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Entwicklung der Motette im 13. Jh. §Organum - Klausel - Motette §Einfache Motette l Lateinisch oder französisch (zweistimmig) l Conductusmotette (drei-

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3 Entwicklung der Motette im 13. Jh. §Organum - Klausel - Motette §Einfache Motette l Lateinisch oder französisch (zweistimmig) l Conductusmotette (drei- oder vierstimmig), lat. §Doppelmotette l Dreistimmig l Unterschiedliche Texte l Sprache(n): Tenor: Latein; Motetus und Triplum: Latein oder Französisch

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7 Montpellier, Bibliotheque Interuniversitaire, Section médicine H 196 §Entstanden Ende 13. Jahrhundert §Paris §8 Faszikel l 1-6 Altes Corpus l 7-8 Neues Corpus §1. Notre-Dame-Organa §2.-8. Motetten

8 Motettennotation nach der Mitte des 13. Jh.

9 Tenor Motetus Triplum

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13 Möglichkeiten der Aufführung §Dreistimmig, wie notiert §Ohne Triplum §Jede Stimme einzeln l Beleg: Liedersammlungen des 13. Bis 15. Jhs. §Vokal §Vokal/Instrumental gemischt

14 Roman de la Rose von Guillaume de Lorris und Jean de Meun (1230 und 1270): Vers Orgues i ra bien maniables, A une seule main portables. Ou il meismes soufle e touche, E chante avec a pleine bouche Motet ou treble ou teneüre. Und er hat auch handliche Orgeln, die mit einer Hand zu tragen sind, bei denen er selbst die Luft erzeugt und spielt und dazu mit voller Stimme Motetus oder Triplum oder Tenor singt.

15 Laltrier cuidai aber druda tota la meillor

16 Komposition, Klang, Intertextualität §Reagieren auf den Text (Wortausdeutung) §Gerüst von Einklang, Quinten u. Oktaven l Konsonanz bei Hauptklängen l Dissonanzen möglich dazwischen §Doppelte Klanglichkeit l Motetus auf Tenor bezogen l Triplum auf Tenor bezogen l Motetus und Triplum untereinander dissonant

17 Klanglichkeit im 2. Modus §Rhythmisches Schema: Kurz-lang §Konsonanzen auf der Kürze §Damit Länge oft dissonant §Tendenz zu Konsonanzen auf der Länge §Damit Kürze oft dissonant, wie Vorhalt

18 Absteigen

19 Indem der Herr zur Erde hinabsteigt Indem der Herr in Wolken auffährt

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