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Ein Jahrzehnt immer einen Schritt voraus

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Präsentation zum Thema: "Ein Jahrzehnt immer einen Schritt voraus"—  Präsentation transkript:

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2 Ein Jahrzehnt immer einen Schritt voraus
Ein Jahrzehnt immer einen Schritt voraus. 10 Jahre Innovationskraft im Bereich der Wasserinjektionstechnik. Das Kerngeschäft der PMEfluidtec ist die Entwicklung, Prozessunterstützung und Herstellung von Komponenten und Anlagen für das fluidunterstützte Spritzgießen mittels Innendrucktechnik auf Wasser- oder Gasbasis. Darüber hinaus bietet PMEfluidtec auch Anlagen für die Projektil-Injektions-Technologie (PIT). In Kombination mit WIT ist dies zielführend für eine optimale Hohlraumausbildung mit dünnen Wandstärken z.B. bei Medienleitungen. PMEfluidtec legt großen Wert auf eine umfassende analytische Beratung zur optimalen Verfahrensauswahl zwischen GIT, WIT, CIT und PIT, um die für den Kundennutzen optimale Hardware in Einsatz bringen zu können.  2001 wurde das Unternehmen von Friedrich Westphal gegründet. Neben dem kontinuierlich hohen Qualitätsstandard spielt in der PMEfluidtec –Philosophie der praktizierte Umweltschutz stets eine zentrale Rolle. „Niemals stillstehen und immer nur das Beste “ The most powerful energy on earth is used in a future technology. PMEfluidtec: ein Synonym für das fluidgestützte Spritzgießen in WIT und GIT.

3 Inhalt 1. Mindestanforderungen für WIT /GIT-Prozesse
2. Anlagentechnik WIT Vergleich Anlagenkonzepte, Pro und Contra 2.1 druckabhängige Volumenstromregelung mit kontinuierlicher Förderung 2.2 mit modularer Anlagentechnik zum Stand-Alone-System 2.3 Bedieneroberfläche, komplexe Prozesse leicht gemacht

4 Inhalt 3. Vorteile von WIT gegenüber GIT
3.1 der direkte Vergleich GIT - WIT 3.2 Gesamtgegenüberstellung WIT - GIT 4. Vorstellung von Pedalen auf WIT-Basis 5. Anwendungsbeispiele 6.1 automotive Produkte 6.2 non-automotive Produkte 6. Fazit

5 1. Mindestanforderungen für WIT /GIT - Prozesse
betrachtet man separat die Mindestanforderungen, ist der Anlagenbau für WIT und GIT sehr einfach bei WIT wird ein konstanter Volumenstrom in einem spezifischen Druckspektrum benötigt bei GIT reicht es grundsätzlich, einen eingestellten Druck, bzw. ein Druckprofil, konstant zu halten

6 Status Quo Ganz so einfach ist es natürlich nicht. Um heutige Anforderungen zu erfüllen, sind eine komplexe Steuerung und hochpräzise Bauelemente erforderlich. Zwar sind funktionstüchtige WIT- und GIT-Anlagen heute von vielen Herstellern verfügbar, jedoch unterscheiden sie sich stark in der Performance, den Einsatzbereichen, der Flexibilität, der Ökonomie, dem Bedienungskomfort und nicht zuletzt dem Preis. Grundsätzlich lassen sich Bauteile mit allen Anlagen in Fluid-Injektions-Technik herstellen.

7 Was kann ich heute von einer WIT- & GIT-Anlagentechnik erwarten?
Status Quo Aufgrund dessen sind die Mindestanforderungen relativ unbedeutend, da diese von fast allen Anbietern abgedeckt werden. Um so bedeutender ist die Frage: Was kann ich heute von einer WIT- & GIT-Anlagentechnik erwarten?

8 2. Anlagentechnik WIT Vergleich Anlagenkonzepte, Pro und Contra
Anlagentechnik kostengünstig Mehrkosten für Mehrkavitäten-Werkzeuge relativ gering WIT druckgeregelt

9 2. Anlagentechnik WIT Vergleich Anlagenkonzepte, Pro und Contra
keine Kontrolle über IST-Geschwindigkeit => Verschenken des Vorteils durch inkompressibles Medium Dynamik durch langsame Prop-Ventile (> 25 ms) beschränkt wegen Hysterese muss der Speicher dem Bauteilvolumen angepasst werden => geringe Flexibilität WIT druckgeregelt

10 2. Anlagentechnik WIT Vergleich Anlagenkonzepte, Pro und Contra
Anlagentechnik einfach Volumenstrom steuerbar Prozess entspricht hydraulischer SGM WIT Kolbenaggregat

11 2. Anlagentechnik WIT Vergleich Anlagenkonzepte, Pro und Contra
Wasservolumen pro Hub begrenzt Flexibilität bei Verfahren und Bauteilgröße Dynamik und Präzision von der Hydraulik der SGM oder des Zusatzaggregates abhängig alternierender Prozess mit Zusatzpumpe zum Füllen mit dem Prozess-Medium begrenzt Zykluszeit Erweiterung auf Mehrkavitäten kostspielig und platzintensiv WIT Kolbenaggregat

12 2. Anlagentechnik WIT Vergleich Anlagenkonzepte, Pro und Contra
maximale Flexibilität durch kontinuierliche Förderung ohne Volumenbeschränkung hohe Dynamik und Präzision durch geregelten Servoantrieb, identisch vollelektrischer SGM, mit kurzer Reaktionszeit der Regelung von max. 0,4 ms unveränderte Prozesssicherheit bei Mehrkavitäten-Anwendungen geringer Energieverbrauch WIT volumengeregelte Pumpentechnik

13 2. Anlagentechnik WIT Vergleich Anlagenkonzepte, Pro und Contra
Erweiterung auf Mehrkavitäten bei je einer Pumpe pro Kavität mit höherem Invest verbunden WIT volumengeregelte Pumpentechnik

14 2.1 druckabhängige Volumenstromregelung mit kontinuierlicher Förderung
seit produziert PME fluidtec WIT-Anlagen ausschließlich mit druckabhängiger Volumenstromregelung und kontinuierlicher Förderung über Servo-Pumpen durch die schnelle Regelung mit Reaktionszeiten von max. 4 μs ist größte Präzision, ohne die Trägheit und Überregelung von Ventilen, gewährleistet der Prozess entspricht einer elektrischen SGM Spritzeinheit mit den bekannten Vorteilen bei der Genauigkeit und Energieeffizienz Volumen- und Druckprofile werden genauer eingehalten als bei anderen Konzepten

15 2.1 druckabhängige Volumenstromregelung mit kontinuierlicher Förderung

16 2.1 druckabhängige Volumenstromregelung mit kontinuierlicher Förderung
die Bauteillänge ist lediglich durch die Erstarrung des Kunststoffes beschränkt, da die Pumpen kontinuierlich fördern Kanallängen von über 3000 mm bei Querschnitten von 700 m² sind bereits realisiert der Injektions-Prozess ist in Ablauf und Präzision identisch zu elektrischen Spritzaggregaten der SGM: druckbegrenzte Volumenstromregelung in der Ausblasphase, konstant gehaltener Maximaldruck in der Haltephase

17 2.1 druckabhängige Volumenstromregelung mit kontinuierlicher Förderung
Prozess mit Pumpenvorlauf und Nachdruck über das Fluid Prozess ohne Pumpenvorlauf mit abgestuftem Volumenstrom in der Ausräumphase und kurzem Nachdruck über das Fluid

18 2.1 druckabhängige Volumenstromregelung mit kontinuierlicher Förderung
Prozess mit Pumpenvorlauf, geringem Volumenstrom in der Ausräumphase und kurzem Nachdruck und Spülen Prozess mit Pumpenvorlauf, hohem Volumenstrom in der Ausräumphase und langem Nachdruck über das Fluid

19 2.2 mit modularer Anlagentechnik zum Stand-Alone-System
Am Beispiel der PMEcube Baureihe lässt sich eindrucksvoll zeigen, wie modular ein Fluid-Injektions-Technik Baukastensystem heutzutage aufgebaut sein kann, von der Einsteigeranlage für die Musterung bis hin zu einem Stand-Alone-System mit vier Pumpen.

20 2.2 mit modularer Anlagentechnik zum Stand-Alone-System
PMEcube an einer 160 t 2-Platten-SGM als Sonderlösung kann die Ölversorgung für die Hydraulik von der SGM bereit gestellt werden die 4 Ventile befinden sich dann im Gehäuse

21 2.2 mit modularer Anlagentechnik zum Stand-Alone-System
der PMEcubeBASIC ist die preisgünstigste Variante mit WIT zu starten hydraulisch ist sie auf die Kernzüge der SGM angewiesen die Anlage ist optimal für Anwendungen mit einer Kavität auf einer SGM mit ausreichender Kernzugausstattung durch Erweitern der Elektronik und der Schnittstellen ist sie zur PMEcubeMASTER umrüstbar

22 2.2 mit modularer Anlagentechnik zum Stand-Alone-System
der PMEcubeMASTER ist die Basiseinheit und Komandozentrale für den PMEcube Baukasten zusätzlich zur BASIC ist sie serien- mäßig mit einer erweiterten Steuerung und den Schnittstellen für HYDRAULIC, Endschalter, WATERTANK und SLAVE ausgestattet das Netzteil ist der erhöhten Leistung angepasst

23 2.2 mit modularer Anlagentechnik zum Stand-Alone-System
in der Abmusterphase kann alleine mit der MASTER gestartet werden die zusätzlichen Komponenten werden für die Serienfertigung angeschlossen „plug&play“ der Invest kann so gesplittet und dem aktuellen Bedarf anpasst werden

24 2.2 mit modularer Anlagentechnik zum Stand-Alone-System
die PMEcubeHYDRAULIC macht die MASTER unabhängig von den Kernzügen der SGM alle für den Fluidinjektion relevanten Bewegungen im Werkzeug lassen sich so unabhängig von der Aus- stattung der SGM über die PMEcube steuern

25 2.2 mit modularer Anlagentechnik zum Stand-Alone-System
abgestimmte Signale und Signalverkettungen bieten hier maximale Flexibilität und Präzision das Aggregat ist mit 4, 8 oder 12 Ventilen serienmäßig verfügbar [Standard: 4 Ventile/Pumpe] die eigene Pumpe mit Akku ermöglicht hierbei parallele Aktionen aller Ventile bei bis zu 160 bar

26 2.2 mit modularer Anlagentechnik zum Stand-Alone-System
der PMEcubeWATERTANK fängt das benutzte Prozesswasser auf und bereitet es für die Wiederverwendung vor grobe Schwebstoffe werden herausgefiltert der Filter ist als Schublade ausgeführt  einfache Reinigung von außen

27 2.2 mit modularer Anlagentechnik zum Stand-Alone-System
die integrierte Pumpe fördert das gereinigte Wasser mit max. 6 bar zurück in das werksseitig vorhandene Kühlwassernetz die Wasseraufbereitung findet zentral mit dem Kühlwasser ohne zusätzlichen Invest statt

28 2.2 mit modularer Anlagentechnik zum Stand-Alone-System
voll ausgebaut mit: PMEcubeMASTER PMEcubeSLAVE PMEcubeHYDRAULIC PMEcubeWATERTANK kann an jeder SGM ein WIT Prozess mit zwei Kavitäten gefahren werden

29 2.2 mit modularer Anlagentechnik zum Stand-Alone-System
es ist lediglich eine Schnittstelle [möglichst Euromap 62] und die nötige Einspritzleistung und Präzision erforderlich größtmögliche Planungsfreiheit für den Fertigungsplaner

30 2.2 mit modularer Anlagentechnik zum Stand-Alone-System
ausgestattet mit: PMEcuboid PMEcubeHYDRAULIC PMEcubeWATERTANK ist das Stand Alone-System bereit für Vier-Kavitäten-Werkzeuge in WIT

31 2.3 Bedieneroberfläche, komplexe Prozesse leicht gemacht
die Bedieneroberfläche und die dahinter verborgene Software hat einen erheblich größeren Einfluss auf komplexe Prozesse in der Fluidinjektion als auf den ersten Blick zu vermuten wäre Sie muss dem Bediener alle für den Prozess erforderlichen Möglichkeiten bereitstellen [Bei PMEfluidtec können z.B. interne- und externe Signale zum Triggern jeder einzelnen Funktion verwendet werden. Hierbei müssen die Signale zum Starten und beenden einer Aktion nicht gleich sein.] die Software muss trotz Vielfalt übersichtlich und einfach zu bedienen sein

32 2.3 Bedieneroberfläche, komplexe Prozesse leicht gemacht
Praxisbeispiel: PMEcube Bedienoberfläche an einem realen Prozess

33 Praxisbeispiel: PMEcube Bedienoberfläche an einem realen Prozess
im Prozessablauf werden alle Funktionen definiert und gesteuert, die erforderlich sind, ohne dass die SGM hier unterstützen muss egal ob Injektoren, Sperrschieber, Sperrkolben, Nadelverschluss, Luftinjektion, Bauteiltrocknung, Vakuum…, alles kann hier eingestellt werden

34 Praxisbeispiel: PMEcube Bedienoberfläche an einem realen Prozess
in der Alarmliste werden alle aktuell anliegenden Alarme, Meldungen und Warnungen angezeigt im Meldungsarchiv lassen sich alle quittierten Meldungen nachschlagen; eine Filterfunktion unterstützt bei der Suche

35 3. Vorteile von WIT gegenüber GIT
Wasser ist nicht kompressibel, somit kann die Wasserinjektionsgeschwindigkeit getrennt vom Wasserdruck geregelt werden Wasser fingert wesentlich später als Gas in die Seitenflächen ein Wasser hat die 40-fach höhere Wärmekapazitäts- aufnahme als Gas Bauteile werden von innen und außen gekühlt drastisch kürzere Kühlzeiten sind möglich

36 3. Vorteile von WIT gegenüber GIT
längere Holraumlängen sind möglich größere Durchmesser können ausgeblasen werden es fallen keine Lizenz-, Fluidkosten an im Vergleich zu Gas ist die Reproduzierbarkeit deutlich größer kein schleichender Qualitätsverlust während der Produktion

37 3.1 Der direkte Vergleich GIT/WIT Aufnahme der Wärmeverteilung
Medien Testleitung in PA66 GF30 Hydrolyse stabilisiert Quelle: IKV-Aachen

38 3.1 Der direkte Vergleich GIT/WIT Aufnahme der Wärmeverteilung
Kühlzeit: 35 sec. Spülfunktion: 7sec. Material: PA6 GF 15 H GID Schwarz LS Quelle: IKV-Aachen

39 3.1 Der direkte Vergleich GIT/WIT Wandstärkenverteilung
Quelle: IKV-Aachen

40 3.2. Gesamtgegenüberstellung: WIT - GIT
Kostenersparnisse durch: Reduzierung der Kühlzeit 70% Bildung langer Hohlräume (Kanäle) 5,2m Reduzierung der Eigenspannung preiswertes Prozessmedium

41 4. Herstellung von Pedalen auf WIT -Basis
Gaspedal elektronisch Machbarkeitsstudie Kunde AB Elektronik Zykluszeit 40 sek. Material PA 6 GF 30 Teilegewicht 95 gr. Verfahren Full shot mit Überlauf Elektronik Platine im Prozess eingelegt (hier nicht abgebildet)

42 4. Herstellung von Pedalen auf WIT -Basis
Gaspedal elektronisch die Zykluszeit ist 40% kürzer als in GIT Medienkosten fallen annähernd weg, da Wasser lediglich gekühlt wird die Werkzeugkosten sind geringer, da weniger Kerne Energiekosten sind geringer die Steifigkeit ist höher als verrippt erweiterte Designmöglichkeiten sind gegeben

43 4. Herstellung von Pedalen auf WIT -Basis
Kupplungspedal Kunde BATZ OEM BMW Zykluszeit 45 sek. Material PA66 GF30 Teilegewicht 300 gr. Verfahren Masserückdrücken

44 4. Herstellung von Pedalen auf WIT -Basis
die Zykluszeit ist 45% kürzer als in GIT Medienkosten fallen annähernd weg, da Wasser lediglich gekühlt wird die Werkzeugkosten sind geringer, da weniger Kerne Energiekosten sind geringer die Steifigkeit ist höher als verrippt erweiterte Designmöglichkeiten sind gegeben BMW Kupplungspedal

45 5. Anwendungsbeispiele 5.1 non-automotive Produkte
Griff SB Transportwagen Hersteller Mouldtec / Wanzl Serienfertigung seit 2007 Material PP Verfahren Full shot mit Über- lauf und Spülen

46 5. Anwendungsbeispiele Sulo Müllcontainer (Deckel) Serie seit 2001
Material PE Schlussgewicht 15 kg Verfahren: Full shot mit Überlauf

47 5. Anwendungsbeispiele Maxi Cosi Tragebügel Serie seit 02/2002
Material PP Gewicht ca. 800 gr. Verfahren Teilfüllung

48 5. Anwendungsbeispiele Vollkunststoff-Schubkarre LASHER
Hersteller LASHER Tools Pty Ltd, SA Serie seit 11/2011 Material PP GF 50, alt. PPA GF50 Zykluszeit 62 sec Verfahren 2-fach Masserück- drücken

49 5. Anwendungsbeispiele Komfort-Monolenker Viking [Rasenmäher]
Hersteller Viking GmbH Serie 05/2011 Material PPA GF 50 Zykluszeit 48 sec Verfahren Massenrück- drücken

50 5. Anwendungsbeispiele Kühlschrankgriff BSH Serie seit 08/ 2002
Zykluszeit 34 sec Material PA 6 GF 30 Gewicht 180 gr. Verfahren Teilfüllung, 2-teilig, Umschalten zwischen den Griffen

51 5. Anwendungsbeispiele Staplergriff Jungheinrich Serie seit 04/ 2002
Zykluszeit 39 sec Material PA 6 GF 30 Gewicht 740 gr. Verfahren Full shot mit Überlauf

52 5. Anwendungsbeispiele Staplergriff Jungheinrich

53 5. Anwendungsbeispiele Forklift Jungheinrich Serie seit 08/ 2002
Zykluszeit 38 sec Material PA 6 GF 30 Gewicht 650 gr Verfahren Full shot mit Überlauf

54 5. Anwendungsbeispiele Forklift Jungheinrich

55 5. Anwendungsbeispiele Sägekettengriff Serie seit 01/ 2004
Zykluszeit: ca.45 sec Material: PA 6 GF 30 Gewicht ca. 250 gr. Verfahren Teilfüllung

56 5. Anwendungsbeispiele Topfgriff Vorwerk Serie seit 2004
Material PA 6 GF 30 Zykluszeit ca.43 sec Schussgewicht 135 gr Verfahren Full shot mit Überlauf automatische Serienfertigung mit Entnahme über Handling, Abtrennen der NK und Verschließen der Öffnungen

57 5. Anwendungsbeispiele Topfgriff Vorwerk
Erst die Wasserinjektionstechnik der PMEfluidtec hat die Herstellung des Topfgriffes für den Thermomix TM 31 in der jetzigen Form ermöglicht. Die hohen Anforderungen an den Griff wie Gratfreiheit, frei von Einfall, einheitlicher Glanz-grad, nahezu verzugsfrei, hohe Prozesssicherheit wären anders nicht zu erfüllen gewesen.

58 5. Anwendungsbeispiele Topfgriff Vorwerk
Der Griff läuft seit 2004 auf jetzt zwei vollautomatischen Produktionszellen in Serie. Die enge Zusammenarbeit zwischen dem Werkzeugbauer, PMEfluidtec und Vorwerk Semco machten es möglich, in kurzer Zeit eine sichere und trockene Serienproduktion zu garantieren.

59 5. Anwendungsbeispiele 5.2 automotive Produkte
Audi/VW Kühlwasser-Rohr Common-Rail Diesel Hersteller Polytec Automotive Serienfertigung 09/ 2007 Zykluszeit ca. 35 sec. aufgrund Einlege- prozessbuchsen Material PA 66 GF 30 HR Gewicht Schuss ca gr. Rohr 550 gr. Verfahren Rückdrücken und teils PIT

60 5. Anwendungsbeispiele VDA Kühlwasser Kupplung Hersteller AKsys
Serie 2007 Zykluszeit 19 sec Material PA 66 GF 30 WIT Teilegewicht 43 gr Werkzeug 2-fach Verfahren Full shot mit Überlauf später Rückdrücken

61 5. Anwendungsbeispiele Kabelführung (Heckklappe)
Hersteller ETG, AIF Förderprojekt mit PME fluidtec Serie 2007 Zykluszeit 45 sec Material TPE 2-K (Köpfe hart, Mitte weich) Teilegewicht 43 gr. Werkzeug 1-fach Verfahren Full shot mit Überlauf

62 5. Anwendungsbeispiele Armbrüstung VW T5
Hersteller ETG, AIF Förderprojekt mit PME fluidtec Serie 2007 Zykluszeit 45 sec Material PP/TPE Monosandwich Werkzeug 1-fach Verfahren Full shot mit Überlauf

63 5. Anwendungsbeispiele Golf Plus Heckklappe
Polytec fertigte Scheibenrahmen der Heckklappe für den Golf Plus auf einer vollautomatischen Produktionszelle. Die absolut trockenen Nebenkavitäten wurden direkt an der Maschine eingemahlen und neu verwendet.

64 5. Anwendungsbeispiele Golf Plus Heckklappe
Hersteller Polytec Hodenhagen Serie seit 2004 – ca. 2009 Material PP Gewicht 850 GR Verfahren Full shot mit Überlauf und Spülen

65 5. Anwendungsbeispiele VW Passat Dachreeling Kunde Decoma/Magna
Hersteller Hoffmann Werkzeugbau GmbH Serie Entwicklung Material PA 6 GF 50 Zykluszeit 60 sec Verfahren Massenrück- drückverfahren

66 5. Anwendungsbeispiele Dachhaltegriff PKW Material PP
Zykluszeit ca. 40 sec Verfahren Full shot mit Überlauf und Spülen

67 5. Anwendungsbeispiele Spiegelarm DAF XF105
Eine besondere Herausforderung sind die Arm-Enden. Sie bedürfen keiner Nacharbeit nach dem Spritzgießprozess. Der Injektorkopf ist Bestandteil der Kontur am Arm-Ende. In die Ein- und Austrittsbohrung des Wassers darf am LKW anschließend kein Wasser eindringen können. Öffnungen in den Sichtflächen sind nicht zulässig.

68 5. Anwendungsbeispiele Spiegelarm DAF XF105
Da die Arme eine ovale Querschnittsgeometrie besitzen, ist es wichtig, den Hohlraum auch oval herzustellen. Hierzu hat PME fluidtec einen Injektionsinjektor entwickelt, der während des gesamten Ausblasprozesses keine Turbulen-zen aufweist. Er ist in einem Funktionskern untergebracht, um zusätzliche Markierungen zu vermeiden.

69 5. Anwendungsbeispiele Spiegelarm DAF XF 105 Hersteller Mekra Lang
Serie seit 2005 Material PA6 GF30 Schussgewicht 290 gr Verfahren Full shot mit Überlauf und Spülen

70 5. Anwendungsbeispiele Daimler Chrysler Kühlwasser-Rohr Machbarkeitsstudie Zykluszeit ca. 34 sec bei Handentnahme Material PA 66 GF 30 HR Gewicht Schuss 1100 gr. Rohr gr. Verfahren Massenrück- drücken

71 5. Anwendungsbeispiele Daimler Chrysler Kühlwasser-Rohr klein Machbarkeitsstudie Zykluszeit ca. 29 sec Material PA 66 GF 30 HR Gewicht Schuss 340 gr. Rohr gr. Verfahren Massenrück- drücken

72 6. Fazit mit der gezeigten Anlagentechnik lassen sich alle denkbaren FIT-Verfahren, bis hin zum Masserückdrücken, ohne spezielle Anforderungen an die SGM, wie z.B. Kernzüge, Nadelver- schlusssteuerung oder Sonderfunktionen, mit einem Stand-Alone-System, durchführen eine trotz der erforderlichen großen Funktionsvielfalt und Komplexität sehr übersichtliche, klar strukturiert und einfach zu handhabende Bedieneroberfläche macht es dem Anwender einfach, selbst schwierige Prozesse zu beherrschen

73 6. Fazit es ist nicht ausreichend, bei einem Glied der Prozesskette besonders gut zu sein, wenn ein anderes Glied Schwächen aufweist der Gesamtprozess ist nur so gut und profitabel wie sein schwächstes Glied nur wenn Werkzeug, Injektortechnik, Anlagentechnik, Material und Engineering als Gesamtpaket aufeinander abgestimmt sind und keine Defizite haben, können die Möglichkeiten der FIT voll ausgenutzt werden + + + =

74 6. Fazit das ist es, was man heute von der FIT Anlagentechnik erwarten kann

75 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit
PME fluidtec GmbH I Gewerbestraße 3 I Kappel-Grafenhausen Fon: I Fax: I


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