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Schwerpunktprogramm (SPP) Netzbasierte Wissenskommunikation in Gruppen Förderung kooperativen Lernens in Desktop-Videokonferenzen: Der Einfluss von Wissensschemata.

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Präsentation zum Thema: "Schwerpunktprogramm (SPP) Netzbasierte Wissenskommunikation in Gruppen Förderung kooperativen Lernens in Desktop-Videokonferenzen: Der Einfluss von Wissensschemata."—  Präsentation transkript:

1 Schwerpunktprogramm (SPP) Netzbasierte Wissenskommunikation in Gruppen Förderung kooperativen Lernens in Desktop-Videokonferenzen: Der Einfluss von Wissensschemata und Kooperationsskripts. Birgitta Kopp, Bernhard Ertl & Heinz Mandl Gefördert von der Deutschen Forschungsgemeinschaft

2 2 Kopp, Ertl & Mandl Problemstellung Kooperatives Lernen in Videokonferenzen benötigt Unterstützung aufgrund der hohen Anforderungen, die dieses an die Lernenden stellt Die Lernenden verfügen nicht über angemessene Lernstrategien, Fälle adäquat zu lösen

3 3 Kopp, Ertl & Mandl Kooperatives Lernen ( Ertl, Reiserer & Mandl, 2002; Renkl, 1997; Webb, 1989 ) Unterstützung kooperativen Lernens Theoretischer Hintergrund

4 4 Kopp, Ertl & Mandl Wissensschemata ( Brooks & Dansereau, 1984; Ertl, Reiserer & Mandl, 2002; Fischer, Bruhn, Gräsel & Mandl, 2000 ) Kooperationsskripts ( ODonnell, 1999; Baker & Lund, 1997 ) Förderung der gemeinsamen Wissenskonstruktion Förderung des kooperativen und individuellen Lernerfolgs (Erwerb von Anwendungswissen) Förderung von kooperativem Lernen

5 5 Kopp, Ertl & Mandl Fragestellungen 1. Inwieweit beeinflussen Wissensschema und Kooperationsskript den kooperativen Lernerfolg? 2. Inwieweit beeinflussen Wissensschema und Kooperationsskript den individuellen Lernerfolg?

6 6 Kopp, Ertl & Mandl Lernumgebung Videobild der Partner Audiokanal gemeinsame Applikation

7 7 Kopp, Ertl & Mandl Kooperationsaufgabe Drei Lernende hatten die Aufgabe, gemeinsam anhand der Attributionstheorie einen Fall zu lösen Dieser Fall befasste sich mit dem Leistungsabfall eines Schülers der 8. Klasse in Mathematik

8 8 Kopp, Ertl & Mandl Ablauf Individuelle Lerneinheit: Einarbeiten in die Attributionstheorie (30 Minuten) Wissenstests Kooperative Lerneinheit: Kooperative Falllösung Individueller Lernerfolg

9 9 Kopp, Ertl & Mandl UrsacheInformation hinsichtlich Attribution nach KonsensKonsistenzKelleyHeider Wissensschema zur Falllösung

10 10 Kopp, Ertl & Mandl Kooperationsskript zur Aufgabenbearbeitun g Phase I Lesen und Extrahieren der Fallinformationen (individuell) Phase IIPhase IIIPhase IV Austausch von Informationen, Diskussion, Festhalten der Ergebnisse im gemeinsamen Dokument (kooperativ) Reflexion über die Falllösung (individuell) Diskussion und endgültige Lösung (kooperativ)

11 11 Kopp, Ertl & Mandl Design ohnemit ohne n = 12 Triaden n = 14 Triaden mit n = 13 Triaden n = 13 Triaden Wissensschema Kooperations- skript

12 12 Kopp, Ertl & Mandl Lernerfolg Kooperativer Lernerfolg (Kooperative Falllösung) Individueller Lernerfolg (Individuelle Falllösung) Bezüglich Theoriekonzepten, Fallinformationen, Relationen zwischen Theoriekonzepten und Fallinformationen sowie Relationen zwischen Theoriekonzepten und Theoriekonzepten

13 13 Kopp, Ertl & Mandl Kontrollvariablen Vorwissen (Falllösung) Interesse am Fach Computererfahrung

14 14 Kopp, Ertl & Mandl Ergebnisse der Frage 1: Kooperativer Lernerfolg F(1,49) = 39.77, p <.01; Effektgröße:.52

15 15 Kopp, Ertl & Mandl Ergebnisse der Frage 1: Kooperativer Lernerfolg F(3,49) = 2.12; n.s.

16 16 Kopp, Ertl & Mandl Ergebnisse der Frage 1: Kooperativer Lernerfolg F(1,49) = 53.31, p <.01; Effektgröße:.64 Relationen 17,09 29,31 17,46 33, KontrollgruppeWissensschemaKooperationsskriptWissensschema + Kooperationsskript

17 17 Kopp, Ertl & Mandl Ergebnisse der Frage 2: Individueller Lernerfolg F(1,158) = 13.36, p <.01; Effektgröße:.08

18 18 Kopp, Ertl & Mandl Ergebnisse der Frage 2: Individueller Lernerfolg F(1,158) = 5.03, p <.05; Effektgröße:.03

19 19 Kopp, Ertl & Mandl Ergebnisse der Frage 2: Individueller Lernerfolg F(1,158) = 40.32, p <.01; Effektgröße:.21

20 20 Kopp, Ertl & Mandl Zusammenfassung und Diskussion Wissensschema und Kooperationsskript zeigen beide Effekte: Lerner mit Wissensschema notierten mehr Theoriekonzepte und stellten mehr Relationen zwischen Theoriekonzepten und Fallinformationen her – sowohl individuell als auch kooperativ Lerner mit Kooperationsskript brachten individuell mehr Fallinformationen ein Die Gruppen mit Wissensschema und Kooperationsskript zeigten beste Effekte in fast allen Lernerfolgsmaßen

21 21 Kopp, Ertl & Mandl Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!


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