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Suchtprävention und Neue Medien MMag.a Iris Wandraschek Verein Dialog, Suchtprävention und Früherkennung.

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Präsentation zum Thema: "Suchtprävention und Neue Medien MMag.a Iris Wandraschek Verein Dialog, Suchtprävention und Früherkennung."—  Präsentation transkript:

1 Suchtprävention und Neue Medien MMag.a Iris Wandraschek Verein Dialog, Suchtprävention und Früherkennung

2 ...zum Einstieg

3 Agenda Vorstellung Verein Dialog Definition, Begriffsklärung Internet-/Computerspielsucht? Zahlen, Zahlen, Zahlen...über Sucht...über das Nutzungsverhalten Links, Bücher Diskussion

4

5 Standorte Dialog ASK, Döblerhofstrasse, 1030 Wien Dialog Gudrunstraße, 1100 Wien Dialog Wassermanngasse, 1210 Wien Sucht und Beschäftigung Gudrunstraße, 1100 Wien Suchtprävention und Früherkennung Gudrunstraße, 1100 Wien Angebote sind Beratung, psychosoziale und medizinische Betreuung und Behandlung inklusive Substitution; Gruppenangebote und Angehörigenberatung; Seminare und Workshops zum Thema Sucht in Schulen und Betrieben;

6 Definition Neue Medien Neue Medien sind alle Verfahren und Mittel, die mit Hilfe digitaler Technologie, also computerunterstüzt, bislang nicht gebräuchliche Formen von Informationsverarbeitung, Informationsspeicherung und Informationsübertragung, aber auch neuartige Formen von Kommunikation ermöglichen. (aus: Beaufils, Christoph: Neue Medien. Eine Betrachtung der Neuen Medien in ihrer Wirkung auf unser Kommunikationsverhalten. 2009)

7 Entwicklung neuer Medien Um 50 Millionen Menschen zu erreichen brauchte... das Telefon 74 Jahre, das Radio 38 Jahre, das Fernsehen 16 Jahre, der Personalcomputer 13 Jahre, und das Internet 4 Jahre. (Facebook übrigens 3 Jahre)

8 Definition Medienkompetenz Medienkompetenz beschreibt die Fähigkeit, Medieninhalte aufzunehmen, zu verarbeiten und zu verstehen. Der Begriff steht auch für das Vermögen, sich in der Medienwelt zurechtzufinden, sich selbstbestimmt und verantwortungsvoll darin zu bewegen und in medialen Kommunikationsstrukturen aktiv zu kommunizieren. (Baacke, 1997). (Baacke, 1997) In 4 Dimensionen unterteilt: Mediennutzung Medienkunde Medienkritik Mediengestaltung

9 Zahlen, Zahlen, Zahlen - Internetsucht Steirische Gesellschaft für Suchtfragen, 2011, Untersuchung von 2095 SchülerInnen aus 74 steirischen Schulen (100 Schulklassen): 96,1% unauffällig 2,6% gefährdet 1,3% internetsüchtig vgl. Hahn und Jerusalem (2001): 3,2% Meixner (2008): 1,4% Batthyanyi et al (2009): 2,7% Reiterer (Diplomarbeit 2010): 2,74%

10 Internet-/Computerspielsucht? 1) Einengung des Verhaltensraums 2) Kontrollverlust 3) Toleranzentwicklung 4) Entzugserscheinungen 5) negative soziale Konsequenzen [Hahn & Jerusalem, 2001, in Raithel, J.(2001). Risikoverhaltensweisen Jugendlicher. Erklärungen, Formen und Prävention.] Moderne Verhaltensstörung bzw. eskalierte Normalverhaltensweise F63.9 nicht näher bezeichnete abnorme Gewohnheit und Störung der Impulskontrolle

11 Zahlen, Zahlen, Zahlen - JIM Studie 2012 Medienbeschäftigung in der Freizeit täglich: 1. Handy (83%) 2. Internet (68%) 3. Fernsehen (62%) Bücher (23%) Gerätebesitz der Jugendlichen: 1. Handy (98%/95%) 2. Internetzugang (85%/88%) 3. Computer/Laptop (79%/85%) 4. MP3-Player (84%/78%) Smartphone/iPhone (43%/51%) 14. Tablet-PC/iPad (6%/8%)

12 JIM Studie 2001 vs JIM Studie 2012 Gerätebesitz Jugendlicher Hifi-Stereoanlage mit CD-Player 2. Mobiltelefon oder Handy 3. Fernsehgerät 4. Computer bzw. PC 5. einzelner CD-Player 6. Videorekorder Handy 2. Internetzugang 3. Computer/Laptop 4. MP3-Player/iPod 5. Radio 6. Fernsehgerät

13 Links, Bücher Bücher zum Thema: Hüther, Gerald/Bergmann, Wolfram: Computersüchtig. Kinder im Sog der modernen Medien. Patmos Verlag 2006; Grüsser, Sabine/Thalemann, Ralf: Computerspielsüchtig? Rat und Hilfe. Huber Verlag 2006; Farke, Gabriele: OnlineSucht. Wenn Mailen und Chatten zum Zwang werden. Kreuz Verlag 2003; Mitgutsch, Konstantin/Rosenstingl, Herbert: Faszination Computerspielen. Theorie-Kultur-Erleben. Braumüller Verlag 2008; Etzersdorfer, Elmar/Fiedler, Georg/Michael, Witte (Hg.): Neue Medien und Suizidalität. Gefahren und Interventionsmöglichkeiten. Vandenhoeck & Ruprecht Verlag 2003; Batthyanyi, Dominik/Pritz, Alfred: Rausch ohne Drogen. Substanzungebundene Süchte. Springer Verlag 2009;

14 Links, Bücher Links zum Thema: Studie Steirische Gesellschaft für Suchtfragen Medienpädagogischer Forschungsverband Südwest Diplomarbeiten Universität Wien zum Thema

15 Kontakt Verein Dialog Standort Suchtprävention und Früherkennung Gudrunstr. 184/ Wien MMag.a Iris Wandraschek Pflegewissenschafterin, Pädagogin, Trainerin, in Ausbildung zur systemischen Familientherapeutin


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