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Upline® - The Application Framework

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Präsentation zum Thema: "Upline® - The Application Framework"—  Präsentation transkript:

1 Upline® - The Application Framework
Ein generisches Information Management System © 2002 by MATRIX-Computer GmbH (V2.5)

2 Gliederung MATRIX-Computer GmbH Was steckt hinter diesem Unternehmen?
Grundlagen Was ist das Application Framework Upline® ? Einsatzszenarien Welche Vorteile bringt mir Upline® ? Upline CE Upline® -Client für mobile Geräte Technik Die verschiedenen Module im Detail Hintergrund Vorteile der 3-Tier – Architektur von Upline® Beispiele Referenzen Die Aufzählungszeichen sind als Spruch-Hyperlinks auf die jeweiligen Seiten definiert ! © 2002 by MATRIX-Computer GmbH (V2.5)

3 MATRIX-Computer Thorsten Engel war bereits während seiner Schulzeit für die Max-Planck-Gesellschaft in Starnberg und für das Büro von Herrn Carl Friedrich von Weizsäcker tätig. Hier entwickelte er bereits Simulationssoftware und betreute die EDV. 1989 gründete Thorsten Engel als 18jähriger mit einem Startkapital von 500 DM die Firma MATRIX-Computer in seinem Zimmer im elterlichen Haus. Noch im selben Jahr bot ihm sein Vater in den Räumlichkeiten seiner Unternehmensberatungsfirma in Gauting einen kleinen Raum, in welchen dann auch umgezogen wurde. Hardwarebestellungen konnten aufgrund der dünnen Kapitaldecke damals nur gegen Vorkasse angenommen werden. Doch die vertrauensvollen Kunden schreckte dies nicht ab. Zu dieser Zeit war MATRIX-Computer fast ausschließlich ein Hard- und Softwarevertrieb. Jedoch stand auch zu dieser Zeit bereits der Kundenservice im Vordergrund. Wahrscheinlich sind uns genau deshalb die meisten Kunden aus der damaligen Zeit bis heute treu geblieben. Sie schätzten wohl schon immer sehr, daß sie bei MATRIX nicht nur die Hard- und Software erwarben sondern daß man sie erst dann verließ, wenn dort alles wunschgemäß funktionierte. © 2002 by MATRIX-Computer GmbH (V2.5)

4 MATRIX-Computer In den Jahren 1992 und 1993 nahmen die großen Handelsketten PCs mit in ihr Portfolio auf. Auch wenn sich MATRIX aufgrund seiner starken Serviceorientierung im Hardwaregeschäft entgegen dieser Entwicklung behaupten konnte, setzte Thorsten Engel die in seinem parallel laufenden Studium der Informatik erworbenen theoretischen Kenntnisse in seinem Unternehmen praktisch um und bot die Individualsoftwareentwicklung mit an. Dies sollte der Schlüssel des Erfolges werden. Als MATRIX im Jahre 1999 nach München umzog, stellte die Softwareentwicklung das zentrale Standbein des Unternehmens dar. Nachdem Thorsten Engel 1998 sein Studium beendet hatte und sich voll seinem Unternehmen widmen konnte, wurde ein kontinuierliches Wachstum von ca. 100 % jedes Jahr erreicht. Die seit dieser Zeit gewonnen Mitarbeiter erweiterten das Know-How Portfolio zu einem Alleinstellungsmerkmal bei Unternehmen dieser Größe. So bewegen sich die einzelnen Projekte sowohl in den internetorientierten Umgebungen der New Economy als auch in den klassischen Disziplinen der Applikationsentwicklung und sogar in hardwarenaher Softwareentwicklung. © 2002 by MATRIX-Computer GmbH (V2.5)

5 Y-O-U Bank Für das Jointventure zwischen der Schweizer Vontobel Bank und der Think Tools AG entwickelte MATRIX ein Tool für die Portfoliozusammenstellung. Bei diesem sehr anspruchsvollen Projekt wird ein anlegerspezifisches Risikoprofil herausgearbeitet.   Abhängig von diesem Risikoprofil kann der Kapitalanleger anhand seiner Meinung über die zukünftigen makroökonomischen Entwicklungen sein Anlageziel verfeinern. Die nachgeschaltete Musteranalyse stellt die Anlegermeinung dem hinterlegten Analystenwissen gegenüber und ermittelt so das ideale Portfolio. © 2002 by MATRIX-Computer GmbH (V2.5)

6 Y-O-U Bank Bei diesem Projekt mußte MATRIX völlig interdisziplinär arbeiten. So wurde für die hochkomplexen Think Tools Algorithmen, die für einen Optimierungsschritt mehrere Milliarden Rechenoperationen benötigen, unter C++ ein hochlastfähiger Kalkulationsserver für Solaris entwickelt. Der Client für den Benutzer wurde unter Java geschrieben und auch die Adapter für den Tibco Bus in dieser Umgebung wurden von MATRIX programmiert. Weitere Konvertierungstools wurden unter Perl geschrieben. © 2002 by MATRIX-Computer GmbH (V2.5)

7 A-Knowledge Ltd. Für das Jointventure zwischen der Schweizer SGS Group und der Think Tools AG entwickelte MATRIX die Launchversion der Website und die Tools für die Klassifizierung des Wissens-Metabolismus der evaluierten Unternehmen. Bei einem sogenannten „Health Check“ werden in einem interaktiven Fragebogen KM-relevante Fragen beantwortet, die dann mit Hilfe komplexer Algorithmen zu aussagekräftigen Klassifizierungen der unterschiedlichen Bereiche eines Unternehmens verdichtet werden. © 2002 by MATRIX-Computer GmbH (V2.5)

8 A-Knowledge Ltd. MATRIX entwickelte unter HTML, Perl und PHP die volldynamische Website. Eine Besonderheit stellt jedoch der unter Java entwickelte graphische interaktive Fragebogen dar. So können Benutzer in der Online-Version zu jedem Zeitpunkt ohne Datenverlust zwischen einer textbasierten- und der Java-Variante wechseln. Gleichzeitig wurden die Java Objekte so modular entwickelt, daß für den vor Ort „Health Check“ eine Standalone Version unter voller Verwendung der Online-Codebasis entwickelt werden konnte. © 2002 by MATRIX-Computer GmbH (V2.5)

9 Upline® Die immer anzutreffenden Komponenten in der Applikationsentwicklung und der Mangel an komplett frei programmierbaren Standardlösungen auf dem Markt haben MATRIX zur Entwicklung des Application-Framework Upline bewegt. Bereits 1995 wurden die ersten Module der von vornherein dreischichtigen Architektur entwickelt. Bis heute sind viele richtungweisende neue Module zu diesem fortlaufend erweiterten sehr mächtig gewordenen Tool hinzugekommen. Bei der Entwicklung aller Tools stand immer die allgemeine Verwendbarkeit im Vordergrund. So lassen sich in der Zwischenzeit nahezu alle – vor allem datenbankorientierten – Applikationen mit Upline in kürzester Zeit realisieren. Vor allem die zentrale Administrierbarkeit und das kompromißlose Client-/Server-Prinzip dieser komplett in C++ entwickelten Software sind der Grund für seinen großen Erfolg. © 2002 by MATRIX-Computer GmbH (V2.5)

10 Upline® für Struktur- und Direktvertriebe
Schon seit 1991 betreut MATRIX Kunden, die ihre Waren und Dienstleistungen im Struktur- und Direktvertrieb verkaufen. In diesem Kundenkreis wurde Upline auch erstmalig eingesetzt. Durch die Flexibilität der Software konnten schnell die unterschiedlichsten Belange der Unternehmen – vor allem hinsichtlich der teilweise extrem komplexen Vergütungspläne – berücksichtigt werden. Im Jahre 1994/95 war MATRIX sogar kurzfristig Marktführer in diesem Segment. So arbeiteten zu dieser Zeit über ein Dutzend mittelgroßer bis großer Strukturvertriebe mit Upline. © 2002 by MATRIX-Computer GmbH (V2.5)

11 BMW AG Unser Kooperationspartner VSS GmbH betreut softwaretechnisch weltweit die Importeure und Vertriebsgesellschaften von BMW. Der Bedarf der VSS an einer individuell anpaßbaren, benutzerfreundlichen und in das heterogene BMW-Umfeld integrierbaren Software ließ die Entscheidung auf Upline als Informationssystem fallen. Ein wesentliches Kriterium bei dieser langfristig ausgelegten Entscheidung war neben der Client-/Serverstruktur auch die persönliche Verfügbarkeit des Entwicklerteams. In enger Zusammenarbeit wurden Module für die Garantieabwicklung, die Ersatzteilbestellung, den Neuwagenverkauf und eine nationale Datenbank neben vielen weiteren entwickelt. Nicht nur bei der Unterstützung exotischer Sprachen und Umgebungen stellte sich diese Kooperation als für alle Seiten sehr positiv unter Beweis. © 2002 by MATRIX-Computer GmbH (V2.5)

12 Home Shopping Europe AG
Der äußerst erfolgreiche und serviceorientierte Verkaufs-Fernsehsender Home Shopping Europe unterhält neben seinen Studios und Callcenters ein Service Center. In diesem Service Center werden schwierige Fragen zu Produkten beantwortet. Das Service Center nimmt auch Anrufe für Moderatoren und Gäste entgegen, weshalb es direkt neben den Fernsehstudios liegt. Home Shopping Europe benötigt für eine hohe Auskunftsfähigkeit eine Wissensdatenbank, die auch auf die Produktdaten, den Sendeablauf, an die Gäste-, Moderatoren- und Lieferantendaten angebunden sein muß. Die Anforderungen an die Geschwindigkeit, Betriebssicherheit, Transparenz und Integrierbarkeit konnten von Upline ideal erfüllt werden. © 2002 by MATRIX-Computer GmbH (V2.5)

13 Home Shopping Europe AG
MATRIX entwickelte mit Upline eine Wissensdatenbank in der produkt- und produktgruppenspezifisches Wissen erfaßt und schnell abgefragt werden kann. Ebenfalls können per Mausklick Daten über Sendungen und darin vorgestellte Produkte abgerufen werden. Auch zu Produkten oder Sendungen gehörende Gäste- und Lieferantendaten sind sofort einsehbar. In enger Zusammenarbeit mit Home Shopping Europe wurden die notwendigen Applikationsmodule entwickelt. Eine besondere Herausforderung war die Anbindung an den zentralen Oracle-Server und der Betrieb im Einklang mit SAP und Siebel. © 2002 by MATRIX-Computer GmbH (V2.5)

14 Grundlagen Frei konfigurierbares Information Management System mit höchster Performance Arbeitet mit jeder ODBC – fähigen Datenbank Modulares Multi-Tier Application Framework als Basis eigenentwickelter Client/Server-Anwendungen Extraktion komplexer Informationen aus heterogenen EDV-Strukturen Einfache Darstellung umfangreicher Information © 2002 by MATRIX-Computer GmbH (V2.5)

15 Was ist Upline® Schnell integrierbar in bestehende EDV durch flexible Konzeption und simple Installation Leicht erlernbar durch einfache Skriptsprache für zeitnahe Entwicklung unternehmensweiter Applikationen Zentrale Administration für alle Clients des Unternehmens Geringer Ressourcenverbrauch und höchste Performance durch nativen Code © 2002 by MATRIX-Computer GmbH (V2.5)

16 Die Basis-Module Listgenerator Maskengenerator Tabellengenerator
Chartgenerator Reportgenerator Hierarchiegenerator © 2002 by MATRIX-Computer GmbH (V2.5)

17 Einsatzszenarien Sie haben bestehende Systeme zur Visualisierung Ihrer Datenbestände, sind aber an unflexible Programme und starre Strukturen gebunden. Ihre kleine Single-User-Datenbank ist über die Jahre gewachsen oder soll nun für den Multi-User-Betrieb angepasst werden. Bestehende alte Software soll um Listen, Reports oder eCommerce-Funktionalität erweitert werden; dies ist aber nicht realisierbar oder viel zu teuer. © 2002 by MATRIX-Computer GmbH (V2.5)

18 Einsatzszenarien Sie wünschen sich eine Umstellung von Terminal/Mainframe-Struktur auf moderne Client/Server-Umgebung. Die Datenbank besteht und Ihnen fehlt eine benutzerfreundliche Oberfläche Außendienst soll unproblematisch per Modem (auch Handy-Modem) oder über Internet Bestände abrufen oder Bestellungen/Aufträge durchgeben können Provisionsberechnungen erfordern komplexe Verteilungsschlüssel, die Ihnen kein Standardprodukt anbietet. © 2002 by MATRIX-Computer GmbH (V2.5)

19 Einsatzszenarien Standardprodukte erfüllen Ihre Vorstellungen nicht, Individuallösungen sind zu teuer Sie brauchen individualisierten Zugriff auf Echtzeit-Daten Ihre Anforderungen an die Auskunftsfähigkeit bedürfen schneller Auswertungen ohne Batch-Jobs © 2002 by MATRIX-Computer GmbH (V2.5)

20 Mit der AS/400 zu Upline benutzerfreundlich textorientiert gruppieren
summieren sortieren drucken Zwischenablage Export in Anwendungen (wie Excel, Access, …) textorientiert relativ unflexibel „konservativ“ Export sehr begrenzt © 2002 by MATRIX-Computer GmbH (V2.5)

21 Einsatzgebiete Controlling konzernweit Logistik Auftragsabwicklung
Callcenter- und Hotline-Management Kundenverwaltung Außendienstanbindung Provisionsabrechnung Prämienentlohnung Materialfluss Garantieabwicklung  Generell alle datenbankorientierten Anwendungen © 2002 by MATRIX-Computer GmbH (V2.5)

22 Positionierung Upline
Distributor Produzent Sublieferant Portal Dienstleister Partner Marktplatz Lieferant Transporteur Spedition Kunde Mitarbeiter Großhändler SQL-Server (MS-SQL, DB/2, ORACLE, Informix, etc.) AS/400 Siebel, SAP © 2002 by MATRIX-Computer GmbH (V2.5)

23 Implementationsstrategie
MATRIX-Computer Upline®-Entwicklung Systemhäuser Integration Center MATRIX-Computer Integration Center Kunde Anwendung © 2002 by MATRIX-Computer GmbH (V2.5)

24 Upline® CE Schnelle Applikationsentwicklung für mobile Geräte
Zugriff auf Serverdaten Identische Programmierung wie Upline® Weiterverwendung von bestehenden Applikationen © 2002 by MATRIX-Computer GmbH (V2.5)

25 Upline® CE Integrierte Unterstützung von Barcode-Funkscannern
Zugriff von Upline® und Upline® CE auf identischen Applikationsserver 3-Tier Entwicklungs-umgebung für Windows CE (Pocket PC) © 2002 by MATRIX-Computer GmbH (V2.5)

26 Verkehrsüberwachung © 2002 by MATRIX-Computer GmbH (V2.5)

27 Lager / Spedition Graphische Informationen (Bilder, Farben etc.)
Unterschriftserfassung © 2002 by MATRIX-Computer GmbH (V2.5)

28 Einsatzbereiche Außendienst live-Zugriff auf Kunden- und Bestelldaten
Lagerverwaltung mit Barcode-Funkscannern Speditionen Übertragung eines Transportschaden-Photos zum Server Krankenhäuser mobile Krankenkarte und Erfassung der Abrechnungsziffern Film- und Fernsehen mobile elektronische Dispositionslisten und Ausleihlisten Automobilindustrie Annahme direkt am Auto, Erfassung in der Werkstatt Die Aufzählungszeichen sind als Spruch-Hyperlinks auf die jeweiligen Seiten definiert ! © 2002 by MATRIX-Computer GmbH (V2.5)

29 Technik Client Darstellung in intelligenten und aktiven Ansichten Integration von Fremdprogrammen Kommunikation über 1 Socket Server Applikationslogik Zugriff auf RDBMS Externe Module und Programme Skripting mit „embedded Perl“ Daten SQL Datenbank Gemeinsame Daten Trigger, Regeln, etc. Upline Server Applikationslogik Schnittstellen ODBC externe Erweiterungen Upline Client Applikation Benutzeroberfläche Eingabeüberprüfung TCP/IP © 2002 by MATRIX-Computer GmbH (V2.5)

30 Technische Details Modularer Aufbau Multi-Tier- Konzept
Optionale Kryptographie Frei definierbare Bildschirme © 2002 by MATRIX-Computer GmbH (V2.5)

31 Upline® - Kernmodule Generische Dialoge Maskengenerator
Generische Ansichten Frames Listgenerator Tabellengenerator Chartgenerator HTML-Ansicht Integrierte Menüs Reportgenerator Hierarchiegenerator Systemprozeduren Generische Dialoge Maskengenerator Einbettung von generischen Ansichten Benutzer- und Gruppenrechte © 2002 by MATRIX-Computer GmbH (V2.5)

32 Listgenerator Definition Client
Tabelle „Turnover“ beinhaltet alle monatlichen Umsätze Festlegung der Abfrage: „SELECT 0 as ID, 0 as TYPE, 3 as ICON, YEAR, MONTH, SUMNET FROM Turnover“ Festlegung der Spaltentypen: Eintrag in der Tabelle Lists unter der ID „STATINV“ Client Sortieren Kopieren Gruppieren Drucken Und mehr... © 2002 by MATRIX-Computer GmbH (V2.5)

33 Chartgenerator Die gerade eben erstellte Liste soll als Barchart ausgegeben werden Die Ausgabe soll zusammen mit der Liste in einem Fenster erfolgen Eintrag in Tabelle „Views“: hsplit 50,50 width 3 moveable list "Rechnungslegung", "STATINV" end chart "Rechnungslegung", "STATINV" barchart axislabel "x", "Monat" axislabel "y", "Umsatz" end end © 2002 by MATRIX-Computer GmbH (V2.5)

34 Tabellengenerator Die dynamischen Spreadsheets werden in der Datenbank hinterlegt. Einzelne Zellen und auch Zellenbereiche können mit verschiedenen SQL-Abfragen gefüllt werden. © 2002 by MATRIX-Computer GmbH (V2.5)

35 Generische Ansichten Frametechnik erlaubt freie Definition von Ansichten Kombination verschiedener Ansichtstypen in einer Ansicht Kaskadierbar vsplit 20 width 3 moveable functions tabstop title "Administration" underline separator itemgroup "TYPE“ "Hierarchy Generator", „ADM_HIER„ "List Generator", „ADM_LIST“ default "Table Generator", „ADM_TABLE„ "Generic Views",„ADM_VIEWS„ "Report Generator", „ADM_REP„ "Generic Dialogs", „ADM_DLG„ "Procedure Management",„ADM_PROC„ end end hsplit 50,50 width 3 moveable generic "{TYPE:RAWVALUE}" end html "http://www.upline.de" end end end © 2002 by MATRIX-Computer GmbH (V2.5)

36 Generische Ansichten In der Funktionsansicht werden Auswahl-, Ansichts- und Prozedur-funktionen definiert. vsplit 20 width 3 moveable functions tabstop title "Administration" underline separator itemgroup "TYPE“ "Hierarchy", „ADM_HIER„ "List Generator", „ADM_LIST“ "Table Generator", „ADM_TABLE„ "Generic Views",„ADM_VIEWS„ "Report Generator", „ADM_REP„ "Generic Dialogs", „ADM_DLG„ "Procedures",„ADM_PROC“ end end hsplit 50,50 width 3 moveable generic "{TYPE:RAWVALUE}" end html "http://www.upline.de" end end end © 2002 by MATRIX-Computer GmbH (V2.5)

37 Upline® - Reportgenerator
Unterschiedliche Vorlagen je Sprache Trennung in Erstseite, mittlere Seiten und Endseite Unterstützung von „printf“ Formatierungen Report Generator Feldabfrage S QL-Query Typ- und Formatdefinition RTF-Vorlage(n) V ariable Felder optionale 1:n Liste 1:n Listenabfrage SQL-Query Ausdruck interaktiv am Client-PC automatisch vom Server aus © 2002 by MATRIX-Computer GmbH (V2.5)

38 Upline® - Reportgenerator
© 2002 by MATRIX-Computer GmbH (V2.5)

39 Systemprozeduren Serverseitige Ausführung embedded Perl
Client Notifications Aufruf von externen Programmen und DLL-Funktionen Integrierter Versand via SMTP Net-Messages AS/400 RPGs Userlog Errorlog (auch per ) SQL-Queries Embedded Perl Script © 2002 by MATRIX-Computer GmbH (V2.5)

40 Generische Dialoge Modale Masken Suchdialoge
Präsentationslogik definiert durch Skriptsprache Generische Ansichten integrierbar Dialog Generator Dialog Definition Skript in der Datenbank definiert Präsentationslogik Dialog Abfragen SQL-Queries in der Datenbank definieren Applikationslogik Feld Abfragen Systemprozeduren Prozeduren Daten © 2002 by MATRIX-Computer GmbH (V2.5)

41 Generische Dialoge Feldabfragen © 2002 by MATRIX-Computer GmbH (V2.5)
dialog "~[Order]",-1,-1,340,210,"","SACALCORDER" page "~[Vehicle definition]" group "~[Vehicle Info]",0,0,160,135 end droplist "~[FRID]",5,18,80,120 as "WPID" columns 20,90 notempty end droplist "~[MCCD]",5,43,150,120 as "ALLO" columns 70,150 uses "WPID" notempty end droplist "~[COCD]",5, 68,150,120 as "INOR" columns 70,150 uses "WPID","ALLO" notempty end droplist "~[UPCD]",5,93,150,120 as "UPCD" columns 70,150 uses "WPID","ALLO" notempty end edit "~[PROD]",5,118,70,11,8 as "PROD" end group "~[Order Info]",165,0,100,135 end edit "~[ORNR]",170,18,50,11 as "ID1" counter "ORDER ID" countermessage "New order created with number %s" end edit "~[REFN]",170,43,80,11,10 as "REFN" end group "~[Offer]",0,140,255,29 end checkbox "~[Offer]",80,155,30,10 as "OFFER" boolasvalue end dateedit "~[OFFR]",115,155,60,11 as "OFFR" enableby "OFFER" format "%04d%02d%02d" setempty end end ... Feldabfragen © 2002 by MATRIX-Computer GmbH (V2.5)

42 Benutzerrechte Frei definierbare Rechte
Rechte-Zuordnung zu Benutzern und Benutzergruppen Benutzerverwaltung unabhängig von OS Kontrollierte Rechtevergabe Serverseitige Validierung bzw. Freischaltung einzelner Funktionen (Listen, Prozeduren, etc.) © 2002 by MATRIX-Computer GmbH (V2.5)

43 Upline® - Integration Ideal: Client-Server (nur 1 Socket, frei wählbar, ideal für Firewalls) Optional: Lokalbetrieb (kleine Installationen) Zentrale Administrierbarkeit: (Präsentations- und Applikationslogik in Datenbank hinterlegt) ODBC Typ 2 Perl (CPAN-Distribution) Plattform: (Client: Windows 9x+, Server: Windows NT 4.0+) Unix-Portierung auf Linux und Solaris in Vorbereitung Verschlüsselung mit CryptoAPI Server-Monitor Scheduler © 2002 by MATRIX-Computer GmbH (V2.5)

44 Hintergrund Client Daten- Server
2-Tier – Architektur bekannte 2-Schicht-Struktur der meisten Client/Server Applikationen, d. h. die Clients greifen über das LAN auf einen Datenbankserver zu. Server müssen alle zu verarbeitenden Daten an die Clients übertragen. Server verfügen hierbei nicht über eigene Methoden zur Aufbereitung der Daten. Beliebt, da viele RAD-Tools verfügbar (MS-Access, Visual Basic, Power-Builder, etc.) Client Leistungsfähiges LAN Daten- Server © 2002 by MATRIX-Computer GmbH (V2.5)

45 Nachteile der 2-Schicht-Lösung am Client
Client muss die Verarbeitung und Darstellung der Information übernehmen  große, monolithische und teuer zu wartende Applikationen („Fat Clients“). Entwickler brauchen detaillierte Kenntnisse über API der Fenstersysteme Viele zum Betrieb notwendige Programme und Treiber verursachen leicht Versionskonflikte  hoher Administrationsaufwand. Zentrale Kontrolle meist schwierig Alle Daten müssen trotz SQL-Aufbereitung der Clients über das LAN transportiert werden  erhöhte Netzlast oder teuere Netzwerktechnik. © 2002 by MATRIX-Computer GmbH (V2.5)

46 Nachteile der 2-Schicht-Lösung am Client
Transaktionsverhalten clientgesteuert, daher Problem verteilter „Updates“ – bei Programmerneuerungen müssen alle angeschlossenen Clients einzeln aktualisiert werden  hoher Einsatz von Manpower Deutliche Sicherheitsprobleme (PCs gelten als „untrusted“ und einfach zu knacken – Authentisierung schwieriger als bei Servern) und dennoch Übertragung sensibler Daten für Betrieb notwendig. © 2002 by MATRIX-Computer GmbH (V2.5)

47 Nachteile der 2-Schicht-Lösung am Server
Server können nur Daten anbieten, nicht aber deren Verarbeitung vornehmen – „Stored Procedures“ beschränkt und nur proprietär vorhanden. Applikationslogik an einzelnen Anwendungen gebunden – daher ist deren Verwendbarkeit nur sehr eingeschränkt möglich bzw. muss jedes mal neu programmiert werden. Verteilungsproblem bei neuer Version – Anwender muss installieren – keine Erfolgsgarantie © 2002 by MATRIX-Computer GmbH (V2.5)

48 Nachteile der 2-Schicht-Lösung am Server
Globale Änderungen am Programmcode (bedingt durch gesetzliche, geschäftliche Änderungen etc.) ziehen Anpassungen am gesamten System nach sich – Qualitätssicherung vieler Programme in teils unterschiedlichen Umgebungen (Win95, Win98, NT4, Win2000 etc.) – drastischer Einfluss auf Change-Management Automatische Verteilung der monolithischen Applikationen (z.B. im Login-Skript) führen prinzipbedingt bis hin zu Überlastungen des LAN © 2002 by MATRIX-Computer GmbH (V2.5)

49 3-Schicht-Architektur
 Verlagerung der Applikationslogik vom Client zum Server Klare Trennung von Präsentationslogik und Applikationslogik, daher starke Wiederverwendbarkeit Nähe von Business-Objekten zur Datenspeicherung auf physisch gleichen oder nahen Servern  Übertragung nur des Resultats zum Client  geringe Netzwerklast Realisierung des Datenschutzes auf trusted Servern viel einfacher und effektiver als bei Hunderten von Clients © 2002 by MATRIX-Computer GmbH (V2.5)

50 3-Schicht-Architektur
Komponenten der gesamten Software können zentral gewartet und aktualisiert werden – Change Management sehr einfach Dynamische Lastverteilung („Load Balancing“) möglich – Einsatz im eCommerce als Backend Wrapping möglich, daher langsame und transparente Migration umsetzbar Entkopplung von Client und Datenspeicherung  Wechsel der Speicherungsstrategie Client-unabhängig © 2002 by MATRIX-Computer GmbH (V2.5)

51 Die 3 Schichten von Upline®
Client Präsentation der Daten Entgegennahme von Benutzer-Events Applikations-Server Applikationslogik Business - Objekte Schutz des Datenbestandes vor direktem Zugriff Datenbank-Server RDBMS Daten SQL Datenbank Gemeinsame Daten Trigger, Regeln, etc. Upline Server Applikationslogik Schnittstellen ODBC externe Erweiterungen Upline Client Applikation Benutzeroberfläche Eingabeüberprüfung TCP/IP © 2002 by MATRIX-Computer GmbH (V2.5)

52 Kritische Erfolgsfaktoren
Technische Infrastruktur TCP/IP LAN und WAN Upline System-Schnittstellen Dauerhaft – sorgfältiger Entwurf und Dokumentation Entscheidend für die spätere Wartung Transaktionen Datenintegrität gewährleistet „2-Phase-Commit“ Verschachtelte Transaktionen Sicherheit Hoher Anspruch an verteiltes System „Secure Socket Layer“ SSL Physische Server-Plazierung © 2002 by MATRIX-Computer GmbH (V2.5)

53 Effizienzgewinn - Upline®
Kein kurzfristig fokussierter, tool–basierter Ansatz mit langfristig fraglichem Ausgang Brainware mit definiertem Verhalten Architekturpapier als Standarddokument für alle Prozessbeteiligten reduzierter Wartungsaufwand führt mittel- und langfristig zu zusätzlichem Gewinn © 2002 by MATRIX-Computer GmbH (V2.5)

54 Realisierung Definition Kompetenz Funktionalität Performance
Change- Management Interoperabilität der Komponenten Sicherheit Systemtechniker Applikations-Entwickler Management Operationelle Mitarbeiter © 2002 by MATRIX-Computer GmbH (V2.5)

55 Beispiele Realisierte Anwendungen Automotive Sales
Lottospielen mit System Call-Center Infosystem und FAQ © 2002 by MATRIX-Computer GmbH (V2.5)

56 Bestellungsübersicht
Übersicht über bestellte Fahrzeuge Detaillierte Liste der Ausstattung Information über Ablauf in der Produktion Übersicht über zugehörige Dokumente © 2002 by MATRIX-Computer GmbH (V2.5)

57 Bestellungsabwicklung
Client Auswahl des Fahrzeugs und der Farbe Auswahl der Ausstattung und des Zubehörs aus fahrzeugspezifischer Liste Auswahl von Ausstattungspaketen Server Überprüfung der Bestellung Übertragung an Hersteller © 2002 by MATRIX-Computer GmbH (V2.5)

58 Lottospielen mit System
Verwaltung einer Tippgemeinschaft im Strukturvertrieb © 2002 by MATRIX-Computer GmbH (V2.5)

59 Komplettverwaltung Ermittlung &Versand der Zahlenreihen
Mitspielerverwaltung Lottoscheinerstellung Quotenverwaltung Gewinn-Benachrichtigung Provisionsabrechnung © 2002 by MATRIX-Computer GmbH (V2.5)

60 Call-In Infosystem Erfassung von Kundenanfragen direkt in der telefonischen Auftragsannahme Umsatzoptimierung durch Feedback Hohe Informationstransparenz und schneller Zugriff für sofortige Beantwortung von Kundenfragen am Telefon zu ermöglichen ( weniger Rückrufe) Erfassung detaillierter Produktinfos Pflege eines „Frequently Asked Questions“ Systems Einbindung des Intranet des Auftraggebers © 2002 by MATRIX-Computer GmbH (V2.5)

61 Call-In Infoseite FAQ und Produktinfos im Überblick Volltextsuche
Internet- und Intranet-links Sortiments- verwaltung Mehrere Daten- quellen in einer Maske vereinbar © 2002 by MATRIX-Computer GmbH (V2.5)


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