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1 Dr. med. Norbert Lübke Kompetenz-Centrum Geriatrie beim MDK Hamburg 02.04.2005 Abbildung der Geriatrie im DRG-System aus Sicht des MDK - Zielsetzungen,

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1 1 Dr. med. Norbert Lübke Kompetenz-Centrum Geriatrie beim MDK Hamburg Abbildung der Geriatrie im DRG-System aus Sicht des MDK - Zielsetzungen, erste Begutachtungserfahrungen, Perspektiven - Tagung des FA BWL der Bundesarbeitsgemeinschaft Klinisch-geriatrischer Einrichtungen e.V / Albertinenhaus Hamburg Norbert Lübke

2 2 Dr. med. Norbert Lübke Kompetenz-Centrum Geriatrie beim MDK Hamburg Übersicht Das Kompetenz-Centrum Geriatrie und seine Rolle im MDK-System Abbildung der Geriatrie im DRG-System: Bisherige Entwicklungsschritte MDK-interne Diskussion zur OPS Version 2004 Erste MDK-Begutachtungserfahrungen Ausblick auf die OPS Version 2006 Kernherausforderungen für die Geriatrie aus Sicht des KCG

3 3 Dr. med. Norbert Lübke Kompetenz-Centrum Geriatrie beim MDK Hamburg Infos zum KCG:

4 4 Dr. med. Norbert Lübke Kompetenz-Centrum Geriatrie beim MDK Hamburg Zielsetzung für Kompetenz-Centren Eigene Expertise der GKV und der MDK-Gemeinschaft auf Themenfeldern für die einerseits auf Grund einer hohen inhaltlichen Komplexität eine Bündelung speziellen medizinischen Fachwissens angezeigt erscheint, und für die sich andererseits aus der Versorgungs-, Vertrags- oder Begutachtungstätigkeit ein erheblich erhöhter Beratungsbedarf ergibt

5 5 Dr. med. Norbert Lübke Kompetenz-Centrum Geriatrie beim MDK Hamburg Arbeitsfelder des Kompetenz-Centrums Geriatrie

6 6 Dr. med. Norbert Lübke Kompetenz-Centrum Geriatrie beim MDK Hamburg Kompetenzbündelung in der MDK/MDS-Gemeinschaft KOMPETENZEINHEITEN AUFGABENZIELE Effizienz steigern Professionalisierung erhöhen Kundenzufriedenheit erhöhen Transparenz der Aufgaben- erledigung vergrößern Gleichgewichtige Teilnahme der MDK gewährleisten Medizinische Systemberatung Bereitstellung von speziellem medizinischen Fachwissen in Versorgungsstrukturfragen Erarbeitung von Begutachtungsgrundlagen Gutachterliche Einheitlichkeit sichern

7 7 Dr. med. Norbert Lübke Kompetenz-Centrum Geriatrie beim MDK Hamburg Kompetenzbündelung in der MDK/MDS-Gemeinschaft KOMPETENZEINHEITEN SOZIALMEDIZINISCHE EXPERTENGRUPPEN (SEG) KOMPETENZ- CENTREN (KC) Onkologie Psychiatrie / Psychotherapie Qualitätssicherung / Qualitätsmanagement Geriatrie Leistungsbeurteilung / Teilhabe Pflege / Hilfebedarf Versorgungsstrukturen Vergütung und Abrechnung Hilfsmittel und Medizinprodukte Arzneimittelversorgung Methoden- und Produktbewertungen

8 8 Dr. med. Norbert Lübke Kompetenz-Centrum Geriatrie beim MDK Hamburg Kompetenzbündelung in der MDK/MDS-Gemeinschaft KOMPETENZEINHEITEN SOZIALMEDIZINISCHE EXPERTENGRUPPEN (SEG) KOMPETENZ- CENTREN (KC) Organisatorische Anbindung an einen Landes-MDK eigene Personalstruktur, Ansprechpartner in den Landes-MDK Finanzierung durch SPIK / MDK Beirat Federführung eines Landes- MDK 1 Hauptamtlicher und Zeitbudgets aus den Landes- MDK Finanzierung durch MDK

9 9 Dr. med. Norbert Lübke Kompetenz-Centrum Geriatrie beim MDK Hamburg Mitarbeiter des KCG Innere Medizin Klin. Geriatrie Physikalische Medizin Ärztliches Qua- litätsmanage- ment Sozial- und Gesundheits- management Dr. Norbert Lübke Krankenpfleger Diplomsoziologe Gesundheits- wissenschaftler Dr. Matthias Meinck Allgemein- medizin Psychotherapie Chirotherapie Sozialmedizin Hans-Udo Zenneck Allgemein- medizin Physikalische und Rehabilitative Medizin Sozialmedizin Dr. Jürgen Anders Verwaltungs- angestellte Angela Wenzel (Sekretariat)

10 10 Dr. med. Norbert Lübke Kompetenz-Centrum Geriatrie beim MDK Hamburg Übersicht Das Kompetenz-Centrum Geriatrie und seine Rolle im MDK-System Abbildung der Geriatrie im DRG-System: Bisherige Entwicklungsschritte MDK-interne Diskussion zur OPS Version 2004 Erste MDK-Begutachtungserfahrungen Ausblick auf die OPS Version 2006 Kernherausforderungen für die Geriatrie aus Sicht des KCG

11 11 Dr. med. Norbert Lübke Kompetenz-Centrum Geriatrie beim MDK Hamburg Workshop Versorgungspolitische Aspekte der Geriatrie (Nov. 2000, Hamburg) Voraussetzungen für den Erhalt geriatrischer Versorgungs- strukturen am Krankenhaus unter pauschalierten Vergütungs- systemen: Valide Systeme der Qualitätssicherung >Leitlinien, Ergebnisqualitätsparameter angemessene Vergütung >Erfassung geriatrischer Leistungen >Erfassung in ausreichender Differenzierung >Vergütungs- und Verfahrensregelungen bei externen Verlegungen >einheitliche Vergütungsregelungen für Geriatrien nach § 109 und § 111 Lübke N. Zuweisungssteuerung und Management in der Geriatrie und geriatrischen Rehabilitation unter besond. Berücksichtigung von Fallpauschalen bzw. Diagnosis-related groups (DRGs). ZfGG 34: Suppl 1, I/63-69 (2001)

12 12 Dr. med. Norbert Lübke Kompetenz-Centrum Geriatrie beim MDK Hamburg Abbildung der Geriatrie im DRG-System: Entwicklungsschritte 10/2000OPS-301 Version 2.0: Einführung der OPS /2001OPS-301 Version 2.1: Einführung der OPS als Neurologische Frührehabilitation 11/2001SGB V §39(1) S.3: Krankenhausbehandlung umfasst... auch die im Einzelfall erforderlichen und zum frühestmöglichen Zeitpunkt einsetzenden Leistungen zur Frührehabilitation

13 13 Dr. med. Norbert Lübke Kompetenz-Centrum Geriatrie beim MDK Hamburg Abbildung der Geriatrie im DRG-System: Entwicklungsschritte 01/2003Beginn der Optionsphase für das DRG-System ohne Vergütungsrelevanz der OPS /2003OPS-301 Version 2004

14 14 Dr. med. Norbert Lübke Kompetenz-Centrum Geriatrie beim MDK Hamburg Abbildung der Geriatrie im DRG-System: Entwicklungsschritte 01/2004Obligate Einführung des DRG-Systems mit >erstmaliger Vergütungsrelevanz der OPS (-.1,-.2) >für 15 geriatrische DRG (davon 14 kalkuliert) >Verlegungsregelung: 1 Krankenhaus 1 DRG, 2 Kranken- häuser 2 DRG >Tagesgleiche teilstationäre Vergütungssätze erst nach Ablauf der jeweiligen oGVD einer evt. vorangegangen DRG Erhebliche Unsicherheiten bei den Kassen / MDK, aber auch innerhalb der Geriatrie über: >Leistungserbringung /- ausweitung in nicht geriatrisch qualifizierten Einrichtungen >Interpretation der OPS-Kriterien

15 15 Dr. med. Norbert Lübke Kompetenz-Centrum Geriatrie beim MDK Hamburg Abbildung der Geriatrie im DRG-System: Entwicklungsschritte 02/2004Vorschläge des KCG zur Revision der OPS und die Weiterentwicklung der frührehabilitativen Prozedurenziffern für 2005 mit >quantitativer Festlegung des Therapieumfangs als primäres Differenzierungskriterium der OPS x >Vorschlag einer indikationsübergreifenden Matrixstruktur für die frührehabilitativen Leistungsziffern basierend auf den zwei Basiskriterien Therapieumfang und Therapie- dauer 04-09/2004Erstellung von Begutachtungshinweisen zur OPS Version 2004 für die MDK-Gemeinschaft durch das KCG 07/2004Aushandlung gemeinsamer Revisionsvorschläge des KCG und der DRG-Projektgruppe Geriatrie zur OPS zur Vorlage bei der AG OPS

16 16 Dr. med. Norbert Lübke Kompetenz-Centrum Geriatrie beim MDK Hamburg Abbildung der Geriatrie im DRG-System: Entwicklungsschritte 08/2004OPS Version

17 17 Dr. med. Norbert Lübke Kompetenz-Centrum Geriatrie beim MDK Hamburg Abbildung der Geriatrie im DRG-System: Entwicklungsschritte 11/2004Vorlage des Ergebnisberichts der Methodengruppe Frührehabilitation im Krankenhaus unter Moderation des MDS 01/2005Inkrafttreten des OPS Version 2005 und des FPK 2005 mit >präzisierten OPS Kriterien (Geriater, Zahl der TE) >für 10 geriatrische DRG (davon 9 kalkuliert) >davon 2 (G14Z bei Krh. der Verdauungsorgane und I34Z bei Krh. d. Muskel-Skelett-Systems / Bindegewebes) in Verbindung mit der über operative Prozeduren umfassenden Funktion: Bestimmte OR-Prozeduren >Tagesgleich teilstationäre Vergütungssätze ab 3. Tag nach mVD einer evt. vorangegangen DRG

18 18 Dr. med. Norbert Lübke Kompetenz-Centrum Geriatrie beim MDK Hamburg Abbildung der Geriatrie im DRG-System: Entwicklungsschritte 01/2005MDK-interne Zwischenbilanz zur Praxis der OPS Kodierung in 2004 auf Arbeitstreffen des KCG mit Geriatrie- Ansprechpartnern der Landes-MDK 01/2005Vorgespräch mit der DRG-Projektgruppe Geratrie zur OPS Revision für /2005Vorschläge des KCG zur Revision der OPS für die Version /2005Erstellung von Begutachtungshinweisen zur OPS Version 2005 für die MDK-Gemeinschaft durch das KCG

19 19 Dr. med. Norbert Lübke Kompetenz-Centrum Geriatrie beim MDK Hamburg Übersicht Das Kompetenz-Centrum Geriatrie und seine Rolle im MDK-System Abbildung der Geriatrie im DRG-System: Bisherige Entwicklungsschritte MDK-interne Diskussion zur OPS Version 2004 Erste MDK-Begutachtungserfahrungen Ausblick auf die OPS Version 2006 Kernherausforderungen für die Geriatrie aus Sicht des KCG

20 20 Dr. med. Norbert Lübke Kompetenz-Centrum Geriatrie beim MDK Hamburg MDK-interne Diskussionspunkte zur OPS Version 2004 Problem: breites Interesse an der OPS erhebliche Auslegungsspielräume Lösungsansätze: Revisionsvorschläge für 2005 Begutachtungshilfe für Version 2004

21 21 Dr. med. Norbert Lübke Kompetenz-Centrum Geriatrie beim MDK Hamburg MDK-interne Diskussionspunkte zur OPS Version 2004 Wesentliche Diskussionspunkte : geriatrisch frührehabilitativ Rehateam fachärztliche Behandlungsleitung Einsatz von 2 Therapeutengruppen Behandlungstage

22 22 Dr. med. Norbert Lübke Kompetenz-Centrum Geriatrie beim MDK Hamburg Übersicht Das Kompetenz-Centrum Geriatrie und seine Rolle im MDK-System Abbildung der Geriatrie im DRG-System: Bisherige Entwicklungsschritte MDK-interne Diskussion zur OPS Version 2004 Erste MDK-Begutachtungserfahrungen Ausblick auf die OPS Version 2006 Kernherausforderungen für die Geriatrie aus Sicht des KCG

23 23 Dr. med. Norbert Lübke Kompetenz-Centrum Geriatrie beim MDK Hamburg Bisherige MDK-Begutachtungserfahrungen Das Begutachtungsaufkommen zur OPS war in den einzelnen Bundesländern sehr unterschiedlich und teils von den geriatrischen Versorgungsstrukturen, teils von Vorabsprachen/ Vorselektionen mit den Kassen abhängig Es erfolgten vor dem Hintergrund unterschiedlicher Versorgungsstrukturen länderspezifisch unterschiedliche Fragestellungen für die sozialmedizinische Begutachtung im Zusammenhang mit der OPS Basierend auf den Rückmeldungen der Geriatrieansprechpartner aus den Landes-MDK lässt sich bisher festhalten:

24 24 Dr. med. Norbert Lübke Kompetenz-Centrum Geriatrie beim MDK Hamburg Bisherige MDK-Begutachtungserfahrungen Die Definition des Behandlungstags wurde im Jahr 2004 unterschiedlich gehandhabt Die Dokumentationsqualität hat sich durch die Anforderungen der OPS verbessert Auffällige Verweildauerverkürzungen sind in der Geriatrie bisher nicht zu erkennen Geltendmachung ausschließlich diagnostischer Interventionen als Therapieeinheiten und zum Nachweis des Einsatzes einer zweiten Therapeutengruppe Teilweise geriatrischer Verlegungstourismus Überwiegende Ablehnung quantitativ allerdings begrenzter Kodierungen der OPS aus nicht-geriatrischen Kliniken

25 25 Dr. med. Norbert Lübke Kompetenz-Centrum Geriatrie beim MDK Hamburg Übersicht Das Kompetenz-Centrum Geriatrie und seine Rolle im MDK-System Abbildung der Geriatrie im DRG-System: Bisherige Entwicklungsschritte MDK-interne Diskussion zur OPS Version 2004 Erste MDK-Begutachtungserfahrungen Ausblick auf die OPS Version 2006 Kernherausforderungen für die Geriatrie aus Sicht des KCG

26 26 Dr. med. Norbert Lübke Kompetenz-Centrum Geriatrie beim MDK Hamburg Ausblick auf die OPS Version 2006 Wesentliche Diskussionspunkte : Frage der Indikationsprüfung Frage der Krankenhausbehandlungsbedürftigkeit Definition des Behandlungstages Weitere Präzisierung der Therapieeinheiten

27 27 Dr. med. Norbert Lübke Kompetenz-Centrum Geriatrie beim MDK Hamburg Ausblick auf die OPS Version 2006 Eingebrachte Vorschläge des KCG Weiterbildung Klinische Geriatrie Dokumentation der initalen Behandlungsziele Mindestens x Therapieeinheiten und Behandlungsdauer von mindestens y Tagen alternativ z.B. in den spezifischen Kodierrichtlinien: Die Behandlungsdauer i.S. der OPS umfasst alle Tage ab dokumentiertem Beginn des Assessments bis zur Entlassung des Patienten, sofern nicht besondere Umstände wie bspw. eine zwischenzeitliche Verlegung oder der Verlust der Frührehabilitationsfähigkeit zu einer Behandlungsunter- brechung oder zum vorzeitigen Behandlungsabbruch geführt haben.

28 28 Dr. med. Norbert Lübke Kompetenz-Centrum Geriatrie beim MDK Hamburg und die Begutachtungshinweise für 2005 ? Wesentliche Punkte : Geriater strenge Auslegung Assessment binnen 4 Tagen wochenbezogene Doku so dass Rehaprozesse transparent und die Rehamaßnahmen plausibel werden Therapiebereich / Therapieeinheiten nur sofern über Erhebung des Basisassessments hinausgehend Behandlungstage dito

29 29 Dr. med. Norbert Lübke Kompetenz-Centrum Geriatrie beim MDK Hamburg Übersicht Das Kompetenz-Centrum Geriatrie und seine Rolle im MDK-System Abbildung der Geriatrie im DRG-System: Bisherige Entwicklungsschritte MDK-interne Diskussion zur OPS Version 2004 Erste MDK-Begutachtungserfahrungen Ausblick auf die OPS Version 2006 Kernherausforderungen für die Geriatrie aus Sicht des KCG

30 30 Dr. med. Norbert Lübke Kompetenz-Centrum Geriatrie beim MDK Hamburg Herausforderungen für die Geriatrie aus Sicht des KCG 1. Inhalte und Indikationen geriatrischer Behandlung Indikationsfrage wird im System an Bedeutung gewinnen Geriatrie im Krankenhaus ist mehr als Frührehabilitation

31 31 Dr. med. Norbert Lübke Kompetenz-Centrum Geriatrie beim MDK Hamburg Herausforderungen für die Geriatrie aus Sicht des KCG

32 32 Dr. med. Norbert Lübke Kompetenz-Centrum Geriatrie beim MDK Hamburg Herausforderungen für die Geriatrie aus Sicht des KCG 1. Inhalte und Indikationen geriatrischer Behandlung 2. Die Definition des geriatrischen Patienten: Indikationsfrage wird im System an Bedeutung gewinnen Geriatrie im Krankenhaus ist mehr als Frührehabilitation

33 33 Dr. med. Norbert Lübke Kompetenz-Centrum Geriatrie beim MDK Hamburg Herausforderungen für die Geriatrie aus Sicht des KCG ?

34 34 Dr. med. Norbert Lübke Kompetenz-Centrum Geriatrie beim MDK Hamburg Herausforderungen für die Geriatrie aus Sicht des KCG ?

35 35 Dr. med. Norbert Lübke Kompetenz-Centrum Geriatrie beim MDK Hamburg Herausforderungen für die Geriatrie aus Sicht des KCG 1. Inhalte und Indikationen geriatrischer Behandlung 2. Die Definition des geriatrischen Patienten: Indikationsfrage wird im System an Bedeutung gewinnen Geriatrie im Krankenhaus ist mehr als Frührehabilitation eng, aber bestimmt

36 36 Dr. med. Norbert Lübke Kompetenz-Centrum Geriatrie beim MDK Hamburg Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit !


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