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SAP AG SAP Best Practices Baseline Package What‘s New.

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Präsentation zum Thema: "SAP AG SAP Best Practices Baseline Package What‘s New."—  Präsentation transkript:

1 SAP AG SAP Best Practices Baseline Package What‘s New

2  SAP AG 2006, TW What’s New Kurzübersicht: Was gibt’s Neues Neues Szenario: Self-Service Beschaffungsprozess Erweiterter Personalisierungsumfang Verbesserte Personalisierungsmöglichkeiten Neue Dokumentation: Installation Assistant Benutzerleitfaden Verbesserter SAP Best Practices Installation Assistant

3  SAP AG 2006, TW What’s New 38 vorkonfigurierte Geschäftsszenarios Szenarioliste BUCHHALTUNG  Externe Finanzbuchhaltung (N70)  Zentrale Kostenstellenrechnung (N71)  Reisemanagement (J09)  Anlagenwirtschaft (N72)  Cash Management (B46)  Periodenabschluss (Finanzbuchhaltung) (N73)  Umsatzkostenverfahren (N74)  Ergebnisrechnung (J17) MATERIALWIRTSCHAFT & BESCHAFFUNG  Inventur mit Bilanzbewertung (J73)  Beschaffung von Lagermaterial (J49)  Beschaffung – Rahmenvertrag (Mengenkontrakt) (J50)  Interne Beschaffung: Umlagerung mit Lieferung (J51)  Interne Beschaffung: Umlagerung ohne Lieferung (J52)  Interne Beschaffung: Buchungskreisübergreifende Umlagerung (J53)  Self-Service Beschaffungsprozess (S60) FERTIGUNG  Produktionsplanung und diskrete Fertigung (J64)  Produktionsplanung und Prozessfertigung (J65)  Kundeneinzelfertigung (KDE), Angebotsbearbeitung und Auftragsbearbeitung (J66)  Serienfertigung (J67) SERVICE  Reparatur vor Ort (D41)  Retouren und Reparaturen im Werk (D42)  Planmäßige Instandhaltunge (D43)  Interne Instandhaltung (D44)  Ad-hoc-Beratung (J45)  Projekt mit Festpreis und aufwandsbezogener Fakturierung (J46)  Kontrakt mit automatischem Anlegen des Projekts, Anzahlungen, Personalzuweisung und Teilfakturierung (J47)  Projekt mit ressourcenbezogener buchungskreisübergreifender Fakturierung (D48)  Dauerauftrag mit Abrechnung (J79) VERTRIEB  Streckengeschäft mit Lieferavis (J54)  Streckengeschäft ohne Lieferavis (J55)  Zukauf (J56)  Erweiterte Auftragsabwicklung (J57)  Buchungskreisübergreifende Auftragsabwicklung (J62)  Auftragsabwicklung mit Dummy-Kunden (J63)  Konsignationsabwicklung (J58)  Retouren und Reklamationen (J59)  Leihgutabwicklung (J 60)  Chargenrückruf (J61) Das SAP Best Practices Baseline Package (Deutschland) umfasst vorkonfigurierte Geschäftsszenarios für folgende Bereiche:

4  SAP AG 2006, TW What’s New Neues Szenario: Self-Service Beschaffungsprozess MATERIALWIRTSCHAFT & BESCHAFFUNG Self-Service Beschaffungsprozess  Mit dem Self-Service kann ein Mitarbeiter Waren und Services aus dem Online-Katalog eines Anbieters bestellen und in der Folge den Status der bestellten Waren und Services prüfen.  Das Scenario umfaßt, wie Sie einen Einkaufswagen anlegen, wie der Genehmigungs-Workflow funktioniert, wie Sie den Status des Einkaufswagens prüfen können. Tätigkeiten, die dem Anlegen der Bestellung im ERP-System folgen, wie zum Beispiel die Bestellbestätigung, der Wareneingang, die Rechnungsbuchung und die Zahlung der Rechnung.

5  SAP AG 2006, TW What’s New Neues Szenario: Self-Service Beschaffungsprozess Graphische Prozeßübersicht

6  SAP AG 2006, TW What’s New Erweiterter Personalisierungsumfang Erhöhte Anzahl an Variablen, die personalisiert werden können Wenn SAP Best Practices mit personalisierten Werten installiert werden soll, dann können ausgewählte Parameter entsprechend den eigenen Bedürfnissen angepaßt werden. Der SAP Best Practices Personalization Assistant führt durch den Personalisierungsprozeß. Er befindet sich auf der Dokumentations- DVD. Der Personalisierungsumfang der vorliegenden SAP Best Practices Version wurde im Vergleich zur vorherigen stark erweitert. Um eine Übersicht darüber zu erhalten, welche Parameter personalisiert werden können, öffnen Sie die Dokumentations-DVD und wählen Sie den Bereich Installation -> mit personalisierten Daten.

7  SAP AG 2006, TW What’s New Verbesserte Personalisierungsmöglichkeiten Personalisierung der Ablaufbeschreibungen Bei personalisierter Installation trägt der Personalization Assistant Sorge, daß alle personalisierten Werte zur Systemkonfiguration korrekt bereit gestellt werden (z.B. personalisierte Werks-IDs). Als eine neue Funktion des Personalization Assistant sorgt dieser nun auch dafür, daß die personalisierten Werte in den Ablaufbeschreibungen direkt im Text übernommen werden. Nach erfolgter personalisierter Installation können alle Geschäftsprozesse im System durchgespielt werden – nun direkt mit bereits personalisierter Dokumentation. Alle notwendigen Änderungen in den Ablaufbeschreibungen wurden durch den Personalization Assistant automatisch vorgenommen.

8  SAP AG 2006, TW What’s New Neue Dokumentation Installation Assistant Benutzerleitfaden Der SAP Best Practices Installation Assistant (BPIA) ist ein Werkzeug, das die Installation von SAP Best Practices erleichert. Der BPIA Benutzerleitfaden* umfaßt eine detaillierte Beschreibung der Funktionalitäten des Installation Assistant. * Das Dokument ist nur in Englisch verfügbar.

9  SAP AG 2006, TW What’s New Verbesserter SAP Best Practices Installation Assistant Erweiterte Funktionalitäten Bei der Installation des SAP Best Practices Baseline Package ist es nicht mehr erforderlich, verschiedene Installationsdateien ins System hochzuladen. Nun genügt das Hochladen einer einzigen Datei in den Installation Assistanten (das scope file). Zahlreiche Detailverbesserungen des SAP Best Practices Installation Assistant wurden realisiert:  Erweiterte Funktionalität  Gesteigerte Geschwindigkeit (Reaktionszeiten)  Erhöhte Benutzerfreundlichkeit Details des neuen Release des SAP Best Practices Installation Assistant sind im SAP Best Practices Installation Assistant Benutzerleitfaden angeführt.

10  SAP AG 2006, TW What’s New Weitergabe und Vervielfältigung dieser Publikation oder von Teilen daraus sind, zu welchem Zweck und in welcher Form auch immer, ohne die ausdrückliche schriftliche Genehmigung durch SAP AG nicht gestattet. In dieser Publikation enthaltene Informationen können ohne vorherige Ankündigung geändert werden. Die von SAP AG oder deren Vertriebsfirmen angebotenen Softwareprodukte können Softwarekomponenten auch anderer Softwarehersteller enthalten. Microsoft, Windows, Outlook, und PowerPoint sind eingetragene Marken der Microsoft Corporation. IBM, DB2, DB2 Universal Database, OS/2, Parallel Sysplex, MVS/ESA, AIX, S/390, AS/400, OS/390, OS/400, iSeries, pSeries, xSeries, zSeries, z/OS, AFP, Intelligent Miner, WebSphere, Netfinity, Tivoli, und Informix sind Marken oder eingetragene Marken der IBM Corporation in den USA und/oder anderen Ländern. Oracle ist eine eingetragene Marke der Oracle Corporation. UNIX, X/Open, OSF/1, und Motif sind eingetragene Marken der Open Group. Citrix, ICA, Program Neighborhood, MetaFrame, WinFrame, VideoFrame, und MultiWin sind Marken oder eingetragene Marken von Citrix Systems, Inc. HTML, XML, XHTML und W3C sind Marken oder eingetragene Marken des W3C®, World Wide Web Consortium, Massachusetts Institute of Technology. Java ist eine eingetragene Marke von Sun Microsystems, Inc. JavaScript ist eine eingetragene Marke der Sun Microsystems, Inc., verwendet unter der Lizenz der von Netscape entwickelten und implementierten Technologie. MaxDB ist eine Marke von MySQL AB, Schweden. SAP, R/3, mySAP, mySAP.com, xApps, xApp, SAP NetWeaver und weitere im Text erwähnte SAP-Produkte und -Dienstleistungen sowie die entsprechenden Logos sind Marken oder eingetragene Marken der SAP AG in Deutschland und anderen Ländern weltweit. Alle anderen Namen von Produkten und Dienstleistungen sind Marken der jeweiligen Firmen. Die Angaben im Text sind unverbindlich und dienen lediglich zu Informationszwecken. Produkte können länderspezifische Unterschiede aufweisen. The information in this document is proprietary to SAP. No part of this document may be reproduced, copied, or transmitted in any form or for any purpose without the express prior written permission of SAP AG. This document is a preliminary version and not subject to your license agreement or any other agreement with SAP. This document contains only intended strategies, developments, and functionalities of the SAP® product and is not intended to be binding upon SAP to any particular course of business, product strategy, and/or development. Please note that this document is subject to change and may be changed by SAP at any time without notice. SAP assumes no responsibility for errors or omissions in this document. SAP does not warrant the accuracy or completeness of the information, text, graphics, links, or other items contained within this material. This document is provided without a warranty of any kind, either express or implied, including but not limited to the implied warranties of merchantability, fitness for a particular purpose, or non-infringement. SAP shall have no liability for damages of any kind including without limitation direct, special, indirect, or consequential damages that may result from the use of these materials. This limitation shall not apply in cases of intent or gross negligence. The statutory liability for personal injury and defective products is not affected. SAP has no control over the information that you may access through the use of hot links contained in these materials and does not endorse your use of third-party Web pages nor provide any warranty whatsoever relating to third-party Web pages Copyright 2006 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten


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