben (Ankerbeispiele)

15 Beurteilungskriterien  Leistungskriterien  Beurteilungshilfen  Selbstreflexion  Logistische Probleme  Eigene Stärken und Schwächen werden vom Lernenden selbst eingeschätzt.

16 Beurteilungskriterien  Leistungskriterien  Beurteilungshilfen  Selbstreflexion  Logistische Probleme  Was wird gesammelt?  Welche Reihenfolge?  Wer sammelt?  Wie ordnen?  Wie aufbewahren?

17 Probleme und Chancen  abhängig von den Lernzielen  Reines Auswendiglernen, Abbilden von vorhandenem Wissen, geringe Komplexität, mangelndes Interesse am Thema  keine eindeutige Selektionsfunktion  vgl. Länder mit Einheitsschulsystem, bei denen Sitzenbleiben nicht möglich ist  Lehrkräfte nicht ausreichend ausgebildet  Beurteilungskriterien  Bewusstsein über den Mehraufwand

18 Probleme und Chancen SuS Lehrkräfte  Kreativität und Selbstbestimmtheit  Kompetenzentwicklung  lernen Verantwortung zu tragen  Klassenklima  Beurteilungskriterien und Erwartungen beider Seiten zusammen erarbeiten  Abbildung der Wirklichkeit  Individuelle Lernfortschritte der SuS werden dargestellt  Klare Lernziele einfacher formulieren  produkt- und prozessorientiert  Lehrer = Berater, Betreuer, Coach  Außerschul. Lernorte

19 Wie können wir Portfolios im RU/ KU nutzen? Findet in Murmelgruppen mögliche Anknüpfungspunkte (Thematisch, Situationsbedingt o.ä.) für die Portfolioarbeit im RU/ KU.

20 Wie können Portfolios im RU/ KU genutzt werden?  Geschichte und Religion (z.B. 2. Weltkrieg)  Gedicht (z.B. Nelly Sachs) kreativ aufarbeiten  Kirche im 2. WK  z.B. Kunst, Personenbezogen, lokaler Bezug -> viele Zugänge durch versch. Materialien geben  sollten Themen sein, die die SuS für sich selbst interessant finden und am besten die Fragestellung selbst entwickeln  Religion – religiöse Symbole  Findet/ Dokumentiert religiöse Symbole in der Öffentlichkeit. (etc.)  Bibelportfolio  Arbeiten mit versch. Textstellen – Aufgabenstellung in Pflicht u. Kür aufgeteilt  z.B. Mk 8,1-9: Überschrift geben, Zusammenfassen – Kür: ähnliche Bibelzitate, Zeitungsartikel o.ä.  Verbindung von verschiedenen Formen (Portfolio und Stationenlernen)


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