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MACHBARKEITSSTUDIE zum Neubau einer Brücke über den Hohenwartestausee zwischen Altenroth und Linkenmühle im Zuge der L 1100 zwischen Ruppersdorf und Moxa.

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Präsentation zum Thema: "MACHBARKEITSSTUDIE zum Neubau einer Brücke über den Hohenwartestausee zwischen Altenroth und Linkenmühle im Zuge der L 1100 zwischen Ruppersdorf und Moxa."—  Präsentation transkript:

1 MACHBARKEITSSTUDIE zum Neubau einer Brücke über den Hohenwartestausee zwischen Altenroth und Linkenmühle im Zuge der L 1100 zwischen Ruppersdorf und Moxa

2 2 Verkehrsinvestitionen Bund

3 3 Verkehrsinvestitionen Land

4 4 Neubauvorhaben Landkreis Saalfeld-Rudolstadt lfd. Straßen- Land-Länge Kosten Bau/GE Bau-Verkehrs- NrNr.:StraßenabschnittPSBAkreis(km)Mio. beginnfreigabe 1B85OU OberloquitzIPMTHSLF2,24, /1996 2B85/ B 281 Nordtangente SaalfeldIPMTHSLF4,734, / B85 Rudolstadt / Schwarza BA (OU Schwarza Ost / Rudolstadt Ankerwerk bis OU Schwarza Ost) IPMTHSLF4,525, / B85OU Rudolstadt/Schwarza Knoten AnkerwerkIPMTHSLF0,52, / B281OU UnterwellenbornIPMTHSLF3,411, /1998 6B281OU GorndorfFJPMTHSLF3,218, / L1048OU Eichfeld (AST A 71)BLMTHSLF1,66, / L1105OU KamsdorfBLMTHSLF2,46, /.2006 Summe Landkreis Saalfeld-Rudolstadt: 22,5110,1

5 5 Neubauvorhaben Landkreis Saale-Orla-Kreis lfd. Straßen- Land-Länge Kosten Bau/GE Bau-Verkehrs- NrNr.:StraßenabschnittPSBAkreis(km)Mio. beginnfreigabe 1B90Frössen - Gefell (1.BA Frössen - Bereich DEGES)FJPOTHSOK2,43, /1997 2B281TOU Pößneck-OstIPOTHSOK2,717, / B281OU Neustadt/OrlaIPOTHSOK6,825, /2000 4B281OU MiesitzWB DEGE S SOK2,05, /2006 5B281OU TriptisVB DEGE S SOK4,713, /2006 6L1093OU Blankenberg OTHSOK3,26, /2006 7L1095 Lobenstein 1. BA OTHSOK3,85,7 12/2006 8L1095OU Ebersdorf / Lobenstein (L 1095 / L 1099) OTHSOK6,010,4 11/2007 9L1099Unterlemnitz, Brücke über die DB OTHSOK-1, Summe Saale-Orla-Kreis : 31,689,6

6 6 Bauvorhaben im Bereich der Talsperre Hohenwarte

7 Inhalt der Machbarkeitsstudie Teil 1:Machbarkeitsstudie Straßenbau: Ruppersdorf bis Moxa Teil 2:Machbarkeitsstudie Brückenbau Teil 3:Verkehrsplanerische und gesamtwirtschaftliche Bewertung

8 8 Ausbauwürdigkeit und Ausbaunotwendigkeit: Straßenverbindung zwischen Ruppersdorf und Moxa Realisierbarkeit und Wirtschaftlichkeit eines möglichen Neubaus der Brücke zwischen Altenroth (Herstellungstechnologie und Zuwegungen für den Brückenneubau) Aussagen über gegenwärtige und sich zukünftig einstellende Verkehrsverhältnisse Zielstellung

9 9 Bestehende Situation L2384 L1102 L2377 L1100 Linkenmühle Altenroth Thimmendorf L1100 L1099 K170

10 10 Teil 1: Straßenbau - Umfangreiche Bestands- und Zustandsanalyse - Trassenuntersuchung zur Ausbauwürdigkeit und -notwendigkeit Untersuchungsbereiche Teil 2: Brückenbau - Untersuchung von Brückenvarianten - Prüfung auf Realisierbarkeit, Wirtschaftlichkeit und Herstellungstechnologie Teil 3: Verkehrsplanerische und gesamtwirtschaftliche Bewertung - Verkehrserhebungen in Kombination mit einer Verkehrsuntersuchung - Nutzen – Kosten – Analyse - Raumwirksamkeitsanalyse

11 11 Teil 1: Machbarkeitsstudie Straßenbau Lagevariante Ia Gesamtlänge der Variante: ca. 20,41 km, 4,50 m breit Bestandsnaher Ausbau bestehender Verkehrsflächen im Zuge der L 2377/ L 1100 / K 170 mit Anlage von Ausweichstellen Altenroth Linkenmühle Thimmendorf L1100 K170 L1100 L2384 L1102 L2377 L1100 L1099

12 12 Teil 1: Machbarkeitsstudie Straßenbau Lagevariante Ib Gesamtlänge der Variante: ca. 18,63 km, 5,50 m Breite Altenroth Linkenmühle Thimmendorf Bestandsnaher Ausbau bestehender Verkehrsflächen im Zuge der L 2377 und der L 1100 mit Anlage von Ausweichstellen L1100 L2384 L1102 L2377 L1100 L1102 L1100 L1099

13 13 Teil 1: Machbarkeitsstudie Straßenbau Lagevariante II Gesamtlänge der Variante: ca. 18,06 km, 6 m Breite + Ortsumfahrungen: ca. 7,00 km Altenroth Linkenmühle Thimmendorf Richtliniengerechter Neu- und Ausbau entlang der L 2377 und der L1100 mit Ortsumfahrungen L1100 L1102 L2384 L1100 L2377 L1099 L1102

14 14 Teil 1: Machbarkeitsstudie Straßenbau Querschnittsvariante QV 1 - Ausbau im Bestand - Breite ~ 4,00 m - Erneuerung im Hocheinbau Querschnittsvariante QV 2 Querschnittsvariante QV 3 - Ausbau nach RAS-Q 96 mit RQ 7,5 - Breite = 5,50 m - Erneuerung im Hocheinbau mit Randverbreiterung - Ausbau nach RAL mit RQ 9 - Breite = 6,00 m - grundhafter Ausbau RAS-Q= Richtlinie/Anlage von Straßen, RQ= Richtlinie für die Anlage von Landstraßen, RQ= Regelquerschnitt

15 15 Teil 2 : Machbarkeitsstudie Brückenbau Zugrunde liegende Festlegungen und Zwangspunkte: Für alle Brückenvarianten wurde jeweils ein einstreifiger Querschnitt (4,00 m Fahrbahn + 1,50 m Gehweg + 0,75 m Notgehweg) und ein zweistreifiger Querschnitt (6,50 m Fahrbahn + 1,50 m Gehweg + 0,75 m Notgehweg) untersucht.

16 16 Teil 2 : Machbarkeitsstudie Brückenbau untersuchte Formen von Ein- und Mehrfeldbauwerken: Variante 1: Stabbogenbrücke einspurig/zweispurig: 5,6 / 7,2 Mio. Variante 2: Hängebrücke einspurig/zweispurig: 6,9 / 8,2 Mio. Variante 3: Schrägseilbrücke einspurig/zweispurig: 6,1 / 7,7 Mio.

17 17 Teil 2 : Machbarkeitsstudie Brückenbau Variante 4: extern vorgespannte Brücke einspurig/zweispurig: 5,0 / 6,4 Mio. V ariante 5: 3-Feld-Stahlverbund-Brücke einspurig/zweispurig: 4,9 / 6,2 Mio. Variante 6: 3-Feld-Stahlverbund-Brücke mit Stabbogen einspurig/zweispurig: 5,5 / 7,0 Mio.

18 18 Teil 2 : Machbarkeitsstudie Brückenbau Variante 7: 5-Feld-Spannbetonbrücke einspurig/zweispurig: 4,6 / 5,9 Mio. - mehrfeldrige Massivbrücke in Spannbetonbauweise - lichte Weite analog dem Bestandsbauwerk 178,00 m - Standort der Widerlager und Pfeiler entspricht denen des alten Bauwerkes - Stützweitenaufteilung von 32,40 m / 36,00 m / 43,20 m / 36,00 m / 32,40 m - Konstruktionshöhe beträgt 2,25 m (Vorzugslösung)

19 19 Teil 2 : Machbarkeitsstudie Brückenbau Variante 7: 5-Feld-Spannbetonbrücke Vorteile Vorteile : geringste Herstellungskosten geringe Unterhaltungskosten kein Antransport von großen Bauteilen über das vorhandene Straßennetz erforderlich Einschwimmen von Bauteilen entfällt Nachteile Nachteile : erhöhte Aufwendungen für die Herstellung der Pfeiler hohe Aufwendungen für die Herstellung des Überbaus relativ hohe Herstellungskosten für einen zweistreifigen Querschnitt

20 20 Teil 2 : Machbarkeitsstudie Brückenbau

21 21 Kostenschätzung

22 22 Teil 3: Verkehrsplanerische und gesamtwirtschaftliche Bewertung 1. Verkehrserhebung : Verkehrsbelastung im bestehenden Landesstraßennetz (großräumige Zählung im Umkreis von ca. 30 km) 600 – Kfz/24h mit ca. 2 – 4% SV-Anteil 200 – 800 Kfz/24h in den Ortslagen

23 23 Modellierung des zukünftigen Verkehrsgeschehens (Verkehrsprognose / Bezugsfall) sowie Abschätzung der verkehrlichen Wirkung verschiedener Netzveränderungen Verkehrsaufkommen: 39 % Binnenverkehr 54 % Quell-/Zielverkehr 7 % Durchgangsverkehr Verkehrsprognose 2025: Verringerung der Verkehrsbelastung im Untersuchungsgebiet um etwa 8 % 2. Verkehrsuntersuchung: Teil 3: Verkehrsplanerische und gesamtwirtschaftliche Bewertung

24 24 3. Nutzen – Kosten – Analyse: Untersuchung von drei gesamtwirtschaftlich relevanten Planfällen basierend auf Lage- und Querschnittsvarianten der Teile 1 und 2 der Machbarkeitsstudie Planfall Nutzen-Kosten-Verhältnis NKV = 0,362 1: LV Ia – QV 1 – e NKV = 0,362 (einstreifige Brücke) NKV = 0,296 2a: LV Ia – QV 2 – e NKV = 0,296 (einstreifige Brücke) NKV = 0,683 3: LV II – QV 3 – z NKV = 0,683 (zweistreifige Brücke) Teil 3: Verkehrsplanerische und gesamtwirtschaftliche Bewertung

25 25 3. Ergebnis der Nutzen – Kosten – Analyse: < 1 Nutzen-Kosten-Verhältnis < 1 : [Die Weiterführung von Maßnahmen bei einem Nutzen-Kosten-Verhältnis kleiner 1 ist nicht zweckmäßig (BVWP 2003)] Teil 3: Verkehrsplanerische und gesamtwirtschaftliche Bewertung

26 26 4. Raumwirksamkeitsanalyse: Untersuchung von drei Planfällen auf: Verteilungs- und Entwicklungsziele Entlastungs- und Verlagerungsziele Teil 3: Verkehrsplanerische und gesamtwirtschaftliche Bewertung

27 27 Hochbelastete Korridore werden nicht berührt keine Entlastungswirkung zu erwarten nur geringfügige Entlastung der Ortsdurchfahrten Effekte durch den Neubau einer Brücke sind nicht erheblich Großräumige Erreichbarkeit der Region wird durch einen Brückenneubau nicht beeinflusst. Insgesamt sind keine positiven oder negativen Wirkungen für die Planfälle 1, 2a und 3 festzustellen. 4. Ergebnis der Raumwirksamkeitsanalyse: Teil 3: Verkehrsplanerische und gesamtwirtschaftliche Bewertung

28 28 L1100Stützwände b. Drognitz138 TEUR L2384von Staumauer - OE Hohenwarte, Deckenerneuerung198 TEUR Unstrittige Maßnahmen sofort beginnen Das erfolgt bereits … Lösung Schritt für Schritt

29 /11 Touristische Beschilderung zwischen A 9 und Stauseeregion Unstrittige Maßnahmen sofort beginnen Das steht kurzfristig an … Lösung Schritt für Schritt

30 30 Lösung: Schritt für Schritt Wie stehen die Interessengruppen in der Region (Thüringer Meer, Stauseeinitiative etc.) zu den potentiellen regionalen Entwicklungsrichtungen? Unterstützung bei der Erstellung eines kreisgrenzenübergreifenden Regionalentwicklungskonzeptes (REK)

31 31

32 32 Die Studie zur Erreichbarkeit, Beschaffenheit und Attraktivität eines ufernahen Rad- und Wanderweges um bzw. über den Stausee Hohenwarte wurde am 24. November 2010 beauftragt.


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