Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Block 1 Deutschlandbild. Mein Deutschlandbild  Wie war Ihr Deutschlandbild, bevor Sie Germanistik studierten? Wie ist es heute?  Wann.

Ähnliche Präsentationen


Präsentation zum Thema: "Block 1 Deutschlandbild. Mein Deutschlandbild  Wie war Ihr Deutschlandbild, bevor Sie Germanistik studierten? Wie ist es heute?  Wann."—  Präsentation transkript:

1 Block 1 Deutschlandbild

2

3

4

5

6

7

8

9

10

11 Mein Deutschlandbild  Wie war Ihr Deutschlandbild, bevor Sie Germanistik studierten? Wie ist es heute?  Wann und wo sind Sie mit Deutschen und Deutschland zum ersten Mal in Ber ü hrung gekommen?  Was assoziieren Sie mit den Stichworten deutsch und Deutschland?  Assoziogramm an die Tafel.

12 Das Deutschlandbild von Menschen aus verschiedenen L ä ndern  Aufsatz von Huo Yuan  Wie hat sich das Deutschlandbild von Huo Yuan entwickelt?

13  Bevor ich Deutsch studierte, war Deutschland f ü r mich immer etwas Schweres und auch das Bild von Deutschland war sehr grau. Zwar war der Charakter der Deutschen in meinen Augen gewissenhaft und gr ü ndlich, aber auch ernst und steif. Deutschland stellte ich mir mit sch ü chterner Sonne und bedecktem Himmel vor. Und auch die St ä dte waren alle wie der Ruhrpott, geschm ü ckt mit Kohlenbergwerken.  Warum war mein Eindruck von Deutschland so grau? Vielleicht wegen des Geschichtsunterrichts, in dem ich zu viel negative Informationen ü ber Deutschland im zweiten Weltkrieg bekam, als Deutschland wirklich eine ä u ß erst sch ä ndliche Rolle spielte. Oder von Filmen, die vom Zweiten Weltkrieg erz ä hlten. In solchen Filmen gab es fast immer einen deutschen Soldaten oder einen General, der keine Mimik, keine Emotionen und keinen Humor zeigte, und nur denselben klassischen B ü hnentext “ Heil, Hitler “ ä u ß erte. Ja, der Herr Hitler. Zu meinem dunklen Eindruck hat er doch ziemlich viel beigetragen. F ü r die Welt war Hitler absolut ein Teufel und auch pers ö nlich finde ich ihn ganz abnormal. Aber wieso konnte so ein b ö ser Mann an die Spitze der Regierung klettern und fast das ganze Volk verr ü ckt machen? Es ist sicher schwierig zu beantworten, wer daf ü r die Schuld tr ä gt? Aber das ist eine Aufgabe f ü r Historiker.

14  Jetzt habe ich schon zwei Jahre Deutsch studiert und inzwischen habe ich auch viel ü ber Deutschland erfahren und einige Deutsche kennen gelernt: Den fr ö hlichen Danny, die supernette Frau Green, den l ä ssigen Philipp u.a. Zwar kenne ich sie noch nicht sehr lang und wei ß immer noch zu wenig ü ber Deutschland, aber mein Deutschlandbild hat sich schon zu einem gro ß en Teil ver ä ndert. Die Deutschen erscheinen mir jetzt viel konkreter und plastischer. Danny, eine deutsche Studentin und meine Gespr ä chspartnerin, ist jung, modern und lebendig. Wir sind oft zusammen einkaufen gegangen, haben zusammen gekocht und gegessen und auch zusammen Filme geschaut und dabei viel genascht. Sie ist immer so froh, sagt den ganzen Tag fast nur ein Wort, n ä mlich „ k ä se “, weil sie sich ü ber vieles lustig macht. Ihre Lieblingsphrase lautet „ Ich werde nur die Sonnenseite des Lebens genie ß en. “ Und auch Frau Green l ä chelt meistens und ist immer elegant angezogen. Sie ist nicht wie eine Lehrerin, sondern wie eine Freundin. Ich werde nie vergessen, dass sie den ersten richtigen Kuchen in meinem Leben f ü r mich gebacken hat. Und w ä hrend sie uns unterrichtete, hat sie jedem Geburtstagskind einen Kuchen gebacken. Sie alle haben mein Deutschlandbild entscheidend ver ä ndert, wie es B ü cher ü ber die Geschichte und die Landeskunde es sicher nicht geschafft haben. Sie haben meinem Deutschlandbild Farbe und Leben gegeben. Und nun ist es nicht mehr grau, sondern lebendig und bunt.

15  Aber in meinem Deutschlandbild gibt es nat ü rlich noch weitere Farbtupfer: Deutschland besitzt eine hoch entwickelte Industrie, weltber ü hmte Maschinen von h ö chster Qualit ä t. Weltweit bekannte Automarken von Mercedes, BMW (James Bonds treuer Partner), Volkswagen, fr ü her der Wagen des deutschen Wirtschaftsaufschwungs, jetzt aber meinem Gef ü hl nach schon der Wagen des chinesischen Volks. Vor ein paar Jahren schien der Santana der einzige Autotyp in China zu sein und noch heute f ä hrt er ü berall. Und auch Jetta, Passat, Golf und Polo beherrschen die Stra ß en Chinas. Auch mein Traumwagen, der neue K ä fer ist ein VW. Ein bisschen bizarr, aber sehr originell, nicht grell, sondern gleichzeitig sexy und sportlich.  Deutschland hat zudem einen gro ß en kulturellen Reichtum, von Philosophie zu Musik, von Kultur zu Literatur, die alle weltbekannt und gro ß artig und worauf man sehr stolz sein k ö nnen. Jene bekannten Namen braucht man als Beweis gar nicht zu nennen. Denn wer hat nie von Hegel, Kant und Marx geh ö rt?  Solche Erfolge haben eine tiefe Verbindung mit der Mentalit ä t der Deutschen, meine ich. Und genau die lange wissenschaftliche Tradition und tiefgreifende Philosophie und auch die reiche Kultur haben den Charakter der Deutschen herausgebildet: gr ü ndlich, flei ß ig, beharrlich und ausdauernd!

16  Vielleicht existiert wegen solcher Erfolge in der Welt noch immer das Klischee, dass die Deutschen etwas steif und humorlos sind, und gar keine Phantasie und Kreativit ä t haben. Aber ich glaube, dass das gar nicht stimmt. Denn wenn man heutige junge Deutschen fragt, was f ü r Musik ihnen am besten gef ä llt, antworten sie ganz nat ü rlich die elektronische Musik. “ Das ist einfach toll, stell dir mal vor, in der Disko tanzt die lebendigste Stadtszene bis in den Morgen. Die elektronische Musik hat wirklich Zauber, der die Tr ä ume in allen Menschen wachrufen kann. “ Das hat mir ein Deutscher einmal in der Disko gesagt. Sp ä ter erfuhr ich von einem Artikel, dass Deutschland ein wichtiges Ursprungsland der elektronischen Musik ist und noch heute f ü hrend auf diesem Gebiet ist. Dazu braucht man doch viel Kreativit ä t und Phantasie! Und bei allen Deutschen, die ich kennen gelernt habe, habe ich auch Humor entdeckt - Klischees sind eben nur Klischees!  So ist nun das Deutschlandbild in meinem Kopf: Sowohl klassisch als auch modern, ernst und auch lebendig, nicht mehr grau, sondern bunt. Und jetzt f ü hle ich mich Deutschland viel st ä rker verbunden als noch vor einem Jahr. Fr ü her habe ich Deutschland noch nicht einmal als Nachbarn empfunden, sondern eher als fernen und m ö glichen Feind. Doch heute erscheint mir das Land als ferner Nachbar und als ein m ö glicher Freund, dem ich mich langsam ann ä here. 

17  Text 1: China und sein Deutschlandbild  Warum wird Deutschland in China so hoch angesehen?  Vor allem dieser letzte Punkt verdient besondere Aufmerksamkeit, da das mit vielen Erwartungen verkn ü pfte Deutschlandbild der Chinesen mit dem wirklichen Deutschland von heute nur noch am Rande etwas zu tun hat und manchmal sogar zur Peinlichkeit entartet.  … die an selbstzerst ö rerischer Dummheit kaum noch zu ü berbieten ist.

18  Text 2: Die deutsche Kultur aus der Sicht einer D ä nin  Wo sind die Unterschiede zwischen Pr ü fungen in D ä nemark und in Deutschland?  Welches deutsches Begr üß ungsritual gef ä llt der D ä nin, warum?  Wozu sollen Kulturkenntnisse beitragen? Ist es in der Tat wirklich so?

19  Durch meine Begegnung mit der deutschen Kultur habe ich ü berrascht feststellen m ü ssen, wie unterschiedlich zwei Nationalit ä ten, die geographisch so nah bei einander liegen, denken, handeln und auftreten.  Aufgrund der steigenden Internationalisiserung der Gesellschaft muss den Kenntnissen ü ber Sprache, Handeln und Denken in anderen Kulturen ein h ö herer Stellenwert beigemessen werden.  Kulturkenntnisse sollen dazu beitragen, Verst ä ndnis und Respekt f ü r andere Verhaltensweisen zu entwickeln. Leider setzen sich Kulturkenntnisse oftmals aus Vorurteilen und oberfl ä chlichen Auffassungen ü ber die Verhaltensweisen anderer zusammen.

20  Text 3: Das Deutschlandbild einer Holl ä nderin  Text 3: Das Deutschlandbild einer Holl ä nderin  Wie findet Katharina Ruland Deutschland? Welche Aspekte hat sie erw ä hnt?

21  Text 4: Das Deutschlandbild einer Italienerin  Welches Problem hat Gabriella am Anfang?  Wie findet sie die Frauen in Deutschland?  Was bedeutet „ Hier in Deutschland wirst du sehr schnell in Schubladen gesteckt „ ?  Was st ö rt sie in Deutschland? Was findet sie positiv?

22  Das sch ö nes deutsche Wort?

23  Das sch ö nes deutsche Wort: Habseligkeiten  Als sch ö nstes deutsches Wort der Kinder wurde "Libelle" ausgew ä hlt.  Andere beliebte deutsche W ö rter: Liebe, Geheimratsecken, Kichererbse, nichtsdestotrotz, Sommerfrische, Heimat, Gl ü ck, Sehnsucht, Streicheleinheit, Feierabend, Doppelhaush ä lfte, Vergi ß meinicht, Frau.


Herunterladen ppt "Block 1 Deutschlandbild. Mein Deutschlandbild  Wie war Ihr Deutschlandbild, bevor Sie Germanistik studierten? Wie ist es heute?  Wann."

Ähnliche Präsentationen


Google-Anzeigen