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Positive Entwicklungsförderung bei Kindern und Jugendlichen mit Verhaltensauffälligkeiten Plädoyer für eine sozialkompetente Vernetzung erzieherischer.

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Präsentation zum Thema: "Positive Entwicklungsförderung bei Kindern und Jugendlichen mit Verhaltensauffälligkeiten Plädoyer für eine sozialkompetente Vernetzung erzieherischer."—  Präsentation transkript:

1 Positive Entwicklungsförderung bei Kindern und Jugendlichen mit Verhaltensauffälligkeiten Plädoyer für eine sozialkompetente Vernetzung erzieherischer Arbeit >PäTuS< M. Oschwald / 2008

2 Pädagogik, Erziehungskonzepte, Unterrichtsformen in Kindergarten und Schule, und auch die tägliche Erziehung im Elternhaus, all dies kann erst voll zum Tragen kommen und Kinder auf den richtigen Weg bringen, wenn gleichzeitig darauf geachtet wird, dass ihr psychischer Entwicklungsstand auf einem altersgerechten Niveau ist. Diese Tatsache haben heute viele für Erziehung zuständige Personen überhaupt nicht mehr auf ihrem persönlichen Radar. Worum es geht, ist, zu verstehen, das sich die unterschiedlichsten Symptome scheinbar erziehungsresistenter Kinder und Jugendlichen auf eine gemeinsame Sache zurückführen lassen, nämlich fehlende psychische Reife. Michael Winterhoff, Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie Autor des Buches Warum unsere Kinder zu Tyrannen werden oder die Abschaffung der Kindheit

3 Entscheidend für die Entwicklung und Gesundheit von Kindern wie von Erwachsenen ist die Qualität, in welcher die Interaktionsprozesse innerhalb der Familie ablaufen. Die Verantwortung für die Qualität der Prozesse liegt bei den Erwachsenen in der Familie. Sie kann weder delegiert noch demokratisch geteilt werden. Jesper Juul, Lehrer, Therapeut und gelernter Vater

4 Grundlagen positiver Erziehung 5 allgemeine Prinzipien: Sorgen Sie für eine sichere und interessante Umgebung. Regen Sie ihr Kind zum Lernen an. Verhalten Sie sich konsequent. Erwarten Sie nicht zu viel. Beachten Sie ihre eigenen Bedürfnisse.

5 Woher kommt Fehlverhalten bei Kindern ? Grundsatz: Kinder haben immer das Bedürfnis dazuzugehören. Sie wollen fühlen, dass sie akzeptiert werden. Um das zu erreichen, setzen sie entweder gutes (regelgerechtes) Verhalten ein oder Fehlverhalten ( nicht akzeptables, nicht regelkonformes Verhalten) ein. Das Kind versucht, mit seinem Fehlverhalten oder mit dem guten Verhalten als Teil der Familie anerkannt und akzeptiert zu werden. >Fehlverhalten kann verschiedene Ziele haben: Um Aufmerksamkeit zu erregen. Um Macht auszuüben. Um Rache zu nehmen. Um Unfähigkeit zu beweisen.

6 ERZIEHUNGSSTILE (erzieherische Ansätze) DEMOKRATISCH (Freiheit innerhalb von Grenzen) >Kinder sollen lernen: Zusammenarbeit zu pflegen Entscheidungsmöglichkeiten zu finden und Konsequenzen zu akzeptieren Ermutigung zur Selbstwertförderung finden PERMISSIV (antiautoritär)(Freiheit ohne Grenzen) >Kinder tun und lassen, was ihnen passt: Laissez-faire-Stil Eltern sollen Kinder nützen Problemlösungsverantwortung liegt bei den Eltern Egozentrisches Verhalten wird bevorzugt Der Stärkere gewinnt

7 AUTORITÄR (Grenzen ohne Freiheit) >Kinder haben wenig zu sagen: Eltern lösen die Probleme der Kinder Eltern wenden z. T. sehr schmerzhafte Methoden der Kommunikation und Problemlösung an Eltern geben die Orientierung vor und setzen spezifische Mittel der Durchsetzung ein (Abhängigkeitsstrukturen) Autoritativ (Eltern geben Orientierung und fördern die Persönlichkeit Ihres Kindes) Liebe, Aufmerksamkeit und positive Zuwendung Klare Regeln als Orientierungshilfen Konsequente, wenig Energie kostende Umsetzung (Regeln- wirksame Aufforderungen- positive, negative Konsequenzen)

8 4 Grundregeln für den Umgang mit Verhaltensproblemen: 1 Positiv denken ! Ökonomisch, was wäre denn, wenn es keine verhaltensauffälligen Kinder/Jugendliche gäbe ? Philosophisch, nicht die Dinge an sich, sondern unsere Sicht von den Dingen ist das, was uns beunruhigt (Epiket). Pragmatisch, denn Probleme sind Chancen zur Weiterentwicklung der eigenen Fähigkeiten und Kompetenzen ! 2 Probleme konstruktiv und kooperativ angehen ! Nicht selten wird Mann/Frau in Erörterungen persönlich, äußert Schuldzuweisungen und Ärger, lässt sich auf Schlagabtausch ein und überträgt seinen Frust auf das Gegenüber. 3 Grenzen erkennen. Manche Probleme sind in einem bestimmten Kontext nicht lösbar. Mann/Frau trifft auf Grenzen: bei sich selbst bei Institutionen bei Kindern / Jugendlichen 4 Eigenanteile bei der Problemaufrechterhaltung berücksichtigen. >Beispiele für problematische Haltungen und Eigenschaften sind: Unangemessenes Kommunikationsverhalten: Emotionale Probleme: Geistige Unbeweglichkeit Neigung zu Schuldzuweisungen

9 Schaubild: Erziehung und psychosoziale Therapie (nach Norbert Myschker) Erziehung Psychosoziale Therapie Ziel: Organische und / oder psychische Veränderung Ausgangspunkt: Erwartungsentsprechung (altersgemäßer Entwicklungsstatus) Konsequenz: Forderung Anpassungsleistungen an Entwicklungsaufgaben, Regeln, Grenzen und Normen, Training sozialer Kompetenzen und Selbstsicherheit Ausgangspunkt: Erwartungsabweichung (Störung, Schädigung, Defizit) Konsequenz: Entlastung Störungsspezifische Therapie

10 Elternallianz Ausgangssituationen: Gestresste Eltern zeigen verminderte positive Interaktionen mit dem Kind/den Kindern, ein ungünstigeres Erziehungsverhalten (>härteres disziplinarisches Vorgehen oder unbeständiges und widersprüchliches Verhalten in der Abfolge Regeln >wirksame Aufforderungen >positive, >negative Konsequenzen) und einen Anstieg in der durch Sinneserfahrung selbstwahrgenommenen Belastung infolge des Kindes/der Kinder. Dies geht einher mit einem äußerst negativen Familienklima. Bei defizitären Bewältigungskompetenzen kommt es zu einer Abnahme der Partnerschaftszufriedenheit und einem Anstieg der Negativität in der Kommunikation. Chronische Elternkonflikte und kindliche Auffälligkeiten stehen wie genetische, biologische und sozio-ökonomische Faktoren in direktem Zusammenhang für eine gesunde und positive Entwicklung des Kindes/der Kinder. Die elterliche Wärme (Fürsorge, Liebe, Zuneigung, Geborgenheit) und die elterliche Kontrolle (Klare Regeln, Grenzsetzungen, Strukturen, Förderung) erhält nur sporadischen und instabilen Wert und leidet an mangelnder partnerschaftlicher Solidarität und Übereinstimmung der Eltern.

11 Definition der Elternallianz: Darunter versteht sich die Fähigkeit eines Elternteiles im Sinne eines wechselseitigen Unterstützungssystemes die Elternrolle und Aufgaben des Anderen zu kennen, zu respektieren und wertzuschätzen. 4 wichtige miteinander sich wechselseitig im Verhalten beeinflussende Komponenten einer positiven Elternallianz sind: 1.Die aktive Unterstützung des Partners 2.Die Übereinstimmung in der Erziehung in Stil und Verhalten 3.Die beidseitig zufrieden stellende Verteilung der Erziehungsaufgaben 4.Die angemessenen sozialvernünftigen partnerschaftlichen Interaktionsmuster

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13 Problemschüler Ausgangssituation: Fast täglich kommt es mit einigen Schülern zu Auseinandersetzungen in der Lerngruppe, Klassengemeinschaft und mit Lehrern. Problemschüler sind in allen Konfliktfeldern aktiv, indem sie provozieren, willkürlich Regeln verletzen, häufig fehlen, Interessensmängel demonstrieren, Mitschüler attackieren oder drangsalieren, Leistungen und Disziplin verweigern. In der Konsequenz der Interaktionen werden sie oft zu narzisstischen Selbstdarstellern, Außenseitern, Schulversagern und letztlich oft zu Schulabbrechern. Sie beschäftigen und belasten im Schulalltag in negativen Kreisläufen mit multikausalen Zusammenhängen Lehrer, Eltern, Experten und Mitschüler.

14 Leitlinien für den Umgang mit Problemschülern: (konfliktprophylaktisch) Jeder Problemschüler benötigt in der Schule mindestens eine Bezugsperson, die täglich mehrere Unterrichtsstunden mit ihm zusammen ist. Dieser positive Entwicklungsförderer ist etwa bis zum 16. Lebensjahr unerlässlich. Bei den auftretenden Problemen sollte konfliktanalytisch verfahren werden, dies bedeutet gemeinsames Beraten und Festlegen von Aufgabenstellungen und Feedbackregeln. Der Einsatz von Lerndiagnostik ist zum strategischen Ausgleich von meist massiv vorhandenen Lernschwierigkeiten und Lernfelddefiziten geboten und erfordert ein intensives Maß an Zuwendung und Zeitinvestition. Die Kooperation mit für den Schüler positiv besetzten Bezugspersonen im familiären Umfeld ist aus systemischer Sicht für eine konstruktive Entwicklung notwendig. Die Möglichkeiten der Differenzierung von Lernangeboten sollte in der Schulorganisation erwogen werden und nach Aufgabenumfang, Anspruchsniveau und Interesse gewichtet werden können. Im außerschulischen Bereich sollten die Fragen der verbesserten Hausaufgabenbetreuung, die Art der kompetenten Mediennutzung und der sinnvollen Freizeitgestaltung mit der möglichen Inanspruchnahme öffentlicher Hilfeleistungen erörtert werden. a

15 Leitlinien für Schule und Unterricht Perspektivwechsel: Der Schüler ist nicht absichtlich unangepasst (Störungsbilder in der Persönlichkeit als Barrieren, Hindernisse und Handicap`s begreifen), der Lehrer ist Kooperationspartner und positiver Entwicklungsförderer ( er will gute Ergebnisse und ist nicht gleichgültig im Sinne von Abwehr und Ignoranz). Probleme sind pädagogische Herausforderungen: Kein Einlassen auf Machtkämpfe und emotionale Auseinandersetzungen, Konfrontation und Konsequenz als Stilmittel in der Problemerörterung und – bewältigung. (s. Regeln für Unterricht und Schule) Keine Schuldzuweisungen: Es geht in der Interaktion zwischen Lehrer und Schüler nicht um Schuldzuweisungen, sondern um soziale Vernunft und Funktionstüchtigkeit sowie Lernfragen der positiven Entwicklung und Effizienz. oGrundprinzipien: »Vereinbarungen werden im Voraus getroffen (Vorbereitung und Planung) »Ziele werden detailliert und realistisch gesetzt »Erfolg ist zu ermöglichen, bei Misserfolg immer die Ermutigung und Motivation stärken ! »Anreize schaffen, Interessen fördern, Stärken erhalten, Schwächen verändern ! »Eltern in Präsenz und Interaktion anfordern, stützen und stärken !

16 Regeln für Unterricht und Schule Grundlegend gegenseitige Wertschätzung üben und respektvollen Umgang durch positive Kommunikation einfordern ( ICH-Botschaften, Aktives Zuhören, Feedback-Regeln) Souveräne Nähe zeigen (Ansprechbarkeit demonstrieren, Aufeinander- zugehen, Klare Signalgebungen festlegen z. B. Ampelfunktionen, Kartenwarnungen, Gelassenheitsappelle frühzeitig äußern) Lob und Anerkennung äußern bei positiv-erwünschtem Verhalten Verstärkerpläne anbieten, Sanktionen im sozialen Lernen verankern (Übung und Training themenzentriert und konfliktorientiert zur sozialen Kompetenzverbesserung festlegen) Time-out-Konsequenz in klarer Regelung und Sinnfindung festlegen durch Vorbereitung und Durchführung, wechselseitige Bedeutung hervorheben, keine Straffunktion herausheben, ohne Vorbehalte und ohne Nachtrag ausführen ! Stärke durch Offenheit demonstrieren und Hilfen bei Arbeitsanforderungen (Tages- und Wochenarbeit, Hausaufgaben, Ordnerführungen) zusätzlich anbieten (Kleine Schritte betonen und Ausführung als Erfolg bewerten !) Keine Ausschlüsse (außer Time-out-Regelung) zusätzlich festlegen, sondern immer soziales Lernen als Konsequenz vereinbaren, wenn Verhaltensweisen und Interaktionen negative Auswirkungen haben (Veränderungslernen durch Verhaltensübungen in Rollenspiel und Realsituation, z. B. durch soziales Kompetenztraining). Koordination der schulischen Regeln und Maßnahmen mit den Eltern (Elternarbeit interaktiv mit Kooperationsregeln der informellen Dokumentation festlegen, z. B. in Form einer Informationsmatrix, wer-was-wann-wo-wie)

17 Pädagogische Therapie StrukturStruktur S ti m u l u s SozialesSoziales LernenLernen Bewusstmachung/ Ermutigung/ Übung/ Training Schaubild

18 Sozialer Austausch bei Kindern (nach Dodge et al.) 5 Komponenten der sozialen Interaktion in Wechselbeziehung: 1.Soziale Reize, 2.Informationsverarbeitung dieser Schlüsselreize, 3.Sozialverhalten des Kindes als Folge dieses Verarbeitungsprozesses, 4.Beurteilen des Verhaltens durch die Peers (Gleichaltrigen) und 5.Sozialverhalten der Peers dem Kind gegenüber

19 :00Uhr19 Gruppentraining sozialer Kompetenzen und Selbstsicherheit >MIKE & MAIKE< M it- I nitiative- K ompetenzen- E ntwickeln >PäTuS< M. Oschwald

20 Unter Berücksichtigung und Verhinderung bzw. Abbau von: Sozialen Ängsten vor Kritik Beobachtung Ablehnung Sozialer Hervorhebung (Mittelpunktstellung) Autoritätspersonen

21 Trainingsmodell auf 2 Ebenen 1. Motivation Ziel : Entwicklung eines positiven Selbstkonzeptes Durch: Schaffung von Selbstvertrauen Erfahrung von Selbstwirksamkeit Auf- und Ausbau von Selbstsicherheit Interkulturelle Kompetenz

22 Trainingsmodell auf 2 Ebenen 2. Handlung Ziel: Verfügen über soziale Fertigkeiten Durch: Ausbildung und Entwicklung der Wahrnehmungs- Fähigkeiten (Selbst- und Fremdwahrnehmung) mit Training von Rollenübernahmen Ausbau von Interaktionsfähigkeiten Einsicht in Zusammenhänge von Handlungsentscheidungen Entwicklung von Selbstbehauptungsfähigkeit

23 Unter Berücksichtigung und Einbezug von: Indikations- und persönlichkeitstypischen Merkmalen Kognitiven Entwicklungsständen Zeit- und Situationsgerechten Faktoren Orientierung an Inhalten und/oder Prozessen Störfaktoren

24 Pädagogisch-therapeutisches Trainingsprogramm in 5 Modulen Einführungen / Ablaufklärungen Modul 1 : Kommunikation und Gefühle Sprachentwicklung und emotionale Kompetenz Modul 2 : Umgang mit Aggressionen und Ängsten Konfliktmanagement Problem- und Stressbewältigung

25 Modul 3 : Selbstmanagement Auf- und Ausbau von Selbstsicherheit Auf- und Ausbau von Selbstsicherheit Erfahrung von Selbstwirksamkeit Erfahrung von Selbstwirksamkeit Modul 4 : Freizeit- und Lebensplanung Modul 4 : Freizeit- und Lebensplanung Schule und Ausbildung Schule und Ausbildung Organisation von Bedürfnissen und Interessen Organisation von Bedürfnissen und Interessen Modul 5 : Reflexion und Auswertung Einschätzungsprofil und Wissenstests Einschätzungsprofil und Wissenstests Pädagogisch-therapeutisches Trainingsprogramm in 5 Modulen

26 Einschätzung sozialer Kompetenzen (Selbst- und Fremdeinschätzung) -Anforderungs- bzw. Veränderungsprofil mit verhaltensverankerter Bewertungsskala- (Eigenentwurf Alpseeklinik St. Michael, Bühl am Alpsee, 2004) Ø Einschätzung bei Beginn des HV und nach Beendigung des Kompetenztrainings vornehmen, Vergleich anstellen Integration / Gruppenfähigkeit Kommunikationsfähigkeit Kooperationsfähigkeit Einschätzung sozialer Kompetenzen (Selbst- und Fremdeinschätzung) -Anforderungs- bzw. Veränderungsprofil mit verhaltensverankerter Bewertungsskala- (Eigenentwurf 2004) Ø Einschätzung bei Beginn und nach Beendigung des Kompetenztrainings vornehmen, Vergleich anstellen, Divergenzen erörtern ! Integration / Gruppenfähigkeit Integration / Gruppenfähigkeit Auftreten Einfühlungsvermögen

27 Bewertungsskala: Einfühlungsvermögen: 1ignoriert die Bedürfnisse und Interessen anderer, bringt seinem Gegenüber Desinteresse entgegen, 2 bis 3 kann die Bedürfnisse des Gegenüber bei klarer Nennung erfüllen und bringt seinem Gegenüber streckenweise Wertschätzung entgegen, 4 bis 5 erfüllt auch nicht klar eingeforderte Bedürfnisse seines Gegenübers, bringt ihm durchgängig Wertschätzung entgegen Auftreten: 1 tritt seinem Gegenüber unsicher, unfreundlich und verschlossen entgegen, verliert immer wieder das Ziel aus den Augen, 2 bis 3 ist zurückhaltend, eher neutral und unverbindlich, nur streckenweise zielorientiert, 4 bis 5 tritt freundlich, offen, selbstbewusst auf, ist weitgehend zielorientiert Integration / Gruppenfähigkeit: 1 unsicher, Anpassungsprobleme an Regeln, konfliktträchtige Beziehungen 2 bis 3 bemüht sich aktiv, bringt sich offensiv ins Gruppengeschehen mit ein 4 bis 5 zeigt gute Anpassung an Regeln und beweist Lerninteresse und Veränderungswillen

28 Kommunikationsfähigkeit: 1 zurückhaltend, geringe Ausdrucksfähigkeiten, wenig aktive Aufnahme von Gesprächen und weitgehend passive Beteiligungsformen 2 bis 3 bringt sich in bestimmten Situationen aktiv in Kommunikationen ein und beweist Interesse an persönlichem Ausdruck 4 bis 5 kann Gesprächsbeziehungen weitgehend mitgestalten, zeigt aktives Zuhören und ist an Verständnis und Rücksicht orientiert Kooperationsfähigkeit: 1 zurückhaltend, weitgehend passiv, lässt sich wenig aufs Gegenüber ein 2 bis 3 braucht viel Einwerbung und Überzeugung, öffnet sich dann auf gemeinsame Aktivitäten und macht mit 4 bis 5 zeigt Eigeninitiative und Willen zu Gemeinsamkeit und geht auf Partnerschaften ein Quelle/Literaturhinweis: Uwe Peter Kanning, Diagnostik sozialer Kompetenzen, Hogrefe-Verlag 2003

29 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Kontakt: >PäTuS< Manfred Oschwald Diplom-Sozialpädagoge Untere Ghaustraße Schemmerhofen-Alberweiler Tel: 07356/ Fax: 07356/ Mobil:


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