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Ein Jahrzehnt immer einen Schritt voraus. 10 Jahre Innovationskraft im Bereich der Wasserinjektionstechnik. Das Kerngeschäft der PMEfluidtec ist die Entwicklung,

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Präsentation zum Thema: "Ein Jahrzehnt immer einen Schritt voraus. 10 Jahre Innovationskraft im Bereich der Wasserinjektionstechnik. Das Kerngeschäft der PMEfluidtec ist die Entwicklung,"—  Präsentation transkript:

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2 Ein Jahrzehnt immer einen Schritt voraus. 10 Jahre Innovationskraft im Bereich der Wasserinjektionstechnik. Das Kerngeschäft der PMEfluidtec ist die Entwicklung, Prozessunterstützung und Herstellung von Komponenten und Anlagen für das fluidunterstützte Spritzgießen mittels Innendrucktechnik auf Wasser- oder Gasbasis. Darüber hinaus bietet PMEfluidtec auch Anlagen für die Projektil-Injektions-Technologie (PIT). In Kombination mit WIT ist dies zielführend für eine optimale Hohlraumausbildung mit dünnen Wandstärken z.B. bei Medienleitungen. PMEfluidtec legt großen Wert auf eine umfassende analytische Beratung zur optimalen Verfahrensauswahl zwischen GIT, WIT, CIT und PIT, um die für den Kundennutzen optimale Hardware in Einsatz bringen zu können wurde das Unternehmen von Friedrich Westphal gegründet. Neben dem kontinuierlich hohen Qualitätsstandard spielt in der PMEfluidtec –Philosophie der praktizierte Umweltschutz stets eine zentrale Rolle. Niemals stillstehen und immer nur das Beste The most powerful energy on earth is used in a future technology. PMEfluidtec: ein Synonym für das fluidgestützte Spritzgießen in WIT und GIT.

3 Inhalt 1.Mindestanforderungen für WIT /GIT-Prozesse 2. Anlagentechnik WIT Vergleich Anlagenkonzepte, Pro und Contra 2.1 druckabhängige Volumenstromregelung mit kontinuierlicher Förderung 2.2 mit modularer Anlagentechnik zum Stand-Alone-System 2.3 Bedieneroberfläche, komplexe Prozesse leicht gemacht

4 Inhalt 3. Vorteile von WIT gegenüber GIT 3.1 der direkte Vergleich GIT - WIT 3.2 Gesamtgegenüberstellung WIT - GIT 4. Vorstellung von Pedalen auf WIT-Basis 5.Anwendungsbeispiele 6.1 automotive Produkte 6.2 non-automotive Produkte 6. Fazit

5 1. Mindestanforderungen für WIT /GIT - Prozesse betrachtet man separat die Mindestanforderungen, ist der Anlagenbau für WIT und GIT sehr einfach bei WIT wird ein konstanter Volumenstrom in einem spezifischen Druckspektrum benötigt bei GIT reicht es grundsätzlich, einen eingestellten Druck, bzw. ein Druckprofil, konstant zu halten

6 Status Quo Ganz so einfach ist es natürlich nicht. Um heutige Anforderungen zu erfüllen, sind eine komplexe Steuerung und hochpräzise Bauelemente erforderlich. Zwar sind funktionstüchtige WIT- und GIT-Anlagen heute von vielen Herstellern verfügbar, jedoch unterscheiden sie sich stark in der Performance, den Einsatzbereichen, der Flexibilität, der Ökonomie, dem Bedienungskomfort und nicht zuletzt dem Preis. Grundsätzlich lassen sich Bauteile mit allen Anlagen in Fluid- Injektions-Technik herstellen.

7 Status Quo Aufgrund dessen sind die Mindestanforderungen relativ unbedeutend, da diese von fast allen Anbietern abgedeckt werden. Um so bedeutender ist die Frage: Was kann ich heute von einer WIT- & GIT-Anlagentechnik erwarten?

8 Pro Anlagentechnik kostengünstig Mehrkosten für Mehrkavitäten-Werkzeuge relativ gering 2. Anlagentechnik WIT Vergleich Anlagenkonzepte, Pro und Contra WIT druckgeregelt

9 Contra keine Kontrolle über IST-Geschwindigkeit => Verschenken des Vorteils durch inkompressibles Medium Dynamik durch langsame Prop-Ventile (> 25 ms) beschränkt wegen Hysterese muss der Speicher dem Bauteilvolumen angepasst werden => geringe Flexibilität 2. Anlagentechnik WIT Vergleich Anlagenkonzepte, Pro und Contra WIT druckgeregelt

10 Pro Anlagentechnik einfach Volumenstrom steuerbar Prozess entspricht hydraulischer SGM 2. Anlagentechnik WIT Vergleich Anlagenkonzepte, Pro und Contra WIT Kolbenaggregat

11 Contra Wasservolumen pro Hub begrenzt Flexibilität bei Verfahren und Bauteilgröße Dynamik und Präzision von der Hydraulik der SGM oder des Zusatzaggregates abhängig alternierender Prozess mit Zusatzpumpe zum Füllen mit dem Prozess-Medium begrenzt Zykluszeit Erweiterung auf Mehrkavitäten kostspielig und platzintensiv 2. Anlagentechnik WIT Vergleich Anlagenkonzepte, Pro und Contra WIT Kolbenaggregat

12 2. Anlagentechnik WIT Vergleich Anlagenkonzepte, Pro und Contra WIT volumengeregelte Pumpentechnik Pro maximale Flexibilität durch kontinuierliche Förderung ohne Volumenbeschränkung hohe Dynamik und Präzision durch geregelten Servoantrieb, identisch vollelektrischer SGM, mit kurzer Reaktionszeit der Regelung von max. 0,4 ms unveränderte Prozesssicherheit bei Mehrkavitäten-Anwendungen geringer Energieverbrauch

13 Contra Erweiterung auf Mehrkavitäten bei je einer Pumpe pro Kavität mit höherem Invest verbunden 2. Anlagentechnik WIT Vergleich Anlagenkonzepte, Pro und Contra WIT volumengeregelte Pumpentechnik

14 seit 2000 produziert PME fluidtec WIT-Anlagen ausschließlich mit druckabhängiger Volumenstromregelung und kontinuierlicher Förderung über Servo-Pumpen durch die schnelle Regelung mit Reaktionszeiten von max. 4 μs ist größte Präzision, ohne die Trägheit und Überregelung von Ventilen, gewährleistet der Prozess entspricht einer elektrischen SGM Spritzeinheit mit den bekannten Vorteilen bei der Genauigkeit und Energieeffizienz Volumen- und Druckprofile werden genauer eingehalten als bei anderen Konzepten 2.1 druckabhängige Volumenstromregelung mit kontinuierlicher Förderung

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16 die Bauteillänge ist lediglich durch die Erstarrung des Kunststoffes beschränkt, da die Pumpen kontinuierlich fördern Kanallängen von über 3000 mm bei Querschnitten von 700 m² sind bereits realisiert der Injektions-Prozess ist in Ablauf und Präzision identisch zu elektrischen Spritzaggregaten der SGM: druckbegrenzte Volumenstromregelung in der Ausblasphase, konstant gehaltener Maximaldruck in der Haltephase 2.1 druckabhängige Volumenstromregelung mit kontinuierlicher Förderung

17 Prozess mit Pumpenvorlauf und Nachdruck über das Fluid Prozess ohne Pumpenvorlauf mit abgestuftem Volumenstrom in der Ausräumphase und kurzem Nachdruck über das Fluid

18 2.1 druckabhängige Volumenstromregelung mit kontinuierlicher Förderung Prozess mit Pumpenvorlauf, geringem Volumenstrom in der Ausräumphase und kurzem Nachdruck und Spülen Prozess mit Pumpenvorlauf, hohem Volumenstrom in der Ausräumphase und langem Nachdruck über das Fluid

19 Am Beispiel der PMEcube Baureihe lässt sich eindrucksvoll zeigen, wie modular ein Fluid-Injektions-Technik Baukastensystem heutzutage aufgebaut sein kann, von der Einsteigeranlage für die Musterung bis hin zu einem Stand- Alone-System mit vier Pumpen mit modularer Anlagentechnik zum Stand-Alone-System

20 PMEcube an einer 160 t 2-Platten-SGM als Sonderlösung kann die Ölversorgung für die Hydraulik von der SGM bereit gestellt werden die 4 Ventile befinden sich dann im Gehäuse 2.2 mit modularer Anlagentechnik zum Stand-Alone-System

21 der PMEcube BASIC ist die preisgünstigste Variante mit WIT zu starten hydraulisch ist sie auf die Kernzüge der SGM angewiesen die Anlage ist optimal für Anwendungen mit einer Kavität auf einer SGM mit ausreichender Kernzugausstattung durch Erweitern der Elektronik und der Schnittstellen ist sie zur PMEcube MASTER umrüstbar 2.2 mit modularer Anlagentechnik zum Stand-Alone-System

22 der PMEcube MASTER ist die Basiseinheit und Komandozentrale für den PMEcube Baukasten zusätzlich zur BASIC ist sie serien- mäßig mit einer erweiterten Steuerung und den Schnittstellen für HYDRAULIC, Endschalter, WATERTANK und SLAVE ausgestattet das Netzteil ist der erhöhten Leistung angepasst 2.2 mit modularer Anlagentechnik zum Stand-Alone-System

23 in der Abmusterphase kann alleine mit der MASTER gestartet werden die zusätzlichen Komponenten werden für die Serienfertigung angeschlossen plug&play der Invest kann so gesplittet und dem aktuellen Bedarf anpasst werden 2.2 mit modularer Anlagentechnik zum Stand-Alone-System

24 die PMEcube HYDRAULIC macht die MASTER unabhängig von den Kernzügen der SGM alle für den Fluidinjektion relevanten Bewegungen im Werkzeug lassen sich so unabhängig von der Aus- stattung der SGM über die PMEcube steuern 2.2 mit modularer Anlagentechnik zum Stand-Alone-System

25 abgestimmte Signale und Signalverkettungen bieten hier maximale Flexibilität und Präzision das Aggregat ist mit 4, 8 oder 12 Ventilen serienmäßig verfügbar [Standard: 4 Ventile/Pumpe] die eigene Pumpe mit Akku ermöglicht hierbei parallele Aktionen aller Ventile bei bis zu 160 bar 2.2 mit modularer Anlagentechnik zum Stand-Alone-System

26 der PMEcube WATERTANK fängt das benutzte Prozesswasser auf und bereitet es für die Wiederverwendung vor grobe Schwebstoffe werden herausgefiltert der Filter ist als Schublade ausgeführt einfache Reinigung von außen 2.2 mit modularer Anlagentechnik zum Stand-Alone-System

27 die integrierte Pumpe fördert das gereinigte Wasser mit max. 6 bar zurück in das werksseitig vorhandene Kühlwassernetz die Wasseraufbereitung findet zentral mit dem Kühlwasser ohne zusätzlichen Invest statt 2.2 mit modularer Anlagentechnik zum Stand-Alone-System

28 voll ausgebaut mit: PMEcube MASTER PMEcube SLAVE PMEcube HYDRAULIC PMEcube WATERTANK kann an jeder SGM ein WIT Prozess mit zwei Kavitäten gefahren werden 2.2 mit modularer Anlagentechnik zum Stand-Alone-System

29 es ist lediglich eine Schnittstelle [möglichst Euromap 62] und die nötige Einspritzleistung und Präzision erforderlich größtmögliche Planungsfreiheit für den Fertigungsplaner 2.2 mit modularer Anlagentechnik zum Stand-Alone-System

30 ausgestattet mit: PMEcuboid PMEcube HYDRAULIC PMEcube WATERTANK ist das Stand Alone-System bereit für Vier-Kavitäten-Werkzeuge in WIT

31 die Bedieneroberfläche und die dahinter verborgene Software hat einen erheblich größeren Einfluss auf komplexe Prozesse in der Fluidinjektion als auf den ersten Blick zu vermuten wäre Sie muss dem Bediener alle für den Prozess erforderlichen Möglichkeiten bereitstellen [Bei PMEfluidtec können z.B. interne- und externe Signale zum Triggern jeder einzelnen Funktion verwendet werden. Hierbei müssen die Signale zum Starten und beenden einer Aktion nicht gleich sein.] die Software muss trotz Vielfalt übersichtlich und einfach zu bedienen sein 2.3 Bedieneroberfläche, komplexe Prozesse leicht gemacht

32 Praxisbeispiel: PMEcube Bedienoberfläche an einem realen Prozess 2.3 Bedieneroberfläche, komplexe Prozesse leicht gemacht

33 im Prozessablauf werden alle Funktionen definiert und gesteuert, die erforderlich sind, ohne dass die SGM hier unterstützen muss egal ob Injektoren, Sperrschieber, Sperrkolben, Nadelverschluss, Luftinjektion, Bauteiltrocknung, Vakuum…, alles kann hier eingestellt werden Praxisbeispiel: PMEcube Bedienoberfläche an einem realen Prozess

34 in der Alarmliste werden alle aktuell anliegenden Alarme, Meldungen und Warnungen angezeigt im Meldungsarchiv lassen sich alle quittierten Meldungen nachschlagen; eine Filterfunktion unterstützt bei der Suche

35 3. Vorteile von WIT gegenüber GIT Wasser ist nicht kompressibel, somit kann die Wasserinjektionsgeschwindigkeit getrennt vom Wasserdruck geregelt werden Wasser fingert wesentlich später als Gas in die Seitenflächen ein Wasser hat die 40-fach höhere Wärmekapazitäts- aufnahme als Gas Bauteile werden von innen und außen gekühlt drastisch kürzere Kühlzeiten sind möglich

36 3. Vorteile von WIT gegenüber GIT längere Holraumlängen sind möglich größere Durchmesser können ausgeblasen werden es fallen keine Lizenz-, Fluidkosten an im Vergleich zu Gas ist die Reproduzierbarkeit deutlich größer kein schleichender Qualitätsverlust während der Produktion

37 3.1 Der direkte Vergleich GIT/WIT Aufnahme der Wärmeverteilung Medien Testleitung in PA66 GF30 Hydrolyse stabilisiert Quelle: IKV-Aachen

38 3.1 Der direkte Vergleich GIT/WIT Aufnahme der Wärmeverteilung Quelle: IKV-Aachen Kühlzeit:35 sec. Spülfunktion: 7sec. Material:PA6 GF 15 H GID Schwarz LS

39 3.1 Der direkte Vergleich GIT/WIT Wandstärkenverteilung Quelle: IKV-Aachen

40 3.2. Gesamtgegenüberstellung: WIT - GIT Kostenersparnisse durch: Reduzierung der Kühlzeit70% Bildung langer Hohlräume (Kanäle)5,2m Reduzierung der Eigenspannung preiswertes Prozessmedium

41 Gaspedal elektronisch Machbarkeitsstudie KundeAB Elektronik Zykluszeit40 sek. MaterialPA 6 GF 30 Teilegewicht 95 gr. VerfahrenFull shot mit Überlauf Elektronik Platine im Prozess eingelegt (hier nicht abgebildet) 4. Herstellung von Pedalen auf WIT -Basis

42 Gaspedal elektronisch die Zykluszeit ist 40% kürzer als in GIT Medienkosten fallen annähernd weg, da Wasser lediglich gekühlt wird die Werkzeugkosten sind geringer, da weniger Kerne Energiekosten sind geringer die Steifigkeit ist höher als verrippt erweiterte Designmöglichkeiten sind gegeben 4. Herstellung von Pedalen auf WIT -Basis

43 Kupplungspedal KundeBATZ OEMBMW Zykluszeit45 sek. MaterialPA66 GF30 Teilegewicht 300 gr. VerfahrenMasserückdrücken 4. Herstellung von Pedalen auf WIT -Basis

44 die Zykluszeit ist 45% kürzer als in GIT Medienkosten fallen annähernd weg, da Wasser lediglich gekühlt wird die Werkzeugkosten sind geringer, da weniger Kerne Energiekosten sind geringer die Steifigkeit ist höher als verrippt erweiterte Designmöglichkeiten sind gegeben BMW Kupplungspedal

45 Griff SB Transportwagen HerstellerMouldtec / Wanzl Serienfertigungseit 2007 MaterialPP VerfahrenFull shot mit Über- lauf und Spülen 5. Anwendungsbeispiele 5.1 non-automotive Produkte

46 Sulo Müllcontainer (Deckel) Serie seit 2001 MaterialPE Schlussgewicht15 kg Verfahren:Full shot mit Überlauf 5. Anwendungsbeispiele

47 Maxi Cosi Tragebügel Serie seit 02/2002 MaterialPP Gewichtca. 800 gr. VerfahrenTeilfüllung 5. Anwendungsbeispiele

48 Vollkunststoff-Schubkarre LASHER Hersteller LASHER Tools Pty Ltd, SA Serie seit 11/2011 MaterialPP GF 50, alt. PPA GF50 Zykluszeit62 sec Verfahren2-fach Masserück- drücken 5. Anwendungsbeispiele

49 Komfort-Monolenker Viking [Rasenmäher] Hersteller Viking GmbH Serie 05/2011 MaterialPPA GF 50 Zykluszeit48 sec VerfahrenMassenrück- drücken 5. Anwendungsbeispiele

50 Kühlschrankgriff BSH Serie seit 08/ 2002 Zykluszeit34 sec MaterialPA 6 GF 30 Gewicht180 gr. VerfahrenTeilfüllung, 2-teilig, Umschalten zwischen den Griffen 5. Anwendungsbeispiele

51 Staplergriff Jungheinrich Serie seit 04/ 2002 Zykluszeit39 sec MaterialPA 6 GF 30 Gewicht740 gr. VerfahrenFull shot mit Überlauf 5. Anwendungsbeispiele

52 Staplergriff Jungheinrich 5. Anwendungsbeispiele

53 Forklift Jungheinrich Serie seit 08/ 2002 Zykluszeit38 sec MaterialPA 6 GF 30 Gewicht650 gr VerfahrenFull shot mit Überlauf 5. Anwendungsbeispiele

54 Forklift Jungheinrich 5. Anwendungsbeispiele

55 Sägekettengriff Serie seit 01/ 2004 Zykluszeit:ca.45 sec Material:PA 6 GF 30 Gewichtca. 250 gr. VerfahrenTeilfüllung 5. Anwendungsbeispiele

56 Topfgriff Vorwerk Serie seit 2004 MaterialPA 6 GF 30 Zykluszeitca.43 sec Schussgewicht135 gr VerfahrenFull shot mit Überlauf automatische Serienfertigung mit Entnahme über Handling, Abtrennen der NK und Verschließen der Öffnungen 5. Anwendungsbeispiele

57 Topfgriff Vorwerk Erst die Wasserinjektionstechnik der PMEfluidtec hat die Herstellung des Topfgriffes für den Thermomix TM 31 in der jetzigen Form ermöglicht. Die hohen Anforderungen an den Griff wie Gratfreiheit, frei von Einfall, einheitlicher Glanz- grad, nahezu verzugsfrei, hohe Prozesssicherheit wären anders nicht zu erfüllen gewesen. 5. Anwendungsbeispiele

58 Topfgriff Vorwerk Der Griff läuft seit 2004 auf jetzt zwei vollautomatischen Produktionszellen in Serie. Die enge Zusammenarbeit zwischen dem Werkzeugbauer, PMEfluidtec und Vorwerk Semco machten es möglich, in kurzer Zeit eine sichere und trockene Serienproduktion zu garantieren.

59 Audi/VW Kühlwasser-Rohr Common-Rail Diesel HerstellerPolytec Automotive Serienfertigung09/ 2007 Zykluszeitca. 35 sec. aufgrund Einlege- prozessbuchsen MaterialPA 66 GF 30 HR GewichtSchuss ca gr. Rohr 550 gr. VerfahrenRückdrücken und teils PIT 5. Anwendungsbeispiele 5.2 automotive Produkte

60 VDA Kühlwasser Kupplung HerstellerAKsys Serie2007 Zykluszeit19 sec MaterialPA 66 GF 30 WIT Teilegewicht 43 gr Werkzeug2-fach VerfahrenFull shot mit Überlauf später Rückdrücken 5. Anwendungsbeispiele

61 Kabelführung (Heckklappe) HerstellerETG, AIF Förderprojekt mit PME fluidtec Serie2007 Zykluszeit45 sec MaterialTPE 2-K (Köpfe hart, Mitte weich) Teilegewicht 43 gr. Werkzeug1-fach VerfahrenFull shot mit Überlauf 5. Anwendungsbeispiele

62 Armbrüstung VW T5 HerstellerETG, AIF Förderprojekt mit PME fluidtec Serie2007 Zykluszeit45 sec MaterialPP/TPE Monosandwich Werkzeug1-fach VerfahrenFull shot mit Überlauf 5. Anwendungsbeispiele

63 Golf Plus Heckklappe Polytec fertigte Scheibenrahmen der Heckklappe für den Golf Plus auf einer vollautomatischen Produktionszelle. Die absolut trockenen Nebenkavitäten wurden direkt an der Maschine eingemahlen und neu verwendet. 5. Anwendungsbeispiele

64 Golf Plus Heckklappe HerstellerPolytec Hodenhagen Serie seit 2004 – ca MaterialPP Gewicht850 GR VerfahrenFull shot mit Überlauf und Spülen 5. Anwendungsbeispiele

65 VW Passat Dachreeling KundeDecoma/Magna HerstellerHoffmann Werkzeugbau GmbH Serie Entwicklung MaterialPA 6 GF 50 Zykluszeit60 sec VerfahrenMassenrück- drückverfahren 5. Anwendungsbeispiele

66 Dachhaltegriff PKW MaterialPP Zykluszeitca. 40 sec VerfahrenFull shot mit Überlauf und Spülen 5. Anwendungsbeispiele

67 Spiegelarm DAF XF105 Eine besondere Herausforderung sind die Arm-Enden. Sie bedürfen keiner Nacharbeit nach dem Spritzgießprozess. Der Injektorkopf ist Bestandteil der Kontur am Arm-Ende. In die Ein- und Austrittsbohrung des Wassers darf am LKW anschließend kein Wasser eindringen können. Öffnungen in den Sichtflächen sind nicht zulässig. 5. Anwendungsbeispiele

68 Spiegelarm DAF XF105 Da die Arme eine ovale Querschnittsgeometrie besitzen, ist es wichtig, den Hohlraum auch oval herzustellen. Hierzu hat PME fluidtec einen Injektionsinjektor entwickelt, der während des gesamten Ausblasprozesses keine Turbulen- zen aufweist. Er ist in einem Funktionskern untergebracht, um zusätzliche Markierungen zu vermeiden. 5. Anwendungsbeispiele

69 Spiegelarm DAF XF 105 Hersteller Mekra Lang Serie seit 2005 MaterialPA6 GF30 Schussgewicht290 gr VerfahrenFull shot mit Überlauf und Spülen 5. Anwendungsbeispiele

70 Daimler Chrysler Kühlwasser-Rohr Machbarkeitsstudie Zykluszeitca. 34 sec bei Handentnahme MaterialPA 66 GF 30 HR GewichtSchuss 1100 gr. Rohr 500 gr. VerfahrenMassenrück- drücken 5. Anwendungsbeispiele

71 Daimler Chrysler Kühlwasser-Rohr klein Machbarkeitsstudie Zykluszeitca. 29 sec MaterialPA 66 GF 30 HR GewichtSchuss 340 gr. Rohr 190 gr. VerfahrenMassenrück- drücken 5. Anwendungsbeispiele

72 6. Fazit mit der gezeigten Anlagentechnik lassen sich alle denkbaren FIT-Verfahren, bis hin zum Masserückdrücken, ohne spezielle Anforderungen an die SGM, wie z.B. Kernzüge, Nadelver- schlusssteuerung oder Sonderfunktionen, mit einem Stand-Alone-System, durchführen eine trotz der erforderlichen großen Funktionsvielfalt und Komplexität sehr übersichtliche, klar strukturiert und einfach zu handhabende Bedieneroberfläche macht es dem Anwender einfach, selbst schwierige Prozesse zu beherrschen

73 6. Fazit es ist nicht ausreichend, bei einem Glied der Prozesskette besonders gut zu sein, wenn ein anderes Glied Schwächen aufweist der Gesamtprozess ist nur so gut und profitabel wie sein schwächstes Glied nur wenn Werkzeug, Injektortechnik, Anlagentechnik, Material und Engineering als Gesamtpaket aufeinander abgestimmt sind und keine Defizite haben, können die Möglichkeiten der FIT voll ausgenutzt werden + + +=

74 das ist es, was man heute von der FIT Anlagentechnik erwarten kann 6. Fazit

75 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit PME fluidtec GmbH I Gewerbestraße 3 I Kappel-Grafenhausen Fon: I Fax: I


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