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BizTalk Server Überblick und technischer Einstieg

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Präsentation zum Thema: "BizTalk Server Überblick und technischer Einstieg"—  Präsentation transkript:

1 BizTalk Server 2000 - Überblick und technischer Einstieg
Hinweis In der Notizseitenansicht finden sich nun auch kurze Kommentare zu den meisten Folien. Der Vortrag wurde von Tilo Böttcher zusammengestellt und von Frank Lange nachbearbeitet. Dabei entstanden auch die kurzen Notizen, die knapp andeuten, was ich zu den Folien während des Vortrags gesagt hatte - oder vergessen hatte zu sagen;-)) Die Demos aus dem TechTalk von Frank Lange sind getrennt dokumentiert.

2 BizTalk Server 2000 - Überblick und technischer Einstieg
Frank Lange System Engineer Developer Group Microsoft Überblick und technischer Einstieg Tilo Böttcher Technology Consultant Developer Group Microsoft

3 BizTalk Server 2000 - Überblick und technischer Einstieg
Microsoft BizTalk Server 2000 – Überblick und technischer Einstieg Im Mittelpunkt dieses TechTalks steht die Frage, wie Sie Geschäftsprozesse auf der Basis von strukturierten (XML) Dokumenten mit Hilfe der Werkzeuge des BizTalk Servers 2000 modellieren, programmieren und verarbeiten können. Besondere Aufmerksamkeit soll dabei der Festlegung und dem manuellen sowie funktionsorientierten Mapping von Schemata gelten. Stichworte wie Transaktionen, Parallelisierung und Fehlerbehandlung sollen skizziert und ein Exkurs in die Business-Prozess Design- und Entwicklungsumgebung unternommen werden. Angesprochen ist der technisch orientierte Business Prozess Analyst ebenso wie der Programmierer von Komponenten und Geschäftsanwendungen.

4 Inhalt dieses TechTalk
BizTalk Server Überblick und technischer Einstieg Inhalt dieses TechTalk Funktionsweise und Aufgaben des BizTalk Servers Dokumentenaustausch Integration von Applikationen Wo ist der Developer gefragt?? Demos!!

5 BizTalk Server 2000 - Überblick und technischer Einstieg
Agenda BizTalk Initiative BizTalk Server Management der Handelspartner Dokumenten Mapping und Anpassung Dokumenten Routing und Zustellung Integration von Applikationen

6 BizTalk Server 2000 - Überblick und technischer Einstieg
BizTalk Initiative XML wird als DAS Format zum Dokumentenaustausch im Inter-/Intranet angesehen. Firmen stellen Ihre branchenspezifischen XML-Schemata bereit, andere können diese als Vorlage hernehmen. SW-Hersteller liefern Tools und Anwendungen für den Umgang mit XML. Die BizTalk-Initiative wird von vielen Firmen gemeinsam getragen. Das Postulat der Initiative war, dass sich XML als DAS Datenformat im eBusiness durchsetzt. Vor einigen wenigen Jahren war “HTML” das einzig wirkliche Standardformat. Um Funktionalität im eBusiness zu realisieren, verwendeten verschiedene Firmen verschiedene Datenaustauschformate, so dass die Vision von firmenübergreifenden funktional verknüpften Geschäftsprozessen vorerst nur in Insellösungen realisiert wurde. Mittlerweile ist XML (SOAP-Funktionsprotokoll, XML-Schemata etc. etc.) vom W3C als offizieller Standard verabschiedet worden. Das Postulat ist zum Faktum geworden. Zum einen gibt es Firmen, die branchenspezifische Software entwickeln/nutzen. Solche Firmen nehmen an der BizTalk-Initiative teil, um ihre XML-Schemata der Allgemeinheit zur Verfügung zu stellen. Andere Softwareentwicklungsfirmen unterstützen die Initiatlive, indem in ihrer Software dem Umgang mit XML eine besondere Bedeutung zukommt. Zu diesen Firmen zählt auch Microsoft. Ausserdem versucht die BizTalk-Initiative die Standardisierungsprozesse rund um XML voranzutreiben. Mit Erfolg, wie wir heute wissen…(siehe W3C)

7 BizTalk Server 2000 - Überblick und technischer Einstieg
BizTalk Framework Veröffentlichen vorhandener Schemata Erstellung neuer Schemata P&G Planung der Zusammenarbeit Merisel High-Tech Distribution FDC/Citigroup TransPoint Internet Abrechnung Tools für die Erstellung von Biztalk Apps zur Verfügung stellen Verwaltung unter Die Firmen der ersten Stunde waren: Procter & Gamble. P&G startete 1851 mit Kerzen und Seifen. Heute werden die Aktien von P&G an der Börse gehandelt. Schwerpunkt sind Drogerieartikel (weiteres siehe Merisel vertreibt Computerartikel schwerpunktmässig in den USA und Kanada (www.merisel.com) FDC ist ein Systemintegrator mit dem besonderen Bereich der Sicherheits-Zugriffs-Lösungen. Zur citigroup zählen beispielsweise die citibank und das Brokerhaus Salomon Smith Barney. Wir befinden uns hier im Finanzbereich. Unter können XML-Schemata eingesehen und veröffentlicht werden. Es dient als ein Repository für Dokumentspezifikationen. Vergleichsweise denke man an Word-Dokumentvorlagen für unterschiedliche formale Briefe. Auch beim Verfassen von Briefen ist es bisweilen hilfreich, bestimmte Vorlagen hernehmen zu können. Genauso verhält es sich mit den XML-Schemata. Die BizTalk-Initiative ist keine Standardisierungsbehörde. Ein Blick auf die Webseite lohnt sich, denn die hier veröffentlichen XML-Schemata sind beispielhaft, sehr gut dokumentiert und frei verwendbar.

8 BizTalk Server 2000 - Überblick und technischer Einstieg
BizTalk Community Web basierte Schema Bibliothek Tools für die Registrierung und das Tracking von Schemata 300+ 3rd Party XML Schemata 150+ Registrierte Organisationen Mittlerweile sind verschiedene andere Firmen und Branchen hinzugekommen. So finden sich XML-Schemata für die Automatisierungsbranche etc.

9 BizTalk Server 2000 - Überblick und technischer Einstieg
Microsoft und BizTalk BizTalk Server 2000 Visual Studio Visio 2000 SQL 7/2000 Windows 2000 Server Windows 2000 (XML/XSL) Visio 2002 wird XML Formate haben BizTalk Server 2000 Visual Studio 6 / VS.NET Commerce Server 2000 Microsoft nimmt auch an der BizTalk-Initiative teil und unterstützt “XML” bestmöglich in den verschiedenen Produkten. Der Microsoft BizTalk-Server hat einen ganz besonderen Stellenwert.

10 BizTalk Server 2000 - Überblick und technischer Einstieg
Agenda BizTalk Initiative BizTalk Server Management der Handelspartner Dokumenten Mapping und Anpassung Dokumenten Routing und Zustellung Integration von Applikationen

11 Kommerzielle B2B Szenarien
BizTalk Server Überblick und technischer Einstieg Kommerzielle B2B Szenarien Die wichtigsten Commerce Szenarien heute: Zusammenführung von Handelspartnern Automatisierte Abrechnung B2B Portale/Extranets Integration von Business Prozessen Zukunftsaspekte XML als W3C Standard gewinnt Bedeutung Der Weg hin zu XML wird leichter WebServices basieren auf XML In der Softwareentwicklung fliesst viel “Schweiss und Blut”, wenn Softwaresysteme miteinander verbunden werden müssen. Da reicht oft schon der Kauf einer neuen Version des Warenwirtschaftssystems, und es ist viel Aufwand nötig, um die neuen Schnittstellen und Dokumentformate zu nutzen. Hier ist eines der Einsatzgebiete des BizTalk-Server. Er vereinfacht die Applikationsintegration, indem er Dokumentformate konvertiert und verschiedene Kommunikationsmechanismen beherrscht. Das andere große Einsatzgebiet ist die Steuerung von Geschäftsprozessen. Sowohl innerhalb einer Firma als auch zwischen verschiedenen Firmen. Wer sich der wachsenden Bedeutung des XML-Formats bewusst wird, erkennt, dass der BizTalk-Server hervorragend als Tool eingesetzt werden kann, welches das Tor zur XML-Welt öffnet. Wer beispielsweise mit EDI oder Flat Files arbeitet, kann mithilfe des BizTalk-Server auf “sanfte Art” schrittweise in die XML-Welt umsteigen.

12 BizTalk Server 2000 - Überblick und technischer Einstieg
Beispiel: Marks and Spencer Projekt 35 Mio Docs/Tag -> 400 Docs/sec, ca. 600 Geschäfte weltweit Lager/ Laden zentrale Windows 2000 Umgebung S/390 Umgebung data BizTalk Server MSMQ Windows 2000 MESSAGING HUB DB2 Database COM-TI CICS data XML MSMQ/ MQ Series Bridge MQ Series Model 204 APPLICATION MSMQ Transactions wrapped in XML BizTalk doc BizTalk doc In UK ist Marks und Spencer der marktführende Bestellhändler, der von Kleidung bis Lebensmitteln die verschiedenste Produkt vertreibt und ausserdem Dienstleistungen im Finanzbereich anbietet. Die zweite Zeile auf der Folie ist zu beachten: 400 Dokumente pro Sekunde! Also ein enormes Datenaufkommen in den Geschäftprozessen, die alle über BizTalk-Server gesteuert werden. Der BizTalk-Server ist kein Spielzeug für Entwickler sondern ein wirkliches Serverprodukt … Das existierende Backend besteht hauptsächlich aus IBM-Produkten. Damit in die BizTalk-Server-Transaktionen (COM+) auch DB2-Datenbank einbezogen wird, kommt ein COM-Tansaction Integrator zum Einsatz. Über eine Bridge wird die Verbindung vom Windows-Message Queueing zum IBM-Message Queueing geschaffen. SQL Database MSMQ MSMQ NT Umgebung

13 Demo (Verwaltung: Tools und Dienste)
BizTalk Server Überblick und technischer Einstieg Demo (Verwaltung: Tools und Dienste) BTS Messagingdienste (Dienste auf dem Rechner) XLANG Scheduler (COM+ App, Komponentendienst) BTS-Administratorgruppe BTS-Verwaltung (BT-Servergruppen) Hier wird kurz gezeigt, was nach dem BizTalk-Server-Setup auf dem Rechner installiert ist: Es gibt zwei wesentliche Dienste. Die Messaging-Dienste (Systemsteuerung/ Verwaltung/ Dienste) konvertieren, tracken und transportieren Dokumente. Der XLANG-Scheduler (Systemsteuerung/ Verwaltung/ Komponentendienste/ …/ COM+ Anwendungen) steuert die Geschäftsprozesse. Wer COM+-Komponenten schreibt, die anzusteuern sind, der muss beim ersetzten einer seiner DLLs bisweilen eines der Dienste stoppen, damit der Dateizugriff nicht durch eine genutzte Komponenteninstanz blockiert ist. Beim Aufbau der Infrastruktur ist es auch immer wichtig, ein Sicherheitskonzept zu haben. Wer den BizTalk-Server administrieren bzw. Einblick in das Tracking haben darf, wird in zwei neu angelegten Benutzergruppen festgelegt (Systemsteuerung/ Verwaltung/ Computerverwaltung/ Lokale Benutzer und Gruppen/Gruppen). Mit dem BizTalk Server wird auch das Tool BizTalk-Serververwaltung installiert. Hier können mehrere BizTalk-Servergruppen angelegt werden. Die Servergruppen erfüllen alle die gleiche Funktionalität und können zwecks Skalierung parallel betrieben werden. In dem Serververwaltungstool sieht man über die Eigenschaften des Parent-Knotens, dass allen BT-Servergruppen die Messaging-Verwaltungsdatenbank gemeinsam ist (hier kann ein Blick in die SQL-Serverdatenbank erfolgen). Dort werden Informationen über Handelspartner, Protokolle, Datenformatdefinitionen, Konvertierungsmechanismen etc. gespeichert. Es macht sehr viel Sinn, einen speziellen Rechner aufzustellen, der hier als Datenbankserver dient. Die BizTalk-Server können sich dadurch auf ihre BizTalk-Arbeit konzentrieren und müssen nicht noch zusätzliche Datenbank-Serverfunktionalität bereitstellen. Innerhalb einer Servergruppe finden sich einzelne BT-Server, welche verschiedene dedizierte Aufgaben übernehmen. So kann ein Server Bestelldokumente entgegennehmen, während ein anderer für die Anbindung zur Lagerhaltung oder zum Rechnungswesen genutzt wird. Allen Servern innerhalb der Servergruppe ist z.B. die Dokumenten-Trackingdatenbank gemeinsam. Dokumentspezifikationen können in (Web-)freigegebenen Verzeichnissen gehalten werden. Das vom Setup eingerichtete sog. WebDAV-Repository ist ein Unterverzeichnis des BTS (z.B. C:\Programme\Microsoft BizTalk Server\BizTalkServerRepository). Einige BTS-Tools nutzen das Repository um dort nach Spezifikationen zu suchen. SQL-Server DBs im Hintergrund WebDAV (XML-Schemata- und Mapping-Reopsitory)

14 Fähigkeiten des BizTalk Servers
BizTalk Server Überblick und technischer Einstieg Fähigkeiten des BizTalk Servers Firma A Trading Profiles Firma B Bestellung Rechnung SQL Trading Profiles Management von Handelspartnern Dokumenten Mapping und Anpassung Dokumenten Routing und Zustellung Integration von Applikationen Extraktion und Analyse von Daten (Die BTS-Tools aus dem Startmenü werden wir im Zuge der Demos kennenlernen)

15 Demo (Messaging Dienste)
BizTalk Server Überblick und technischer Einstieg Demo (Messaging Dienste) Organisation „RechnungsGmbH“ XML-Schemata: Bestellung, Rechnung XML-Konvertierung (Mapping) XML-Dokumentendefinition (in die DB) Port zum „Rechnungsotto“ (z.B. Filetransport) Kanal zum Port: Bestellung rein, Rechnung raus Siehe Extra-Dokumentation. Wir stellen uns vor, ein Internetportal für Bestellvorgänge anzubieten. Wenn eine Bestellung eintrifft, dann übernimmt die Firma „RechnungsGmbH“ das Verschicken der Rechnung an den Kunden. Die RechnungsGmbH erwartet von uns ein Dokument, das der Spezifikation „Rechnung“ entspricht. Mit dem BTS Editor werden die XML-Schemata spezifiziert und mit dem BTS-Mapper wird ein Stylesheet erzeigt, das für die Umwandlung sorgt. Besondere Algorithmen für das Konvertieren werden im Stylesheet via Skripting implementiert (z.B. sog. Funktoide). Der BTS wird nun dazu verwendet, die Bestellungen entgegegzunehmen (hier einfach das Warten, bis z.B. über eine APS-Seite oder ein Tool ein Bestellformular in ein Verzeichnis gestellt wird). Das Bestell-XML wird nun über einen sogenannten Kanal zum Rechnungs-XML konvertiert. Am Ausgang des Kanals sitzt ein Port, der bestimmt, auf welchem Weg das Dokument zur RechnungsGmbH geschickt wird (hier: Zielverzeichnis im Dateisystem). Mit dem Tool „Dokumentenüberwachung“ können die Vorgänge der Messaging-Dienste nachverfolgt werden. Dateiempfangsfunktion: speisen des Kanals Dokumenten-Tracking

16 BizTalk Server Key Features (I)
BizTalk Server Überblick und technischer Einstieg BizTalk Server Key Features (I) Management von Handelspartnern Organizationen Vereinbarungen Kommunikations-Ports und Kanäle (Channels) Dokumenten Mapping und Anpassung XML basiert EDI – X12 und EDIFACT Flat Files – getrennt/feste Länge Im Demo hatten wir das Erstellen von Dokumentendefinitionen, Organisationen, Ports und Kanälen gesehen. Diese Informationen werden in der Datenbank der BTS-Messigingverwaltung gespeichert. Es lassen sich nicht nur XML-Dokumente spezifizieren, sondern genauso die gängigen EDI (Electronic Data Interchange)-Formate: X12 (ANSI-Standard) und EDIFACT (UN-Standard). Auch einfache Flat-File-Formate sind spezifizierbar. Wenn das Flat-File-Format komplexer ist als Trennung von Info via Seperatorzeichen bzw. festvorgegebene Offset-Adressen, dann muß selbst Hand angelegt werden. Dazu gibt es verschiedenste Möglichkeiten, z.B. das Erstellen eines COM-Interface, welches von den Messaging-Diensten genutzt wird und zum BTS mit XML kommuniziert.

17 BizTalk Server Key Features (II)
BizTalk Server Überblick und technischer Einstieg BizTalk Server Key Features (II) Zuverlässiges Routing und Zustellung von Dokumenten Unter Nutzung verschiedener Internet Protokolle: HTTP, HTTPs,SMTP, DCOM, File, MSMQ Empfangen von Applikationen Direkte Integration Generische Integration Extraktion und Analyse von Daten Dokumenten Tracking Logs über Aktivitäten Verschiedenste Protokolle werden unterstützt. Im Demo wurde „File“ verwendet. Genauso können beispielsweise XML-Dokumente an eine HTTP-Adresse geschickt werden, als Mail versendet werden, in Message Queues oder an COM-Interfaces gegeben werden. Dokumente können von anderen Anwendungen empfangen werden. Entweder über bestimmte Interfaces (direkt) oder generisch über all das, was sich mit den BTS-Tools ohne weitere Programmierung nutzen läßt (z.B. Dateiempfangsfunktion). Das Dokumenten-Tracking hatten wird im Demo gesehen. Die Tracking-Informationen befinden sich in einer SQL-Server-Datenbank.

18 Benutzung der Windows 2000 Services
BizTalk Server Überblick und technischer Einstieg Benutzung der Windows 2000 Services Fehlertoleranz und Skalierbarkeit Benutzung der Load Balancing und Clustering Services Sicherheit Benutzung der Public Key Infrastruktur Einfache Administration Mit dem Windows Management Interface Active Directory (optional) Ablage von Handelspartner-Zertifikaten (nur einmal notw.) Sicherheitsprinzipien im AD können auf Partner gemapped werden Die BizTalk Server ist Produkt für Windows2000…

19 BizTalk Server Versionen
BizTalk Server Überblick und technischer Einstieg BizTalk Server Versionen BizTalk Server 2000 Visual Studio Visio 2000 SQL 7/2000 Windows 2000 Server Es gibt 3 verschieden Produktpakete (siehe Developer Edition: für das Test- und Spielsystem bei der Softwareentwicklung Standard Edition: mit begrenzter Anzahl bei der Verwaltung von Handelspartnern. Innerhalb einer Servergruppe können BT-Standard-Server dedizierte Aufgaben übernehmen. Enterprise Edition: auch mit Clustering und anderen Eigenschaften für Hochskalierbarkeit (siehe Marks&Spencer mit 400 Doc/s).

20 BizTalk Server Installationsvoraussetzungen
BizTalk Server Überblick und technischer Einstieg BizTalk Server Installationsvoraussetzungen Hardware: An Intel® Pentium 300 processor. 128 megabytes (MB) of RAM. 6-gigabyte (GB) hard disk. CD-ROM drive. network adapter card. VGA or Super VGA monitor. Microsoft Mouse or compatible pointing device. Software: Hardware: im einfachen Fall wie hier, ein “normaler” Laptop. Im Einsatz jedoch entsprechend gut ausstatten (besonders RAM und schnelle Netzanbindung). Software: Windows 2000 (mit installiertem IE, IIS, Message Queueing, NTFS(!) und weiteres siehe Readme des BTS). SQL Server 2000 (oder 7.0+SP2) Dann Visio 2000 SR1, wenn das Tool “BTS Orchestration Designer” verwendet werden soll

21 BizTalk Server 2000 - Überblick und technischer Einstieg
Agenda BizTalk Initiative BizTalk Server Management der Handelspartner Dokumenten Mapping und Anpassung Dokumenten Routing und Zustellung Integration von Applikationen

22 Handelspartner Profile
BizTalk Server Überblick und technischer Einstieg Handelspartner Profile Port „A“ Inbound Agreement Port „B“ Outbound Agreement Organisation „My Org“ Application „Source“ Application „Destination“ Channel XXX Wie im Demo gesehen, wird das Dokument über einen Kanal konvertiert und dann an einen Port (Transport-Weg zu einer Organsiation oder Anwendung) geschickt. Kanal und Port können speziell für bestimmte Handelspartner definiert werden. Document Definition

23 BizTalk Messaging Manager
BizTalk Server Überblick und technischer Einstieg BizTalk Messaging Manager Definition von Organizationen und Applikationen Definition von Vereinbarungen Anlegen von Quelle/Ziel Eingang/Ausgang Dokumenten Definitionen Sicherheit Definition von Nachrichten-Ports und Kanälen Mapping Wie im Demo gesehen, das Tool zum Zugriff auf die Messaging-Verwaltungsdatenbank.

24 BizTalk Server 2000 - Überblick und technischer Einstieg
BizTalk Editor Erstellen und Speichern von XML Schemata Export der BizTalk XDR Syntax (XML reduced) Import Module für WellFormed-XML DTD XDR Schema Benutzung für XML/Non-XML X12 EDI Flat (Delimited & Positional) Auch aus dem Demo bekannt…

25 BizTalk Server 2000 - Überblick und technischer Einstieg
Agenda BizTalk Initiative BizTalk Server Management der Handelspartner Dokumenten Mapping und Anpassung Dokumenten Routing und Zustellung Integration von Applikationen

26 BizTalk Server 2000 - Überblick und technischer Einstieg
BizTalk Mapper Mapping zwischen XML Schemata als XDR Schema speichern Breite Palette an Möglichkeiten Functoids Script Compilierung und Test der Maps Auch aus dem Demo bekannt…

27 Vielzahl an Transportmöglichkeiten und Formaten
BizTalk Server Überblick und technischer Einstieg Vielzahl an Transportmöglichkeiten und Formaten BizTalk Server HTTP SMTP DCOM HIS Server File System ADO MSMQ EDI XML XML SAP IDOC Neben XML werden ohne weitere Programmierung auch aktuelle EDI und IDoc-Formate unterstützt. Die Ports unterstützen Web-Anschriften (HTTP), anschriften (SMTP), COM-Komponenten (DCOM),…

28 BizTalk Server 2000 - Überblick und technischer Einstieg
Mapping und Anpassung von Dokumenten XSL Map XML Document Engine Beispiel 1: XML zu XML XSL Map EDI Document Flat File Data Parser XML Engine Schema MAP Beispiel 2: EDI zu Flat File Im ersten Demo hatten wir den Fall “Beispiel 1”. Ein XML kam an, ein XML wurde an den Port geliefert. Wenn nun ein anderes Datenformat ankommt/ausgeht, dann muss immer zu XML konvertiert werden. Das ist nötig, damit intern im BTS alles an Operationen zur Verfügung steht, was mit XML machbar ist. Ausserdem muss nicht jedes Dokumentenfomat in jedes andere konvertiert werden können, sondern es genügt die Konvertierungsmöglich von/nach XML. Wer keinen eigenen Parser implementiert, kann beispielsweise ein Programm schreiben, dass aus einem xyz-Dokumentenformat ein XML erzeugt, welches dann z.B. via Message Queue an den Geschäftsprozess gegeben wird. Es sind verschiedene Designs realisierbar…

29 BizTalk Server 2000 - Überblick und technischer Einstieg
Agenda BizTalk Initiative BizTalk Server Management der Handelspartner Dokumenten Mapping und Anpassung Dokumenten Routing und Zustellung Integration von Applikationen

30 BizTalk Server 2000 - Überblick und technischer Einstieg
BizTalk Architektur Wenn beide Partner BTS einsetzen, dann ist XML das beste Austauschformat. Organisation A Organisation B Application Application Internet BizTalk BizTalk BizTalk Message – XML based XML Output XML Input Server Server Ohne besondern Parser kommt der BTS aus, wenn XML-Dokumente empfangen/verschickt werden. Data Data Communication Communication

31 BizTalk Server 2000 - Überblick und technischer Einstieg
Agenda BizTalk Initiative BizTalk Server Management der Handelspartner Dokumenten Mapping und Anpassung Dokumenten Routing und Zustellung Integration von Applikationen

32 Senden und Empfangen von Dokumenten
BizTalk Server Überblick und technischer Einstieg Senden und Empfangen von Dokumenten Senden von Dokumenten zum BizTalk Server Direkte Integration Generische Integration Empfang von Doks vom BizTalk Server File, MSMQ, HTTP Application Integration Component(s)

33 BizTalk Server 2000 - Überblick und technischer Einstieg
Direkte Integration VB-Applikation, ASP-Seite Sendende Applikation BizTalk Server IInterchange:submit (1,Document,,,,, Pipeline,Sender,Receiver) Direkte Integration: Funktionen von IInterchange Submit() für asynchrone Kommunikation SubmitSync() für synchrone Kommunikation Direktes speisen des BTS mit einem Dokument erfolgt über ein Interface des BTS.

34 Generische Integration
BizTalk Server Überblick und technischer Einstieg Generische Integration Sendende Applikation Empfangender BizTalk Server Funktion für Dateiempfang Verzeichnis Generisch geht der Dokumentenempfang über eine Dateiempfangsfunktion (wie im Demo) oder indem eine Message in eine Queue gestellt wird. Generische Integration durch die empfangende Funktion Datei, FTP, MSMQ

35 Application Integration Components
BizTalk Server Überblick und technischer Einstieg Application Integration Components IPipelineComponent:Execute Biztalk Server 2000 AIC Doc Doc Doc Submitted Business document Eine COM-Komponente, die von den Messaging Services des BTS aus aufgerufen werden soll, heisst Application Integration Component. Die AIC muss das Interface IPipelineComponentAdmin , IPipelineComponent und IPipelineComponentDescription implementiert haben und sollte in einer COM+ Anwendung laufen (MTS). Es gibt auch eine einfachere Alternative. Die AIC implementiert das lediglich Interface IBTSAppIntegration mit der Funktion ProcessMessage(): HRESULT ProcessMessage( BSTR bstrDocument, BSTR* pbstrResponseDocument ); Diese Implementierung ist ohne viel Aufwand möglich. Die Komponente sollte dann auch in eine COM+-Anwendung (MTS) gestellt werden. In den Messaging Services wird ein Port zur AIC eingerichtet.

36 BizTalk Server 2000 - Überblick und technischer Einstieg
Demo: Fallbeispiel mit dem MS internen eProcurement System MS Market Scenario Kauf eines Laptops mit Microsoft´s internem Bestellsystem MS Market Nun zur Definition von Geschäftsprozessen. Bei Microsoft intern wird die Software “MS Market” eingesetzt. Über diese Software werden die Bestellvorgänge abgewicklet, wenn ein Mitarbeiter für seinen Job z.B. einen neuen Laptop braucht. Der Bestellvorgang soll nun erläutert werden.

37 Case Study: MS Market Business Process
BizTalk Server Überblick und technischer Einstieg Case Study: MS Market Business Process User Invoice Approver PO Approver MS Market Finance Supplier Reviewer Shipper Roles Actions Purchase request PO request approval PO approval Purchase order Purchase order acknowledgement Configuration Text aus der Originalfolie: Let’s take a look at what happens when a user wants to buy a new computer. <click> MS Market will receive the request and ask his boss for approval. <click> With some luck, the boss approves it… <click> …And MS Market will send a purchase order to the supplier and will expect an “ack” message indicating that the PO was received. <click> A sales analyst will analyze the configuration requested for any inconsistencies. <click> The system will start processing the order. <click> The system will figure out some production details, like “do we have it on stock?,” “We need to build it, but when my supplier will deliver the needed parts?,” and so on. These production issues represent an entire new flow just like one. <click> Then the user will receive a notification with an estimated time of arrival. <click> After some time, the shipping agent will be notified to deliver the new computer. <click> The finance department will receive an invoice. <click> And someone will have to pay for it. <click> With some luck, the invoice will be approved. <click> And the supplier will receive his money. <click> As you can see, this is a simple business activity that hides a lot of complex interactions between applications, some of them between companies. And this diagram falls far short of representing the reality, since it only represents dealing with one company, while MS Market deals with several other companies that might have different processes. Review Purchase confirmation and ETA Shipping order Invoice Invoice request approval Invoice approval Payment

38 Case Study: MS Market Dokumente, Schemata und Transportwege
BizTalk Server Überblick und technischer Einstieg Case Study: MS Market Dokumente, Schemata und Transportwege Document Transport MS Market Supplier PO EDI VAN Delimited Flat File X PO PO Ack. X PO Invoice FTP SAP I-DOC X Inv. Payment EFT / EDI Text aus der Originalfolie: The “old” MS Market used 12 different protocols and message formats. The result of this and the lack of formality around the business process itself made for a very inflexible system. The main point here is that, if we need to integrate to several applications in different companies, we will need to deal with format conversions all the time. Another challenge is that to replace a supplier will most likely not only change the file format but also the process itself. So one of the key requirements for this kind of application is to be easy to connect other suppliers or other applications.

39 Case Study: MS Market Technische Anforderungen
BizTalk Server Überblick und technischer Einstieg Case Study: MS Market Technische Anforderungen B2B Integration (Business-to-Business) A2A Integration (Application-to-Application) Zusammenspiel und Workflow Text aus der Originalfolie: In order to develop MS Market, we had to address these three major scenarios. As we will see on the following slides, there is no platform in the market that addresses this kind of problem with all of its aspects (at least not until now).

40 Case Study: MS Market B2B Integration
BizTalk Server Überblick und technischer Einstieg Case Study: MS Market B2B Integration Microsoft Supplier Text aus der Originalfolie: The first dimension that we can examine about MS Market is the Business-to-Business Integration. <click> This slide shows the company boundaries in this process. The next slide builds on this one to show the B2B interactions…

41 Case Study: MS Market B2B Integration
BizTalk Server Überblick und technischer Einstieg Case Study: MS Market B2B Integration Microsoft Supplier Text aus der Originalfolie: One side of this interaction belongs to Microsoft, while the other belongs to the supplier. There is a total of four business-related messages that need to be interchanged. Let’s drill down into these messages:

42 Case Study: MS Market B2B Integration
BizTalk Server Überblick und technischer Einstieg Case Study: MS Market B2B Integration Text aus der Originalfolie: So, for these four messages, we need to address all the problems that appear when we cross company boundaries: Security: firewalls Encryption Authentication

43 Case Study: MS Market Application-to-Application Integration
BizTalk Server Überblick und technischer Einstieg Case Study: MS Market Application-to-Application Integration Microsoft (Customer) Send PO PO PO PO Confirmation and ETA Receive Confirmation Conf & ETA Receive Invoice Send Payment Text aus der Originalfolie: <Click through the animation while explaining> However, as we think about these four messages, MS Market will need to interact with other applications inside Microsoft. This exemplifies the next dimension that we need to address in business process automation: application-to-application integration. For instance, at a minimum level, MS Market has to interact with SAP to generate a new purchase order (PO). When we receive the invoice, we must send a notification for approval, so we need to integrate it with our corporate system using Microsoft Exchange. Invoice Invoice Payment Payment

44 Demo (Orchestration Designer)
BizTalk Server Überblick und technischer Einstieg Demo (Orchestration Designer) Bestellung erhalten (via MessageQueue) Entscheidung: ob Akzeptanz (XML-Feldabfrage) Bestellung weiterleiten (via COM) Rechnung schicken (Kanal Rechnungsotto) Die genaue Dokumentation der Demo ist auch hier wieder extern. Wir haben MS Market gesehen. Das war der Geschäftsvorgang aus der Sicht des Bestellers (Microsoft). Nun implementieren wir den Bestellvorgang auf der Seite des Lieferanten. Der BTS Orchestration Designer wird gestartet. Ein Geschäftprozess wird logisch definiert: Bestellung trifft ein. Die Bestelldaten werden validiert. Schlägt die Validierung fehl, dann wird die Bestellung abgewiesen. Sind die Bestelldaten in Ordnung, dann wird geliefert und wir lassen die Rechnung über die Firma RechnungsGmbH verschicken. Zur Implementierung werden nun die logischen Aktionen mit einem Port/Kanal verknüpft. Die Bestellung trifft als XML über eine Message Queue ein. Die Validierung erfolgt durch einen Skriptausdruck. Die Abweisung und die Lieferung wird über COM-Interfaces zum Warenwirschaftssystem realisiert. Zum Schreiben-lassen der Rechnung wird der Kanal der RechnunsGmbH genutzt (aus dem vorherigen Demo). Mit einem VB6-geschriebenen „Bestell-Tool“ wird nun die Bestellung erzeugt (auch ASP-Seite denkbar). Hier wird eine XML-Message in die MessageQueue gestellt und der Geschäftsprozess gestartet. Bemerkungen: Das Kompilat vom Orchestration Designer ist ein XLANG-Dokument. Das ist XML mit allen Informationen zum Prozess. Das native Visio-Format speicht ausserdem noch die Positionierung der grafischen Elemente etc. Über die COM+ Anwendung XLANG-Scheduler wird der XLANG-Ablaufplan exekutiert. Triggerung z.B. vom WebService - oder hier einfache VB-EXE.

45 BizTalk Server 2000 - Überblick und technischer Einstieg
Links BizTalk Infos: XML, XML-Schema, BizTalk Framework BizTalk.org, Infos, Community und Schemata BizTalk Server 2000 Enterprise

46 BizTalk Server 2000 - Überblick und technischer Einstieg
Fragen?

47 BizTalk Server 2000 - Überblick und technischer Einstieg
Glossar AIC – Application Integration Component: Definierte Programmierschnittstelle für den Zugriff auf Systemfunktionen ASP - Application Service Provider ASP heißt, dass der Kunde seine Programme, Standardanwendungen und Speziallösungen über das Netz aus einem zentralen Rechenzentrum bezieht. Die IT-Kosten werden so für Ihr Unternehmen zum ersten Mal transparent und genau kalkulierbar.  EDI – Electronic Data Interchange For Administration Commerce and Transport" • Gemeint ist damit ein Standard, den die Vereinten Nationen für die elektronische Abwicklung geschäftlicher Vorgänge zwischen Unternehmen, Branchen und Ländern entwickelt haben ERP - Eine Abkürzung für Enterprise Resource Planning Systeme, die es Organisationen erlauben, Ressourcen unternehmensweit zu verwalten und gleichzeitig Herstellungssysteme ganz zu integrieren XML - eXtensible Markup Language: Textbasiertes, allgemeines Datenformat, das Grundregeln für den Aufbau eigener Datenformate definiert. XSL - XML Stylesheet Language: XML-basierte Sprache, mit der Transformationen von XML-Daten definiert werden können.

48 BizTalk Server Terminologie und Akronyme
BizTalk Server Überblick und technischer Einstieg DSP Directory System Protocol DSS Digital Signature Standard DTD Document Type Definition EAI Enterprise Application Integration EDI Electronic Data Interchange EDIFACT Predominant EDI standard supported by UN EDIINT EDI over the Internet EFT Electronic Funds Transfer EMPI Enterprise Master Person Index ERP Enterprise Resource Planning FA Functional Acknowledgement (997) GTDI Guide for Trade Data Interchange – a set of standards published by UN/EDIFACT ICE Information and Content Exchange ICMP Internet Control Message Protocol IDEA International Data Encryption Algorithm IETF Internet Engineering Task Force ILS Internet Locator Service IM Interchange Manager (BizDesk Module) ISAKMP Internet Security Association and Key Management Protocol ISO/OSI International Organization for Standardization Open Systems Interconnection (data communications model) KEA Key Exchange Algorithm Kerberos Protocol developed by MIT, provides 3 levels of security protection LCE Loosely Coupled Events (COM+) LDAP Lightweight Directory Access Protocol LOB Line of Business MDN Message Disposition Notification MMC Microsoft Management Console MOET Microsoft Order Entry Tool MOM Message-oriented Middleware MRP Manufacturing Resource Planning MTBF Mean Time Between Failures NACHA National Automated Clearing House Association NNTP Network News Protocol NSA National Security Agency NT SSPI NT Security Service Provider Interface OAGIS Open Applications Group Integration Specification OBI Open Buying on the Internet OLAP Online Analytical Processing OPA Online Privacy Alliance ORB Object Request Broker PAEB Pan American EDIFACT Board – U.S. reps to UN/EDIFACT PCT Private Communications Technology PFM Personal Finance Manager PFX Personal Information Exchange PKCS Public Key Cryptography Standards PKI Public Key Infrastructure POC Proof of Concept POR Plan of Record RDF Resource Description Framework Resource Manager Any controller of a transacted resource, such as SQL Server, that participates in distributed. The term comes from the X/Open consortium in their work on transactional protocols. RFC Remote Function Call SAP Systems, Applications, and Projects in Data Processing (Sap Aktiengesellschaft) SET Secure Electronic Transaction SFA Sales Force Automation SHA Secure Hash Algorithm SOAP Simple Object Access Protocol SS Site Server SSL Secure Sockets Layer STM Synchronous Transfer Mode STP Straight Through Processing TCO Total Cost of Ownership TDCC Transportation Data Coordinating Committee TIP Transactional Internet Protocol – developed jointly by MS and Tandem. It’s a relatively lightweight 2-phase commit protocol that operates between multiple potentially dissimilar Resource Managers to ensure distributed transactions with all the desired ACID properties. TTL Time-to-live UCS Uniform Communications Standard, the Grocery standard within ANSI X12 UDP User Datagram Protocol VAN Value Added Network VCI Value Chain Initiative (Microsoft) VICS Voluntary Inter-Industry standard within ANSI X12 W3C World Wide Web Consortium WBEM Web-based Enterprise Management -- integrating Internet compatibility and system management independent of vendor, protocol, or management standards. WebDAV Distributed Authoring and Versioning (set of verbs and syntax for HTTP, embodies the set of operations needed to author and manage documents) X12 Predominant EDI standard in USA (all of the communications-related standards committees within ANSI have names XML eXtensible Markup Language XQL XML Query Language XSL eXtensible Style Sheet Language BizTalk Server Terminologie und Akronyme ACH Automated Clearinghouse ACID Atomic, Consistent, Isolated, Durable ADCU Applications Developer Customer Unit ADO Active Directory Object AIAG Automotive standard within ANSI X12 ANSI American National Standards Institute APO Advanced Planning and Optimization ASC Accredited Standards Committees (within ANSI) ASN Advanced Ship Notice ATL Active Template Library ATM Asynchronous Transfer Mode B2B Business to Business B2C Business to Consumer B3 Baan Business Bus BDO Business Document Object BDSE Business Document Specification Editor (CIS) BOI Business Object Interface BOM Bill of Materials CA Certificate Authority CIP Commerce Interchange Pipeline CIP Common Indexing Protocol CIPM Commerce Interchange Pipeline Manager CIS Commerce Interchange Server (Latinum) CORBA Common Object Request Broker Architecture CRL Certificate Revocation List CS Commerce Server (Plutonium) CSF Content Selection Framework DAV Distributed Authoring & Versioning (see WebDAV) DCD Document Content Description DEM Dynamic Enterprise Model DES Data Encryption Standard DHCP Dynamic Host Control Protocol DIB Directory Information Base DISP Directory Information Shadowing Protocol DIT Directory Information Tree DNS Digital Nervous System DNS Domain Name System DOM Document Object Model DSA Digital Signature Algorithm DSO Data Source Object

49 Die Vision von Microsoft
BizTalk Server Überblick und technischer Einstieg Die Vision von Microsoft Empower people through great software any time, any place, and on any device

50 BizTalk Server 2000 - Überblick und technischer Einstieg
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