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1 Verantwortlich denken – engagiert handeln Pattenser Bad – ein Beispiel bürgerschaftlichen Engagements Agenda 21 – Plenum, 10.12.2008 Fred Oeltermann,

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1 1 Verantwortlich denken – engagiert handeln Pattenser Bad – ein Beispiel bürgerschaftlichen Engagements Agenda 21 – Plenum, Fred Oeltermann, Uwe Hammerschmidt

2 2 Hallen- und Freibad Pattensen Stadt Pattensen Start: Ende: Pattenser Bad im Calenberger Land Gemeinnützige Betriebs GmbH Start: Unterstützt vom Förderverein Rettungsring (ca Mitglieder) qm Sport – Freizeit - Gesundheit HallenbadFreibad Sauna Riesenrutsche Beachvolleyball Basketball Fußball Tischtennis Speedminton Streichelzoo Naturspielplatz Zeltlager Lagerfeuer Veranstaltungen Lehrschwimmbecken Schwimmerbecken Babybecken Sprungturm Kletterwand Aquakurse Schwimmkurse Tauchkurse Schwimmtraining Rettungsschwimmer- ausbildung Spielenachmittage Ladies evening Schwimmbadrallyes Frühschwimmen Cafe/Bistro Familienfeiern Geburtstagsfeiern Musikevents Premiere Sports Bar Flohmarkt, Mittelaltermarkt, Westerncamp, Musikveranstaltungen, Party am Pool, Prommistaffelwettbewerb, Triathlon, Aquaballturnier, Schwimmwettkämpfe, Aqua- Fitness-Marathon … Tag des bürgerschaftlichen Engagements (17.06.)

3 3 WasserflächeWassermenge: Hallenbad: 370m² 800m³ Freibad: 900m²1.470m³ Wasserverbrauch 2005 und 2006 > m³ 2007 und 2008< m³ Stromverbrauch 2007< kwh Gasverbrauch 2007< kwh Arbeitsgruppe Energie-Wasser-Technik

4 sind wir dabei!

5 5 Maßnahmen u.a. 1.Abfall-Entsorgung Abfalltrennung: DSD/Papier/Restmüll/Energetischer Abfall Sammelpunkt Batterien Mülltrennung für Kunden anbieten 2. Arbeitssicherheit Überprüfung/Vervollständigung Persönliche Schutzausrüstung (PSA) Gefahrstoffkataster aktualisieren, Altbestände Gefahrstoffe entsorgen Betriebsanweisungen erstellen Tragegurte für Beckensauger anschaffen Lastkarre für Transport schwerer Sack- und Behälterware 3. Image Umweltleitlinien erstellt und veröffentlicht Energiebericht zweijährig erstellt und veröffentlicht Darstellung Verbräuche öffentlich 4. Schulung Mitarbeiter Umgang mit Gefahrstoffen 5. Mitarbeitertextilien möglichst aus zertifizierten Stoffen/geprüfte Anbieter 6. Reduzierung Wasserverbrauch/Abwasser 7. Personal: Gesundheitserziehung durch Angebote und Belohnung (gesunde Arbeitskleidung, Sportangebote) 8. …

6 6 Ziel: Kosteneinsparungen und Reduzierung des CO2-Ausstosses durch technische und energetische Optimierung des Betriebes Agenda 21 – Plenum, Fred Oeltermann, Uwe Hammerschmidt Arbeitsgruppe Energie-Wasser-Technik

7 7 Maßnahmen: Bauliche Maßnahmen, - Hallenschluss Technische Maßnahmen - Wiederinbetriebnahme Abgaswärmetauscher, - Optimierung Lüftungsanlage, - Einführung Gebäudeleittechnik (GLT), - Einsatz energieeffizienter Leuchtmittel, Präsenzmelder, - Einsatz frequenzgesteuerter Pumpen, - Reduzierung der Pumpen- und Brennerleistung, Agenda 21 – Plenum, Fred Oeltermann, Uwe Hammerschmidt

8 8 Maßnahmen: Betriebliche Maßnahmen - Reduzierung der Heiztage Freibad - Reduzierung von 2 auf 1 Warmbadetag / Woche - Datenerfassung (z. B. Temperaturen, Feuchtigkeit), - tägliche Kontrolle der Reglerstände und Verbrauchsdaten, - Erfassung und Auswertung der Strom- und Gaslastgangdaten, - Installation eines eigenen Lastgang-Datenlogger (Strom), - Sensibilisierung Mitarbeiter - Reduzierung der Lastspitzen Weitere Maßnahmen - Energieberatung - Teilnahme Ökoprofit Agenda 21 – Plenum, Fred Oeltermann, Uwe Hammerschmidt

9 9 Betriebs - GmbHStädtischer Betrieb - 24 % - 27 % - 31 % - 36 % Agenda 21 – Plenum, Fred Oeltermann, Uwe Hammerschmidt

10 10 1,47 1, Agenda 21 – Plenum, Fred Oeltermann, Uwe Hammerschmidt

11 ,5 % Städtischer BetriebBetriebs - GmbH Agenda 21 – Plenum, Fred Oeltermann, Uwe Hammerschmidt

12 Agenda 21 – Plenum, Fred Oeltermann, Uwe Hammerschmidt - 18 %

13 Agenda 21 – Plenum, Fred Oeltermann, Uwe Hammerschmidt - 18 % - 2,4 %

14 14 -16,3 % Agenda 21 – Plenum, Fred Oeltermann, Uwe Hammerschmidt

15 Agenda 21 – Plenum, Fred Oeltermann, Uwe Hammerschmidt + 7,8 %

16 16 Agenda 21 – Plenum, Fred Oeltermann, Uwe Hammerschmidt Kosten ohne Reduzierung des Verbrauchs * Tatsächliche Kosten 2008 Differenz Gas Strom Energie Ersparte Mehrausgaben *) Durchschnittlicher Verbrauch des städt. Betriebes

17 17 Agenda 21 – Plenum, Fred Oeltermann, Uwe Hammerschmidt Städtischer Betrieb Betriebs - GmbH - 33,7 %

18 18 Agenda 21 – Plenum, Fred Oeltermann, Uwe Hammerschmidt Beispiel Optimierung der Lüftungsanlage

19 19 Agenda 21 – Plenum, Fred Oeltermann, Uwe Hammerschmidt Umbau Lüftungsanlage Investitionen: 60 Arbeitsstunden (ehrenamtlich) 150 Materialkosten Einsparung: ca kWh / a

20 20 Agenda 21 – Plenum, Fred Oeltermann, Uwe Hammerschmidt Fazit: - Reduzierung des Gasverbrauches um 16 % gegenüber 2005 (- 35 % städt. Betrieb) - Reduzierung des Stromverbrauches um 18 % gegenüber 2005 (- 31 % städt. Betrieb) - Reduzierung der CO2-Emissionen um 17 % gegenüber 2005 (-34 % städt. Betrieb)

21 21 Agenda 21 – Plenum, Fred Oeltermann, Uwe Hammerschmidt Ausblick: - weitere Optimierung des Energieeinsatzes - weitere Reduzierung der CO2-Emissionen - Nutzung erneuerbarer Energien


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