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Wochenende der Schützenvereine 06. – 07. Oktober 2012.

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Präsentation zum Thema: "Wochenende der Schützenvereine 06. – 07. Oktober 2012."—  Präsentation transkript:

1 Wochenende der Schützenvereine 06. – 07. Oktober 2012

2 Inhalt 2012  AG Mitgliederentwicklung  LV-Beauftragte  Bundesgeschäftsstelle  Anmeldefristen  Teilnehmende Vereine  Mit-Mach-Pakete  Kosten  Homepage  Newsletter  Radiospot / Kurzpräsentation / Film  Öffentlichkeitsarbeit  Feedback / Auswertungsbögen  Entwicklung der Mitgliederzahlen im Landesverband  Verbesserungspotential  Bild-Impressionen  Dank 2

3 AG Mitgliederentwicklung  Die AG Mitgliederentwicklung hat sich zur Planung und Vorbereitung im Jahre 2012 bisher zwei Mal getroffen.  Entscheidungen wurden im schriftlichen Verfahren oder per Telefon herbeigeführt.  Teilnehmer: Jonny Otten (Vorsitz) Gerhard Furnier Dirk Eisenberg Otto Hemberger Renate Koch Gabi Freytag (Führungs-Akademie des DOSB) Jörg Brokamp Robert Garmeister 3

4 LV-Beauftragte  Die LV-Beauftragten haben sich zur Planung und Vorbereitung im Jahre 2012 bisher zwei Mal getroffen.  Die LV konnten sich auf der Internetseite präsentieren und ihre Aktivitäten darstellen.  Die LV-Beauftragten wurden 30 Mal per Rundschreiben gezielt informiert und auf dem laufenden Entwicklungsstand gehalten. 4

5 LV-Beauftragte  LV-Beauftragte: Baden: Herr LakatosOberpfalz: Herr Brunner Bayern: Herr Vierlbeck, Herr Gäbelein, Pfalz: Herr Weber Herr Nass, Frau Stemmer Rheinland: Herr Limberger Berlin-Brandenburg: Herr DieckmannSaar: Herr Gleißner Brandenburg: Herr RegelSachsen: Herr Martin Hamburg: Frau KülperSachsen-Anhalt: Herr Flohr Hessen: Herr Kerber Südbaden: Frau Huber Mecklenburg-Vorpommern: Herr KallaeneThüringen: Frau Prause Niedersachsen: Herr WussowWestfalen: Frau Kemena Norddeutschland: Herr NeuhausWürttemberg: Herr Eberius Nordwest: Herr Placke 5

6 Bundesgeschäftsstelle  Die Geschäftsleitung hat in einer Klausur vom den zeitlichen Ablauf und die Grobplanung für das Jahr und die Aktivitäten abgestimmt.  Das 7 köpfige Ziel-im-Visier Team wurde 5 Mal zu internen Sitzung zusammengerufen.  In der Bundesgeschäftsstelle wurden die Kolleginnen und Kollegen informiert und auf dem Laufenden gehalten, um bei Rückfragen Rede und Antwort stehen zu können. 6

7 Anmeldefristen  Ab dem konnten sich die Vereine des DSB für das Wochenende der Schützenvereine auf der Internetseite bis zum anmelden und das Mit-Mach-Paket bestellen.www.ziel-im-visier.de  Diese Melde- und Bestellfrist wurde auf Wunsch der LV-Beauftragten verlängert bis zum  Alle die Vereine, die sich bis zum angemeldet hatten, aber noch kein Mit-Mach-Paket bestellt hatten, konnten noch bis zum ihr Paket abrufen. Die Vereine wurde mit entsprechenden über diese Möglichkeit informiert. 300 der 600 angeschrieben Vereine haben diese Möglichkeit genutzt.  Nach Ablauf der Anmeldefrist konnten sich interessierte Vereine noch auf eine Nachrückerliste eintragen lassen. Gegen Ende der Versendung der bestellten Mit-Mach-Pakete wurde diese Liste abgearbeitet. Alle Interessierte haben ein Paket erhalten, wenn dies auch nicht mehr alle Komponenten enthielt.  Darüber hinaus wurden sämtlichen zu spät gemeldeten Vereinen ein „Ersatz- Paket“ mit Inhalten aus der Ziel-Im-Visier Internetseite angeboten. 7

8 Teilnehmende Vereine  Nach bisherigen Erfahrungen musste der DSB bei der Kalkulation und Planung des Projektes mit einer Teilnehmerzahl von max. 10 %, also Vereinen ausgehen.  Die teilnehmenden Vereine wurden auf der interaktiven Teilnehmerseite für jeden Landesverband aufgelistet. Die Listen wurden regelmäßig mit den Landesverbänden abgestimmt.  Insgesamt haben sich Vereine angemeldet. 8

9 Teilnehmende Vereine 9

10 Inhalt der Mit-Mach-Pakete  Luftdruckpaket:  1000 Schuss Luftdruckmunition (RWS)  100 Luftdruckscheiben (Krüger Druck) (beidseitig bedruckt, 5er-Spiegel Luftgewehr/Luftpistole)  10 Plakate DIN A2 (Krüger Druck)  200 Handzettel DIN A5 (Krüger Druck)  50 Trimmy-Teilnehmermedaillen  1 Trimmy-USB-Stick mit vielen nützlichen Inhalten  Bogenpaket:  25 Bogenauflagen (60 cm x 60 cm) (Krüger Druck)  10 Plakate DIN A2 (Krüger Druck)  200 Handzettel DIN A5 (Krüger Druck)  50 Trimmy-Teilnehmermedaillen  1 Trimmy-USB-Stick mit vielen nützlichen Inhalten 10

11 Mit-Mach-Pakete  Hauptversendezeitraum von –  Versender: Schmitz Logistik und für die Nachzügler die DSB-Bundesgeschäftsstelle  Zubestellungen erfolgten insbesondere bei den Produkten Medaillen, Plakaten und Handzetteln  Landesverbände haben ihrerseits eigene zusätzliche Mit-Mach-Pakte versendet u.a. mit Urkunden (RH), Luftballons, Gummibärchen, Traubenzucker, Kugelschreiber, Frisbeescheiben (WT,WF)  Die teilnehmenden Vereine konnten zwischen zwei Mit-Mach-Paketen wählen: Luftdruck und Bogen.  Abruf des Luftdruckpakets:  Abruf des Bogenpakets: 350  Insgesamt wurden Pakete mit einem Gesamtgewicht von Tonnen versendet. Das entspricht 14 Golfs. 11

12 Kosten  Gesamtvolumen des DSB: rund Euro  Zzgl. des Engagements der Partner: RUAG: rund Euro Krüger Druck: rund Euro  größte finanzielle Positionen: Medaillen rund Euro Handling / Porto des Versandes rund Euro  Aufgrund der Planung mit teilnehmenden Vereinen und entsprechenden Mit-Mach-Paketen war zunächst für das Jahr 2012 ein kleineres Budget veranschlagt.  Aufgrund der positiven Entwicklung und der viel größeren Zahl abgerufener Mit-Mach-Pakete durch die teilnehmenden Vereine wurde die Rücklage, welche für die Umsetzung des Projektes bis 2014 bereitgestellt war, aufgebraucht. 12

13 Homepage  Die Internetseite hat sich zur zentralen Plattform des Projektes entwickelt.  Hier wurden Informationen, Anleitungen und Downloads bereitgestellt.  Die häufigsten Zugriffe erfolgten auf:  die Seite der teilnehmenden Vereine  die Seite der Landesverbände  den Newsletter  den Ideenpool  Insbesondere nach der Versendung der Newsletter gingen die Zugriffszahlen nach oben.  Höchststand: 1300 Zugriffe am  Besuche insgesamt :

14 Newsletter  Seit dem wurden insgesamt 9 Newsletter versendet, die 80 Einzelmeldungen enthielten  Über den Newsletter wurden Hinweise rund um die Bestellung bis hin zu Sonderangeboten von Partnern verbreitet  Empfänger:

15 Kurzpräsentation / Radiospot / Film  Es wurde eine Kurz-Präsentation zur Bewerbung des Wochenendes der Schützenvereine Anfang Februar 2012 erstellt.  Ein entsprechender Radiospot wurde produziert und den Vereinen zum Download zur Verfügung gestellt. Dieser Spot konnte weiter bearbeitet und auf den einzelnen Verein individuell zugeschnitten werden.  Ein 4 Minuten langer Film wurde in Zusammenarbeit mit einem westfälischen Verein erstellt, der das Vereinsleben an der Basis darzustellen. Auch dieser Film wurde für den Download bereit gestellt.  Ein weiterer Kurzfilm zum Luftdruckschießen ist entstanden. 15

16 Öffentlichkeitsarbeit  Neben den Veröffentlichungen im Newsletter wurde die Kampagne seit Februar 2012 innerverbandlich begleitet mit Informationen in der DSZ und den Landesverbandszeitungen.  Die Bundesgeschäftsstelle hat 8 Meldungen über den DPA-Verteiler zum Wochenende der Schützenvereine bzw. zur Kampagne „Ziel im Visier - Zukunft Schützenverein“ versendet, die teilweise 1:1 übernommen wurden.  Es wurden von der Bundesgeschäftsstelle über Lokalredaktionen von Zeitungen, Radio- und Fernsehsendern kontaktiert und Informationen zum Wochenende der Schützenvereine übermittelt.  Fernsehberichte unter anderem in Sat1, NDR 16

17 Öffentlichkeitsarbeit  Der Sportausschuss des Bundestages wurde angeschrieben und auf das Aktionswochenende aufmerksam gemacht.  Bundes- und Landtagsabgeordnete haben auf unsere Kampagne hin ihre Teilnahme an Veranstaltungen zugesagt.  Teilweise wurde auf Facebook, Twitter und eigenen Homepages über die Veranstaltung berichtet. 17

18 Öffentlichkeitsarbeit  Mit dem Freistempler des DSB wurde bereits das ganze Jahr 2012 auf das Veranstaltungsdatum hingewiesen.  Der Radiojingle wurde in Radiosendern veröffentlicht, der unter anderem auf HR1 und HR4 ausgestrahlt wurde.  Eigene Radioberichte wurden veröffentlicht unter anderem auf Radio WAF  Plakate und Handzettel in den Mit-Mach-Paketen wurden auch zum Download angeboten um Werbung in der regionalen Umgebung der Vereine zu machen.  Landesverbände haben teilweise Zentralveranstaltungen abgehalten 18

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21 Feedback  Rückmeldungen in Form von s und den ausgefüllten Fragebögen. Die Grundstimmung ist positiv bis begeistert.  Ebenfalls wurden die zahlreichen Zeitungsartikel in Druck und Online-Ausgaben erfasst.  Auf Facebook und auf You-Tube sind Berichte eingestellt worden.  Fazit der Auswertung der Fragebögen: Die Schützen- vereine konnten durch die bundesweite Aktion medial großes Aufsehen erregen, was positiv zu werten ist.  Natürlich gibt es bei einer so großen Aktion auch Vereine, die mit dem Engagement des DSB und / oder der LVe nicht zufrieden sind und die mehr erwartet hatten. Teilweise wird die geringe Besucherzahl im eigenen Verein kritisiert. 21 DWJ 10 /12

22 Auswertung der Fragebögen  Die Auswertung der Fragebögen wurde mittels Auswertungstool (Surveymonkey) erstellt.  Zahl der Rückmeldungen: 457 (das ist nur jeder 10 Verein)  Im Schnitt 30 – 50 Besucher bei Veranstaltung  Angebote bei: Luftdruck, Lichtgewehr, Kleinkaliber und Bogen  Gut für: ziel-im-visier.de, Registrierungsvorgang und Abruf des Mit-Mach-Pakets, Inhalt und Umfang des Mit-Mach-Pakets, Verständlichkeit der Newsletter  2/3 der Antworten spricht sich für Wiederholung des Wochenendes am 05./ aus  Hinweise / Kritik: mehr Engagement im Bereich Pressearbeit gefordert (40,6 % + 19,7 %) Terminauswahl für Umsetzung im Verein schwierig (30,5 %) gelungene Veranstaltung (17,3 %) 22

23 Entwicklung der Mitgliederzahlen im LV Landesverband Mitglieder Mitgliederrückgang 2012 um 1% Soll-Mitglieder Ist-Mitglieder Verlust / Gewinn pro Kopf Verlust / Gewinn prozentual Soll-Mitglieder % zu 2012 Baden ,19% Bayern ,70% Berlin ,84%6.104 Brandenburg ,09% Hamburg ,06% Hessen ,85% Meck.-Vorpom ,42%7.517 Niedersachsen ,63% Norddeutschland ,12% Nordwest ,54% Oberpfalz ,41% Pfalz ,03% Rheinland ,00% Rheinland-Pfalz Saar ,00% Sachsen ,15% Sachsen-Anhalt ,31% Südbaden ,49% Thüringen ,12% Westfalen ,98% Württemberg ,11% Gesamt ,03%

24 Verbesserungspotential  Nach den eigenen kritischen Bewertungen, wird Verbesserungspotential gesehen bei  der verstärkten Unterstützung der Vereine bei der Bewerbung der Veranstaltung,  der Bestellung der Mit-Mach-Pakete (deutlicherer Hinweis, dass die Bestellung des Mit-Mach-Pakets ein separater Bestellvorgang ist),  der Abwicklung der Versendung von Mit-Mach- Paketen (Abstimmung mit dem Logistiker),  der Auswahl des Papiers für Plakat und Handzettel, um die Bedruckbarkeit zu verbessern,  Erstellung von entsprechenden Druckmasken,  Erhöhung des Angebots für den Bogenbereich (Robinson und Bogenausstattung),  weitere Angebote im Vorteilsbereich. 24

25 Bild-Impressionen 25

26 Dank  Dank gebührt  den Verantwortlichen im Präsidium und GV, die diese Kampagne unterstützt haben.  den LV-Beauftragten, die auf Landesverbandsebene großes Engagement gezeigt haben, um ihrerseits der Aktion zum Erfolg zu verhelfen.  den Landesverbänden, die eigene Konzepte und Ideen entwickelt haben, Vereine und Besucher zu einer Teilnahme am Wochenende zu motivieren.  den Partnern der Kampagne für Ihre Unterstützung.  den Medien, die überwiegend offen und positiv über die Veranstaltungen berichtet haben. 26

27 Berichte der Landesverbände  Berichte aus den Landesverbänden  Was lief gut?  Wo gab es Verbesserungspotential?  Wie hat sich der Verband engagiert?  Gab es eigene Projekte, wurden Finanzmittel des Landesverbandes eingebracht?  Was können die anderen Landesverbände aus dem Erfolg / Misserfolg in meinem Landesverband lernen?  Hinweise und Kritik an der Organisation / Planung / Umsetzung des Wochenendes der Schützenvereine in der Bundesgeschäftsstelle  Diskussion 27

28 2013 – die zweite Runde Was gesetzt ist:  Termin: Wochenende der Schützenvereine ist am 05./  Homepage: mit Newsletter, Serviceplattform, Vorteile, Landesverbandsseite, Anmeldebereich  Verbesserte Medienabdeckung durch gezielte Informationsabfrage bei den teilnehmenden Vereinen und zielgerichtete Ansprache der Medienpartnern der Vereine  weitere Angebote im Bogenbereich 28

29 2013 – die zweite Runde Was geklärt werden muss:  Soll es erneut ein Mit-Mach-Paket geben? Pro:  kam grundsätzlich gut an  erzeugt hohe Teilnehmerzahl und damit medienwirksame Vermarktungsmöglichkeit Contra:  hohe Kosten für Porto und Handling, Finanzmittel kommen nicht den Vereinen zu Gute  Inhalt des Pakets ist (bis auf Medaillen) nicht nötig für die Durchführung des WdS; Plakate und Handzettel können als Download zur Verfügung gestellt werden, Munition und Scheiben haben die Vereine selbst  Vermutung: viele Vereine haben Paket abgegriffen, weil es kostenlos war, aber nicht wirklich am WdS eine Veranstaltung durchgeführt  ein großer Teil der für das WdS eingesetzter Finanzen kam so nicht dem Zweck der Mitgliederentwicklung zu Gute  wenn kein Paketversand erfolgt, dann sinkt die Teilnehmerzahl, was nach außen als negatives Zeichen gewertet werden könnte 29

30 2013 – die zweite Runde Was geklärt werden muss:  Wenn es ein Mit-Mach-Paket geben soll, wie wird es finanziert?  100% kostenlos für Vereine: 100 % Kosten beim DSB ist nicht möglich Beteiligung der LVe nicht realistisch  Bezuschussung durch Vereine (z.B. In Höhe von Porto und Handling ca. 10 – 15 Euro): hat den Vorteil der Kostenreduzierung beim DSB wenn Vereine ein Paket kaufen, dann werden sie auch den Inhalt einsetzten Teilnehmerzahl wird durch Kostenbeteiligung reduziert höherer Aufwand im Handling der Pakete und der Debitorenbuchhaltung (jedes Paket braucht eine Rechnung, der Geldeingang muss beobachtet werden, Mahnwesen) dennoch geht ein hoher Betrag für Handling und Porto verloren, der nicht dem Projekt zu Gute kommt. 30

31 2013 – die zweite Runde Was geklärt werden muss:  Wenn es ein Mit-Mach-Paket geben soll, was soll drin sein? Vorschlag (Preise befinden sich in Abstimmung):  Medaillen (im 25 Beutel)  Give-aways: Trimmy-Luftballons (im 25 Beutel) Diabolo-Gummibärchen (25 Beutel) Traubenzucker (im 25 Beutel) Aufkleber (im 25 Beutel) Proto- und Handlingskosten (DSB) Das Mit-Mach-Paket kann selbst individuell zusammengestellt werden.  Plakate und Handzettel werden mit beschreibbarer Maske zum Download und / oder über Print-Shop (auf Kosten des Vereins) angeboten 31

32 2013 – die zweite Runde Was geklärt werden muss:  Alternativ (oder auch in der Kombination) können zum Mit-Mach-Paket Preise für teilnehmende Vereine ausgelobt werden. Eine solche Auslobung könnte an qualitativen Kriterien angebunden sein (wie wird dann abgegrenzt?) oder es reicht ein eingesendeter Abschlussbericht (z.B. der ausgefüllte Fragebogen) um als Los in die Auslosung zu kommen.  Hier könnten Geld- und Sachpreise als Zuschuss für folgende Projekte vergeben werden.  Vorteil: Gelder und Sachpreise kommen direkt in dem Verein an, der sich auch engagiert; Transportkosten fallen nicht in der bisherigen Höhe an  Preise haben eine Größenordnung, dass sie auch als Auszeichnung aufgefasst werden. (z.B. bekommt der gewinnenden Verein nicht Diabolos im Paket, sondern z.B Diabolos als Preis; oder einen Gutschein für Druckerzeugnisse – das könnten dann entweder Scheiben bzw. Auflagen oder auch Vereinsflyer werden.) 32

33 Danke für Ihre Aufmerksamkeit! 33


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