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1 Informationsabend gymnasiale Oberstufe 2014 – 2017 (Zum besseren Verständnis der Punktberechnungen habe ich die Folien 38/39 eingefügt. Sie erläutern.

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1 1 Informationsabend gymnasiale Oberstufe 2014 – 2017 (Zum besseren Verständnis der Punktberechnungen habe ich die Folien 38/39 eingefügt. Sie erläutern die Folien 34 bis 37 an einem konkreten Schullaufbahn- Beispiel, und zwar dem Beispiel 1 in Folie 28.) Jen

2 2 Die gymnasiale Oberstufe Abiturzeugnis (Ergebnisse aus Block I und Block II) Abiturprüfungen (Block II) Zulassung zu den Abiturprüfungen 2. Jahr der Qualifikationsphase (Block I) 1. Jahr der Qualifikationsphase Versetzung (damit auch mittlerer Schulabschluss/FOR) Einführungsphase FHR schul. Teil

3 3 Gymnasiale Oberstufe: Anzahl der Kurse/Wochenstunden Anzahl der Wochenstunden in der gymn. Oberstufe: insgesamt 102 (Unterschreitung nicht möglich. Geringfügige Überschreitung möglich, falls in den Rahmen der Fächerblockung passend) in der Einführungsphase: mindestens 34 WSt, d.h Kurse Qualifikationsphase: in 2 Jahren mindestens 68 WSt, d.h. 2 LK plus 8 dreistündige GK über 2 Jahre oder in Q1 2 LK plus 8 GK + 1PK, in Q2 2 LK plus 8/7 GK. Ein Kurs entspricht der Belegung eines Faches in einem Halbjahr

4 oDie Oberstufe stellt hinsichtlich Wochenstundenzahl, Stofffülle und Lerntempo neue, ungewohnte Anforderungen. oEngagement und Belastungsfähigkeit sind wichtige personale Voraussetzungen. oEine in der Mittelstufe womöglich noch ausreichende minimalis- tische Arbeitshaltung ist, ein Jahr vor dem 1. Schulabschluss und mit Blick auf das Abitur, nicht zielführend.

5 5 Aufgabenfelder und Fächer des GSW Aufgabenfeld Isprachlich-literarisch- künstlerisch Deutsch Englisch, Französisch, Latein, Italienisch Kunst, Musik, Literatur, Vokalpraxis, Instrumentalpraxis Aufgabenfeld IIgesellschaftswissenschaftlich Geschichte, Geographie, Sozial- wissenschaften, Erziehungs- wissenschaft, Philosophie Aufgabenfeld III mathematisch- naturwissenschaftlich- technisch Mathematik Biologie, Physik, Chemie, Informatik außerhalb der Aufgabenfelder Religion Sport Vertiefungsfächer und Projektkurse In den Hauptfächern, zur Aufarbeitung von Stofflücken Thematisch freieres, methodisch anspruchsvolleres Arbeiten

6 6 10 Grundkurse - 11./12. Wahlkurs oder Wahlkurs + ein Vertiefungsfach - 13 Kurse sind nicht möglich und Jedes Fach wird dreistündig unterrichtet. Ausnahmen: neu einsetzende Fremdsprache (vierstündig), Vertiefungskurse: zweistündig. Ein Fachwechsel ist zum Halbjahr nicht möglich (Ausnahme: Vertiefungs- fach), nur eine Abwahl. Die Zahl der Abwahlmöglichkeiten ist gering. die hier gewählten Kurse bilden den festen Rahmen, aus dem heraus in der Qualifikationsphase Leistungs- und Abiturfächer bestimmt werden. In Q1 oder Q2 kann zwar noch ein künstlerisches Fach ersetzt werden oder es können Geschichte/Sozialwissenschaften hinzukommen, diese können aber nicht mehr Abiturfächer werden. Eine Fächerumwahl ist nicht möglich! Die Einführungsphase Anzahl der Kurse, Stundenzahl und Kontinuitätsprinzip

7 Obwohl man denkt, man habe die Wahl und noch viel Zeit zum Überlegen, kann man 9-10 der in Kürze gewählten 12 Fächer bis zum Abitur nicht mehr abwählen => Vorsicht vor Fehlwahlen!!! o Beispiel: schwach in Mathematik, aber Physik als NW wählen o Beispiel: nur eine GW wählen, und dazu noch eine unbekannte (Pädagogik, Sozialwissenschaften, Philosophie) o Beispiel: einen Horror vor Textanalyse und langen Lektüren haben, aber mit D- oder E-LK planen

8 8 Einführungsphase: Fächer-Pflichtbelegungen FachBeispielbelegungStunden Aufgabenfeld I Deutsch 3 eine fortgeführte FremdspracheEnglisch 3 Kunst oder MusikKunst 3 Aufgabenfeld II eine GesellschaftswissenschaftGeschichte 3 Aufgabenfeld III Mathematik 3 eine NaturwissenschaftPhysik 3 außerhalb der Aufgabenfelder Religion/ersatzweise PhilosophieEv. Religion 3 Sport 3 9. Fach Weitere Fremdsprache/weiteres Fach aus dem Aufgabenfeld III Französisch Fach WahlfachChemie und 12. Fach Wahlfächer, ggf. Vertiefungsfächer Erziehungswissenschaft 3 VK-Mathematik 2 35

9 3 Schwerpunktsetzungen sind möglich: 1.Neben der Pflicht-Fremdsprache, aus der Sek I fortgesetzt, eine zweite oder dritte Fremdsprache (auch neueinsetzend) 2.Neben der Pflicht-Naturwissenschaft eine zweite oder dritte Naturwissenschaft oder Informatik 3.Offenhalten beider Möglichkeiten: Zwei Fremdsprachen und zwei Fächer aus Aufgabenfeld III belegen Einführungsphase: Schwerpunktbildung

10 Einführungsphase: Klausurverpflichtungen Deutsch Mathematik alle Fremdsprachen eine Gesellschaftswissenschaft eine Naturwissenschaft Auf Wunsch in weiteren Fächern in D,M,FS zwei Klausuren je Halbjahr, in GW und NW eine

11 11 in Deutsch, Mathematik (als Ersatz für die ZAP in anderen Schulformen) die 2. Klausur im 2. Halbjahr ersetzend keine Zweitkorrektur, aber schulinterne Auswertung Zentrale Klausuren am Ende der Einführungsphase

12 oDas Fehlen bei Klausuren ist eine für Schüler und Lehrer ärgerliche Tatsache. oEs muss auf jeden Fall so früh wie möglich angekündigt oder mitgeteilt werden. oDie Schule versucht in jedem Falle, den Ausfall durch organisatorische Maßnahmen zu vermeiden. oAufgabe der SchülerInnen ist es, die jeweils zu Halbjahrsbeginn ausgehängten Klausurpläne zu notieren und abzugleichen. Das gilt auch für die Samstagstermine der Nachschreibklausuren.

13 Bei Lateinbeginn ab Klasse 6: am Ende der Einführungsphase, bei mindestens ausreichenden Leistungen im Abschlusshalb- jahr Wer am Ende der Klasse 9 Latein abschließt (ebenfalls mindestens mit ausreichend), hat nur das sogenannte Kleine Latinum. Das Latinum

14 14 Halbjähriger Auslandsaufenthalt in der EF Bei halbjährigem Auslandsaufenthalt wird die Schullaufbahn nach Rückkehr im jeweils folgenden Halbjahr fortgesetzt. 1. Halbjahr EF: mittlerer Schulabschluss und Latinum (bei Latein ab Klasse 6) können durch Fortführung in der Einführungsphase erworben werden (bei Versetzung nach Q1 bzw. ausreichend als Endnote). 2. Halbjahr EF: Für den Erwerb des mittleren Schulabschlusses und des Latinums (bei Latein ab Klasse 6) gelten dieselben Bestimmungen wie für den ganzjährigen Auslandsaufenthalt mit Fortsetzung der Laufbahn in Q1.

15 15 Ganzjähriger Auslandsaufenthalt Alternative 1 dreijährig Nur für leistungsstarke SuS (VV 4.21zu § 4 APO-GOSt) Alternative 2 vierjährig Alternative 3 vierjährig Q2 Q1 EF Auslandsjahr zwischen EF- und Q-Phase Auslandsjahr in EF Erwerb des mittleren Schulabschlusses erst nach Q1. Ggf. Latinumsbestimmungen beachten. Auslandsjahr zwischen Sek I und EF-Phase EF Das Latinum kann nur durch eine Sonderprüfung erworben werden. Der vom Schulministerium alternativ angebotene Besuch des Lateinunterrichts der dar- unter liegenden JGST ist bei uns (und anderen Schulen) nicht organisierbar.

16 10 Fächer sind die Grundlage. Man unterscheidet zwischen Fächergruppe 1 (D, M, fFS) und Gruppe 2 (übrige 7 Fächer) versetzt, falls kein mangelhaft oder nur in einem Fach der Gruppe 2 ein mangelhaft in Gruppe 1 verlangt Ausgleich in Gruppe 1 zweimal mangelhaft: nicht versetzt, aber in der Regel Nachprüfung dreimal mangelhaft oder einmal ungenügend heißt nicht versetzt Auch ohne Versetzung kann man den Mittleren Schulabschluss erwerben. Auch auf den mittleren Schulabschluss gibt es eine Nachprüfung. Versetzung in die Qualifikationsphase

17 17 Belegverpflichtung insgesamt: anrechenbare Kurse und Leistungskurse werden 5-stündig unterrichtet. Grundkurse werden 3-stündig unterrichtet. Ausnahmen: neu einsetzende Fremdsprache: 4-stündig (nur als Grundkurs möglich) Projektkurse: 2-stündig 2 Leistungskurse 8 Grundkurse - evt. Projektkurs Die Qualifikationsphase

18 18 Die Qualifikationsphase – Pflichtfächer FachQ1Q2 DeutschXXXX eine FremdspracheXXXX Kunst, Musik, Literatur, instrumental/vokalpraktischer KursXX eine GesellschaftswissenschaftXXXX Geschichte (alternativ nur in Q2)XXXX Sozialwissenschaften (alternativ ab EF bis Ende Q1)XX MathematikXXXX eine Naturwissenschaft (Bi, Ch, Ph)XXXX Religion/ersatzweise PhilosophieXX SportXXXX Schwerpunkt: Weitere Fremdsprache oder weiteres Fach aus dem Aufgabenfeld III XXXX Weitere Fächer zur Erfüllung der Wochenstunden- (68) und Kursan- zahl (mindestens 35) nach Wahl im Rahmen des schulischen Ange- bots. (oder auch ein Schuljahr Projektkurs)

19 19 Zweistündige Halbjahreskurse der EF, halbjährlicher Wechsel möglich Förderung bei Leistungsdefiziten im Kernfachbereich: D, M, fF Diese finden systematisch nach einem eigenen Lehrplan statt. Daher verlaufen Vertiefungskurse stofflich nicht parallel zum Kernfach- Unterricht. Über die Teilnahme entscheiden Schüler und Schule (Begrenzung der Teil- nahme auf Schüler(innen) mit ausgewiesenem Förderbedarf). Keine Benotung, sondern qualifizierende Bemerkungen (teilgenommen, mit Erfolg teilgenommen, mit besonderem Erfolg teilgenommen) Anrechnung auf Wochenstundenzahl, aber nicht versetzungswirksam und keine Anrechnung mit Punkten im Rahmen der Gesamtqualifikation. Vertiefungsfächer

20 20 in der Qualifikationsphase (bei uns Q1), zweistündiger Jahreskurs Anbindung an ein Referenzfach (Leistungskurs oder Grundkurs aus der Qualifikationsphase), ggf. auch fächerverbindend oder fachübergreifend projekt-, anwendungsorientiertes, ggf. fachübergreifendes Arbeiten Jahresnote am Ende des PK, Anrechnung im Umfang von 2 Grundkursen (also evt. auch als 2 Defizite) oder alternativ als besondere Lernleistung keine Themen aus dem verbindlichen Lehrplan der Referenzfächer Gruppenarbeiten auch im Rahmen der Abschlussleistung sind möglich die Belegung kann die Erstellung einer Facharbeit ersetzen Ausblick auf Projektkurse

21 21 Referenzfach Französisch: Sprache und Tanz: Kommunikation mit und ohne Worte Referenzfach Geographie (evt. bilingual): Das Rheinland – geoökologisch und kulturgeographisch Ref. Deutsch: Alles spielbar – Texte auswählen, umschreiben, aufführen Evt. weitere(s) Angebot(e) mit Kernfach als Referenzfach Will man im Schuljahr 2015/16 (Q1) an einem Projektkurs teilnehmen, muss man ab Schuljahr 2014/15 (EF) das entsprechende Referenzfach belegen. Projektkursangebote an der Schule

22 Die Leistungskurse werden am Ende der EF gewählt, 3./4. Abiturfach ein Jahr später. Erster Leistungskurs muss Deutsch, Mathematik, eine fortgeführte Fremdsprache oder eine Naturwissenschaft sein. Zwei Fächer müssen aus dem Kanon Deutsch, Mathematik, Fremdsprache stammen. (Konsequenzen siehe nächste Folie) Alle drei Aufgabenfelder müssen abgedeckt sein. Achtung: Schwerpunktfächer müssen keine Abiturfächer sein. Qualifikationsphase: Die Wahl der Abiturfächer

23 23 Folgende Abiturfachkombinationen sind – unabhängig von der Wahl als LK oder GK – ausgeschlossen: - zwei Naturwissenschaften (bzw. NW + If) - Naturwissenschaft + Kunst/Musik Folgende Kombinationen bedingen Mathematik als Abiturfach: - die Wahl von Kunst oder Musik oder Sport - die Wahl von zwei Fremdsprachen - die Wahl von zwei Gesellschaftswissenschaften Folgen der Bedingung: 2 Hauptfächer im Abitur

24 Prinzipiell ist jedes Fach, das man bei uns ab Beginn der EF belegen und bis zur Q2 durchführen kann, als Abiturfach möglich. Das wären D, E, F, It, Ku, Mu, Ge, Ek, Pa, Pl, Sw, M, Bi, Ch, Ph, If, Re, Sp. Re und Sp sind nicht gleichzeitig als Abiturfächer möglich. Bis auf Sp, Ku, Mu, It sind alle Fächer auch als Leistungskurse möglich. Entscheidend dafür ist eine genügend hohe Nachfrage. Die Fächer D, E, Ge, M, Bi kamen in den letzten 12 Jahren immer als LK zustande, die Fächer Ek, Pa sehr häufig, die Fächer Ch, SW häufig, die Nachfrage nach den Leistungsfächern Ph, F war sehr gering. Informatik ist in den letzten beiden Jahren angeboten worden und jeweils, wenn auch einmal knapp, zustande gekommen. Qualifikationsphase: Auswahl bei den Abiturfächern

25 25 Klausurverpflichtungen in der Qualifikationsphase - die 4 Abiturfächer, auf jeden Fall Deutsch u. Mathematik -eine Fremdsprache, eine weitere Fremdsprache oder ein Fach aus dem naturwissenschaftlich-technischen Bereich -in jedem Fall die neu einsetzende Fremdsprache -in der Q1 wird in den Fremdsprachen eine Klausur durch eine mündliche (Kommunikations-)Prüfung ersetzt Achtung: In den Fächern, die in Q2 als 3./4. Abiturfach gewählt werden, muss ab Q1.1 geschrieben worden sein. Im letzten Halbjahr gelten Sonderregelungen

26 26 Klausurrechte in der Qualifikationsphase -Man kann – bis auf das 2. Halbjahr der Q2 – grundsätzlich in jedem Fach Klausuren schreiben, außer den in der Q1 oder Q2 neu gewählten Fächern Lit, IVP, GEZ, SWZ -Das gilt auch für Fächer, in denen man in der EF nicht geschrieben hat.

27 Einführungsphase Sprach-Schwerpunkt Abitur- fach Q1Q2 Anzahl der anrechenbaren Kurse Deutsch KKKx4 2EnglischLKKKKK4 3ItalienischKKKK4 4Kunstxxx3 5GeschichteLKKKKK4 6Pädagogik 4.KKKx4 7Sozialwissenschaften-- ZK 2 8Mathematik3.KKKK4 9Biologiexxxx4 10Philosophiexx Sportxxxx4 12VK-M-- 36 WStd Insgesamt 104,5 Wochenstunden, 39 Kurse=> Laufbahn gültig

28 28 Schullaufbahnbeispiel 1 – Fremdsprachlicher Schwerpunkt Einführungsphase Q1Q2Abitur - fach Anzahl der anrechenbaren Kurse DeutschLK 2.4 2EnglischLK 1.4 3Lateinisch (ab 6)-- 0 4Italienisch (neu)xxxx4 5Kunstxxxx4 6Geschichtexxx--3 7Sozialwissenschaftenxxxx4.4 8Mathematikxxxx4 9Physikxxxx3.4 10Religionxxxx4 11Sportxxxx4 34 WStd10 Kurse 35 WStd 10 Kurse 35 WStd 10 Kurse 35 WSt 9 Kurse 32 WStd 39 Kurse Insgesamt 102,5 Jahreswochenstunden ( ,5) => Laufbahn gültig

29 29 Schullaufbahnbeispiel 2: Naturwissenschaftlicher Schwerpunkt Einführungsphase Q1Q2Abitur- fach Anzahl der anrechenbaren Kurse Deutschxxxx4 2EnglischLK 2.4 3Kunstxxxx4 4Geschichtexxxx4 5Sozialwissenschaftenxxxx4.4 6Mathematikxxxx3.4 7Chemiexxxx4 8PhysikLK 1.4 9Religionxxxx4 10Sportxxxx4 11Vertiefungsfach E 10 Kurse 34 WStd 10 Kurse 34 WStd 10 Kurse 34 WStd 10 Kurse 34 WStd 40 Kurse 12Vertiefungsfach M 34 WStd Insgesamt 102 (3x34) Jahreswochenstunden

30 30, 2 SP Schullaufbahnbeispiel 3 – viele Gesellschaftswissenschaften, 2 SP Einführungsphase Q1Q2Abitur -fach Anzahl der anrechenbaren Kurse Deutschxxxx4 2EnglischLK 1.4 3Französischxxxx4 4Kunstxxxx4 5Geschichte-- GeZ 2 6Sozialwissenschaftenxx-- 2 7GeographieLK 2.4 8Mathematikxxxx3.4 9Biologiexxxx4 10Chemie-- 11Religionxx Sportxxxx4.4 13PK 2 36 WStd11 Kurse 36 WStd 11 Kurse 36 WStd 9 Kurse 31 WStd 9 Kurse 31 WStd 40 Kurse insgesamt 103 Jahreswochenstunden, aber keine 68 in der Q=> noch ein HJ Re oder SW, sonst ungültig

31 oDer Wunsch, sich ein halbes oder ganzes Jahr vor dem Abitur mit 3 Wochenstunden weniger zu entlasten, muss wohl überlegt sein. oWer Italienisch belegt hat, arbeitet 3 Halbjahre eine Stunde mehr pro Woche und hat diese Entlastung garantiert. oWer in der Q1 einen Projektkurs hatte, kann im vorletzten und/oder letzten Halbjahr einen Kurs abwählen.

32 Nach dem 1. Halbjahr Q1 in die EF auf Antrag. Die Versetzung in die Qualifikationsphase muss neu erworben werden. Nach der Q1 oder nach dem 1. Halbjahr Q2 auf Antrag, bei mehreren Defiziten, oder zwingend, wenn die Zulassung nicht mehr erreichbar ist. Bei Nichtzulassung zum Abitur am Ende des 2. Halbjahrs von Q2 zwingend. Rücktritt und Wiederholung in der Qualifikationsphase

33 Notenberechnung Gesamtqualifikation Block I: Noten aus der Qualifikationsphase 200 – 600 Punkte Block II: Abiturprüfung 100 – 300 Punkte (fünffache Wertung)

34 Berechnung der Abiturnote Kurse im Block I Faustregel: Alle Pflichtkurse werden gewertet, d.h.: die vier Abiturfächer (LKs doppelt) alle Pflichtfächer, sofern nicht schon als Abiturfach gewertet danach: die besten Kurse, bis 35 erreicht sind Bei Belegung eines Projektkurses wird die Endnote wie 2 Grundkurse angerechnet

35 Notenberechnung Kurse im Block I Ausnahme von der Faustregel: Die 4 Sportkurse und die 2 Schwerpunkt-Kurse aus Q1 muss man nicht, kann man aber einbringen

36 Notenberechnung Kurse im Block I Nachdem 35 Kurse erreicht wurden, wird aus diesen Kursen die Durchschnittsnote berechnet. Sind unter den Kursen, die noch nicht in die Berechnung einbezogen wurden, bessere Noten als die Durchschnittsnote, dann werden diese auch noch für Block I verwendet, bis zur Höchstzahl 40 Kurse. Alle gewerteten Kurse müssen im Durchschnitt 5 Punkte ergeben, d.h. man braucht zur Zulassung fürs Abitur 200 Punkte.

37 Notenberechnung Gesamtqualifikation Block I:35 bis 40 Kurse Normierung auf 40 Kurse nach dieser Formel: E I = (P : S) x 40 ErgebnisPunktesumme Anzahl Block Ider eingebrachtender eingebrachten Kurse

38 Notenberechnung – konkret an Folie 28 o Von den Grundkursen muss man alle 4 Kurse in Sw (Abiturfach), M und Ph einbringen – macht 12 Kurse. o Von den übrigen Grundkursen muss man 2 in Ku,Ge, It (die aus Q2) und Re einbringen –weitere 8 Kurse. o Die je 4 einzubringenden Leistungskursen D, E5 zählen doppelt, die Kursanzahl (8) wird doppelt (16) gezählt- insgesamt bisher = 28 Kurse eingebracht, die aber wie x8 = 36 zählen o Man muss 7 weitere Grundkurse nach Wahl einbrin- gen, um auf eine Gesamtkurszahl von 35 eingebrachten zu kommen – jetzt kann man die besten aussuchen (angenommen 4 Sp, die 2 weiteren Ku und der 3. Kurs aus Ge)

39 Notenberechnung – konkret an Folie 28 (2) o Angenommen, die Punktsumme aus diesen 35 Kursen betrage 414. Diese würde nach der Formel in Folie 37 normiert: (414:43)x40 = 9,63x40 = 385 (gerundet) o Wäre jetzt z. B einer der noch nicht eingebrachten Italienisch-Kurs aus Q1 besser als 9,63 Punkte (z.B. 12 Punkte), würde man ihn zusätzlich einbringen. o Als neue Punktzahl ergäbe sich: (426:44)x40 = 387 o Hat man weitere Kurse, die besser benotet sind als die Durchschnittspunktzahl, kann man diese ebenfalls einbringen – bis zur Höchstzahl 40 Kurse (42 Grund-, 8 Leistungskurse). In der Formel hätte man in diesem Falle, weil Leistungskurse doppelt gezählt werden, den Divisor 48.

40 Notenberechnung Weitere Kurse Weitere Grundkurse, die zwar belegt, aber bisher nicht für den Block I verwendet wurden, stehen mit Note auf dem Abiturzeugnis, ohne dass sie Einfluss auf die Durchschnittsnote haben. D.h. es dürfen auch mehr als 40 Kurse belegt werden.

41 41 Im Block I befinden sich 35 – 40 anrechenbare Kurse der Qualifikationsphase. Faustregel: davon dürfen etwa 20% defizitär (unter 5 Punkten) sein Genaue Regelung bei Einbringung von: Kursen:maximal 7 Defizite, davon höchstens 3 Leistungskursdefizite 38 – 40 Kursen: maximal 8 Defizite, davon höchstens 3 Leistungskursdefizite Kein anzurechnender Kurs darf mit 0 Punkten abgeschlossen werden. Abiturzulassung - Defizitkurse und Mindestpunktzahl

42 42 Block II: Abiturprüfung (mind. 100 P., höchstens 300 P.) Abiturprüfung: 2 Fächer aus D,M, FS Abdeckung der 3 Aufgabenfelder In der Summe mindestens 100 P Mindestens 2 Fächer nicht unter 25 P, darunter 1 LK 1. LK Notenpunkte in 5-facher Wertung 5x15P =75P bei Note 1+, 25P bei Note 4 2. LK Notenpunkte in 5-facher Wertung 5x15P =75P bei Note 1+, 25P bei Note 4 3. Fach Notenpunkte in 5-facher Wertung 5x15P =75P bei Note 1+, 25P bei Note 4 4. Fach Notenpunkte in 5-facher Wertung 5x15P =75P bei Note 1+, 25P bei Note 4

43 in 6 Halbjahren mindestens 102 Wochenstunden belegen in Q1 und Q Kurse belegen Man muss aus Q1 und Q2 mindestens 35 Kurse in die Wertung einbringen (8 LK, 27 GK). Davon dürfen nicht mehr als 7 defizitär sein, bzw. höchstens 8, wenn man 38 Kurse wertet, davon höchstens 3 LK-Defizite. Man muss zumindest 200 Punkte für die Abiturzulassung erreicht haben, 100 Punkte in der Abiturprüfung. Zusammenfassung entscheidender Zahlen

44 Sonder-Regelungen für diese Stufe -Der Graphiktaschenrechner, den Ihr seit Stufe 8 kennt, ist bei Eurem Abitur 2017 in NRW verbindlich -ein Tag Berufsnavigator zu Beginn der Q1 -Auf die bisherige Kennenlernfahrt wird, mit Zustimmung der Schul- konferenz und aufgrund von Kostenargumenten auf Lehrer- und Elternseite, verzichtet. -Für Interessenten: einjährige Teilnahme am Junior Master, einer praxisnahen Ausbildung in Betriebswirtschaft und Unternehmens- führung (einjährig samstags; in Kooperation mit Grefrath)

45 GSW-Special in der Oberstufe -Italienaustausch -Paris/Berlin-Wochenende -die Mol-Mob-AG -der debating club

46 Informationen im Bildungsportal NRW unter Schulform – Gymnasium 46

47 Laufbahnwahl per EDV Das GSW verwendet das vom Schulministerium angebotene Laufbahn- und Planungsmodul für OberstufenschülerInnen (LUPO). Wir führen die Beratungen in unserer Schule programmgestützt durch, können aber nicht das Funktionieren des Programms auf dem häuslichen Rechner gewährleisten. Um die Beratungen in der Schule sinnvoll durchführen zu können, ist eine vorherige Benutzung der LUPO-Schülerversion auf dem heimischen Rechner nicht nötig. Es gibt aber auf der Homepage das LUPO-Programm sowie Dateien – je nach Sprachenfolge in der Sek I -, an denen man die Wahlmöglichkeiten für unsere Schule ausprobieren kann.

48 48 Vorstellung der neuen Fächer - von Informatik bis Pädagogik - am Donnerstag, , ab Uhr Beginn der Beratungen/Wahlen: Montag, 17. März 14 Ende der Wahlen Freitag, 28. März 2014 Ende Juni, kurz vor den Sommerferien: Rückmeldung, ob alle Wahlen erfolgreich realisiert wurden ca. 18. August: individueller Stundenplan im Internet Wichtige Termine für die Wahlen zur Einführungsphase

49 49 Angebotene Termine dürfen nicht einfach versäumt werden. Wer nicht kann, muss dies rechtzeitig mitteilen (Raum 108/109). Damit Eltern an der Beratung teilnehmen können und kein Unterricht ausfällt, finden die Beratungen i.d.R. nach Uhr oder nach 14 Uhr statt. Es werden jeweils 2 Wahlbögen ausgedruckt, für Schüler/Eltern und Schule. Beide sind vom Beratungs- lehrer(in) und einem Elternteil zu unterschreiben. Sie sind sicher und wieder auffindbar aufzubewahren. Die Eltern sorgen mit dafür, dass die Wahlzettel recht- zeitig unterschrieben zurückgegeben werden; falls keine Nachfragen sind, bitte im Sekretariat abgeben. Bitte stabil planen, nach langjähriger Erfahrung mit dem Fach, nicht wegen der letzten Klassenarbeitsnote! Regeln für die Wahlen zur Einführungsphase

50 THE END Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Die Informationsbroschüre finden Sie am Ausgang, ebenso, falls gewünscht, Flyer für Gäste anderer Schulen.


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