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INTEGRALER TAKTFAHRPLAN FÜR M-V Oder: Warum langsamer manchmal schneller und billiger ist. 20:00 Begrüßung Dr. Stefan Faßbinder, Bündnis90/Die Grünen.

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2 INTEGRALER TAKTFAHRPLAN FÜR M-V Oder: Warum langsamer manchmal schneller und billiger ist. 20:00 Begrüßung Dr. Stefan Faßbinder, Bündnis90/Die Grünen KV Greifswald-Peeneland 20:15 Vortrag Integraler Taktfahrplan für M-V Dr. Hauke Juranek, PRO BAHN e.V. M-V 20:45 Podiumsgespräch mit Dr. Ulrich Rose (Moderator), Prof. Helmut Klüter (Wirtschaftsgeograph), Jörgen Boße (Usedomer Bäderbahn), Detlef Schröder und Hans Beutin (Verkehrsbetrieb Greifswald), Dr. Hauke Juranek, PRO BAHN e.V. M-V 21:15 Diskussion mit Teilnehmern 21:45 Ende

3 Integraler Taktfahrplan (ITF) für M-V ITF für M-V-Projekt unterstützt durch: Dr. Hauke Juranek, PRO BAHN e.V. M-V Weshalb langsamer gelegentlich doch schneller und sparsamer ist.

4 (1) … den kürzeren Weg wählen bzw. anbieten, (2) … Fahrplan verbessern, Knoten einhalten / verbessern / neu schaffen (3) … einen dichteren Takt, Alternativ- und "Bypass"-Routen anbieten, (4) … Strecken fahrplangerecht ausbauen, um Wartezeiten zu verkürzen, (5) … Strecken neu bauen (HGV leicht), (6) … Strecken neu bauen (HGV schwer).. Kosten (Mio ) / Min. Fahrzeitgewinn (6) (4)(2) (1) (5) (3) Wie lassen sich Reisezeiten verkürzen? Quelle: Hesse, Marburg

5 Quelle: Bosserhoff, Wiesbaden Attraktivität und Erfolg

6 Attraktivität und Fahrgastzahlen Beispiel: eingleisige Strecke Friedrichsdorf-Brandoberndorf bei FFM Quelle: Bosserhoff, Wiesbaden

7 Ziel: attraktiver ÖPV Exakter Stundentakt Leichte Merkbarkeit Minimum zur Akzeptanz Wenig UmstiegeJeder Umstieg kostet Fahrgäste Kurze UmstiegeAkzeptanz möglich, wenn zuverlässig SchnellEntscheidend ist Reisegeschwindig- keit von Haus- zu Haustür FlächendeckendVon jedem Ort in M-V zu jedem anderen

8 Die Lösung: Integraler Taktfahrplan Koordination aller Verkehrsmittel: Beschleunigung aber auch Verlangsamung zur Anschlusssicherung Umstiege mit kurzen Wegen und Zeiten Geschwindigkeitsreserve (anstatt Fahrzeitreserve) Ergebnis: Attraktive Reisegeschwindigkeit Zuverlässige Verbindungen Gefühl des Vorwärtskommens

9 ITF Greifswald mit REab16:11 17:10 Stralsundan16:32 17:27 mit ICab17:0917:1517:32 Rostockan17:5518:1618:27 ab18:0018:2518:34 Hamburg Hbfan20:1620:1520:25 Schneller und doch nicht kürzer = Umstieg

10 Sassnitz/Binz Bergen Hamburg Schwerin Rostock Ribnitz-Damgarten Greifswald Züssow Pasewalk Berlin Demmin Neubrandenburg Neustrelitz Berlin Taktknoten zur halben Stunde Stralsund

11 VonHamburg Schwerin Rostock Sassnitz/Binz Bergen Berlin Pasewalk Greifswald Berlin Neustrelitz Neubrandenburg Nach Minute 27 Rostock Schwerin Hamburg Minute Bergen Sassnitz/Binz Minute Greifswald Pasewalk Berlin Minute Neubrandenburg Neustrelitz Berlin Minute Durchschnittliche Umstiegszeit: 0 Minuten bei einer nötigen Umstiegszeit von 5 Minuten Wartezeiten beim Umstieg: ITF-Knoten Stralsund

12 Stralsund Greifswald Züssow Güstrow Neubrandenburg Strasburg Löcknitz Szczecin Prenzlau Angermünde Berlin Umstiegspunkt Pasewalk unkoordiniert Pasewalk

13 VonGüstrow Neubrandenburg Strasburg Stralsund Greifswald Züssow Szczecin Löcknitz Berlin Angermünde Prenzlau Nach Minute 14Minute 51Minute 44Minute 07 Strasburg Neubrandenburg Güstrow Minute Züssow Greifswald Stralsund Minute Löcknitz Szczecin Minute Prenzlau Angermünde Berlin Minute Durchschnittliche Wartezeit: 28 Minuten bei einer nötigen Umstiegszeit von 4 Minuten Wartezeiten beim Umstieg: Pasewalk - ohne Koordination

14 Stralsund Greifswald Züssow Güstrow Neubrandenburg Strasburg Löcknitz Szczecin Prenzlau Angermünde Berlin Richtungsknoten Umstieg nur in 2 von 4 möglichen Umstiegen günstig Pasewalk Pase walk - Richt ungs knote n

15 VonGüstrow Neubrandenburg Strasburg Stralsund Greifswald Züssow Szczecin Löcknitz Berlin Angermünde Prenzlau Nach Minute 13Minute 43 Minute 13 Strasburg Neubrandenburg Güstrow Minute Züssow Greifswald Stralsund Minute Löcknitz Szczecin Minute Prenzlau Angermünde Berlin Minute Durchschnittliche Wartezeit: 15 Minuten bei einer nötigen Umstiegszeit von 4 Minuten Wartezeiten beim Umstieg: Pasewalk - als Richtungsknoten

16 Typ Durchschnittliche Wartezeit* beim Umsteigen Minimale, Maximale Wartezeit Symbol Unkoordiniert~ Richtungsknoten Taktknoten * bei zwei sich kreuzenden oder tangierenden Linien Typen von Umstiegspunkten

17 Berlin Hamburg Hbf Lüneburg Büchen Hagenow Land Ludwigslust Wittenberge Mirow Neustrelitz Neubrandenburg Teterow Güstrow Bützow Bad Kleinen Schwerin Hbf Rehna Grevesmühlen Lübeck Hbf Parchim Waren Angermünde Szczecin Glowny Ueckermünde Hafen Jatznick Pasewalk Löcknitz Strasburg Züssow Zinnowitz Seebad Heringsdorf Swinoujscie Lauterbach Mole Putbus Göhren Ostseebad Binz SassnitzBergen auf Rügen Stralsund Barth Velgast Ribnitz- Damgarten West Rövershagen Ostseebad Graal-Müritz Rostock Fährhafen Warnemünde Heiligendamm Kühlungsborn Bad Doberan Sanitz Tessin Wismar Hagenow Stadt Sternfeld Prenzlau Peenemünde Blankenberg Alle Linien sollen im Stundentakt verkehren. Plate Karow Wittstock Pritzwalk Greifswald Knotenbahnhof: Hier treffen sich die Züge und Busse zu jeder vollen bzw. halben Stunde; also zur Minute 00 bzw. 30. Richtungsknotenbahnhof, in dem sich die Züge und Busse nur für bestimmte Relationen treffen. Günstig ist zur viertel und dreiviertel Stunde. Wichtiger Umstiegspunkt außerhalb der Taktzeiten. Probleme: Knapp verpasste Anschlusszüge. Lange Wartezeiten. Bahnlinie bedient alle Zwischenhalte Bahnlinie hält zwischen den aufgeführten Bahnhöfen nicht. S-Bahn mindestens im 15 Minutentakt. Neubukow Rostock Hbf Schwaan Priemerburg Grimmen Schönberg Berlin Anklam Polen Brandenburg Niedersachsen Schleswig- Holstein Hansestadt Hamburg Sachsen- Anhalt Stendal - Magdeburg Meyenburg Integraler Taktfahrplan (ITF) - heute Bahnlinie nur alle 2 Stunden.

18 Berlin Hamburg Hbf Lüneburg Büchen Hagenow Land Ludwigslust Wittenberge Mirow Neustrelitz Neubrandenburg Malchin Güstrow Bützow Bad Kleinen Schwerin Hbf Rehna Grevesmühlen Lübeck Hbf Parchim Waren Angermünde Szczecin Glowny Ueckermünde Hafen Jatznick Pasewalk Löcknitz Strasburg Züssow Zinnowitz Seebad Heringsdorf Swinoujscie Lauterbach Mole Putbus Göhren Ostseebad Binz SassnitzBergen auf Rügen Stralsund Barth Velgast Ribnitz- Damgarten West Rövershagen Ostseebad Graal-Müritz Rostock Fährhafen Warnemünde Heiligendamm Kühlungsborn Bad Doberan Sanitz Tessin Wismar Hagenow Stadt Demmin Prenzlau Peenemünde Blankenberg SeelvitzGarftitz Alle Linien sollen im Stundentakt verkehren. Plate Karow Wittstock Pritzwalk Greifswald Knotenbahnhof: Hier treffen sich die Züge und Busse zu jeder vollen bzw. halben Stunde; also zur Minute 00 bzw. 30. Richtungsknotenbahnhof, in dem sich die Züge und Busse nur für bestimmte Relationen treffen. Günstig ist zur viertel und dreiviertel Stunde. Wichtiger Umstiegspunkt außerhalb der Taktzeiten. Bei diesem Bahnhof bestehen zwischen bestimmten Relationen eine halbe Stunde Übergangszeit. Bahnlinie bedient alle Zwischenhalte Bahnlinie hält zwischen den aufgeführten Bahnhöfen nicht. S-Bahn mindestens im 15 Minutentakt. Groß Bütz Neubukow Rostock Hbf Parkentin Roggentin Schwaan Priemerburg Grimmen Schönberg Berlin Anklam Polen Brandenburg Niedersachsen Schleswig- Holstein Hansestadt Hamburg Sachsen- Anhalt Stendal - Magdeburg Meyenburg ITF - für die Bahn nach BUND und PRO BAHN

19 Pasewalks Dilemma: Taktknoten nicht sinnvoll R=Reisegeschw. H=Höchstgeschw. Bahnlinie Taktknoten zur Minute 30 Taktknoten zur Minute 00 Richtungs- knoten zur Minute 15 u 45 heute Neubrandenburg- Pasewalk R: 56 km/h H: 65 km/h zu langsam R: 117 km/h H: 200 km/h unmöglich R: 83 km/h H: 110 km/h R: 70 km/h H: 100 km/h Szczecin- Pasewalk R: 96 km/h H: 200 km/h unmöglich R: 45 km/h H: 60 km/h zu langsam R: 70 km/h H: 120 km/h R: 63 km/h H: 100 km/h Stralsund- Pasewalk R: 116 km/h H: 180 km/h unmöglich R: 76 km/h H: 90 km/h zu langsam R: 89 km/h H: 120 km/h R: 88 km/h H: 120 km/h Angermünde- Pasewalk R: 66 km/h H: 75 km/h zu langsam R: 142 km/h H: 220 km/h unmöglich R: 88 km/h H: 120 km/h R: 86 km/h H: 120 km/h

20 Viele Halte contra schnell Fahren Oder: Weshalb die Vorpommern S-Bahn UBB ein Segen ist. Aufgabe: In 27 Minuten Stralsund - Züssow

21 Geschwindigkeit und Zeitreserve Aufgabe: Stralsund - Züssow sicher in 27 Minuten

22 UBB Heringsdorf Züssow Stralsund UBB Stralsund Züssow Heringsdorf IC/RE Berlin - Züssow - Stralsund IC/RE Stralsund - Züssow - Berlin Berlin Stralsund Swinemünde Heringsdorf UBB Abstellgleis zu überholende Güterzüge Bahnübergang Vision: Züssow als vorbildlicher Knotenbahnhof Es ist nur eine Bahnsteigplattform erforderlich zeitlich aufwendige Umstiegswege über Treppen und Aufzüge entfallen. Ein Umbau und eine Sanierung findet gegenwärtig statt mit ähnlicher Intention, allerdings nicht konform zu diesem ITF-Vorschlag.

23 Prioritätenliste AbstimmungRangfolgeGrund KnotenpunkteDünn besiedelte Regionen, Ballungszentren Zusatzangebote nur in dicht besiedelten Gebieten bezahlbar VerkehrsmittelBahn, Bus, SchiffGeben lokale (Bus-)Netze Struktur vor, ist ein Landes-(Bahn-)ÖV Netz prinzipiell unmöglich Anschluss vs. Geschwindigkeit Anschluss, Geschwindigkeit; Außer: zu langsam Ohne Anschluss ÖV auf Umstiegsrelation nicht finanzierbar. zur halben oder zur vollen Stunde Große Zentren als Knoten zur halben Stunde Veranstaltungen beginnen und enden überwiegend zur vollen Stunde.

24 Koordination über ÖV hinaus Schulstandorte -> Nahe Taktknoten Schulzeiten -> Passend zu Taktzeit Arbeitszeit -> Anpassung an Fahrplan -> Gleitzeit mind. 30 Minuten außerhalb Taktknoten. Geschäftszeit -> Passend zu Fahrplan Veranstaltungszeiten Veranstaltungsorte Bedienungszeiten -> z.B. Nachtangebot zu Disconächten Flächennutzungspläne

25 Alles Bahn? - Bus, Schiff und Taxi Feinverteilung Aber auch: Bestandteil des landesweiten Netzes Problem: Größere Zeitreserven Anpassung nur begrenzt möglich

26 ITF - mit Bus - eine Auswahl Berlin Hamburg Hbf Lüneburg Büchen Hagenow Land Ludwigslust Wittenberge Mirow Neustrelitz Neubrandenburg Malchin Güstrow Bützow Bad Kleinen Schwerin Hbf Rehna Grevesmühlen Lübeck Hbf Parchim Waren Angermünde Szczecin Glowny Ueckermünde Hafen Jatznick Pasewalk Löcknitz Strasburg Züssow Zinnowitz Seebad Heringsdorf Swinoujscie Lauterbach Mole Putbus Göhren Ostseebad Binz SassnitzBergen auf Rügen Stralsund Barth Velgast Ribnitz- Damgarten West Rövershagen Ostseebad Graal-Müritz Rostock Fährhafen Warnemünde Heiligendamm Kühlungsborn Bad Doberan Sanitz Tessin Wismar Hagenow Stadt Demmin Prenzlau Peenemünde Blankenberg SeelvitzGarftitz Alle Linien sollen im Stundentakt verkehren. Plate Karow Wittstock Pritzwalk Greifswald Knotenbahnhof: Hier treffen sich die Züge und Busse zu jeder vollen bzw. halben Stunde; also zur Minute 00 bzw. 30. Richtungsknotenbahnhof, in dem sich die Züge und Busse nur für bestimmte Relationen treffen. Günstig ist zur viertel und dreiviertel Stunde. Wichtiger Umstiegspunkt außerhalb der Taktzeiten. Bei diesem Bahnhof bestehen zwischen bestimmten Relationen eine halbe Stunde Übergangszeit. Bahnlinie bedient alle Zwischenhalte Bahnlinie hält zwischen den aufgeführten Bahnhöfen nicht. S-Bahn mindestens im 15 Minutentakt. Groß Bütz Neubukow Rostock Hbf Parkentin Roggentin Schwaan Priemerburg Grimmen Schönberg Berlin Anklam Polen Brandenburg Niedersachsen Schleswig- Holstein Hansestadt Hamburg Sachsen- Anhalt Stendal - Magdeburg Meyenburg

27 Langsamer, unattraktiver Bus Attraktive Fahrtrouten müssen Siedlungsplanung vorgeben. Demmin Züssow 0:51 h 1:34 h

28 ITF + und - Struktur fest für Jahrzehnte+/- Feste Planungsgrundlage für Subnetze+ Einzelne schnellere Züge erfordern zusätzliche Infrastruktur (ABER: planbar) - Effiziente Ausnutzung der Infrastruktur+

29 Rahmenbedingungen AuswirkungErforderliche Änderung DB TrassenpreiseBenachteiligt Taktverkehr (Taktzuschlag +65%) Mengenrabatt einführen (pro Linie nicht pro Unternehmen) Unterscheidung von Fern- und Nahverkehr Planung von Anschlüssen unmöglich Aufgabenträger müssen Taktfernverkehr mitbestellen können. Diskrepanz Nutzungsentgelt Schiene-Straße Eigenwirtschaftlicher Fernverkehr kann sich nicht entwickeln. Angleichung Nutzungsgebühren von Straße und Schiene. Schiene in M-V: 2,90-7,50 /km ÖPNV Gesetz M-VRangfolge der Abstimmung nicht verbindlich. ITF muss Gesetz sein. Kommunen sind Aufgabenträger für Schulgebäude ÖPNV bestimmt nicht die Standortwahl Landesförderung für Schulstandorte muss von ITF-Tauglichkeit abhängen. Taktknoten der Nachbarbundesländer Keine - passen nach IST und Planung exakt (Ausnahme IST Büchen und Wittenberge) Festschreibung der Taktknoten Lübeck, Büchen, Wittenberge, Neustrelitz und Angermünde

30 Passen ein Integraler Taktfahrplan und Schulzeiten zusammen? Antwort: Ja! Obwohl eine Schulstunde nur 45 Minuten beträgt, kommt man mit den Pausenzeiten nahezu wieder zu einem Stundentakt. Siehe: Verwaltungsvorschrift des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur vom 21. Juli 2000: Hinweise zur Schulorganisation für allgemein bildende Schulen In-Kraft seit

31 Berlin Hamburg Hbf Lüneburg Büchen Hagenow Land Ludwigslust Wittenberge Mirow Neustrelitz Neubrandenburg Malchin Güstrow Bützow Bad Kleinen Schwerin Hbf Rehna Grevesmühlen Lübeck Hbf Parchim Waren Angermünde Szczecin Glowny Ueckermünde Hafen Jatznick Pasewalk Löcknitz Strasburg Züssow Zinnowitz Seebad Heringsdorf Swinoujscie Lauterbach Mole Putbus Göhren Ostseebad Binz SassnitzBergen auf Rügen Stralsund Barth Velgast Ribnitz- Damgarten West Rövershagen Ostseebad Graal-Müritz Rostock Fährhafen Warnemünde Heiligendamm Kühlungsborn Bad Doberan Sanitz Tessin Wismar Hagenow Stadt Demmin Prenzlau Peenemünde Blankenberg SeelvitzGarftitz Alle Linien sollen im Stundentakt verkehren. Plate Karow Wittstock Pritzwalk Greifswald Knotenbahnhof: Hier treffen sich die Züge und Busse zu jeder vollen bzw. halben Stunde; also zur Minute 00 bzw. 30. Richtungsknotenbahnhof, in dem sich die Züge und Busse nur für bestimmte Relationen treffen. Günstig ist zur viertel und dreiviertel Stunde. Wichtiger Umstiegspunkt außerhalb der Taktzeiten. Bahnlinie entspricht LP und ITF Vorgaben LP Vorgaben entsprechen ITF Vorgaben ITF Vorgaben mit höheren Anforderungen als LP Bahnhof erfordert Anpassungen für kurze Umstiege Groß Bütz Neubukow Rostock Hbf Parkentin Roggentin Schwaan Lalendorf Grimmen Schönberg Berlin Anklam Polen Brandenburg Niedersachsen Schleswig- Holstein Hansestadt Hamburg Sachsen- Anhalt Stendal - Magdeburg Meyenburg ITF - Wo ist was am Gleisnetz zu tun?

32 Was ist im Detail zu tun? Strecke/BahnhofISTLP 2007ITF Rostock - Stralsund km/h160 km/h km/h 2-gleisige Abschnitte Lalendorf - Neubrandenburg - Pasewalk100 km/h120 km/h Bahnhof NeubrandenburgOptimaler Knotenbahnhof Bahnhof Malchin, Demmin, StrasburgAusweichstelle ohne Fahrzeitverlust Neubrandenburg - Demmin - Stralsund100 km/h120 km/h km/h Jatznick - Ueckermünde60 km/h80 km/h100 km/h Schönberg - Grevesmühlen100 km/h160 km/h120 km/h Ludwigslust - Parchim - Waren60-80 km/h km/h Güstrow - Lalendorf Ost140 km/h 160 km/h zweigleisig Bad Kleinen - Wismar100 km/h120 km/h

33 Einsparungen und Anschluss-verbesserungen auf folgenden Strecken möglich: Reisegesch- windigkeiten heuteZielEinsparung km/h KBS 100 Hamburg - Schwerin8288 KBS 100 Schwerin - Rostock8287 KBS 100 Rostock - Stralsund727750% KBS 145 Lübeck - Büchen (S-H) % KBS 150 Lübeck - Bad Kleinen7093 KBS 152 Rehna - Schwerin - Parchim395625% KBS 172 Ludwigslust - Parchim506050% KBS 173 Neustrelitz - Mirow495550% KBS 175 Lalendorf - Neubrandenburg658033% KBS 175 Pasewalk - Ueckermünde567050% KBS 185 Rostock - Tessin546750% KBS 193 Züssow - Ahlbeck Grenze354125% KBS 195 (Bergen-) Lietzow - Binz566550% KBS 205 Stralsund - Neubrandenburg619633% SPNV - schneller und sparsamer

34 Berlin Hamburg Hbf Lüneburg Büchen Hagenow Land Ludwigslust Wittenberge Mirow Neustrelitz Neubrandenburg Malchin Güstrow Bützow Bad Kleinen Schwerin Hbf Rehna Grevesmühlen Lübeck Hbf Parchim Waren Angermünde Szczecin Glowny Ueckermünde Hafen Jatznick Pasewalk Löcknitz Strasburg Züssow Zinnowitz Seebad Heringsdorf Swinoujscie Lauterbach Mole Putbus Göhren Ostseebad Binz SassnitzBergen auf Rügen Stralsund Barth Velgast Ribnitz- Damgarten West Rövershagen Ostseebad Graal-Müritz Rostock Fährhafen Warnemünde Heiligendamm Kühlungsborn Bad Doberan Sanitz Tessin Wismar Hagenow Stadt Demmin Prenzlau Peenemünde Blankenberg SeelvitzGarftitz Alle Linien sollen im Stundentakt verkehren. Plate Karow Wittstock Pritzwalk Greifswald Knotenbahnhof: Hier treffen sich die Züge und Busse zu jeder vollen bzw. halben Stunde; also zur Minute 00 bzw. 30. Richtungsknotenbahnhof, in dem sich die Züge und Busse nur für bestimmte Relationen treffen. Günstig ist zur viertel und dreiviertel Stunde. Wichtiger Umstiegspunkt außerhalb der Taktzeiten. Bei diesem Bahnhof bestehen zwischen bestimmten Relationen eine halbe Stunde Übergangszeit. Bahnlinie bedient alle Zwischenhalte Bahnlinie hält zwischen den aufgeführten Bahnhöfen nicht. S-Bahn mindestens im 15 Minutentakt. Groß Bütz Neubukow Rostock Hbf Parkentin Roggentin Schwaan Priemerburg Grimmen Schönberg Berlin Anklam Polen Brandenburg Niedersachsen Schleswig- Holstein Hansestadt Hamburg Sachsen- Anhalt Stendal - Magdeburg Meyenburg ITF - sinnvolle Bahnlinien

35 ITF - schneller oder langsamer? RelationHeuteLP 2007ITF Rostock - Greifswald1:431:12 / 1:201:16 Neubrandenburg - Lübeck 3:202:43 / 2:542:26 Neustadt-Glewe - Schwerin 1:280:54 / -:--0:50 Strasburg - Anklam1:250:40 / 0:460:45 Szczecin - Stralsund2:112:17 / -:--2:19 Stralsund - Graal-Müritz1:421:39 / 1:290:54 Und: ITF ist exakt stündlich!

36 Handlungsbedarf Fortschreibung ÖPNV Landesplan (2006) Planung von Schulstandorten Anpassung Bahninfrastruktur Regionale Nahverkehrspläne

37 ITF und Erfolg RegionNRW Region Paderborn-HöxterSchweiz Projekt Bahn 2000 Einführung ITFJuni 1998Dezember 2004 Fahrgastzahlen (Pkm) +30% im Durchschnitt innerhalb 5 Monaten +60% an Sonntagen +10,1% in 2005 Zugangebot (Zugkm) +geringfügig (große Steigerung um 15% war 1994) +14,9% in 2005 QuellePublikation UPDATE, NRW Verkehrsministerium 1999 Geschäftsbericht SBB 2005

38 Diskussion Integraler Taktfahrplan - die Lösung? InterCity-Anschluss nicht wichtig? Was ist mit schnellem Fernverkehr? ÖPV soll Siedlungs- und Schulstandortplanung vorgeben?! ITF - Kann der Linienbus im ländlichen Raum wieder attraktiv werden? Folien:


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