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1 Teil 3 Active Directory. 2 Was ist ein Active Directory? Hierarchischer Verzeichnisdienst Datenbank (gleiche DB wie Exchange ESE) Schema (1 Schema pro.

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Präsentation zum Thema: "1 Teil 3 Active Directory. 2 Was ist ein Active Directory? Hierarchischer Verzeichnisdienst Datenbank (gleiche DB wie Exchange ESE) Schema (1 Schema pro."—  Präsentation transkript:

1 1 Teil 3 Active Directory

2 2 Was ist ein Active Directory? Hierarchischer Verzeichnisdienst Datenbank (gleiche DB wie Exchange ESE) Schema (1 Schema pro Forest) Replikationsmechanismus (Multiple Master DB) Abfragemechanismus (LDAP auf GC oder ADS) Integrierte Sicherheitsmechanismen (Kerberos)

3 3 Logische Struktur eines Active Directory Stamm Domäne net1.ch Domäne edu.net1.ch Domäne net2.com Domäne us.net2.com Domäne eu.net2.com Struktur (Tree) Gesamtstruktur (Forest) Struktur (Tree) Organisatorische Einheit (OU)

4 4 Physische Struktur eines Active Directory Policy BernPolicy Basel Policy Lugano Standort BernStandort Basel Standort Lugano Replikation

5 5 FSMO (Flexible single master operations) Stamm Domäne net1.ch Domäne edu.net1.ch Domäne net2.com Domäne us.net2.com Domäne eu.net2.com Struktur (Tree) Forest Tree Schema Master Domain Naming Master RID Master PDC Emulator Pro Domäne Pro Forest Infrastructure Master (Global Catalog nicht IM)

6 6 Verbesserungen im AD allgemein Forest Trusts Universal Group Membership Caching Verbesserung der Replikationsmechanismen Neu gibt es Applikationsspezifische AD-Partitionen Blocken von Benutzerzugriffe zwischen Domänen und Forests Secure LDAP-Verkehr einschaltbar

7 7 Verbesserungen im AD bei der Administrierung Einfachere Administration dank Verbesserung der Managementkonsole Abfragebezogene Gruppen Erweiterung der Group Policies Es werden neue Command-line Tools bereitgestellt Hinzufügen von DC mittels Backupmedien Domain Controller Renaming Tool Domain Renaming/ Forest Restructuring Remote Connect

8 8 Spezielle Betrachtung Domain Renaming und Forest Restructuring

9 9 Voraussetzungen für Domain Renaming Im Forest darf kein Exchange 2000 oder höher installiert sein! Alle DC im Forest müssen Windows 2003 DC sein! Forest Function Level Windows Server 2003 DFS Rootserver müssen mindestens Windows 2000 SP 3 aufweisen Alle DC müssen rebootet werden können Alle Member müssen zweimal rebootet werden können Backup aller Domain Controller (Desaster Recovery)

10 10 Domain Renaming, Forest Restructuring Stamm Domäne net1.ch Domäne edu.net1.ch Domäne Exchange net2.com Domäne us.net2.com

11 11 Domain Renaming, Forest Restructuring Stamm Domäne net1.ch Domäne edu.net1.ch Domäne net2.com Domäne us.net2.com Domäne edu.net2.com Rename Prozess

12 12 Fazit Keinen grossen Impact auf das Konzept eines Active Directory Umbenennen einer Domäne bedingt möglich Verbesserungen der Administration Schlankere Replikation Migration von NT4 sollte unbedingt auf Windows Server 2003 erfolgen

13 13 Warum ein Active Directory? Microsoft bietet nur noch das AD an Zentrale Datenhaltung mit einheitlicher Schnittstelle Einheitliche Verwaltung Abbildung von Hierarchien und Standorten Möglichkeit Administrativaufgaben zu delegieren Integriertes Management der Client über GPO Integrierte Sicherheit Single Logon Exchange 2000 und 2003 nur mit AD möglich

14 14 Migrationsszenarien NT 4 Windows 2000 Windows Server 2003 NT 4 Windows Server 2003 Windows 2000 Windows Server 2003 Es kommt ein Upgrade oder eine Restrukturierung in Frage. Wann soll wie vorgegangen werden?

15 15 Restrukturierung (alles neu) PDC Member DC Objekte verschieben Tools: MS ADMT, NetDom, MoveTree, Fastlane usw.

16 16 Restrukturierung (alles neu) Zusätzliche Hardware nötig Alle Objekte müssen gezügelt werden Parallelbetrieb der zwei Systeme während Migration Neue Namen für die Domäne können gewählt werden Umstrukturierung und Vereinfachung ist möglich Fallbackszenario leichter möglich, da die alte Umgebung parallel betrieben wird Viel Aufwand während der Migration und in der Stabilisierungsphase

17 17 Szenario Restrukturierung Ist- / Soll- Aufnahme Konzept und Detailspezifikation Migrationsszenario für Objekte und Dienste Recoveryplan ausarbeiten und testen Schulung der Administratoren Neue Umgebung aufbauen Testen Migration der Objekte und Dienste Information der Benutzer Migrieren in Schritten oder big bang Stabilisieren der Umgebung

18 18 Upgrade (in Place) PDC BDC1 BDC Temp DC

19 19 Upgrade (in Place) Bestehende Infrastruktur weiterverwenden Alle Objekte bleiben in IST-Zustand erhalten Reorganisation nicht oder nur beschränkt möglich Erhöhte Risiken, da die bestehende Umgebung verändert wird Fallbackszenario muss klar definiert und getestet werden Kleinerer Aufwand, schnellere Einführung Kein Parallelbetrieb zweier Umgebungen

20 20 Szenario NT4 Upgrade auf W2k dann Windows 2003 Vorteile -Mehr Erfahrung mit Windows 2000 Nachteile -Mehr Aufwand für Konzepte und Spezifikationen -Doppelter Aufwand für Installation -Doppelte Stabilisierungsphase -Voller Funktionsumfang erst am Ende vorhanden -Bekannte Bugs von W2k müssen beachtet werden Deshalb empfehlen wir den direkten Upgrade auf Windows Server 2003!

21 21 Szenario NT4 Upgrade auf Windows 2003 Vorbereiten der NT 4 Domäne -Dokumentieren der Umgebung -HCL und SCL prüfen (ersetzen, upgraden) -PDC und BDC min. 4 GB System Partition -Bereinigungen durchführen -DNS und Netzwerkeinstellungen verifizieren

22 22 Szenario NT4 Upgrade auf Windows 2003 Design für AD konzipieren Recoveryplan erarbeiten Tests in Testumgebung durchführen Administratoren schulen Empf.: Neuer BDC aufsetzen und wegschliessen Empf.: Neuer PDC aufsetzen und upgraden Restliche BDC upgraden Eventuell Function Level in Windows 2003 Level umstellen OU, GPO und Delegationen umsetzen Stabilisieren der neuen Umgebung Einführen neuer Funktionen von Windows 2003

23 23 Szenario Windows 2000 Upgrade auf Windows 2003 Vorbereiten der Windows 2000 Domäne -Dokumentieren der Umgebung -HCL und SCL prüfen (ersetzen, upgraden) Recoveryplan erarbeiten Tests in Testumgebung durchführen Active Directory mit Tool ADPrep vorbereiten Empf.: Neuer DC aufsetzen und upgraden Restliche DC upgraden Eventuell Function Level in Windows 2003 Level umstellen Stabilisieren der neuen Umgebung Einführen neuer Funktionen von Windows 2003

24 24 Kosten bei Upgrade

25 25 Nutzen NT4 W2003 Support Active Directory –GPO –Sites –Delegationen Neue Funktionen Höhere Sicherheit Skalierbarkeit Single Logon Stabilität W2k W2003 Forest Trusts Domain Rename Cached GC Verbessertes Mgmt Intelligentere Synch DC Install ab Media

26 26 Merge und Split Merge Windows 2003 AD erlaubt Forests Trusts Windows 2000 AD erlaubt keine Forest Trusts Restrukturierung ermöglicht auch einen Merge NT 4 Domain durch Upgrade in Forest mergen Split Split durch Restrukturierung Split durch Neuaufbau Trennen durch aufheben von Forest Trusts Kein Split durch Trennung der Verbindungen

27 27 Empfehlungen FITIT NT 4 sollte nach Möglichkeit in diesem Jahr auf Windows 2003 migriert werden Windows 2000 Umgebungen müssen nicht zwingend migriert werden Bei Mergers oder Splits kann Windows 2003 kosten sparen Bei grosse Umgebungen muss geprüft werden ob ein ROI in nützlicher Zeit erreicht wird Bei kleineren Umgebungen müssen eindeutige Vorteile aufgezeigt werden können


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