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Marketing Pharmazeutisch-kaufmännische Angestellte.

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Präsentation zum Thema: "Marketing Pharmazeutisch-kaufmännische Angestellte."—  Präsentation transkript:

1 Marketing Pharmazeutisch-kaufmännische Angestellte

2 PKA 02. Dezember 2003 © Thomas Wullengerd Rudolf-Rempel-Berufskolleg, Bielefeld 2 Übersicht Sortimentsgestaltung Sortimentsgestaltung Sortimentsgestaltung Preisgestaltung Preisgestaltung Preisgestaltung Dienstleistung Dienstleistung Dienstleistung Werbung Werbung Werbung Heilmittelwerbegesetz Heilmittelwerbegesetz Heilmittelwerbegesetz Lebensmittelgesetz Ladenschlussgesetz Unlauterer Wettbewerb

3 PKA 02. Dezember 2003 © Thomas Wullengerd Rudolf-Rempel-Berufskolleg, Bielefeld 3 Sortiment: Sortiment: alle Waren, die ein Handelsbetrieb führt/verkauft Arzneimittel verschreibungspflichtige apothekenpflichtige freiverkäufliche apothekenübliche Waren Sortimentsgestaltung Sortimentsgestaltung

4 PKA 02. Dezember 2003 © Thomas Wullengerd Rudolf-Rempel-Berufskolleg, Bielefeld 4 Sortimentsbreite: Sortimentsbreite: Anzahl unterschiedlicher Warengruppen Sortimentstiefe: Sortimentstiefe: Anzahl unterschiedlicher Marken, Preislagen und Packungsgrößen Sortimentspräsentation Sortimentspräsentation Sichtwahl Freiwahl Schaufenster Sortimentsgestaltung Sortimentsgestaltung

5 PKA 02. Dezember 2003 © Thomas Wullengerd Rudolf-Rempel-Berufskolleg, Bielefeld 5 Einteilung Einteilung (wie bei der Sortimentsgestaltung) Arzneimittel verschreibungspflichtige apothekenpflichtige freiverkäufliche apothekenübliche Waren Preisgestaltung Preisgestaltung

6 PKA 02. Dezember 2003 © Thomas Wullengerd Rudolf-Rempel-Berufskolleg, Bielefeld 6 GrundsätzeRegeln Grundsätze und Regeln: Preise des Nebensortiments haben Signalfunktion nachfrageorientierte Preisbildung Sonderangebote besonders präsentieren aber nicht zu aufdringlich konkurrenzorientierte Preise Auf- bzw. Abrunden krummer Preise Preise gut sichtbar aufstellen höhere Preise vertreten können (Sandwichtechnik) Angebote wechseln, an Jahreszeiten angepasst Preisgestaltung Preisgestaltung

7 PKA 02. Dezember 2003 © Thomas Wullengerd Rudolf-Rempel-Berufskolleg, Bielefeld 7 Fach- und Sachkompetenz Fach- und Sachkompetenz Glaubwürdigkeit Glaubwürdigkeit Fähigkeit zur Kommunikation Fähigkeit zur Kommunikation Beispiele Dienstleistung Dienstleistung Blutdruckmessungen, Blut- und Cholesterintests Messen von Stützstrümpfen Bring-/Botendienste Kundenkarten, Monatsrechnung Entsorgung von Altmedikamenten, Fieberthermometern usw. Verleih von Babywaagen, Milchpumpen usw.

8 PKA 02. Dezember 2003 © Thomas Wullengerd Rudolf-Rempel-Berufskolleg, Bielefeld 8 Werbemöglichkeiten Werbemöglichkeiten innerhalb der Apotheke Gestaltung des Schaufenster Apothekenlogo Auftreten des Personals Gestaltung der Offizin Handzettel, Flugblätter, Kundenzeitschriften... Werbung Werbung

9 PKA 02. Dezember 2003 © Thomas Wullengerd Rudolf-Rempel-Berufskolleg, Bielefeld 9 Werbegrundsätze Werbegrundsätze Werbeaussage muss wahr sein Werbung soll klar, verständlich und eindeutig formuliert sein Werbemaßnahmen sollen abgestimmt sein Werbeausgaben müssen angemessen sein Werbemaßnahmen sollen wirksam sein Werbung Werbung A ID A Attention Interest Desire Action

10 PKA 02. Dezember 2003 © Thomas Wullengerd Rudolf-Rempel-Berufskolleg, Bielefeld 10 Publikumswerbung Publikumswerbung in Fachkreisen Laienwerbung Laienwerbung Regelungen im HWG Regelungen im HWG (Beispiele): Verbot der irreführende Werbung (§ 3 HWG) § 3 HWG Angaben, die in einer Werbung für Arzneimittel enthalten sein müssen (§ 4 HWG) § 4 HWG Verbot der Werbung für andere Arzneimittel auf einer Packungsbeilage (§ 4a HWG) § 4a HWG Für homöopathische Arzneimittel darf mit der Angabe von Anwendungsgebieten nicht geworben werden (§ 5 HWG). § 5 HWG Unzulässig ist Werbung mit zweifelhaften Gutachten oder Zuwendungen und Werbegaben (§§ 6, 7 HWG). 67HWG Heilmittelwerbegesetz (HWG) Heilmittelwerbegesetz (HWG)

11 PKA 02. Dezember 2003 © Thomas Wullengerd Rudolf-Rempel-Berufskolleg, Bielefeld 11 Weitere Regelungen im HWG Weitere Regelungen im HWG (Beispiele): Verbot der Werbung für Arzneimittel, die über den Versandhandel bezogen werden (§§ 8, 9 HWG)89HWG Verbot der Werbung für Behandlungen auf Grund von Ferndiagnosen (§§ 8, 9 HWG) 89HWG Werbung für verschreibungspflichtige Arzneimittel, Arzneimittel gegen Schlaflosigkeit, psychische Störungen usw. nur in Fachkreisen (§ 10 HWG).§ 10 HWG § 11 HWG nennt weitere 15 Punkten mit denen außerhalb von Fachkreisen nicht geworben werden darf § 11 HWG Außerhalb von Fachkreisen keine Werbung für Arzneimittel gegen bestimmte Krankheiten und Leiden (§ 12 und Anlage HWG).§ 12 AnlageHWG Heilmittelwerbegesetz (HWG) Heilmittelwerbegesetz (HWG)

12 PKA 02. Dezember 2003 © Thomas Wullengerd Rudolf-Rempel-Berufskolleg, Bielefeld 12 Verbot der gesundheitsbezogene Werbung für Lebensmittel mit Verbot der gesundheitsbezogene Werbung für Lebensmittel mit (§ 18 LFGB)§ 18 LFGB Aussagen, die sich auf die Beseitigung, Linderung oder Verhütung von Krankheiten beziehen, Hinweisen auf ärztliche Empfehlungen oder ärztliche Gutachten, Krankengeschichten oder Hinweisen auf solche, Äußerungen Dritter, insbesondere Dank-, Anerkennungs- oder Empfehlungsschreiben, soweit sie sich auf die Beseitigung oder Linderung von Krankheiten beziehen, sowie Hinweisen auf solche Äußerungen, Lebensmittel-, Bedarfsgegenstän- de- u. Futtermittelgesetzbuch

13 PKA 02. Dezember 2003 © Thomas Wullengerd Rudolf-Rempel-Berufskolleg, Bielefeld 13 Verbot der gesundheitsbezogene Werbung für Lebensmittel mit Verbot der gesundheitsbezogene Werbung für Lebensmittel mit (§ 18 LFGB)§ 18 LFGB Lebensmittel-, Bedarfsgegenstän- de- u. Futtermittelgesetzbuch bildlichen Darstellungen von Personen in der Berufskleidung oder bei der Ausübung der Tätigkeit von Angehörigen der Heilberufe, des Heilgewerbes oder des Arzneimittelhandels, Aussagen, die geeignet sind, Angstgefühle hervorzurufen oder auszunutzen, Schriften oder schriftliche Angaben, die dazu anleiten, Krankheiten mit Lebensmitteln zu behandeln.

14 PKA 02. Dezember 2003 © Thomas Wullengerd Rudolf-Rempel-Berufskolleg, Bielefeld 14 Verkaufsstellen müssen geschlossen bleiben Verkaufsstellen müssen geschlossen bleiben (§ 3)§ 3 an Sonn- und Feiertagen montags bis samstags jeweils bis 6 Uhr und ab 20 Uhr am 24. Dezember, wenn dieser Tag auf einen Werktag fällt, bis 6 Uhr und ab 14 Uhr Apotheken Apotheken (§ 4)§ 4 dürfen an allen Tagen durchgehend geöffnet sein aber nur ein eingeschränktes Warensortiment verkaufen Ladenschlussgesetz Ladenschlussgesetz

15 PKA 02. Dezember 2003 © Thomas Wullengerd Rudolf-Rempel-Berufskolleg, Bielefeld 15 Vorschriften des UWG Vorschriften des UWG:UWG Verbot unlauteren Wettbewerbs zum Nachteil der Mitbewerber, Verbraucher oder anderer Marktteilnehmer (§ 3 UWG) § 3 UWG Unlauter im Sinne des § 3 UWG sind auch:§ 3 UWG irreführende Werbung (§ 5 UWG)§ 5 UWG vergleichende Werbung, wenn sie bestimmte Grenzen überschreitet (§ 6 UWG)§ 6 UWG unzumutbare Belästigungen durch Werbung (§ 7 UWG)§ 7 UWG Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG)

16 PKA 02. Dezember 2003 © Thomas Wullengerd Rudolf-Rempel-Berufskolleg, Bielefeld 16 Ende Ende Vielen Dank für eure/Ihre Aufmerksamkeit

17 PKA 02. Dezember 2003 © Thomas Wullengerd Rudolf-Rempel-Berufskolleg, Bielefeld 17


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