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Sprachenwerkstatt, Duisburg 22.09.2009 TEACHING INTERCULTURAL COMPETENCE IN ENGLISCH DER IHK-ZERTIFIKATSLEHRGANG INTERCULTURAL COMPETENCE IN ENGLISH Dr.

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1 Sprachenwerkstatt, Duisburg TEACHING INTERCULTURAL COMPETENCE IN ENGLISCH DER IHK-ZERTIFIKATSLEHRGANG INTERCULTURAL COMPETENCE IN ENGLISH Dr. Rudolf Camerer 1.Was ist interkulturelle Kompetenz? 2.Der IHK- Zertifikatslehrgang Intercultural Competence in English – ICE 3.Fortbildungs-Angebote

2 Interkulturelle Kompetenz in Französisch elc – European Language Competence Beethovenplatz 1-3 D – Frankfurt am Main Bahnhofstrasse 28 D – Saarbrücken LEHRERFORTBILDUNG IN NRW, HESSEN und SAARLAND

3 Was sind Fehler?

4 a. Open the window. b. Would you opening the window.

5 Gemeinsamer europäischer Referenzrahmen für Sprachen (GERR) Europarat 2001 Domainen, Szenarien, Situationen, kommunikative Aufgaben, Formen mündlicher und schriftlicher Interaktion, Interaktionsstrategien, soziolinguistische Fertigkeiten, interkulturelle Kompetenzen…

6 Qualitative Aspekte mündlicher Kommunikation: Spektrum, Korrektheit, Flüssigkeit, Interaktion, Kohärenz Informationsaustausch Zusammenhängendes monologisches Sprechen Mündliche Interaktion allgemein Vor Publikum sprechen Berichte und Aufsätze schreiben Gespräche zwischen Muttersprachlern verstehen Sprecherwechsel Kompensieren Kontrolle und Reparaturen Als Zuhörer im Publikum verstehen Korrespondenz lesen und verstehen Deskriptoren-Skalen des GERR

7 InteraktionKompensierenKontrolle und Reparaturen Rezeptionsstrategien C1 Kann aus einem ohne weiteres verfügbaren Repertoire von Diskursmitteln eine geeignete Wendung auswählen, um seine/ihre Äußerung angemessen einzuleiten, wenn er/sie das Wort ergreifen oder behalten will, oder um die eigenen Beiträge geschickt mit denen anderer Personen zu verbinden. 37 Besitzt die Fertigkeit, von Hinweisen im Kontext und grammatischen und lexikalischen Signalen Schlüsse auf Einstellungen, Stimmungen und Intentionen zu ziehen und zu antizipieren, was als nächstes folgen wird. 78 B2 Kann n auf vertrautem Gebiet zum Fortgang des Gesprächs beitragen, indem er/sie das Verstehen bestätigt, andere zum Sprechen auffordert usw. 37 Kann etwas paraphrasieren und umschreiben, um Wortschatz– und Grammatiklücken zu überbrücken 70 Kann Versprecher oder Fehler normalerweise selbst korrigieren, wenn sie ihm/ihr bewusst werden. Kann eigene Fehler korrigieren, wenn sie zu Missverständnissen geführt haben. 70 Kann eine Vielfalt von Strategien einsetzen, um das Verstehen zu sichern; dazu gehört, dass er/sie beim Zuhören auf Kernpunkte achtet sowie das Textverständnis anhand von Hinweisen aus dem Kontext überprüft. 78 Mündliche Interaktion allgemein SprecherwechselSoziolinguistische Angemessenheit Flexibilität C1 Kann aus einem geläufigen Repertoire von Diskursmitteln eine geeignete Wendung auswählen und der eigenen Äußerung voranstellen, um das Wort zu ergreifen oder um Zeit zu gewinnen und das Wort zu behalten, während er/sie überlegt. 88 / 124 C2: Kann die soziolingusitische u. soziokulturelle Implikationen der sprachlichen Äußerungen von Muttersprachlern richtig einschätzen und entsprechend darauf reagieren. … 121 C1: Kann ein großes Spektrum an idiomatischen und alltagssprachlichen Redewendungen wieder erkennen und dabei Wechsel im Register richtig einschätzen. 121 B2 Kann sich so spontan und fließend verständigen, dass ein normales Gespräch und anhaltende Beziehungen zu Muttersprachlern ohne größere Anstrengung auf beiden Seiten gut möglich ist. 79 Kann in Gesprächen auf angemessene Weise das Wort ergreifen und dazu verschiedene geeignete sprachliche Mittel verwenden. 88 / 124 Kann Beziehungen zu Muttersprachlern aufrechterhalten, ohne sie unfreiwillig zu belustigen oder zu irritieren oder sie zu veranlassen, sich anders zu verhalten als bei Muttersprachlern. 122 B2+: Kann Inhalt und Form seiner Aussagen der Situation und dem Kommunikationspartner anpassen und sich dabei so förmlich ausdrücken, wie es unter den jeweiligen Umständen angemessen ist. 124 InteraktionKompensierenKontrolle und Reparaturen Rezeptionsstrategien B1 Kann Teile von dem, was jemand gesagt hat, wiederholen, um das gegenseitige Verstehen zu sichern. 38 Kann ein Wort aus der Muttersprache mit zielsprachlicher Aussprache verwenden und nachfragen, ob es verstanden wird. 70 Kann Fehler bei Zeitformen oder bei Ausdrücken, die zu Missverständnissen führen, korrigieren, sofern die Gesprächspartner signalisieren, dass es ein Problem gibt. 71 Mündliche Interaktion allgemein SprecherwechselSoziolinguistische Angemessenheit Flexibilität B1 Kann ein breites Spektrum einfacher Mittel einsetzen, um die meisten Situationen zu bewältigen, die typischerweise beim Reisen auftreten. 79 Kann in ein Gespräch über ein vertrautes Thema eingreifen und dabei eine angemessene Wendung benutzen, um zu Wort zu kommen. 89 /124 Ist sich der wichtigsten Höflichkeitskonventionen bewusst und handelt entsprechend. 122 Kann seine Ausdrucksweise auch weniger routinemäßigen, sogar schwierigen Situationen anpassen. 124 C2: Kann die soziolinguistischen und soziokulturellen Implikationen der sprachlichen Äußerungen von Muttersprachlern richtig einschätzen und entsprechend darauf reagieren. … C1: Kann ein großes Spektrum an idiomatischen und alltagssprachlichen Redewendungen wieder erkennen und dabei Wechsel im Register richtig einschätzen und entsprechend darauf reagieren … B2 Kann Beziehungen zu Muttersprachlern aufrechterhalten, ohne sie unfreiwillig zu belustigen, zu irritieren oder sie zu veranlassen, sich anders zu verhalten als bei Muttersprachlern. B2: Kann sich so spontan und fließend verständigen, dass ein normales Gespräch und anhaltende Beziehungen zu Muttersprachlern ohne größere Anstrengung auf beiden Seiten gut möglich ist …

8 Interkulturelle Kompetenz heißt, mit solchen Situationen umgehen zu können: Ein Geschäftspartner aus Spanien versäumt einen vereinbarten Termin, ohne einen Grund dafür anzugeben. Schreiben Sie ihm eine . Höflichkeitskonventionen Ein italienischer Kollege steht viel zu nahe bei Ihnen. Was tun Sie? Kultur-Standards Sind berufliche Themen in Kanada während eines Essens völlig normal, sind sie tabu oder sind sie akzeptabel unter Kollegen? Dos & Donts In GB ist es völlig unakzeptabel, sich in Geschäften, an Bushaltestellen und vielen anderen Plätzen, wo Leute warten, nicht in die Schlagen einzureihen. Landeskunde Sie werden einem japanischen Geschäftsmann vorgestellt, der Ihnen seine Visitenkarte überreicht. Sie bedanken sich, nehmen die Karte und legen sie vor sich auf den Tisch. Warum ist der Japaner irritiert? Meine eigene kulturelle Prägung Sie haben einen Termin um 10 Uhr mit zwei französischen Kollegen in ihrem Büro in Paris. Um Uhr sprechen die Kollegen noch immer über andere Dinge. Was sagen und/ oder tun Sie? Firmen-Kulturen Bei einem Treffen mit internationalen Partnern werden Sie gebeten, das Protokoll zu schreiben. Sie möchten das nicht tun. Was können Sie sagen? Internationale Teams

9 Intercultural Communicative Competence (ICC): Linguistic & communicative competence ICC Features of personality (openness, tolerance …) Intercultural knowledge CONTEXT

10 CRITERIAICE Level 1 (CEFR B1) ICE Level 2 (CEFR B2) INTERACTION Establishing and maintaining contact Can enter unprepared into conversations with familiar topics. [ Conversation] Can engage in extended conversation on most general topics in a clearly participatory fashion, even in a noisy environment. [ Conversation] Is aware of, and looks out for signs of, the most significant differences between the customs, usages, attitudes, values and beliefs prevalent in the community concerned and those of his or her own. [ Sociolinguistic appropriateness] Can maintain a conversation or discussion but may sometimes be difficult to follow when trying to say exactly what he/she would like to. [Conversation] Can adjust what he/she says and the means of expressing it to the situations and the recipient and adopt a level of formality appropriate to the circumstances. [ Flexibility] Can express him or herself appropriately in situations and avoid crass errors of formulation [Sociolinguistic appropriateness] Use of communicative strategies Can repeat back part of what someone has said to confirm mutual understanding and help keep the development of ideas on course. [ Cooperating] Can correct mix-ups with tenses or expressions which lead to misunderstandings provided the interlocutor indicates there is a problem. [Monitoring & Repair] Can ask someone to clarify or elaborate what they have just said. [Asking for clarification] - USE OF METALANGUAGE Can give feedback on and follow up statements and inferences and so help the developments of the discussion. [ Cooperating] Can correct slips and errors if he/she becomes conscious of them or if the have led to misunderstandings. Can make a note of favourite mistakes and consciously monitor speech for it / them. [Monitoring & Repair] Can ask follow up questions to check that he/she has understood what a speaker intended to say, and get clarification of ambiguous points. [Asking for clarification] -USE OF METALANGUAGE CONTENT Neutral attitude Can perform and respond to a wide range of language functions, using their most common exponents in a neutral register. [Sociolinguistic appropriateness] Can sustain relationships with native speakers without unintentionally amusing or irritating them or requiring them to behave other than they would with a native speaker. [Conversation] Knowledge of 1 or more aspects of IC theory Shows general awareness of potentially culture-bound differences in behaviour and communication styles. Shows awareness of and experience with potentially culture-bound differences in behaviour and communication styles. LANGUAGE Polite language Can adapt his expression to deal with less routine, even difficult situations. [Flexibility] Is aware of salient politeness conventions and acts appropriately. [ Sociolinguistic appropriateness] Can express him or herself confidently, clearly and politely in a formal or informal register, appropriate to the situation and person(s) concerned. [ Sociolinguistic appropriateness] Shows some awareness of the relevance of non-verbal communication and uses para-verbal signals (e.g. gestures, facial expression, posture, proxemics) appropriately in some cases. [General linguistic range] Shows awareness of the relevance of non-verbal communication and uses para-verbal signals (e.g. gestures, facial expression, posture, proxemics) appropriately in most cases. [General linguistic range] Linguistic appropriateness Has enough language to get by, with sufficient vocabulary to express him/herself with some hesitation and circumlocutions on topics such as family, hobbies and interests, work, travel, and current events, but lexical limitations cause repetition and even difficulty with formulation at times. [General linguistic range] Has a sufficient range of language to be able to give clear descriptions, express viewpoints and develop arguments without much conspicuous searching for words, using some complex sentence forms to do so. [General linguistic range] ICE RELEVANT DESCRIPTORS FOR ORAL PERFORMANCE

11 KRITERIEN INTERKULTURELLER KOMMUNIKATIVER KOMPETENZ 1. FÄHIGKEIT, sich mit andersartigen kulturellen Ausprägungen offen und angemessen auseinanderzusetzen. 2. KENNTNIS typischer nonverbaler und paraverbaler IK-Missverständnisse und FÄHIGKEIT, kritische Signale zu erkennen (IK-Theorie). 3. KENNTNIS wichtiger Einrichtungen und Prozesse gesellschaftlicher Sozialisation im eigenen Land wie im Land einer oder mehrere Zielkulturen (Landeskunde). 4. Kenntnis und BEHERRSCHEN wichtiger Verhaltens-Konventionen, wichtiger Höflichkeitsregeln und standardisierter Floskeln (z.B. in Englisch). 5. Kenntnis und BEHERRSCHEN mündlicher Konventionen und die Fähigkeit, Registerverstöße zu erkennen (z.B. in Englisch). 6. Kenntnis und BEHERRSCHEN schriftlicher Konventionen und die Fähigkeit, Registerverstöße zu erkennen (z.B. in Englisch). 7. FÄHIGKEIT, kulturelle Differenz auszuhandeln, d.h. Fähigkeit zu Metakommunikation. 8. FÄHIGKEIT, bei interkulturellen Missverständnissen zu vermitteln, d.h. Fähigkeit zur Mediation. cf. Council of Europe, Common European Framework of Reference for Languages Michael Byram, Teaching and Assessing Intercultural Communciative Competence Jürgen Beneke, Intercultural competence. In: Bliesener, Ulrich (ed.), Training the Trainers. Theory and Practice of Foreign Language Teacher Education a.o.

12 Anglo-American English (Mid-Atlantic) English as a lingua franca WHAT KIND OF ENGLISH? +

13 Teaching Intercultural Competence in English Module 1: Intercultural theory Module 2: My own cultural programming Module 3: Country specifics Module 4: Communicative competencies Module 5: Meta-communication Module 6: Critical incidents

14 TEACHING IC THEORY NO LECTURES FOCUS ON USE OF LANGUAGE (Discourse strategies, politeness conventions …) PRACTICAL COMMUNICATION EXERCISES

15 TEACHING IC THEORY

16 TEACHING ONES OWN CULTURAL PROGRAMMING WHAT IS NORMAL FOR YOU? FOCUS ON USE OF LANGUAGE (Discourse strategies, politeness conventions …) PRACTICAL COMMUNICATION EXERCISES

17 TEACHING ONES OWN CULTURAL PROGRAMMING

18 TEACHING COUNTRY SPECIFICS TRAINEES CHOICE OF TARGET CULTURE FOCUS ON INTERCULTURALLY SIGNIFICANT FACTS TRAINING OF PRESENTATION TECHNIQUES PRACTICAL PRESENTATION EXERCISES

19 TEACHING COUNTRY SPECIFICS 34. Saudi Arabia is the worlds largest exporter of a.mineral coal. b.pure gold. c.crude oil. 35. Makkah and Medina are a.trade places in Saudi Arabia. b.historic battle sites. c.Islams holiest cities. … 26. Modern India has been an independent nation since a b c Indias currency is called a.Baht. b.Rial. c.Rupee.

20 TEACHING COMMUNICATIVE COMPETENCE FOCUS ON USE OF LANGUAGE: repairing, compensating, cooperating … FOCUS ON COMMUNICATIVE SKILLS: politeness conventions, building rapport … PRACTICAL COMMUNICATION EXERCISES: face-to-face, telephone, …

21 TEACHING COMMUNICATIVE COMPETENCE

22 TEACHING METALANGUAGE FOCUS ON USE OF LANGUAGE: negotiation techniques, politeness conventions … FOCUS ON COMMUNICATIVE SKILLS: face-saving strategies … PRACTICAL COMMUNICATION EXERCISES: role plays, simulations, scenarios …

23 TEACHING METALANGUAGE

24 TEACHING CRITICAL INCIDENTS FOCUS ON COMMUNICATIVE SKILLS: politeness conventions, building rapport … PRACTICAL COMMUNICATION EXERCISES: role plays, simulations, scenarios …

25 TEACHING CRITICAL INCIDENTS

26 INTERCULTURAL COMPETENCE IN ENGLISH ICE IHKZertifikatslehrgang Curriculum piloted at Mainz University of Applied Sciences, at IHK Saarland a. o. Test piloted by 385 students (Munich University of Applied Sciences, Fremdspracheninstitut München, Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlands, Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg, Max-Weber Berufskolleg Düsseldorf) Academic Advisors: Prof. Albert Raasch, Prof. Reinhold Freudenstein, Prof. Patricia East, Prof. Christine Sick

27 ICE-Test on

28 FORTBILDUNGS-ANGEBOTE Day 1Day 2Day 3Day 4 Introduction o CEFR: Using European standards in the classroom o The main elements of intercultural communicative competence o Taboos, mistakes and critical incidents in inter- cultural communication Intercultural Theory and Intercultural Practice o Introduction to intercultural theory o Individual, national, corporate and other cultures o Knowledge, attitudes, skills o Teaching and learning intercultural communicative competence Training Methodology o Course modules o Training plan and material o The role of the trainer o The role of the learner o Correction, feedback and evaluation Testing intercultural Communicative Competence o Test rationale o Test format, content, marking criteria o Examiner training o Samples of candidate performance (written & video) ½ DAY INTRODUCTION (3 – 4 hours) 4 DAY TRAIN-THE-TRAINER COURSE

29 elc – European Language Competence Beethovenplatz 1-3 D – Frankfurt am Main Bahnhofstrasse 28 D – Saarbrücken DANKE


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