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VU KFK PM GT im Wintersemester 2003 Christopher Anderlik - 0009373 Martina Kreidl - 9947837 Martin Huxhold - 9725363 Betreuung: Renate Motschnig 29.10.2003.

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1 VU KFK PM GT im Wintersemester 2003 Christopher Anderlik Martina Kreidl Martin Huxhold Betreuung: Renate Motschnig Testen von Software

2 2 VU PM GT - WS 2003 – Anderlik, Kreidl, Huxhold – Testen Motivation oZuverlässige und stabile Software zu entwickeln und einzuführen, ist eine anspruchsvolle Aufgabe. Der Schlüsselfaktor dabei ist ein effektives und professionelles Testmanagement. oDiverse Erfahrungswerte zeigen, dass zwischen 30 und 60 Prozent des Gesamtbudget einer Softwareentwicklung für das Testmanagement vorgesehen werden sollten.

3 3 VU PM GT - WS 2003 – Anderlik, Kreidl, Huxhold – Testen oTesten ist die Ausführung eines Programms mit dem Ziel, möglichst viele der vorhandenen Fehler zu entdecken. oDas Testen muss darauf ausgerichtet sein, die gravierendsten Fehler so früh wie möglich und zu den geringstmöglichen Kosten zu finden. Definition Testen:

4 4 VU PM GT - WS 2003 – Anderlik, Kreidl, Huxhold – Testen Definition Testmanagement: oPlanung, Überwachung und Steuerung aller Vorgänge im Bereich des Testens von Software. oDie Arbeit des Teufels: zeigen, dass es nicht funktioniert und dabei freundlich integrieren in die Arbeit jener, die für das Funktionieren zuständig sind.

5 5 VU PM GT - WS 2003 – Anderlik, Kreidl, Huxhold – Testen Übersicht Testmanagement:

6 6 VU PM GT - WS 2003 – Anderlik, Kreidl, Huxhold – Testen Nutzen (1) oFrühzeitiges, professionelles Testmanagement sichert langfristig die Investitionen oDurch den Einsatz von Testtools verfügt man über zusätzliche Qualitätssicherungsmaßnahmen oDurch die Nutzung der Synergien zwischen Testen und Entwicklung sowie zwischen Testen und Projektmanagement vermindert man das Risiko bei Software- Entwicklungen und -Einführungen

7 7 VU PM GT - WS 2003 – Anderlik, Kreidl, Huxhold – Testen oDurch konsequentes Testmanagement erhält man wirksame Instrumente für die Überwachung und Steuerung des Projektes sowie für die Sicherstellung der Produktqualität oMit der Dokumentation der Testfälle legt man einen Grundstein für die Reproduzierbarkeit der Abläufe Nutzen (2)

8 8 VU PM GT - WS 2003 – Anderlik, Kreidl, Huxhold – Testen Testmanagement Prozesse o Wie jede Managementaufgabe in Softwareprojekten, soll Testmanagement durch die Prozesse Planung, Überwachung und Steuerung die systematische, transparente, effiziente, termintreue und qualitativ hochwertige Durchführung aller Testaktivitäten unter Beachtung der definierten Testziele sicherstellen. o Inhaltlich/technische Vorgaben o Organisation o Ergebnisse/Dokumente oRessourcen/Infrastruktur oMitarbeiter und Teams o Qualitätsmanagement

9 9 VU PM GT - WS 2003 – Anderlik, Kreidl, Huxhold – Testen Ablauf: Inhaltliche/Technische Vorgaben oPrüfungsgegenstand festlegen (zugekaufte Komponenten, fertige Teilprodukte) oReferenzdokumente identifizieren (Benutzerhandbuch) oAnforderungen an den Test spezifizieren (welche Fehler sollen gefunden werden,…) oTestziele/Strategien festlegen oMessbahre Testabbruchkriterien festlegen (Fehlerzahl, Zeit/Kosten, Lauffähigkeit,…) oWerkzeugauswahl oMachbarkeit prüfen oDatensicherheit

10 10 VU PM GT - WS 2003 – Anderlik, Kreidl, Huxhold – Testen Ablauf: Organisation oVerantwortungsabgrenzung oBerechtigungen, Qualifikationsprofile festlegen oWeisungshierarchien oKommunikationsmittel und –wege festlegen oAnsprechpartner oBerichtwesen

11 11 VU PM GT - WS 2003 – Anderlik, Kreidl, Huxhold – Testen Ablauf: Ergebnisse/Dokumente oRahmentestplan oWie sollen die Ergebnisse des Tests intern/nach außen dargestellt werden? oTestfortschrittsreports oArchivierung von Resultaten oWas soll vom Test wiederverwendet werden?

12 12 VU PM GT - WS 2003 – Anderlik, Kreidl, Huxhold – Testen Ablauf: Ressourcen/Infrastruktur oHardware/Software oWas wird vom vorhergehenden Test benutz/angepasst oder verworfen? oAutomatisierung

13 13 VU PM GT - WS 2003 – Anderlik, Kreidl, Huxhold – Testen Ablauf: Mitarbeiter und Teams oOptimale Zusammensetzung des Testteams oSchulungsbedarf? oAufgaben definieren oMotivation oBereitschaft zum Testen oInitiative oIm Nachhinein: oWar die Qualifikation ausreichend? oKonnten die Mitarbeiter im Team zusammenarbeiten?

14 14 VU PM GT - WS 2003 – Anderlik, Kreidl, Huxhold – Testen Ablauf: Qualitätsmanagement oReviews für Testfälle, Testdaten und Testresultate oErprobung der Testprozeduren oMessung der Effizienz des Testens oIm Nachhinein: oKonnten Fehler frühzeitig entdeckt werden? oWelche Fehler sind beim Testen aufgetreten? oWurde geforderte Qualität bei Ergebnissen erreicht?

15 15 VU PM GT - WS 2003 – Anderlik, Kreidl, Huxhold – Testen Testwerkzeuge oAm Markt sind diverse Testwerkzeuge verfügbar. Diese unterstützen vor allem das Überwachen und Steuern von Tests. oRational Team Test 3.ibm.com/software/awdtools/tester/robot/testmanager.html oQA Director

16 16 VU PM GT - WS 2003 – Anderlik, Kreidl, Huxhold – Testen Testtechniken oDynamische Testtechniken (Ablauf eines Programms) oStatische Testtechniken (Checklisten) oMetriken (quantifizierte Beobachtungen) oTesttools (Automatisierung)

17 17 VU PM GT - WS 2003 – Anderlik, Kreidl, Huxhold – Testen Links oInfo über Testmanagement der Firma Case Consult, Arbeitskreis Testmanagement, siehe oO, Vinter, Reducing Bugs In Released systems by 75%, Dänemark


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