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PEKON Treffsicherheit der histologischen Ergebnisse von Portiobiopsien im Vergleich zu Portiokonisaten sowie Korrelation zwischen Göteborg-Score und histologischen.

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Präsentation zum Thema: "PEKON Treffsicherheit der histologischen Ergebnisse von Portiobiopsien im Vergleich zu Portiokonisaten sowie Korrelation zwischen Göteborg-Score und histologischen."—  Präsentation transkript:

1 PEKON Treffsicherheit der histologischen Ergebnisse von Portiobiopsien im Vergleich zu Portiokonisaten sowie Korrelation zwischen Göteborg-Score und histologischen Ergebnissen von Portiokonisaten Studienziel Primär: Überprüfung der Übereinstimmung der histologischen Ergebnisse von Portiobiopsien im Vergleich zur Konisation Sekundär: Überprüfung der Korrelation des Göteborg-Scores (als nicht-invasive Methode) mit dem histologischen Befund aus einer Konisation, sowie eventueller Ermittlung von Schwellenwerten.

2 PEKON Ein- und Ausschlußkriterien Einschluß: volljährige Patientinnen, bei denen ein suspekter PAP (PAP III, IIID, PAP IV) mit einer Indikation zu einer Konisation und einer evtl. endozervikalen Curettage vorliegt, und deren Transformationszone kolposkopisch zumindest teilweise einsehbar ist. Ausschluß: Minderjährige, Schwangere, sowie temporär oder permanent nicht-einwilligungsfähige Personen; sowie Patientinnen, bei denen bereits der Verdacht auf ein Zervixkarzinom besteht.

3 PEKON Methodik 1.) Intraoperative Kolposkopie 2.) Unter kolposkopischer Betrachtung entsprechend dem Göteborg- Score werden für fünf verschiedene Kriterien je 0-2 Punkte vergeben 3.) Entnahme von max 3 Knipsbiopsien aus suspekt erscheinenden Arealen: 1xPunctum maximum der Veränderung dann evtl. 2 weitere Biopsien direkt vor Konisation (LLetz oder Messer) 4.) Biopsien (in Formalin) einzeln einschicken unter möglichst genauer Angabe der Lokalisation (z.B. 9 Uhr zentral, 5 Uhr peripher) 5.) Konisat nativ ad Histologie (ohne Formalin!), auf Zuweisungsformular PEKON groß vermerken

4 PEKON Level ALevel BLevel C Essigweißes Epithel keinesmilchigdeutlich Ränder und Oberflächen diffusscharf, jedoch gezackt, unregelmäßig, geographisch scharf und gleichmäßig, mit Niveauunterschieden, auch sog. cuffing Gefäß- zeichnung fein, regulär fehlendgrobe oder atypische Gefäße Größe der Läsion < 5mm5-15mm od. 2 Quadranten > 15mm oder 3-4 Quadr. od. endozervikal nicht definierbar Jodnegativitätbraunschwach gelblich oder mit Felderung jodnegativ Punktezahl012

5 PEKON Einwilligungsbögen auf Station Gyn2 im Untersuchungszimmer aufliegend, nach Unterschrift bitte im Ordner einlegen! Kontakt: OA Dr. Alexandra Ciresa-König, Tel: Prof Dr Andreas Widschwendter, Tel: OA Dr Birgit Volgger, Tel:


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