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Was ist Intelligenz?. Intelligenz ist : Ein hypothetisches Konstrukt über die Fähigkeit des Individuums zielgerichtet zu handeln zielgerichtet zu handeln.

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Präsentation zum Thema: "Was ist Intelligenz?. Intelligenz ist : Ein hypothetisches Konstrukt über die Fähigkeit des Individuums zielgerichtet zu handeln zielgerichtet zu handeln."—  Präsentation transkript:

1 Was ist Intelligenz?

2 Intelligenz ist : Ein hypothetisches Konstrukt über die Fähigkeit des Individuums zielgerichtet zu handeln zielgerichtet zu handeln rational zu denken rational zu denken sich wirkungsvoll mit seiner Umwelt auseinanderzusetzten. sich wirkungsvoll mit seiner Umwelt auseinanderzusetzten.

3 13,6 % S x Mittelwert % 0, ,9

4 Intelligenz ist eine zusammengesetzte, globale Fähigkeit, weil sie aus Elementen besteht, die, obwohl nicht völlig unabhängig, qualitativ unterscheidbar sind. (Matarazzo, 1982, Seite 121).

5 HAWIE-R Hamburg-Wechsler Intelligenztest für Erwachsene Revision 1991

6 Der HAWIE-R ist die Revision der deutschsprachigen Version des amerikanischen WAIS (Wechsler-Adult- Intelligence-Schale) Der HAWIE-R ist die Revision der deutschsprachigen Version des amerikanischen WAIS (Wechsler-Adult- Intelligence-Schale) Erstveröffentlichung des amerikanischen Originals von David Wechsler 1955 Erstveröffentlichung des amerikanischen Originals von David Wechsler 1955 Erste deutsche Fassung von Hardesty und Lauber 1956 Erste deutsche Fassung von Hardesty und Lauber 1956 Revision: in den USA 1981 Revision: in den USA 1981 in Deutschland 1991

7 Der HAWIE-R ist für die Altersgruppen von 16 bis 74 Jahren geeicht, mittels einer Stichprobe von 2000 Personen. Es ist der am häufigsten eingesetzte Test im klinischen Bereich. Er differenziert besser im unteren Leistungsfeld als im oberen.

8 Testaufbau Der HAWIE-R gliedert sich in einen Verbalteil und einen Handlungsteil mit insgesamt 11 Untertests.

9 VERBALTEIL Allgemeines Wissen Allgemeines Wissen Zahlennachsprechen Zahlennachsprechen Wortschatz-Test Wortschatz-Test Rechnerisches Denken Rechnerisches Denken Allgemeines Verständnis Allgemeines Verständnis Gemeinsamkeitenfinden Gemeinsamkeitenfinden

10 HANDLUNGSTEIL Bilderergänzen Bilderergänzen Bilderordnen Bilderordnen Mosaik-Test Mosaik-Test Figurenlegen Figurenlegen Zahlen-Symbol-Test Zahlen-Symbol-Test

11 Die Aufteilung in Verbal- und Handlungsteil ist durch Faktorenanalyse bestätigt worden. Sowohl der Verbalteil als auch der Handlungsteil können auch gesondert durchgeführt werden. (Bsp.: bei sprachbehinderten oder motorisch beeinträchtigten Personen)

12 Allgemeines Wissen Erste Frage: Wie viele Monate hat ein Jahr? Antwort: 12 Monate. Itemschwierigkeit: 0,99

13 Allgemeines Wissen Letzte Frage: Wie viele Planeten hat das Sonnensystem?Antwort:9 Itemschwierigkeit: 0,14

14 Bilderergänzen Was fehlt hier?

15

16 Zahlennachsprechen Es wird eine Zahlenfolge von 3 (2) bis zu 9 (8) Zahlen vorgelesen, die vorwärts (rückwärts) nachgesprochen werden soll.

17 Bilderordnen Bringe in die sinnvollste Reihenfolge!

18 Bilderordnen Lösung:

19 Wortschatz-Test Letzte Frage: Was bedeutet Geoid? Antwort: Die Erdkugel

20 Wortschatz-Test Die Leistung im Wortschatz-Test gilt als exzellentes Maß der allgemeinen Intelligenz einer Person. (Matarazzo, 1982) Die Ergebnisse in diesem Bereich sind weitgehend unabhängig vom Lebensalter.

21 Mosaik-Test Versuche das Muster so schnell wie möglich nachzulegen!

22

23 Rechnerisches Denken Erste Frage: Sie haben drei Mäntel und verschenken einen davon. Wie viele Mäntel haben sie dann übrig? (15 Sek.) Antwort: Zwei Mäntel.

24 Rechnerisches Denken Letzte Frage: Mit 8 Maschinen kann man eine Arbeit in 6 Tagen erledigen. Wie viele Maschinen sind nötig, um die gleiche Arbeit in einem halben Tag zu Erledigen? (120 Sek.) Antwort: 96

25 Rechnerisches Denken Für diagnostische Zwecke ist dieser Untertest weniger geeignet, da niedrige Testwerte auf sehr verschiedene Einflüsse zurückgeführt werden können. Die Aufnahme in den Test wird damit begründet, dass jeder gebräuchliche Intelligenztest einen Rechentest enthält.

26 Figurenlegen Setzen Sie die Teile so schnell wie möglich zusammen!

27 Figurenlegen Das Figurenlegen differenziert schlecht im höheren Intelligenzbereich. Dahingegen sind hier qualitative Angaben über den Lösungsweg möglich (Zielgerichtetheit vs. Versuch / Irrtum).

28 Allgemeines Verständnis Erste Frage: Warum wäscht man seine Kleidung? Antwort: 2 Punkte: Bezug zum Bereich Hygiene, Keime abtöten etc. 1 Punkte: zur Pflege, damit sie gut aussieht 0 Punkte: tut man eben

29 Zahlen-Symbol-Test

30 Zahlen-Symbol-Test Der Test misst die Konzentrationsfähigkeit und die allgemeine Psychomotorische Geschwindigkeit. Die Ergebnisse sind in starkem Maße altersabhängig.

31 Gemeinsamkeitenfinden Erste Frage: Was ist das Gemeinsame bei einer Apfelsine und einer Banane ? Antwort: 2 Punkte: Obst, Frucht 1 Punkt: Nahrung, essbar, Schale 0 Punkte: süß, gleiche Farbe, rund

32 Gemeinsamkeitenfinden Letzte Frage: Was ist die Gemeinsamkeit bei einem Zoo und einer Bücherei? Antwort: 2 Punkte: Sammeln, Aufbewahrung von Dingen 1 Punkt: Freizeit; Bildung; Information 0 Punkte: zum Hineingehen, beide groß

33 Gemeinsamkeitenfinden Hier wird das sprachliche Abstraktionsvermögen erfasst. Bei klinisch auffälligen Probanden, beispielsweise schizophrenen Patienten, sind häufig übergeneralisierende Antworten zu beobachten.

34 Gütekriterien

35 Reliabilität Die innere Konsistenz des Verbalteils liegt im Durchschnitt mit α = 0,96 sehr hoch, was bedeutet, dass man sehr gut von den Ergebnissen der Untertests des Verbalteils auf das Gesamttestergebnis des Verbalteils schließen kann. Auch die innere Konsistenz des Handlungsteils liegt mit α = 0,90 sehr hoch.

36 Standartmessfehler Für die verschiedenen Altersgruppen schwankt der Standartmessfehler zwischen 2,6 und 3,35.

37 StandartmessfehlerBeispiel: Bei einem gemessenen Testwert von 110 und einem Standartmessfehler von 3 liegt der Erwartungsbereich für den so genannten wahren Testwert des Gesamt IQ mit einer Wahrscheinlichkeit von 66 % zwischen 107 und 113 Punkten und mit einer Wahrscheinlichkeit von 95 % im Bereich von 104 und 116 Punkten.

38 Objektivität Der Verzicht auf das Multiple-Choice- Prinzip geht zu Lasten der Auswerterobjektivität. Dahingegen können qualitative Aussagen über das Lösungsverhalten gemacht werden. Erfahrene Auswerter bewerten strenger und untereinander homogener als unerfahrene.

39 Validität Es wurden Leistungsunterschiede in den Untertest in Abhängigkeit von der Schulbildung festgestellt. Die Ergebnisse der Untersuchung von familiären Ähnlichkeiten bezüglich der Leistungsunterschiede in den Untertests lagen im Normbereich.


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