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Präsentation Christian Puchinger. 2 Agenda 1. Vorbereitung 2. Struktur 3. Medien 4. Visualisierungen 5. Vortragen.

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Präsentation zum Thema: "Präsentation Christian Puchinger. 2 Agenda 1. Vorbereitung 2. Struktur 3. Medien 4. Visualisierungen 5. Vortragen."—  Präsentation transkript:

1 Präsentation Christian Puchinger

2 2 Agenda 1. Vorbereitung 2. Struktur 3. Medien 4. Visualisierungen 5. Vortragen

3 3 Agenda 1. Vorbereitung 2. Struktur 3. Medien 4. Visualisierungen 5. Vortragen

4 4 Vorbereitung – Allgemeines Inhaltliche Vorbereitung Mentale Vorbereitung Mit Lampenfieber umgehen lernen Die eigene Anspannung nützen Checklisten durchgehen Raum überprüfen Geräte überprüfen Thema aneignen Sammeln Selektieren Komprimieren Visualisieren

5 5 Vorbereitung – Organisation Bestuhlung in U-Form +freie Sicht auf Medien +freie Sicht auf andere Teilnehmer -wenig Plätze

6 6 Kino-Bestuhlung +platzsparend -erschwert aktive Teilnahme -eventuell Bühne erforderlich Vorbereitung – Organisation Bestuhlung in U-Form +freie Sicht auf Medien +freie Sicht auf andere Teilnehmer -wenig Plätze

7 7 Vorbereitung – Organisation Verdunkelungs- Möglichkeit des Raumes überprüfen

8 8 Vorbereitung – Organisation Verdunkelungs- Möglichkeit des Raumes überprüfen Medien überprüfen Sind die Geräte vorhanden? Funktionieren die Geräte? Mit den Medien vertraut machen

9 9 Vorbereitung – Organisation Zeitdauer so lange wie nötig so kurz wie möglich Länge in minmin / Bild idealmax. Projektbesprechung20402 Fachvortrag30451 Standpunkt515- Informations- Veranstaltung 30452

10 10 Vorbereitung – Organisation Zeitdauer so lange wie nötig so kurz wie möglich Zeitpunkt nicht am frühen Nachmittag nicht unbedingt vor dem Mittagessen sehr hoch gering mittel

11 11 Vorbereitung – Organisation Zeitdauer so lange wie nötig so kurz wie möglich Zeitpunkt nicht am frühen Nachmittag nicht unbedingt vor dem Mittagessen Pausen spätestens nach 45 min

12 12 Vorbereitung – Auftritt Äußerlich nach Publikum / Anlass man muss sich wohl fühlen kein Parfum

13 13 Vorbereitung – Auftritt Äußerlich nach Publikum / Anlass man muss sich wohl fühlen kein Parfum Zeitlich pünktlich anfangen an Vorgaben halten

14 14 Vorbereitung – Auftritt Äußerlich nach Publikum / Anlass man muss sich wohl fühlen kein Parfum Zeitlich pünktlich anfangen an Vorgaben halten Manuskripte Vortragsmanuskript Foliennotizen Karteikarten

15 15 Vorbereitung – Schlüsselfragen Wer ist mein Publikum? – Die Zielgruppe Bedürfnisse durchleuchten Was wollen meine Teilnehmer? Warum hören sie meinen Vortrag? Interessen ermitteln Wofür interessieren sich meine Teilnehmer? In welchen Bereichen kann ich Wissen voraussetzen? Zielpersonen bestimmen Wer ist wichtig für den Vortrag? Wessen Zustimmung / aktive Beteiligung brauche ich?

16 16 Vorbereitung – Schlüsselfragen Was will ich erreichen? – Das (öffentliche) Ziel konkrete Ziele alle Themen anschneiden, die gewünscht waren den Vortrag abwechslungsreich / aufregend gestalten laut, deutlich und langsam sprechen allgemeines Ziel in der anschließenden Feedback-Runde sollen die Teilnehmer direkt auf einige meiner Informationen eingehen Achtung: nicht verwechseln mit Aufgaben realistische Ziele setzen

17 17 Vorbereitung – Schlüsselfragen Was soll mir der Vortrag bringen? – Das (private) Ziel Beispiele größeren Aufgabenbereich erhalten als Mitarbeiter akzeptiert werden ein höheres Gehalt / Budget zugeteilt bekommen gute Seminarnote Unterschiede zum öffentlichen Ziel sind Privatsache und werden nicht bekanntgegeben sind üblicherweise nicht unmittelbar überprüfbar

18 18 Vorbereitung – Schlüsselfragen Wie will ich wirken? – Die Selbstdarstellung gut organisiert / gut vorbereitet weniger Punkte, aber diese vollständig behandeln Reserve-Folien nicht überblättern dynamisch verstärkt fragen und auffordern Idee und Anregungen festhalten (aber nicht ablenken lassen) verschiedene Medien einsetzen glaubwürdig Informationsdichte reduzieren Transparenz verstärken: zwischendurch zusammenfassen

19 19 Agenda 1. Vorbereitung 2. Struktur 3. Medien 4. Visualisierungen 5. Vortragen

20 20 Struktur – Einleitung Thema Opener / Ice Breaker Ziel Agenda Begrüßung & Vorstellung Name Kompetenz Nennung Eingrenzung Zitat rhetorische Frage Schnittstelle Aufmerksamkeit roter Faden Transparenz max. 15% der Gesamt-Zeit

21 21 Struktur – Hauptteil – Argumentieren ca. 75% der Gesamt-Zeit

22 22 Struktur – Hauptteil – Argumentieren Argumentation Einstieg Schlusspunkt ca. 75% der Gesamt-Zeit

23 23 Struktur – Hauptteil – Argumentieren Argumentation Einstieg Schlusspunkt ca. 75% der Gesamt-Zeit Möglicher Lösungsweg 1 Auswirkung des Problems Problem- Beschreibung Möglicher Lösungsweg 2 Empfehlung, Schlussfolgerung

24 24 Struktur – Hauptteil – Argumentieren Argumentation Einstieg Schlusspunkt ca. 75% der Gesamt-Zeit Problem- Beschreibung Empfehlung, Schlussfolgerung Position B Position A Vergleich und Bewertung

25 25 Struktur – Hauptteil – Argumentieren Argumentation Einstieg Schlusspunkt ca. 75% der Gesamt-Zeit Position A Empfehlung, Schlussfolgerung Position B Interpretation

26 26 Struktur – Hauptteil – Informieren bekannt ca. 75% der Gesamt-Zeit Überblick unbekanntDetail

27 27 Struktur – Hauptteil – Informieren ca. 75% der Gesamt-Zeit sachlogisch zeitlogisch

28 28 Struktur – Schlussteil Schlussappell Unterstützung signalisieren Diskussionsrunde ankündigen Dank Thema zusammenfassen nicht nochmal argumentieren nächsten Schritt ankündigen Hilfe anbieten eventuell Essen ankündigen für Kommen und Aufmerksamkeit max. 10% der Gesamt-Zeit

29 29 Agenda 1. Vorbereitung 2. Struktur 3. Medien 4. Visualisierungen 5. Vortragen

30 30 Medien – Allgemeines Grundregeln freie Sicht für alle Teilnehmer Inhalt muss für alle lesbar und erkennbar sein mehrere Medien einsetzen Medien-Wechsel höchstens alle 5 min Inhalt muss zum Medium passen Medium muss zum Publikum passen Die Qual der Wahl

31 31 Medien – Allgemeines Ankündigen Teilnehmer einstimmen Wirken lassen Schulterschluss mit Gruppe Zeigen / Erklären links vom Bild visuelle Einheit bilden mit flacher Hand oder mit der Handkante Touch-Turn-Talk

32 32 Medien – PC Vorteile für große Gruppen einsetzbar leichte Folien-Erstellung leichte Folien-Änderung leichte Folien-Vervielfältigung gute Effekte: Audio Video Bilder Animationen Nachteile viel technische Vorbereitung nötig Folien-Feuerwerk-Gefahr wirkt kühl der Raum muss eventuell abgedunkelt werden

33 33 Medien – Tafel Vorteile spontan Erarbeitung mit dem Publikum kaum technische Vorbereitung nötig Teile des Anschrift können bestehen bleiben (es können vorbereitete Schilder angebracht werden) Nachteile man zeigt beim Schreiben den Rücken nur für kleine Gruppen Anschrieb kann nicht vervielfältigt werden Teilnehmer müssen mitschreiben Tafel muss für neue Anschrift gereinigt werden

34 34 Medien – Flipchart Vorteile spontan Erarbeitung mit dem Publikum kaum technische Vorbereitung nötig wichtige Folien können aufgehoben werden Blätter können komplett vorbereitet werden Blätter können mit Bleistift vorbereitet werden Folien können während des gesamten Vortrages sichtbar sein Nachteile man zeigt beim Schreiben den Rücken nur für kleine Gruppen Anschrieb kann schlecht vervielfältigt werden Fehler können schlecht ausgebessert werden Teilnehmer müssen mitschreiben

35 35 Medien – Overheadprojektor Vorteile kaum technische Vorbereitung nötig gute Effekte Folien-Überlagerung Folien-Schnipsel leichte Folien-Erstellung leichte Folien-Vervielfältigung einfache Änderung der Reihenfolge für große Gruppen während man schreibt ist man dem Publikum zugewandt einfaches Ein- und Ausschalten (leichte Folien-Änderung) (spontan) Nachteile der Raum muss eventuell abgedunkelt werden kleine Unvollkommenheiten werden stark vergrößert

36 36 Medien – Pinnwand Vorteile spontan Erarbeitung mit dem Publikum kaum technische Vorbereitung nötig es können vorbereitete Plakate angebracht werden Nachteile man zeigt beim Schreiben den Rücken nur für kleine Gruppen Erarbeitete Darstellungen können schlecht vervielfältigt werden

37 37 Medien – Handout / Unterlagen Das sollte drauf Thema Name des Vortragenden Anlass / Name der Lehrveranstaltung Datum Inhaltsverzeichnis einige Literaturangaben Raum für Notizen Das kann drauf zentrale Zitate Anschauungsmaterial Feedback-Formular Kontakt-Möglichkeit Das muss man beachten bestenfalls einseitig nicht überladen ausreichend oft kopieren

38 38 Agenda 1. Vorbereitung 2. Struktur 3. Medien 4. Visualisierungen 5. Vortragen

39 39 Visualisierung – Warum? Redeaufwand verkürzen

40 40 Visualisierung – Warum? Redeaufwand verkürzen Informationen leicht(er) erfassbar machen

41 41 Visualisierung – Warum? Redeaufwand verkürzen Informationen leicht(er) erfassbar machen Erinnern verbessern

42 42 Visualisierung – Warum? Redeaufwand verkürzen Informationen leicht(er) erfassbar machen Erinnern verbessern effektivere Kommunikation

43 43 Visualisierung – Grundregeln nicht alles visualisieren wollen 1 bis 4 Minuten pro Bild Bilder sollten auf einen Blick erfassbar sein dicker Strich – einfache Grafik – wenig Details Klarheit hat Vorrang vor Schönheit und Originalität Kontraste maximieren Effekt manuell steuern 1/3 der Folie sollte leer sein max. 11 Zeilen im Querformat

44 44 Visualisierung – Grundregeln Schriftgröße Schrift-Größe am besten vorher selbst ermitteln für einen Raum mit 20 oder mehr Personen mindestens 20 Punkt für Besprechungsraum mit ca. 10 Personen mindestens 16 Punkt erfolgreich Studieren

45 45 Visualisierung – Grundregeln Schriftgröße Distanz zum entferntesten Leser Leinwandbreite Folienbreite = Distanz zur Folie

46 46 Visualisierung – Grundregeln Schriftart nur eine Schriftart verwenden (maximal zwei) Grotesk-Schrift verwenden, das heißt ohne Serifen Arial, Verdana, Tahoma im Zweifelsfall FETT wählen Batang Times New Roman Book Antiqua Century Arial Verdana Tahoma Century Gothic

47 47 Visualisierung – Grundregeln Zeilenabstand 1,2 Zeilen Einheitliches Layout linksbündig nicht kursiv nicht unterstreichen In der Typographie wird Blocksatz nur bei eng umrissenen Texten verwendet. Die Zeilenlänge darf nicht zu kurz und nicht zu lang sein. Bei weniger als 45 Zeichen pro Zeile werden die Wortabstände überproportional groß. Bei mehr als 70 Zeichen pro Zeile hat das Auge Probleme, die Fortsetzung der Zeile zu finden.

48 48 Visualisierung – Grundregeln Farben – Schrift sparsam einsetzen maximal drei Farben pro Bild auf Grundfarben beschränken (rot, grün, blau, schwarz) gleiche Farben werden vom Auge zusammengefasst Überschrift: schwarz oder rot Hervorhebung: rot Text: schwarz oder blau erfolgreich studieren

49 49 Visualisierung – Grundregeln Farben – Hintergrund EINE Farbe (diese dezent und farbschwach) falls Raum sehr dunkel, dann dunkle Hintergrund-Farbe keine rot-grün Kombinationen (6-10% der männlichen Bevölkerung sind rot-grün- farbenblind) keine rot-blau Kombinationen (Flimmern) erfolgreich studieren

50 50 Visualisierung – Grundregeln Effekte dürfen nicht komplette Aufmerksamkeit auf sich ziehen keine bewegten Texte bei schnellem Durchmarsch keine Effekte ein Gedanke = ein Animationsschritt je mehr Elemente, desto neutralere Effekte Bild in Leserichtung freigeben erfolgreich studieren

51 51 Visualisierung – Bausteine Text einfach geordnet kurz prägnant Freie Grafiken und Symbole Zusätzliche Stimulans Verdeutlichung Auflockerung erfolgreich studieren

52 52 Visualisierung – Bausteine Diagramme Listen und Tabellen Zahlen transparent machen Säulen- und Balkendiagramme Vergleich von wenigen Werten Gegenüberstellung Kurvendiagramme Entwicklungsverläufe Kreis- und Tortendiagramme Teil-Ganzes-Beziehung Gesamtüberblick Ablaufdiagramme Struktur Abläufe

53 53 Läßt eher Abwärts-Trend vermuten (obwohl gleiche Daten zugrunde liegen) Diagramm wirkt gedrungen Signalisiert Aufwärts-Trend benutzt Architektur-Methode (nach oben immer leichtere Farben) Visualisierung – Bausteine

54 54 Visualisierung – Bausteine zu viele Informationen zu unübersichtlich keine Abgrenzung zu Spalten- / Zeilen-Titeln

55 55 Visualisierung – Bausteine gekürzte Informationen wichtige Daten hervorgehoben Spalten- / Zeilen-Titeln abgegrenzt

56 56 Visualisierung – Bausteine Regeln für Diagramme Allgemein kleine Elemente bekommen dunkle Farbe große Elemente bekommen helle Farbe Zahlen so klein wie möglich halten möglichst nur gerundete Werte Einheiten und Zehnerpotenzen in Zeilen- oder Spaltentitel Säulen- und Balkendiagramme Abstand zwischen Balken max. halbe Balkenbreite Kurvendiagramme max. drei Linien unterschiedliche Farben / Linienarten verwenden

57 57 Visualisierung – Komposition Blattaufteilung Struktur in Darstellung Breite und Höhe halbieren / dritteln

58 58 Visualisierung – Komposition Blattaufteilung Struktur in Darstellung Breite und Höhe halbieren / dritteln Logik und Anordnung Symmetrie Reihung Rhythmus Dynamik

59 59 Visualisierung – Komposition Blattaufteilung Struktur in Darstellung Breite und Höhe halbieren / dritteln Logik und Anordnung Symmetrie Reihung Rhythmus Dynamik Farben und Formen Zusammenhänge verdeutlichen Informationen hervorheben Querverweise herstellen

60 60 Visualisierung – Komposition Aufteilung in natürliche Leserichtung

61 61 Visualisierung – Komposition Aufteilung in Pro und Contra

62 62 Visualisierung – Komposition Hervorhebung der Bilder

63 63 Agenda 1. Vorbereitung 2. Struktur 3. Medien 4. Visualisierungen 5. Vortragen

64 64 Vortragen – Allgemeines Wie fange ich richtig an? 1.Material bereithalten 2.schwungvoll aufstehen 3.schweigend den Arbeitsplatz herrichten 4.Pause 5.Blicke sammeln 6.Blick in die Runde 7.Ausatmen 8.Begrüßung

65 65 Vortragen – Allgemeines Was muss ich berücksichtigen? Zuhörer kommt unvorbereitet Zuschauen bedeutet nicht Lesen für das Publikum ist alles neu Bewegung hat Priorität Sprache ist schwächer als Bilder rechtzeitig erklären, bevor Bilder selbst interpretiert werden jedes Bild ist ein Vampir

66 66 Vortragen – Allgemeines Was stört die meisten Zuschauer? fehlender Augenkontakt unsteter, schweifender Blick nervöses Auf-und-ab-Gehen zu schnellen oder monotones Sprechen Spielereien mit Zeigestab, Kugelschreiber Herumzupfen an Kleidung und Schmuck

67 67 Vortragen – Allgemeines Was kann ich noch machen? Schluss ankündigen (erhöht nochmals Aufmerksamkeit) Sag Ihnen, was Du Ihnen sagen wirst. Sag es Ihnen. Sag Ihnen, was Du Ihnen gesagt hast. Sag Ihnen, was Sie jetzt tun sollen. Begrüßung bei vollem Licht (falls Raum abgedunkelt werden soll) Bewusst lauter sprechen (falls Raum abgedunkelt werden soll)

68 68 Vortragen – Mimik, Gestik und Sprache Wo soll ich mich hinstellen? fast zentrale Position besetzen visuelle Einheit mit Medium bilden von links ins Bild eingreifen Wer andere bewegen will, muss sich selbst bewegen.

69 69 Wie soll ich mich hinstellen? fest und ruhig gerade und frontal keine Gewichts-Verlagerung von einem Bein auf das andere Becken nicht rausstrecken Vorneigung vermeiden Vortragen – Mimik, Gestik und Sprache

70 70 Wie halte ich Augenkontakt? fangen Sie bei einem positiven Anker an fixieren Sie nur EINE Person sprechen Sie einen kompletten Gedanken zu ihr (3-5 sec) M-W-Technik nicht bei Gewohnheits-Nickern hängenbleiben Vortragen – Mimik, Gestik und Sprache

71 71 Wohin mit den Händen? NICHT in die Hosentasche NICHT hinter den Rücken NICHT als Feigenblatt NICHT mit Stiften spielen NICHT verschränken Hände locker ineinander legen, knapp oberhalb der Gürtellinie, Unterarme parallel zum Boden (nicht geeignet für stärkere Menschen) Hände seitlich des Körpers, keine Fäuste ballen, ruhig halten Vortragen – Mimik, Gestik und Sprache

72 72 Wie soll ich gestikulieren? eine Gestik hat immer nur EINE Bedeutung Hände nach oben zeigen lassen Hände oberhalb der Gürtel-Linie kräftig, durchgestreckte Handgelenke öffnende Bewegungen Gesten groß und deutlich ausführen Hände kurz in der Endposition verweilen lassen Vortragen – Mimik, Gestik und Sprache

73 73 Wie sprechen ich richtig? (1) zum entferntesten Zuhörer sprechen Vortragen – Mimik, Gestik und Sprache

74 74 Wie sprechen ich richtig? (1) zum entferntesten Zuhörer sprechen kurze Sätze verwenden keine Nominal-Konstruktionen Die Betrachtung der Bedingungen bei der Durchführung der Untersuchung... Betrachte ich die Untersuchungsbedingungen... Vortragen – Mimik, Gestik und Sprache

75 75 Wie sprechen ich richtig? (1) zum entferntesten Zuhörer sprechen kurze Sätze verwenden keine Nominal-Konstruktionen Meta-Sprache verwenden Und jetzt zwei Beispiele… Ich fasse zusammen… Vortragen – Mimik, Gestik und Sprache

76 76 Wie sprechen ich richtig? (1) zum entferntesten Zuhörer sprechen kurze Sätze verwenden keine Nominal-Konstruktionen Meta-Sprache verwenden keine verschleiernden Redewendungen …man würde sagen… …man würde meinen… …wahrscheinlich ist es so… Vortragen – Mimik, Gestik und Sprache

77 77 Wie sprechen ich richtig? (1) zum entferntesten Zuhörer sprechen kurze Sätze verwenden keine Nominal-Konstruktionen Meta-Sprache verwenden keine verschleiernden Redewendungen Superlative vermeiden Verneinungen vermeiden Vortragen – Mimik, Gestik und Sprache

78 78 Wie sprechen ich richtig? (2) kaum oder wenige Fremdwörter aktive, positive Sätze verwenden Sprech-Pause einlegen bei Umgang mit Hilfsmitteln Hochdeutsch sprechen laut langsam deutlich Vortragen – Mimik, Gestik und Sprache

79 79 Vortragen – Erste Hilfe Wenn alle gähnen? akustisches Signal persönliche Ansprache Frage stellen Tempo zulegen (Konzentration auf das Notwendige)

80 80 Vortragen – Erste Hilfe Welche stimmlichen Mittel habe ich? Lautstärke Stimmlage Pausen Welche sprachlichen Mittel habe ich? Reizwörter Aktivierungs-Phrasen emotionales Bekenntnis JETZT WICHTIG ACHTUNG Was bedeutet das für SIE als Präsentator? SIE, Frau Reiser, haben bestimmt schon…

81 81 Vortragen – Erste Hilfe Wie gehe ich mit Störungen von aussen um? Teilnehmer kommt zu spät nicht aus der Ruhe bringen lassen Begrüßung durch Blickkontakt technische Panne nicht aus der Ruhe bringen lassen auf dieses Hilfsmittel verzichten oder kurz um Pause bitten Teilnehmer führen Seitengespräche nicht aus der Ruhe bringen lassen mit Blickkontakt um Aufmerksamkeit bitten eventuell Störung ansprechen

82 82 Vortragen – Erste Hilfe Wie gehe ich mit Störungen von mir um? Begriffe vergessen nicht aus der Ruhe bringen lassen umschreiben kurze Zusammenfassung des bisher gesagten geben sich versprechen nicht aus der Ruhe bringen lassen nicht entschuldigen (Versprecher werden häufig nicht wahrgenommen)

83 83 Vortragen – Erste Hilfe Wie gehe ich mit Fragen um? angemessene Fragen beantworten kein Lob für Fragesteller wichtige Botschaften wiederholen Was tun bei Killerphrasen? Fragesteller in Beweispflicht bringen unangemessene Fragen freundlich auf die Diskussionsrunde verschieben Frage wiederholen und jeglichen emotionalen Aspekt entfernen

84 84 Vortragen – Erste Hilfe Diskussion / Feedback aussprechen lassen sich nicht verteidigen für Feedback danken

85 85 Fazit Zusammenfassung gute Vorbereitung ist die halbe Miete strukturiert Präsentieren verschiedene Medien gekonnt einsetzen Visualisieren stärkt Aussagen souverän wirken Appell Emil Hierhold: Sicher präsentieren – wirksamer Vortragen Martin Hartmann u.a.: Gekonnt vortragen und präsentieren

86 86 Fazit für weitere Fragen stehe ich gerne zur Verfügung hier in der anschließenden Diskussionsrunde oder per Danke für Ihr Kommen und Ihre Aufmerksamkeit

87 87 Quellenangaben (Abbildungen) Seite 5:Josef W. Seifert: Visualisieren Präsentieren Moderieren Seite 6:Josef W. Seifert: Visualisieren Präsentieren Moderieren Seite 7:Emil Hierhold: Sicher präsentieren – wirksamer vortragen Seite 8:Josef W. Seifert: Visualisieren Präsentieren Moderieren Seite 12:Martin Hartmann, u.a.: Gekonnt vortragen und präsentieren Seite 13:Martin Hartmann, u.a.: Gekonnt vortragen und präsentieren Seite 30:Martin Hartmann, u.a.: Gekonnt vortragen und präsentieren Seite 31:Emil Hierhold: Sicher präsentieren – wirksamer vortragen Seite 39:Emil Hierhold: Sicher präsentieren – wirksamer vortragen Seite 40:Emil Hierhold: Sicher präsentieren – wirksamer vortragen Seite 41:Josef W. Seifert: Visualisieren Präsentieren Moderieren Seite 45:Emil Hierhold: Sicher präsentieren – wirksamer vortragen

88 88 Quellenangaben (Abbildungen) Seite 52:Martin Hartmann, u.a.: Gekonnt vortragen und präsentieren Seite 57:Microsoft PowerPoint Seite 58:Josef W. Seifert: Visualisieren Präsentieren Moderieren Seite 59:Josef W. Seifert: Visualisieren Präsentieren Moderieren Seite 68:Emil Hierhold: Sicher präsentieren – wirksamer vortragen Seite 70:Emil Hierhold: Sicher präsentieren – wirksamer vortragen Seite 72:Emil Hierhold: Sicher präsentieren – wirksamer vortragen Seite 79:Emil Hierhold: Sicher präsentieren – wirksamer vortragen Seite 81:Emil Hierhold: Sicher präsentieren – wirksamer vortragen Seite 83:Josef W. Seifert: Visualisieren Präsentieren Moderieren Seite 84:Josef W. Seifert: Visualisieren Präsentieren Moderieren


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