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Organisationsberatung Schlese & Co. GmbHSeite 1 Erstellt am 8. November 2013 Elektronisches Personalmanagement (E-PM)

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1 Organisationsberatung Schlese & Co. GmbHSeite 1 Erstellt am 8. November 2013 Elektronisches Personalmanagement (E-PM)

2 Organisationsberatung Schlese & Co. GmbHSeite 2 Erstellt am 8. November 2013 Vorschlag für den Ablauf des heutigen Tages Typische Anwendungen von E-PM Begriffsbestimmungen und Beispiele Erwartungen der Teilnehmer/innen: Lernziel Überblick über das Themengebiet Diskussion der eigenen Erfahrungen (Gruppenarbeit, 3-4 Gruppen) Chancen und Risiken von E-PM (Abschlussdiskussion) Bewertung des heutigen Tages (Seminarkritik) Gruppenarbeit: Entwerfen eines Konzeptes für den eigenen Tätigkeitsbereich (2 – 3 Gruppen), Präsentation der Ergebnisse Weitere Anwendungen und Beispiele (nach Bedarf)

3 Organisationsberatung Schlese & Co. GmbHSeite 3 Erstellt am 8. November 2013 Lernziel Sie sollen Grundkenntnisse über E-PM erlangen. Sie erhalten zudem Informationen über praktische Anwendungen und sind anschließend insgesamt in der Lage, sich selbstständig vertiefend mit E-PM zu befassen.

4 Organisationsberatung Schlese & Co. GmbHSeite 4 Erstellt am 8. November 2013 Begriffsbestimmung Das Elektronische Personalmanagement (E-PM) umfasst Instrumente der DV-technischen Unterstützung des Personalwesens bzw. des Personalmanagements. Diese reichen von Einzelplatzanwendungen (PC) über Firmennetzwerke (Intranet) bis hin zur Nutzung des Internets.

5 Organisationsberatung Schlese & Co. GmbHSeite 5 Erstellt am 8. November 2013 E-PM und E-HRM E-PM ist praktisch bedeutungsgleich mit Electronic Human Resource Management (E-HRM). Dieses befasst sich mit den Voraussetzungen und Möglichkeiten, Personalarbeit mittels der so genannten neuen Medien zu automatisieren und zudem deren Nutzen zu optimieren, aber auch, die Konsequenzen zu bedenken, die sich aus der Automatisierung ergeben.

6 Organisationsberatung Schlese & Co. GmbHSeite 6 Erstellt am 8. November 2013 Funktionen der Personalwirtschaft Personalbedarfsplanung Personalbeschaffung Personaleinsatz Personalentwicklung Personalfreisetzung Personelle Leistungsbereitstellung Personalführung Personalentlohnung Leistungserhalt und -förderung Personalbeurteilung Personalverwaltung Personalcontrolling Informationssysteme der Personalwirtschaft

7 Organisationsberatung Schlese & Co. GmbHSeite 7 Erstellt am 8. November 2013 E-HRM

8 Organisationsberatung Schlese & Co. GmbHSeite 8 Erstellt am 8. November 2013 Prozessorientierte Perspektive Personalbedarfsplanung Personaleinsatzplanung Personalfreisetzung PersonalentwicklungPersonalbeschaffung

9 Organisationsberatung Schlese & Co. GmbHSeite 9 Erstellt am 8. November 2013 PM und E-PM Funktionsbereiche des PMInstrumente des E-PM PersonalbeschaffungElektronisches Bewerbermanagement Personaleinsatz Personalverwaltung Personalcontrolling Personalinformationssysteme (PIS) Employee Self Service (ESS) PersonalentwicklungE-Learning

10 Organisationsberatung Schlese & Co. GmbHSeite 10 Erstellt am 8. November 2013 Typische Anwendungen von E-PM Personalinformationssysteme (PIS) Elektronisches Bewerbermanagement E-Learning Employee Self Service (ESS)

11 Organisationsberatung Schlese & Co. GmbHSeite 11 Erstellt am 8. November 2013 E-PM als integriertes System (Vision) Job-Portal Intermediär Unternehmen 1 Unternehmen 2 Unternehmen 3 Bewerbermanagement Online Bewerbermappe PIS ESS PE mit E-Learning

12 Organisationsberatung Schlese & Co. GmbHSeite 12 Erstellt am 8. November 2013 Diskussion / Gruppenarbeit Wo hatten Sie bereits Kontakt mit Anwendungen von E-PM? Welches waren Ihre Erfahrungen? Wie schätzen Sie die Chancen von E-PM ein?

13 Organisationsberatung Schlese & Co. GmbHSeite 13 Erstellt am 8. November 2013 Elektronisches Bewerbermanagement

14 Organisationsberatung Schlese & Co. GmbHSeite 14 Erstellt am 8. November 2013 Elektronisches Bewerbermanagement Elektronische Ausschreibungen im Intranet und Internet Suchmaschinen im Internet, Jobportale (Onlineportale) und Jobmessen (Onlinemessen) Elektronische Bewerbungen (Onlinebewebungen) Bewerbermanagement im Unternehmen Bewerber(vor)auswahl (E-Selection, Blended Assessment) Übergabe der Daten in ein PIS, Pflege der Daten (ESS) Wiederverwendung der Daten in weiteren Recruitment-Projekten

15 Organisationsberatung Schlese & Co. GmbHSeite 15 Erstellt am 8. November 2013 Ein typisches Jobportal

16 Organisationsberatung Schlese & Co. GmbHSeite 16 Erstellt am 8. November 2013 Ein Beispiel für eine Metasuchmaschine

17 Organisationsberatung Schlese & Co. GmbHSeite 17 Erstellt am 8. November 2013 Anzeigen- schaltung Bewerbungs- eingang Sichtung Auswahl- gespräch Entschei- dung Arbeits- vertrag Erfolgs- kontrolle Skill-Tables Anzeigen- Management Bewerbungs- controlling Bewerberscreening Web-Interview Online-Test Online-ACs Online-Spiele Response- Management Der Personalbeschaffungsprozess

18 Organisationsberatung Schlese & Co. GmbHSeite 18 Erstellt am 8. November 2013 Elektronisches Bewerbermanagement RücklaufbearbeitungErfassung und erste Bearbeitung der auf eine Ausschreibung oder Recherche hin zurücklaufenden Informationen (über Bewerber/ innen). CV-ScreeningElektronische Auswertung von Lebensläufen oder beruflichen Selbstdarstellungen nach bestimmten Kriterien mithilfe von Software zur Texterkennung (falls die Texte nicht schon elektronisch vorliegen) und Textanalyse (nach bestimmten Codes). strukturierte InterviewsDie Bewerber werden aufgefordert, Informationen über sich selbst in elektronische Formulare einzutragen, die es dann gestatten, diese nach bestimmten Kriterien aus­ zuwerten. Arbeitsproben und Simulationen Die Bewerber werden aufgefordert, bestimmte Aufgaben am PC zu lösen, die sich auf allgemeine Fähigkeiten und Fertigkeiten beziehen können (Intelligenz- und Wissenstests), aber auch auf berufsspezifische Kenntnisse und Fähigkeiten (Simulationen, Onlinespiele).

19 Organisationsberatung Schlese & Co. GmbHSeite 19 Erstellt am 8. November 2013 Der Testtrainer von Siemens

20 Organisationsberatung Schlese & Co. GmbHSeite 20 Erstellt am 8. November 2013 Personalinformationssysteme (PIS)

21 Organisationsberatung Schlese & Co. GmbHSeite 21 Erstellt am 8. November 2013 Begriffsbestimmung Ein Personalinformationssystem (PIS) dient der Erfassung, Speicherung, Verarbeitung, Pflege, Analyse, Benutzung, Verbreitung, Disposition, Übertragung und Anzeige von Informationen, welche die Personalverwaltung betreffen.

22 Organisationsberatung Schlese & Co. GmbHSeite 22 Erstellt am 8. November 2013 Typische Elemente von PIS Stammdatenverwaltung, Lohn- und Gehaltsabrechnung, Bescheinigungs- und Formularwesen, Personalstatistiken und Berichtswesen, elektronische Personalakten, Travelmanagement, Seminarverwaltung, Bewerbermanagement, Bewerberauswahl, Personalplanung, Personalentwicklung, betriebliches Vorschlagswesen / kontinuierlicher Verbesserungsprozess (BVW/KVP) und Ideenmanagement

23 Organisationsberatung Schlese & Co. GmbHSeite 23 Erstellt am 8. November 2013 Elektronische Personalakte

24 Organisationsberatung Schlese & Co. GmbHSeite 24 Erstellt am 8. November 2013 Beförderungs-, Versetzungs-, Einstellungsplan Name und gegen- wärtige Position Position 2001 Abteilungsleiter Kühne Assistentin Kneissler Gruppenleiter I Strohmeier Assistentin Vanhoolt Gruppenleiter II Saller Assistentin Simon Mitarbeiterin 1 Kastura Mitarbeiter 2 Froning Beratungs- Ingenieur/in, N.N. Abteilungsleiter/in Assistent/in Gruppenleiter/in I Assistent/in Gruppenleiter/in II Assistent Mitarbeiter/in 1 Mitarbeiter/in 2 Beratungs- Ingenieur/in N N N N N K P P t HierarchieHierarchie P = Pensionierung; N = Nachfolger; V = Vertretung, K = Kündigung N ! ! V

25 Organisationsberatung Schlese & Co. GmbHSeite 25 Erstellt am 8. November 2013 Employee Self Service (ESS)

26 Organisationsberatung Schlese & Co. GmbHSeite 26 Erstellt am 8. November 2013 Employee Self Service (ESS) Bei der Anwendung eines Employee Self Services (ESS) verwalten Mitarbeiter und Vorgesetzte einen Teil ihrer Personaldaten selbst und entlasten so die Personalabteilung von Routineaufgaben. Der Zugriff auf den ESS kann vom Arbeitsplatz oder von zu Hause, über Internet oder über Intranet stattfinden.

27 Organisationsberatung Schlese & Co. GmbHSeite 27 Erstellt am 8. November 2013 Typische Informationsbereiche statische Informationen (beispielsweise Fachartikel oder Betriebsvereinbarungen), periodisch oder aperiodisch aktualisierte Informationen (beispielsweise Mitarbeiterstrukturdaten, Organigramme, Ansprechpartner im Personalbereich, Telefonverzeichnis, Links zu anderen Intranet- und Internet-Websites), aktuelle Informationen mit kurzer Standzeit (beispielsweise Stellenausschreibungen), interaktive Bestandteile (beispielsweise Onlinebefragungen oder Diskussionsforen)

28 Organisationsberatung Schlese & Co. GmbHSeite 28 Erstellt am 8. November 2013 ESS der University of Minnesota

29 Organisationsberatung Schlese & Co. GmbHSeite 29 Erstellt am 8. November 2013 E-Learning

30 Organisationsberatung Schlese & Co. GmbHSeite 30 Erstellt am 8. November 2013 Begriffsbestimmung Unter E-Learning (engl. electronic learning = elektronisch unterstütztes Lernen), auch E-Lernen, werden alle Formen von Lernen verstanden, bei denen digitale Medien eingesetzt werden, um Lernmaterialien zu präsentieren und zu distribuieren und/oder um zwischenmenschliche Kommunikation zu unterstützen.

31 Organisationsberatung Schlese & Co. GmbHSeite 31 Erstellt am 8. November 2013 CBT, WBT, CSCL Computer Based Training (CBT) Simulationssysteme Tutorielle Systeme Präsentationssysteme Web Based Training (WBT) Computer Supported Cooperative / Collaborative Learning (CSCL): an einem Ort von unterschiedlichen Orten aus E-Learning

32 Organisationsberatung Schlese & Co. GmbHSeite 32 Erstellt am 8. November 2013 Computer Based Training (CBT) CBT-Systeme sind Lernprogramme, die der Lernende vor Ort, das heißt auf seinem Computer gespeichert hat. Aufwendige, große Programme sind problemlos einzusetzen, und komplexe Sachverhalte werden mittels Text, Bild, Ton, Video und Animation anschaulich dargestellt.

33 Organisationsberatung Schlese & Co. GmbHSeite 33 Erstellt am 8. November 2013 Web Based Training (WBT) WBT, eine Weiterentwicklung des CBT, ist ein Oberbegriff für Internet- Lernumgebungen. Das heißt: Lerneinheiten werden nicht über Datenträger verbreitet, sondern mittels des Internets oder eines Intranets von einem Webserver online abgerufen. Die Einbettung ins Internet bietet den Lernenden vielfältige Möglichkeiten, mit Dozenten, Tutoren und Mitlernenden zu kommunizieren und zu interagieren.

34 Organisationsberatung Schlese & Co. GmbHSeite 34 Erstellt am 8. November 2013 Computer Supported Cooperative / Collaborative Learning (CSCL) Unter dem Begriff computer­unterstütztes kooperatives Lernen werden Ansätze beschrieben, wie kooperatives Lernen oder das Lernen in Gruppen mithilfe von Informationstechnologien unterstützt werden können. Entweder lernen die Akteure gemeinsam an einem Ort (z.B. in CSCL-Laboren), oder die Akteure sind verteilt, das heißt von unterschiedlichen Orten aus und über Computernetze verbunden am Lernprozess beteiligt.

35 Organisationsberatung Schlese & Co. GmbHSeite 35 Erstellt am 8. November 2013 virtual classroom In einem virtuellen Klassenzimmer (engl. virtual classroom) lernen die Teilnehmer, die miteinander über das Internet verbunden sind, gemeinsam. Plattformen erlauben eine Sicht-, Hör- und Sprechverbindung mittels Webcam und Internettelefonie. Es können gemeinsam Dokumente bearbeitet, Videobeispiele eingeblendet, Lehrgespräche geführt und Anwendungen auf dem Rechner des Moderators mit den Anwesenden im Raum geteilt werden (Applicationsharing).

36 Organisationsberatung Schlese & Co. GmbHSeite 36 Erstellt am 8. November 2013 virtual classroom: Telekom Training

37 Organisationsberatung Schlese & Co. GmbHSeite 37 Erstellt am 8. November 2013 Übungsaufgabe (Gruppenarbeit) Entwerfen Sie für Ihren Wirkungsbereich ein Konzept zur Anwendung von Methoden des E-PM! Berücksichtigen Sie dabei Ihre Ziele im Zusammenhang mit PM (HRM), die Ihnen zur Verfügung stehenden Ressourcen und die mögliche Akzeptanz der Methoden durch die Mitarbeiter/innen!

38 Organisationsberatung Schlese & Co. GmbHSeite 38 Erstellt am 8. November 2013 Weitere Anwendungen von E-PM

39 Organisationsberatung Schlese & Co. GmbHSeite 39 Erstellt am 8. November 2013 Weitere Anwendungen Career Support Online-Laufbahnplanung Workflow-Systeme Blended Coaching Blended Outplacement Skillmanagement E-Collaboration

40 Organisationsberatung Schlese & Co. GmbHSeite 40 Erstellt am 8. November 2013 Online-Laufbahnplanung Die Online-Laufbahnplanung unterstützt einerseits Beschäftigte bei der Ermittlung ihrer Wünsche und Fähigkeiten im Hinblick auf eine bestehende Stelle und andererseits potenzielle Bewerber im Hinblick auf eine (Ausbildungs-)Stelle.

41 Organisationsberatung Schlese & Co. GmbHSeite 41 Erstellt am 8. November 2013 Career Support Während sich die Online-Laufbahnplanung eher an Schüler, Berufseinsteiger oder Studienanfänger richtet, orientiert sich der Career Support an den Bedürfnissen von Studienabgängern und Beschäftigten.

42 Organisationsberatung Schlese & Co. GmbHSeite 42 Erstellt am 8. November 2013 Blended Coaching Angeregt vom E-Learning entstand die Idee, man könne auch Coaching über elektronische Interaktionsmedien unterstützen. Dieses Blended Coaching genannte Verfahren nutzt interaktive Medien wie Forum, Chat oder für ein so genanntes Vis-à-vis-Coaching.

43 Organisationsberatung Schlese & Co. GmbHSeite 43 Erstellt am 8. November 2013 Blended Outplacement Zur Unterstützung von Outplacement können verschiedene Instrumente des E-PM eingesetzt werden, z.B. E-Recruiting, E-Learning oder E-Coaching.

44 Organisationsberatung Schlese & Co. GmbHSeite 44 Erstellt am 8. November 2013 Workflow-Systeme Einsatzfelder sind beispielsweise der automatisierte Einkauf, Kommunikationsplattformen, Intranet-Wissensmanagement oder der strukturierte Datenaustausch, aber auch die Gestaltung von Internet- Geschäftsmodellen für Kunden, Lieferanten und Partner. Typische Anwendungen sind E-Commerce, Ressourcenplanung (ERP), Provisionssysteme, Zulieferungskoordination, Dokumentenmanagement oder Formularverarbeitung.

45 Organisationsberatung Schlese & Co. GmbHSeite 45 Erstellt am 8. November 2013 Skillmanagement Mit einem Skillmanagement verwaltet man die Fähigkeiten (engl. skills) einzelner Mitarbeiter innerhalb eines Unternehmens. Es ist Teil der elektronisch unterstützten PE im Unternehmen und kann durch ESS bzw. E-Learning unterstützt werden.

46 Organisationsberatung Schlese & Co. GmbHSeite 46 Erstellt am 8. November 2013 E-Collaboration Typische Beispiele finden sich in der Automobilindustrie, in der Zulieferfirmen ihre Produkte in unmittelbarer Kooperation mit einer Automobilfirma entwickeln. E-Collaboration bedeutet aber auch unternehmensübergreifende Integration von Prozessen und die Vernetzung von Systemen mittels IuK-Technologie z.B. bei der elektronisch unterstützten firmenübergreifenden Teamarbeit oder im E- Learning-Bereich.

47 Organisationsberatung Schlese & Co. GmbHSeite 47 Erstellt am 8. November 2013 Beispiel für ein HR Portal

48 Organisationsberatung Schlese & Co. GmbHSeite 48 Erstellt am 8. November 2013 Stolpersteine bei der Einführung umgehen Ist-Analyse und Soll-Definition (Bedürfnisse des Unternehmens) Erwartungen und Skepsis der MA berücksichtigen Ansprechpartner/in, Vorteile verkaufen, Monitoring, Erfahrungsaustausch Kritische Phasen der Einführung managen

49 Organisationsberatung Schlese & Co. GmbHSeite 49 Erstellt am 8. November 2013 Wichtige Links


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