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Meeting 08.11.2013 Folie 1 Einführung Uni-Box GLS Germany.

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Präsentation zum Thema: "Meeting 08.11.2013 Folie 1 Einführung Uni-Box GLS Germany."—  Präsentation transkript:

1 Meeting Folie 1 Einführung Uni-Box GLS Germany

2 Kundenpräsentation Folie 2 Marktanforderungen internationale Ausrichtung schnelle Lieferzeiten schnelle Informationen Aktuelle Ausrichtung von GLS Harmonisierung aller internationalen Prozesse im Projekt Unique Einführung des Instrumentes Uni-Box als Schnittstelle zum Kunden

3 Kundenpräsentation Folie 3 Harmonisierungsprozess Eine einheitliche Daten-Schnittstelle in Europa Ab Paketdatensatzgenierung beim Kunden sind alle Schnittstellen bis zum Zieldepot vorab informiert und können entsprechend reagieren Kein Umlabeln und mehrfache Datenerfassung in Europa notwendig Laufzeitverbesserung, Verringerung des Schadensrisikos und Minimierung der Fehlroutung

4 Kundenpräsentation Folie 4 Warum kann der Kunde das nicht selbst machen? bei Bedarf, sofortige Routungsänderungen durch GLS Volumenabhängige Transportwegbestimmung Europaweite Einbindung neuer Standorte Aktualisierung der Routungsmatrix (Europa) muss definierte Mechanismen einhalten, weil diese aufeinander aufbauen, um das Datenvolumen einer kompletten europäischen Routungsmatrix abbilden zu können Zentrale Nummernkreisgenerierung nationaler Referenznummern unserer europäischen Partnerländer Jede Box stellt selbstständig, prozessgesteuert eine Anfrage an den zentralen Server, dieser weist einen Nummernkreis zu, welcher durch die Box automatisch abgeholt wird

5 Kundenpräsentation Folie 5 Möglichkeiten der Ansteuerung, bzw. Kommunikation zwischen Kunde und GLS Gepard Connect als vollständiges Versandsystem Uni-Box als Schnittstelle zwischen Warenwirtschaftssystem des Kunden und GLS

6 Kundenpräsentation Folie 6 Die Uni-Box GLS Business Box

7 Kundenpräsentation Folie 7 Die Uni-Box Kompletter PC mit Betriebssystem Suse Linux 8.2 und Datenbank Übernimmt die Routung auf die Zustelltour innerhalb von GLS Europa, Labelerzeugung und den Transfer der Paketdaten Einbindung in die vorhandene Infrastruktur des Kunden (z.B. Drucker, Netzwerk, Printserver, etc.)

8 Kundenpräsentation Folie 8 Kundenanbindung – mit Uni-Box Programmierung der Schnittstelle zwischen Kundensoftware und Uni-Box Labelgenerierung Über die Uni-Box auf lokalen Drucker oder auf Netzwerkdrucker Über das Warenwirtschaftssystem des Kunden aufgrund der gerouteten Paketdaten der Uni-Box GLS interne Systemanpassungen werden über Routungsupdates umgesetzt

9 Kundenpräsentation Folie 9 Ansteuerung der Uni-Box Schnittstelle zur Uni-Box wird per ASCII-Datenstrom realisiert (TAG-Datei) Diese beinhaltet die Informationen des Paketes \\\\\GLS\\\\\T400:Paketnummer|T530:Gewicht|T545:Vers anddatum|T805:KundennummerGLS|T809:Firma|T810:A bsendername1|T811:Absendername2|T820:Absenderstr asse|T821:AbsenderLänderkennzeichen|T822:Absender Postleitzahl|T850:Empfänger|T851:KD Nr.:|T853:ID Nr.:| T859:Firma|T860:Empfaengername1|T861:Empfaenger name2|T862:Ansprechpartner/Abteilung|T863:Empfaeng erstrasse|T864:Empfaengerort/////GLS/////

10 Kundenpräsentation Folie 10 Label Beispiel mit Labelgröße: 170 x 100 mm Standard Sonderanpas- sungen möglich

11 Kundenpräsentation Folie 11 Ansteuerung der Uni-Box Übertragung der TAG-Dateien an die Uni-Box kann Über serielle Schnittstelle, Per LPR, Per FTP, Socket-Kommunikation, NFS (Network File System) für Unix, Samba für Windows erfolgen.

12 Kundenpräsentation Folie 12 Datenübertragung zu GLS Unterstützte Protokolle Internetzugang beim Kunden über LAN Analog ISDN Kommunikation mit dem Zentralserver Häufigkeit wird in Parameter definiert, z.B.: 1 Stunde; Parameter ist kundenindividuell einstellbar mindestens einmal pro Tag zur Sendungsverfolgung benötigen die Daten ca. 1 Stunde bis ins Internet

13 Kundenpräsentation Folie 13 Protokollierung Erzeugung einer Datei pro Paket (Paketnummer.txt) Mit OK-Status oder Fehlercode Datum / Uhrzeit Ablage in einem definierten Verzeichnis Für jeden Prozess eine eigene Protokoll-Datei Protokollstufe skalierbar

14 Kundenpräsentation Folie 14 Zusammenfassung Laufzeitverkürzungen durch mögliche Direktverkehre Einfache Anbindung an Warenwirtschaftssystem des Kunden durch definierte Schnittstellen Vollautomatische Datenkommunikation von und zu GLS Keine Administration und Wartung auf Kundenseite erforderlich Keine permanente Online-Verbindung erforderlich Möglichkeit der Fernwartung

15 Meeting Folie 15 Druck über lokal angeschlossenen Drucker Warenwirtschaftssystem des Kunden Uni-Box Server in NST TAG-Stream Tagesabschluss Druckauftrag Abruf von Updates Thermodrucker

16 Meeting Folie 16 Druck über Kundennetzwerk Warenwirtschaftssystem des Kunden Uni-Box TAG-Stream Tagesabschluss Druckauftrag Abruf von Updates Thermodrucker Kunden- netzwerk Druckauftrag Server in Neuenstein

17 Meeting Folie 17 Druck über Warenwirtschaftssystem des Kunden Warenwirtschaftssystem des Kunden Uni-Box Server in NST TAG-Stream Tagesabschluss Druckauftrag Abruf von Updates Thermodrucker TAG-Stream + Routungsinfo oder Laserdrucker

18 Kundenpräsentation Folie 18 Organisatorisches Technische Dokumentation Ansprechpartner GLS IT Services: Andreas Linke Tel.: +49 (0) 6677/ Florian Baldauf Tel.: +49 (0) 6677/17 642


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