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Schlusselkompetenzen SOFT SKILLS. Was sind Schlusselkompetenzen ? Was sind Schlusselkompetenzen ? S chlusselkompetenzen sind eine Kombination aus Wissen,Fahigkeiten.

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Präsentation zum Thema: "Schlusselkompetenzen SOFT SKILLS. Was sind Schlusselkompetenzen ? Was sind Schlusselkompetenzen ? S chlusselkompetenzen sind eine Kombination aus Wissen,Fahigkeiten."—  Präsentation transkript:

1 Schlusselkompetenzen SOFT SKILLS

2 Was sind Schlusselkompetenzen ? Was sind Schlusselkompetenzen ? S chlusselkompetenzen sind eine Kombination aus Wissen,Fahigkeiten und Einstellungen, die an das jeweilige Umfeld angepasst sind. S chlusselkompetenzen sind eine Kombination aus Wissen,Fahigkeiten und Einstellungen, die an das jeweilige Umfeld angepasst sind. "Schlüsselkompetenzen sind diejenigen Kompetenzen, die alle Menschen für ihre persönliche Entfaltung, soziale Integration, Bürgersinn und Beschäftigung benötigen." (Anhang des Amtsblattes der Europäischen Union vom – L394/10). "Schlüsselkompetenzen sind diejenigen Kompetenzen, die alle Menschen für ihre persönliche Entfaltung, soziale Integration, Bürgersinn und Beschäftigung benötigen." (Anhang des Amtsblattes der Europäischen Union vom – L394/10).

3 Schlusselkompetenzen fur lebenlanges Lernen

4 Soziale Kompetenzen Arbeiten und Lernen in Organisationen Arbeiten und Lernen in Organisationen Führen und leiten Führen und leiten Organisationsentwicklung Organisationsentwicklung Soziale Netzwerke Soziale Netzwerke Team- und Konfliktmanagement Team- und Konfliktmanagement Teamarbeit Teamarbeit Konfliktmanagement Konfliktmanagement Interkulturelle Kompetenz Interkulturelle Kompetenz Übergang Studium/Beruf Übergang Studium/Beruf Bewerbungstrainings Bewerbungstrainings Wissen und Vorbereitung zum Assessment-Center Wissen und Vorbereitung zum Assessment-Center Job und Praktikumsplanung Job und Praktikumsplanung Existenzgründungslehre Existenzgründungslehre

5 Personale Kompetenzen Politisches/gesellschaftliches Basiswissen Politisches/gesellschaftliches Basiswissen politische und gesellschaftliche Systeme politische und gesellschaftliche Systeme einzelne Politikfelder (Umweltpolitik, Sozialpolitik, Gleichstellungspolitik) einzelne Politikfelder (Umweltpolitik, Sozialpolitik, Gleichstellungspolitik) Medienanalyse Medienanalyse Kommunikation und Selbstpräsentation Kommunikation und Selbstpräsentation Kommunikationsfähigkeiten (Stimme, Sprache, Rhetorik) Kommunikationsfähigkeiten (Stimme, Sprache, Rhetorik) Auftreten/Umgangsformen (Selbstmarketing) Auftreten/Umgangsformen (Selbstmarketing) Rollensicherheit Rollensicherheit Persönlichkeitstraining Persönlichkeitstraining Zielmanagement und Motivation Zielmanagement und Motivation Stressprävention/Stressabbau Stressprävention/Stressabbau Abbau von Lernblockaden Abbau von Lernblockaden

6 Methodische Kompetenzen Projektarbeit Projektarbeit Kennen lernen von Projektplanungsmethoden Kennen lernen von Projektplanungsmethoden Anwenden ausgewählter Projektplanungsmethoden Anwenden ausgewählter Projektplanungsmethoden Einblicke in ausgewählte Praxisbeispiele Einblicke in ausgewählte Praxisbeispiele Präsentieren/Moderieren Präsentieren/Moderieren Präsentations- und Moderationsmethoden Präsentations- und Moderationsmethoden Sicherer Umgang mit Medientechnik Sicherer Umgang mit Medientechnik Lerntechniken Lerntechniken Schreibwerkstatt Schreibwerkstatt wissenschaftliches Arbeiten wissenschaftliches Arbeiten effektives Lernen in Lerngruppen effektives Lernen in Lerngruppen Arbeittechniken Arbeittechniken Informationskompetenz Informationskompetenz Qualitätsmanagement Qualitätsmanagement Kreativitätstechniken Kreativitätstechniken EDV Kenntnisse EDV Kenntnisse MS Word MS Word MS Excel MS Excel MS Power Point MS Power Point Photoshop Photoshop

7 Der Referenzrahmen umfasst: Muttersprachliche Kompetenz Muttersprachliche Kompetenz Fremdsprachliche Kompetenz Fremdsprachliche Kompetenz Mathematische Kompetenz und grundlegende naturwissenschaftlich-technische Kompetenz. Mathematische Kompetenz und grundlegende naturwissenschaftlich-technische Kompetenz. Computerkompetenz Computerkompetenz Lernkompetenz - Lernen lernen" Lernkompetenz - Lernen lernen" Soziale Kompetenz und Bürgerkompetenz. Soziale Kompetenz und Bürgerkompetenz. Eigeninitiative und unternehmerische Kompetenz Eigeninitiative und unternehmerische Kompetenz Kulturbewusstsein und kulturelle Ausdrucksfähigkeit Kulturbewusstsein und kulturelle Ausdrucksfähigkeit

8 Schlusselkompetenzen sollen erworben werden von: Jugendlichen am Ende ihrer Grund(aus)bildung, denn Kompetenzen sollen sie fur das Erwachsenenleben, Arbeitsleben rusten und gleichzeitig eine Grundlage fur das weitere Lernen bilden; Jugendlichen am Ende ihrer Grund(aus)bildung, denn Kompetenzen sollen sie fur das Erwachsenenleben, Arbeitsleben rusten und gleichzeitig eine Grundlage fur das weitere Lernen bilden; Erwachsenen, da sie während ihres gesamten Lebens ihre Schlüsselkompetenzen weiterentwickeln und aktualisieren sollen. Erwachsenen, da sie während ihres gesamten Lebens ihre Schlüsselkompetenzen weiterentwickeln und aktualisieren sollen. Uns allen Uns allen

9 Wofur Schlüsselkompetenzen ? Wofur Schlüsselkompetenzen ? größere Flexibilität der Erwerbsbevölkerung größere Flexibilität der Erwerbsbevölkerung Anpassung an das Umfeld, das durch ständigen Wandel und starke Vernetzung gekennzeichnet ist. Anpassung an das Umfeld, das durch ständigen Wandel und starke Vernetzung gekennzeichnet ist. Sie sind Faktoren für Sie sind Faktoren für Innovation, Innovation, Produktivität und Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit Wettbewerbsfähigkeit und tragen zur Motivation und Jobzufriedenheit der Arbeitskräfte und zur Qualität der Arbeit bei.

10 Gesellschaftliche Anforderungen an die Schule Kriterium bei Personalsuche

11 ABC der Schlusselkompetenzen bei der Auswahl der Arbeitnehmer Analytisches Denkvermögen. Analytisches Denkvermögen. Begeisterungsfähigkeit. Begeisterungsfähigkeit. Charisma. Charisma. Durchsetzungsstärke. Durchsetzungsstärke. Emotionale Intelligenz. Emotionale Intelligenz. Flexibilität. Flexibilität. Glauben an sich selbst. Glauben an sich selbst. Handlungskompetenz (auch: Umsetzungskompetenz). Handlungskompetenz (auch: Umsetzungskompetenz). Interkulturelle Kompetenz. Interkulturelle Kompetenz. Jung Jung Kommunikationsstärke. Kommunikationsstärke. Lösungsorientierung. Lösungsorientierung. Motivation (hohe). Motivation (hohe). Networking. Networking. Organisationstalent. Organisationstalent. Positives Denken. Positives Denken. Qualitätsbewusstsein. Qualitätsbewusstsein. Risikobereitschaft. Risikobereitschaft. Sicheres Auftreten. Sicheres Auftreten. Teamfähigkeit. Teamfähigkeit. Unternehmerisches Denken. Unternehmerisches Denken. Verantwortungsbereitschaft. Verantwortungsbereitschaft. Work-Life-Balance. Work-Life-Balance. X- X- Y- Y- Zielorientierung. Zielorientierung.

12 Hat die Schule bis jetzt keine Sclusselkompetenzen vermittelt? Wenn ja, dann welche? Was glauben Sie? Wurden sie anders genannt?oder wurde daruber gar nicht gesprochen?

13 Schulermeinungen (15 Schuler) Schulermeinungen (15 Schuler) Die Schule vermittelt uns folgende Schlusselkompetenzen : Analytisches Denkvermögen BegeisterungsfähigkeitDurchsetzungsstärke Emotionale Intelligenz Handlungskompetenz Interkulturelle Kompetenz KommunikationsstärkeLösungsorientierung Sicheres Auftreten Teamfähigkeit Verantwortungsbereitschaft

14 Kompetenzen müssen dem Individuum nicht unbedingt bewusst sein, um sie konstruieren und aktivieren zu können. Kompetenzen müssen dem Individuum nicht unbedingt bewusst sein, um sie konstruieren und aktivieren zu können. Denn selbst was Experten bewusst wissen, ist nur ein Bruchteil des Wissens, welches sie einsetzen, wenn sie etwas tun. Denn selbst was Experten bewusst wissen, ist nur ein Bruchteil des Wissens, welches sie einsetzen, wenn sie etwas tun. Was Menschen tun, ist wiederum nur ein Teil dessen, wozu Menschen gegebenenfalls fähig sind. Was Menschen tun, ist wiederum nur ein Teil dessen, wozu Menschen gegebenenfalls fähig sind. Eine Kompetenz ist so betrachtet etwas, was Experten wissen, können und gegebenenfalls wagen, ohne das immer zu tun und ohne ihr eingesetztes Wissen und ihre weiteren eingesetzten Ressourcen notwendig zu kennen. Eine Kompetenz ist so betrachtet etwas, was Experten wissen, können und gegebenenfalls wagen, ohne das immer zu tun und ohne ihr eingesetztes Wissen und ihre weiteren eingesetzten Ressourcen notwendig zu kennen.

15 Kompetenzen wurden ins Gesprach gebracht, nicht nur weil die Gesellschaft es notig hat, sodern weil auch der Mensch heute anders als vorher betrachtet wird. Kompetenzen wurden ins Gesprach gebracht, nicht nur weil die Gesellschaft es notig hat, sodern weil auch der Mensch heute anders als vorher betrachtet wird. Intelligenz kann man entwickeln, sie ist nicht begrenzt. Intelligenz kann man entwickeln, sie ist nicht begrenzt. Alle ihre personlichen Fahigkeiten kann eine Person erweitern. Alle ihre personlichen Fahigkeiten kann eine Person erweitern. Die Schule bereitet den Boden vor, auf dem diese Kompetenzen weiter wachsen werden Die Schule bereitet den Boden vor, auf dem diese Kompetenzen weiter wachsen werden

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18 Wir befinden uns an einem Wir befinden uns an einem Wendepunkt. Wendepunkt. Heute befinden wir uns nun mal in dem Ubergang des Wissens – und Informationszeitalter hin zum Heute befinden wir uns nun mal in dem Ubergang des Wissens – und Informationszeitalter hin zum Bewusstseinszeitalter Bewusstseinszeitalter

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20 "Die Welt ändert sich immer schneller - nur die Schule bleibt, wie sie ist." Dieses Bonmot benennt einen Teil der Situation, in der sich viele Schulen gegenwärtig wiederfinden: Neben die Vermittlung von Kulturtechniken und bestehenden Wissensbeständen (Fachkompetenz), soll die Einübung von Methodenkompetenzen treten. "Schlüsselqualifikationen" lassen sich aber im 45-Minuten-Takt frontalen Fachunterrichts nur bedingt vermitteln. Dies gelingt leichter in fächerübergreifenden Kooperationen zu Schlüsselthemen, im Projektunterricht u.v.a.m. Hinzu tritt die Notwendigkeit, im Schulunterricht vermehrt auch grundlegende Selbst- und Sozialkompetenzen zu fördern und herauszufordern. Der Erziehungsauftrag gegenüber Heranwachsenden diffundiert, was von allen Beteiligten zusätzliche Kooperationsbereitschaft verlangt "Und was sollen LehrerInnen noch alles leisten?" Als reiner Zusatz zum fortbestehenden Fächerkanon in unveränderten Unterrichtsstrukturen erweist sich die Forderung, die Handlungskompetenzen von SchülerInnen zu fördern, tatsächlich als Ueber-forderung... nicht zuletzt der LehrerInnen. Damit diese ihrerseits die erforderlichen Kompetenzen erwerben können, müssen nicht zuletzt schulische Strukturen (zeitliche, räumliche und inhaltliche Fragmentierung...) kritisch befragt werden. Vor allem aber benötigt ein solches Lernen ein ermutigendes und Vertrauen schaffendes Klima, Voraussetzungen, wie sie für Lernprozesse schlechthin gelten - von SchülerInnen und LehrerInnen.


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