Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Einführung eines webbasierten Wissensmanagementsystems

Ähnliche Präsentationen


Präsentation zum Thema: "Einführung eines webbasierten Wissensmanagementsystems"—  Präsentation transkript:

1 Einführung eines webbasierten Wissensmanagementsystems
Europäischer Abfallwirtschaftsassistent Workshop “Umweltdatenbanken” 06./ 07. Juni 2005 Koordinierungsstelle UDK/GEIN Hannover Ulrich Eimer Alexandra Thannhäuser Gerrit Bösebeck Stadt Hagen i-world GmbH

2 Dipl.- Geogr. Ulrich Eimer
Umweltamt der Stadt Hagen Rathausstr. 11 D Hagen Tel.: Fax: mail: Internet:

3 EUWAS – European Waste Sector Assistant
Idee Ziele Struktur Technik Partner Kontakt EUWAS – European Waste Sector Assistant Internetbasiertes Wissensportal für die europäische Abfallent- sorgungswirtschaft – gefördert von der Europäischen Union als eines von 18 Projekten erfolgreich im Rahmen des EU-Programms eContent ausgewählt (DG Information Society) Thematische Einordnung in die eContent Action line 1: “Improving access to and expanding use of Public Sector Information” Projektlaufzeit 24 Monate von Januar 2005 bis Dezember 2006

4 Ausgangssituation und Projektidee
Euwas Ziele Struktur Technik Partner Kontakt Ausgangssituation und Projektidee Vorhandensein kommunaler, regionaler, nationaler und transnationaler Datenbestände aus dem Bereich der Abfallwirtschaft – heterogen und vielfältig Problem für die effektive Nutzung der Datenbestände: Defizite in der technischen Verfügbarmachung und inhaltlichen Vernetzung, die zu großen Informationsverlusten und Kommunikationsproblemen führen – keine Mehrwertschöpfung! Das Projekt EUWAS strebt daher die technisch-inhaltliche Bündelung und die anwendungsbezogene Zur-Verfügung-Stellung von europäischen Datenbeständen unterschiedlicher Zuständigkeitsebenen mit dem Ziel ihrer effektiven Nutzung an!

5 Euwas Idee Struktur Technik Partner Kontakt Projektziele Etablierung eines umfassenden Wissens- und Informationsportals für den Bereich der Abfallwirtschaft mit dem Ziel, den Austausch von Wissen und Erfahrung im europäischen Rahmen für Kommunen und Unternehmen der Abfallwirtschaft durch die Schaffung einer fachspezifischen Internet-Plattform zu fördern, die Zusammenarbeit der Partner in der europäischen Entsorgungswirtschaft aus dem öffentlichen und privaten Sektor zu fördern, die tägliche Arbeit für die Mitarbeiter in entsprechenden Einrichtungen in Unternehmen und Kommunen zu erleichtern.

6 Euwas Idee Struktur Technik Partner Kontakt Zielerreichung Aufbau eines mehrsprachigen Internetportals bestehend aus Datenbasierten Spezialdienstleistungen für Experten Hilfs- und Lernmodulen zur arbeitsplatznahen, berufsbegleitenden Fortbildung Weiteren datenbasierten, methodischen Bausteinen Hierbei steht im Vordergrund die Integration von bestehenden Daten und Datenbanken allgemeinen fachspezifischen Informationen Methoden aus der Abfallwirtschaft für die Abfallwirtschaft und angrenzende Bereiche

7 Institutionen und Firmen der Aus- und Fortbildung
Euwas Idee Struktur Technik Partner Kontakt Zielgruppen (Auswahl) Beschäftigte / Organisationen aus dem öffentlichen Sektor: kommunale und regionale Abfallwirtschaftsbehörden (Kreise, kreisfreie Städte, Bez.-Reg.), Universitäten, weitere Fachinstitutionen und -verbände Beschäftigte / Organisationen aus dem privaten Sektor: Entsorgungsbetriebe oder vergleichbare Einrichtungen, Beratungsunternehmen Institutionen und Firmen der Aus- und Fortbildung

8 Ziele: Mehrwert (Auswahl)
Euwas Idee Struktur Technik Partner Kontakt Ziele: Mehrwert (Auswahl) Bündelung von Fachdaten und -informationen: “Alles-aus-einer-Hand” Fachspezifische und expertengerechte Aufarbeitung der Informationen aus heterogenen Quellen Angebot arbeitsplatzorientierter Fachanwendungen, z.B. “Step by step guides” für unterschiedliche Belange der Abfallwirtschaft (Verfahren, Formulare, Partnersuche, etc.) Angebot arbeitsplatzorientierter Fachkonzepte, z.B. “Step by step guides” für Abfallwirtschaftspläne und Abfallwirtschaftskonzepte Angebot aktueller Daten und Informationen aus “sicheren Quellen”: Datenpool / Datensammlung / Datensuche (europäisch, regional und kommunal)

9 Portalstruktur U.Eimer I A. Thannhäuser I Gerrit Bösebeck
DB 1, Kommunen KMU Weitere Informations- quellen DB 2..., DB x Portal Datenbank Zielgruppen Daten – Input” Daten- Output” Datenbasis/ -selektion eLearning Module „Ausschreibungsverfahren“ Bewilligungsverfahren Integration und Erweiterung des “Virtuellen Umweltamtes” Aufgaben für die kommunalen Behörden Hilfs- und Lernmodule Werkzeug A Lieferanten- und Partnerforum Werkzeug D Abfallwirtschafts- pläne Werkzeug B Ausschreibungs- information Werkzeug C Best Practice/ Technologieforum Werkzeug E Servicebereich Logistik Werkzeug X Schnittstelle für weitere Werkzeuge Toolbox U.Eimer I A. Thannhäuser I Gerrit Bösebeck © i-world GmbH und Stadt Hagen I 9

10 Werkzeug A - B Werkzeug A ”Virtuelles Lieferanten und Partner- Forum”
Euwas Idee Ziele Technik Partner Kontakt Werkzeug A - B Werkzeug A ”Virtuelles Lieferanten und Partner- Forum” Informations- und Dienstleistungsplattform für verschiedene, mit der Abfallbeseitigung betraute Nutzer Präsentation von Unternehmen und ihrer Produktportfolios Werkzeug B ”Ausschreibungsinformation” Bereitstellung länderübergreifender öffentlicher Ausschreibungen Unterstützung bei der Erstellung von Bewerbungen auf Ausschreibungen, Erstellung von Ausschreibungen und bei Ausschreibungsverfahren

11 Werkzeug C - D Werkzeug C ”Beste Praxis / Beste Technik“
Euwas Idee Ziele Technik Partner Kontakt Werkzeug C - D Werkzeug C ”Beste Praxis / Beste Technik“ Auswahl von öffentlich zugänglichen „Best Practices“ und „Best Available Technologies“ (BAT) Hilfestellung bei der Auswertung von Technologien in Hinblick auf die beste verfügbaren Technologie Werkzeug D ”Abfallwirtschaftliche Dienstleistungen” Leitfaden für die Erstellung von Abfallwirtschaftsplänen Angebot standardisierter Abfallwirtschaftsdaten sowie von Genehmigungs- verfahren und weitere Aufgaben der Abfallwirtschaft

12 Werkzeug E - Module Werkzeug E ”Logistik-Services“
Euwas Idee Ziele Technik Partner Kontakt Werkzeug E - Module Werkzeug E ”Logistik-Services“ webbasiertes System mit verschiedenen anwendungsbezogenen Angeboten für die logistische Planung im Abfallwirtschaftssektor webbasierte Beispiele / Lernmaterialien für die Nutzung von GIS für Aspekte aus dem Bereich Abfallwirtschaft “Hilfs- und Lernmodule“ Schritt für Schritt Anleitungen (z.B. Genehmigungsverfahren) Rechtsgrundlagen und allgemeine Informationen zu abfallwirtschaftlichen Aufgaben aktuelle Informationen zur Abfallwirtschaft

13 Technische Umsetzung Dipl-Ing. Alexandra Thannhäuser, M.Sc.
i-world GmbH WissensLogistik & eLearning Heydastrasse 15 58093 Hagen Tel.: / Fax.: / Internet:

14 Rahmenbedingungen Mehrsprachigkeit in der Benutzerführung
Euwas Idee Ziele Struktur Partner Kontakt Rahmenbedingungen Mehrsprachigkeit in der Benutzerführung Vermeidung von Datenredundanzen Erweiterung auf inhaltlicher Basis – Aktualität der Daten Inhaltliche Pflege Flexibles Design und Layout Intuitive Benutzerführung unter Berücksichtigung der technischen Ausstattung Technische Erweiterbarkeit

15 Systemarchitektur (schematisch)
Umsetzung des Projektes mit dem i-logic® CMS Basiert auf Open Source Technologien (PHP, Apache, mySQL) Datenhaltung basiert auf XML und einer relationalen Datenbank

16 Dateninput Manuell I Nutzer Personalisierung I Datenbanken Euwas Idee
Ziele Struktur Partner Kontakt Dateninput Manuell I Nutzer Personalisierung I Datenbanken

17 Manuell - Backendpflege I Nutzer Personalisierung I Datenbanken
Tool Struktur Tool D Wastemanagement Services General Infomation Public Administration Wastemangement Planning Exemplary Procedures Tool C Step 1 Step 2 Tool B editieren

18 Manuell I Nutzer Personalisierung I Datenbanken
Euwas Idee Ziele Struktur Partner Kontakt Manuell I Nutzer Personalisierung I Datenbanken Registrierung des Nutzers Verifikation und User-ID Login Nutzer Eingabe von z. B. Unternehmensdaten, Produkten, etc. z.B. Recht zur Partnersuche für nationale oder internationale Projekte

19 Manuell I Nutzer Personalisierung I Datenbanken
Euwas Idee Ziele Struktur Partner Kontakt Manuell I Nutzer Personalisierung I Datenbanken Anbindung heterogener Datenbanken Definierter Evaluationsprozess vorhandener Datenbanken Qualitativ - Inhaltlich Verfügbarkeit - Plausibilität - Aktualität Rechtlich Zulässigkeit der grenzübergreifenden Darstellung (IPR) Kooperation Technisch Abfrage der Datenformate, Konnektivität

20 Konnektivität Manuell I Nutzer Personalisierung I Datenbanken
Euwas Idee Ziele Struktur Partner Kontakt Konnektivität Manuell I Nutzer Personalisierung I Datenbanken Abgestimmte Inhalte werden in abgestimmtem Format transportiert Webservices : Funktionalität über eine veröffentlichte Schnittstelle lose Koppelung zwischen Systemen „Triviale“ Protokolle/ Mechanismen: Verwendung von Diensten wie z.B. ftp, ssh, http, VPN, periodisch manuell etc. “EUWAS Format“ auf Basis der Metasprache XML

21 Datenhaltung & Prozesse

22 Euwas Idee Ziele Struktur Technik Kontakt Partner Balti Keskkonnafoorum MTÜ I Estonia I Latvia I Lithuania I Bildungszentrum für die Entsorgungs- und Wasserwirtschaft I Germany I Fraunhofer Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT I Germany I i-world GmbH I Germany I Instytut Mechanizacji Budownictwa i Górnictwa Skalnego I Poland I Kauno Technologijos Universitetas - Aplinkos Inžinerijos institutas I Lithuania I Umweltamt Stadt Hagen I Germany Ihttp://www.hagen.de

23 Kontakt Koordinator Autoren
Euwas Idee Ziele Struktur Technik Partner Kontakt Koordinator Fraunhofer Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT I Germany Dr. rer. nat. Sylke Palitzsch Autoren Umweltamt Stadt Hagen Dipl-Geogr. U. Eimer Rathausstr. 11 D Hagen Tel.: 02331/ i-world GmbH WissensLogistik & eLearning Dipl.-Ing. A.Thannhäuser,M.Sc. Heydastrasse 15 D Hagen Tel.: 02331/

24 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit

25 Anhang Beispiel Toolstruktur


Herunterladen ppt "Einführung eines webbasierten Wissensmanagementsystems"

Ähnliche Präsentationen


Google-Anzeigen