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25-November-2006Netzwerktreffen Jesteburg1 Applikationsanalyse, wofür ? Rüdiger Eisele Stuntzstraße 65 81677 München.

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1 25-November-2006Netzwerktreffen Jesteburg1 Applikationsanalyse, wofür ? Rüdiger Eisele Stuntzstraße München

2 25-November-2006Netzwerktreffen Jesteburg2 Applikationsanalyse, wozu ? Systemnahe Software: Netzwerksoftware z.B (TCP/IP,SNA,AppleTalk) Applikation Hardware Betriebssystem Middleware: TP-Monitore | HTTP | SOA | XA-Protokoll Systemnahe Applikationen: Datenbankmanagementsysteme Was wird hier durchgeführt ? Organisation /Prozesse

3 25-November-2006Netzwerktreffen Jesteburg3 Applikationsanalyse, wozu ? Es werden Analysen durchgeführt Bedarfsanalyse Marktanalyse Schwachstellenanalyse Geschäftsprozeßanalyse Es werden Verbesserungsvorschläge ausgearbeitet Es werden neue Strategien entwickelt.

4 25-November-2006Netzwerktreffen Jesteburg4 Applikationsanalyse, wozu ? Ergebnisse dieser Analysen sind Ein neues oder überarbeitetes Geschäftsprozeßmodell Organisatorische Modifikationen Definition neuer Geschäftsfelder Definition neuer Geschäftsstrategien was häufig darin mündet, daß eine neue Software beschafft und eingesetzt wird oder vorhandene Software modifiziert wird

5 25-November-2006Netzwerktreffen Jesteburg5 Schichtenmodell der Applikation Präsentationsschicht: Masken Verarbeitungsschicht: Programm Applikationslogik Datenhaltungsschicht: File-System Datei-System Datenbankmanagementsystem E/A-Geräte: Dateien Geldautomaten, Meßgeräte Welche Arbeiten werden hier durchgeführt ?

6 25-November-2006Netzwerktreffen Jesteburg6 Applikationsanalyse Ziel einer Applikationsanalyse ist die Definition: von Geschäftstransaktionen von Geschäftsregeln des Durchsatzes (Perfomance) von Benutzergruppen der Verfügbarkeit des Datenvolumens

7 25-November-2006Netzwerktreffen Jesteburg7 Applikationsanalyse Das Ergebnis ist: ein logisches Applikationsdesign physikalisches Applikationsdesign ein logisches Datenmodell ein physikalisches Datenmodell eine Betriebsvorschrift

8 25-November-2006Netzwerktreffen Jesteburg8 Applikationsdesign logisches Applikationsdesign mehrschichtige Architektur heterogen / homogen verteilt / nicht verteilt wenn verteilt, wie verteilt ? Standby physikalisches Applikationsdesign ein Rechner mehrere, dedizierte Rechner Speichertechnolgie LAN / WAN / WLAN

9 25-November-2006Netzwerktreffen Jesteburg9 Single Tier Struktur

10 25-November-2006Netzwerktreffen Jesteburg10 Multi Tier Struktur

11 25-November-2006Netzwerktreffen Jesteburg11 logisches Datenmodell Geschäftstransaktionsanalyse Datenbanktransaktionsanalyse Entity-Relationship-Modell Geschäftsregeln definieren und analysieren Ergebnis: logisches Datenmodell

12 25-November-2006Netzwerktreffen Jesteburg12 physikalisches Datenmodell Geschäftstransaktionsanalyse Definition der Transaktionstypen Wichtigkeit der Transaktionstypen Häufigkeit der Transaktionstypen Parallelität der einzelnen Transaktionstypen Benutzergruppen Anzahl der gleichzeitigen Benutzer pro Gruppe Ergebnis: Wie, wann, wie oft pro Zeiteinheit wird auf die Daten zugegriffen.

13 25-November-2006Netzwerktreffen Jesteburg13 physikalisches Datenmodell Datenanalyse Datenvolumen insgesamt pro Entität Ergebnis: Indexstrukturen Tabellen- und Indexpartitionierung Verteilung der Daten

14 25-November-2006Netzwerktreffen Jesteburg14 Betriebliche Anforderungen Verfügbarkeit 24*365, oder weniger, wann ja, wann und wie lange Standbykonzepte Redundanz Backup-und Restorestrategie

15 25-November-2006Netzwerktreffen Jesteburg15 Typisches Antwortzeitverhalten einer OLTP-Anwendung

16 25-November-2006Netzwerktreffen Jesteburg16 Durchsatz Durchsatzanforderungen Wieviele Transaktionen eines Typs pro Zeiteinheit müssen von dem System bearbeitet werden. Was ist eine Zeiteinheit Priorisierung der Transaktionstypen Spitzenzeiten definieren. Zeitmessung der Transaktionsprototypen durchführen.

17 25-November-2006Netzwerktreffen Jesteburg17 Fragen, Kommentare

18 25-November-2006Netzwerktreffen Jesteburg18 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit


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