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Rohde+vogeler architekten entwurfskonzeption STATIONÄRES HOSPIZ IN BENSHEIM.

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Präsentation zum Thema: "Rohde+vogeler architekten entwurfskonzeption STATIONÄRES HOSPIZ IN BENSHEIM."—  Präsentation transkript:

1 rohde+vogeler architekten entwurfskonzeption STATIONÄRES HOSPIZ IN BENSHEIM

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4 LAGE DES BAUGRUNDSTÜCKES : Das Grundstück liegt südlich der Kalkgasse und grenzt an die Anlagen der CONGREGATIO JESUMaria Ward Schwestern in östlicher Richtung an. Das relativ steile Hanggelände schliesst sich nach einem starken Geländebruch hinter der Anne Frank Halle sowie der neuen Bebauung des ehem. Guntrum- Geländes an. Das Gelände fällt sowohl nach Süden und nach Westen ab und impliziert eine entsprechende baukörperliche Ausrichtung. STÄDTEBAULICHES KONZEPT : Die exponierte Lage des Baugrundstückes einerseits und die geplante Überbauung mit einem Hospizgebäude andererseits erfordern ein Entwurfskonzept, dass sehr subtil auf den sinnvollen Einklang dieser beiden Kriterien hinausläuft. Das Gebäude soll aufgrund seiner markanten Lage in seiner Aussenwirkung zurückhaltend gestaltet werden. Die Unterbringung des Raumprogrammes unter Berücksichtigung des nach zwei Seiten abfallenden Geländes bedingt eine Zweigeschossigkeit. ERSCHLIESSUNG : Die Haupt-Erschließung erfolgt über die Kalkgasse mit Anbindung an die Arnauer Straße. Die Zufahrt zum Baugrundstück erfolgt direkt neben der erst kürzlich geschaffenen neuen Anbindung der Carportanlage für die Maria Ward Schwestern des Nachbargrundstückes. Eine eindeutige Wegführung zu der internen Erschließung des Gebäudes ist dadurch gegeben. Die Gäste als auch der andienende Verkehr werden vor dem neuen Gebäude durch entsprechende Parkplatzangebote abgefangen, so dass keine Lärmbeeinträchtigungen der Bewohner dadurch entstehen. Für Sonderfahrzeuge ist im rückwärtigen Bereich des Gebäudes eine Zufahrt zu dem zentralen Bereich des 1. Obergeschosses vorgesehen. Die Ent- und Versorgungsanschlüsse werden durch die vorhandenen Leitungen in der Kalkgasse imZufahrtsbereich ermöglicht. ENTWURFSKONZEPT : Der von uns gewählte abgewinkelte Baukörper passt sich der nach zwei Seiten abfallenden Topographie des Hanggeländes an. Alle Bewohner-/Gästezimmer befinden sich auf einer Ebene im Obergeschoss und sind nach Süden bzw. Südwesten orientiert. Sie erhalten jeweils eine Loggia mit einem Glaserker, der den Bewohnern einen ungestörten Blick über die Stadt mit der sie umgebenden Naturlandschaften der Bergstraße ermöglicht. Über entsprechende Fassadenelemente, wie etwa verschiebbare Verschattungselemente, lassen sich individuell in den einzelnen Bewohnerzimmer intime Privatsphären herstellen. Die dienenden Räume liegen in einem direkten Gegenüber zu den Bewohnerzimmern im rückwärtigen, bergseitigen Bereich. Die durchgehende Flurzone verbreitert sich zum Zentrum hin. Glaserker an den jeweiligen Enden öffnen den Flur nach aussen und laden zum Verweilen ein. Im Erdgeschoss als Sockelzone des überkragenden Obergeschosses ist die Kapelle / Raum der Stille an exponierter Stelle angeordnet. Seminarräume, Büros für Leitung, ambulante Hospizbewegung usw. sind unmittelbar über die erdgeschossige Eingangshalle erschlossen. Weitere Funktionsräume befinden sich ebenfalls in zentraler Lage, sodass funktionale Anbindungen auf kurzem Wege gewährleistet sind. Die Fassaden sollen durch die Natürlichkeit der Materialien bestimmt werden, um eine Einbindung des Gebäudes in die Natur mit entsprechender architektonischer Zurückhaltung zu erreichen. Dieses wird sich in der Innenraumgestaltung fortsetzen, um dem Bewohner eine häusliche, beschützende Atmosphäre zu vermitteln. AUSSENGESTALTUNG: Auf dem Baugrundstück steht ein starker Bewuchs, der in der unmittelbaren Umgebung des neuen Baukörpers entsprechend ausgelichtet werden sollte, notwendige Ergänzungen im Sinne einer Aufforstung durch landschafts-gebundene Gehölze. Unterhalb des Gebäudes ist eine Plattform zum Verweilen vorsehen. Von hier aus ist ein freier Blick auf die Stadtsilhouette gegeben. rohde+vogeler architekten

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7 rohde+vogeler architekten erdgeschoss

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