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11. Bundeskonferenz Breitensport -- Arbeitsgruppe 1 -- Darmstadt, 07. Oktober 2005 11. Bundeskonferenz Breitensport des DSB Demographischer Wandel – Implikationen.

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1 11. Bundeskonferenz Breitensport -- Arbeitsgruppe 1 -- Darmstadt, 07. Oktober Bundeskonferenz Breitensport des DSB Demographischer Wandel – Implikationen für den Sport

2 11. Bundeskonferenz Breitensport -- Arbeitsgruppe 1 -- Darmstadt, 07. Oktober 2005 Arbeitsgruppe 1 Wir kriegen keine Mannschaft mehr zusammen! Impulsreferat von Sönke Lühr

3 11. Bundeskonferenz Breitensport -- Arbeitsgruppe 1 -- Darmstadt, 07. Oktober 2005 Der Rückgang junger Altersgruppen und seine Auswirkungen auf den Wettkampfsport

4 11. Bundeskonferenz Breitensport -- Arbeitsgruppe 1 -- Darmstadt, 07. Oktober 2005 Inhaltsverzeichnis Situation im Volleyball Zahlen zu Jugendlichen und Mannschaften Vereinssituation Thesen Schlussfolgerungen Offene Fragen Arbeitsaufträge

5 11. Bundeskonferenz Breitensport -- Arbeitsgruppe 1 -- Darmstadt, 07. Oktober 2005 Situation im Volleyball heute Von Volleyballvereinen in Deutschland nehmen an 8 Deutschen Meisterschaften (16 Teams pro DM = 128 Teams/Vereine) nur 81 Vereine teil Bei Gemeldeten Erwachsenen Mannschaften gibt es nur Gemeldeten A- und B-Jugend- Mannschaften.

6 11. Bundeskonferenz Breitensport -- Arbeitsgruppe 1 -- Darmstadt, 07. Oktober 2005 Situation im Volleyball heute Es gibt Vereine die heute nur mit Mannschaften im E- und D-Jugendbereich antreten –E-Jugend = 3 Spieler + Auswechselspieler –D-Jugend = 4 Spieler + Auswechselspieler Nur Großstadtvereine bzw. Vereine mit Stützpunkten können Mannschaften mit 6 Spielern und 6 Auswechselspielern zusammenbekommen.

7 11. Bundeskonferenz Breitensport -- Arbeitsgruppe 1 -- Darmstadt, 07. Oktober 2005 Mannschaftssportarten Folgende Mannschaftssportarten stehen den Jugendlichen zur Verfügung: –Volleyball12 Pers. –Handball12 Pers. –Fußball18 Pers. –Basketball10 Pers. –Feldhockey16 Pers. –Rollhockey12 Pers. –Eishockey18 Pers. –Rugby20 Pers. –Baseball18 Pers. –Wasserball13 Pers. –Weitere Sportarten und Disziplinen

8 11. Bundeskonferenz Breitensport -- Arbeitsgruppe 1 -- Darmstadt, 07. Oktober 2005 Jugendliche in Deutschland Es leben in Deutschland im Jahr ,6 Mio. MenschenIST-Stand –davon zwischen 20 und 60 Jahren55,1 %45,0 Mio. –davon unter 20 Jahren19,8 %16,1 Mio. im Jahr ,9 Mio. MenschenPrognose –davon zwischen 20 und 60 Jahren53,2 %40,2 Mio. –davon unter 20 Jahren17,6 %11,4 Mio. im Jahr ,8 Mio. MenschenPrognose –davon zwischen 20 und 60 Jahren41,6 %23,6 Mio. –davon unter 20 Jahren11,8 %6,7 Mio.

9 11. Bundeskonferenz Breitensport -- Arbeitsgruppe 1 -- Darmstadt, 07. Oktober 2005 Vereinssituation Vereine in Kleinstädten und ländlichen Gegenden können nur Mannschaften zusammenbekommen, in denen wenige Jugendliche benötigt werden, um an einem Spielbetrieb teilzunehmen Ursache: –Landflucht –hauptsächliche Bevölkerung in Städten –Familien in urbanen Gegenden häufiger zu finden (Ballungsräume)

10 11. Bundeskonferenz Breitensport -- Arbeitsgruppe 1 -- Darmstadt, 07. Oktober 2005 Vereinssituation Für Mannschaften im älteren Spielbetrieb C- bis A-Jugend, gäbe es folgende Möglichkeiten: –Gründen von Spielvereinigungen –Regionalvereine übernehmen die Spieler –Abwanderung zu Vereinen in Großstädten

11 11. Bundeskonferenz Breitensport -- Arbeitsgruppe 1 -- Darmstadt, 07. Oktober 2005 These 1 Vereine in Großstädten werden mehr Jugendliche zur Auswahl haben (größere Angebotsvielfalt auch in Zukunft) als Vereine in ländlichen Gegenden.

12 11. Bundeskonferenz Breitensport -- Arbeitsgruppe 1 -- Darmstadt, 07. Oktober 2005 These 2 Jeder Verein kann nicht mehr alle bzw. mehrere Sportarten / Mannschafts- wettbewerbe mit Jugendmannschaften bestücken und muss sich entscheiden.

13 11. Bundeskonferenz Breitensport -- Arbeitsgruppe 1 -- Darmstadt, 07. Oktober 2005 These 3 Die Vereine müssen –flexibler werden im Angebot (Sportarten) –oder sportartübergreifende Angebote anbieten –oder sich auf eine Mannschaftssportart festlegen.

14 11. Bundeskonferenz Breitensport -- Arbeitsgruppe 1 -- Darmstadt, 07. Oktober 2005 Schlussfolgerung 1 Es wird mehr Einspartenvereine in Zukunft geben!

15 11. Bundeskonferenz Breitensport -- Arbeitsgruppe 1 -- Darmstadt, 07. Oktober 2005 Schlussfolgerung 2 Vereine bieten nicht nur eine Mannschaftssportart an sondern eröffnen Ball-Lern-Schulen und führen die Jugendlichen an mehrere Mannschaftssportarten heran.

16 11. Bundeskonferenz Breitensport -- Arbeitsgruppe 1 -- Darmstadt, 07. Oktober 2005 Schlussfolgerung 3 Der Verein sichtet aus einem Doppeljahrgang die Mannschaftssportart heraus, die von den Jugendlichen in der Ball-Lern-Schule am erfolgreichsten betrieben und erlernt wird. Und in dieser Sportart meldet der Verein dann eine Mannschaft im Jugendspielbetrieb!

17 11. Bundeskonferenz Breitensport -- Arbeitsgruppe 1 -- Darmstadt, 07. Oktober 2005 Schlussfolgerung 4 Der Verein sichtet erst geeignete Trainer und Übungsleiter einer Sportart, die im Umkreis des Vereins keiner großen Konkurrenz ausgesetzt ist und deshalb Erfolge erzielt werden können. Danach baut der Verein kontinuierlich das Angebot in der speziellen Sportart aus und rekrutiert Jugendliche aus der näheren und fernen Umgebung!

18 11. Bundeskonferenz Breitensport -- Arbeitsgruppe 1 -- Darmstadt, 07. Oktober 2005 Offene Fragen Was können die Spitzenverbände / Landesverbände tun, um ihren Bestand zu wahren? Welche Programme können die Spitzenverbände / Landesverbände entwickeln, um ihre Vereine zu unterstützen?

19 11. Bundeskonferenz Breitensport -- Arbeitsgruppe 1 -- Darmstadt, 07. Oktober 2005 Offene Fragen Werden noch Jugendmeisterschaften in ihrer derzeitigen Form möglich sein? Woher kommt der Nachwuchs für die Nationalmannschaften?

20 11. Bundeskonferenz Breitensport -- Arbeitsgruppe 1 -- Darmstadt, 07. Oktober 2005 Offene Fragen Wie können zukünftige offene Angebote von Vereinen aussehen? Welche grundlegenden Techniken / Kompetenzen sollen den Jugendlichen vermittelt werden (Hinweis: Mannschaftssportart)?

21 11. Bundeskonferenz Breitensport -- Arbeitsgruppe 1 -- Darmstadt, 07. Oktober 2005 Arbeitsaufträge Auf welchen Handlungsebenen können betroffene Verbände auf diesen unabwendbaren Trend reagieren? Mittels welcher Strategien kann es gelingen, vermehrt Kinder und Jugendliche für Mannschaftssportarten zu gewinnen?

22 11. Bundeskonferenz Breitensport -- Arbeitsgruppe 1 -- Darmstadt, 07. Oktober 2005 Vielen Dank für Ihr Interesse und Ihre Aufmerksamkeit!


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