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1 Software zur Ergänzung des Sparkassen-Finanzkonzeptes des DSGV / DSV (Release 1.2) Altersvorsorge Absicherung der Lebensrisiken Für Sparkassen, die das.

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1 1 Software zur Ergänzung des Sparkassen-Finanzkonzeptes des DSGV / DSV (Release 1.2) Altersvorsorge Absicherung der Lebensrisiken Für Sparkassen, die das S-Finanzkonzept des DSGV / DSV einsetzen, hat das WRZ eine Software geschaffen, die aufbauend auf dem Finanzkonzept Produkt- vorschläge und Versorgungslücken berechnet. Die hier dargestellten Pyramiden unterliegen dem Copyright des DSGV / DSV. Für Sparkassen die nicht Lizenznehmer des Finanzkonzeptes sind, hat das WRZ freie Graphiken entwickelt, die als Alternative im Programm zur Verfügung stehen können. (siehe Anhang) D:\Word-Works-etc\worddoks\Finanzkonzept\Finanzkonzept-rel-1-2.ppt

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3 3 Bedarfsgerechtes Vorsorgekonzept Startmaske:Sie können ein neues Finanzkonzept anle- gen, oder eine be- stehende Analyse weiter bearbeiten. Hinweise:Falls Sie unter OSP arbeiten, werden die wesentlichen Kun- dendaten bei einer Neuanlage automa- tisch geladen. Die für die Vermittler- richtlinie erforderliche EU-Visitenkarte kann über diesen Button abgerufen werden. Sie wird auf Ihr Institut individuell abgestellt. Eingabe 1:Auf der ersten von drei Eingabeseiten erfassen Sie die Personendaten und Informationen zu Einkommen und Steuern. Hinweise: Diese Button weisen auf Hinweisseiten hin, die zusätzliche Informationen zur Programmbedienung beinhalten. Zusätzliche Infos am Maskenrand erleich- tern die Bedienung. Hier: Umgang mit unverheirateten Paaren.

4 4 Bedarfsgerechtes Vorsorgekonzept Eingabe 2:Auf der zweiten Seite folgen Eingaben zur Krankenversiche- rung, dem Umgang mit dem zu versteu- ernden Einkommen und ggf. die Erfas- sung vorhandener Kinder. Tip:Bei Einstellung manuell öffnet sich ein Unterprogramm zur detaillierten Er- mittlung des zu ver- steuernden Einkom- mens. Eingabe 3:Es werden Ihnen die geschätzten gesetz- lichen Renten, ge- mäß der Näherungs- formel des Bundes- finanzministeriums, angezeigt. Manuelle Anpassung möglich. Hinweise:Falls vorgezogener Rentenbeginn ge- wünscht wird, öffnen sich weitere erfor- derliche Auswahl- felder. Instituts individuelle Alternativen bei der Einteilung von Kundensegmenten möglich! Konfiguration:Alternative Wunschkon- figuration dieser Maske wie nebenstehend mö- glich!

5 5 Bedarfsgerechtes Vorsorgekonzept Übersicht:Zentrale Steuerung Kundendaten und Eingaben zur gesetz- lichen Rente sind ggf. korrigierbar. Beratungswechsel Kunde und Partner anwählbar. Druckaufrufe Hier finden Sie die kundengruppenab- hängige Gewich- tung, die Absiche- rungsempfehlun- gen sowie den Sta- tus der Beratung. Diese zwei Blöcke entsprechen den Segmenten: Absicherung der Lebensrisiken unterteilt in Einkom- men und finanzielle Risiken und Alters- vorsorge Legende der Gewichtung. Hinweise:Der Rahmen dieser Kurzanweisung würde gesprengt, wenn in der Folge alle Varianten des Programmes dargestellt würden. Mit Hilfe der Anwahlelemente legen Sie fest, welche Risiken Sie beraten wollen. Sie können bei Bedarf mehrere Haken in die Anwahlfelder durch Mausklick setzen. Die selektierten Risiken werden dann der Reihe nach abgearbeitet. Dazu erzeugt das Programm die entsprechenden Unterseiten in denen die erforderlichen Zusatzinformationen erfasst werden. Für dieses Beispiel wählen wir aus dem Segment Absicherung der Lebensrisiken die Risiken: Berufsunfähigkeit & Pflegebedarf und betätigen den Button Berechnen. Sie finden den Berechnen-Button bei beiden Segmenten. Was diese Auswahl bewirkt zeigen Ihnen die Folgeseiten dieser Kurzanleitung. Berechnen Anwahlelemente

6 6 Bedarfsfeld Berufsunfähigkeit Eingabe:Risiko der Berufsunfähigkeit Vorhandene Vor- sorge erfassen ! Die dargestellte Ver- sorgungssituation kann durch das Erfassen vorhande- ner Verträge des Kunden beeinflußt werden. Auch die momentan sichtbare Empfeh- lung läßt sich auf diese Weise indi- vidualisieren. Hinweis:Empfehlungen sind auch manuell über- schreibbar. Wir wäh- len Erfassung vor- handener Verträge. Eingabe:Erfassung vorhan- dener Verträge und Wunschversorgung Im Standard wird eine 100%ige Versorgung vorgeschlagen. Wir wählen 1900,-- als Wunsch und ge- ben 250,-- als be- reits vorhanden an.

7 7 Eingabe:Risiko der Berufsunfähigkeit Die Vorsorgesituation ist jetzt bedarfsge- recht angepasst. Falls gewünscht, kann das Ergebnis geglättet werden. Wir wählen 700,-- Hinweis:Je nach Versicherer und Beruf folgen Masken zur näheren Spezifikation der Risikogruppe. Diese Untermasken werden hier nicht dargestellt. Es folgt die Bear- beitung des nächs- ten Risikos. Eingabe:Risiko der Pflege- bedürftigkeit Als Minimalvorgabe wird die vorhandene Altersabsicherung vorgeschlagen. Sie können freies Kapital zur Versor- gung einplanen. Wir geben ein ver- fügbares Kapital von ,-- mit einer angenommenen Ver- zinsung von 4% vor. Auch der tatsächliche Eigenbedarf ist individuell einstellbar. Hier sehen Sie den Bedarf für die ver- schiedenen Pflege- stufen. Bedarfsfeld Berufsunfähigkeit Bedarfsfeld Pflegefall

8 8 Ergebnis:Absicherung der Pflegebedürftigkeit Beratungshinweise als Gesprächsleit- faden. Versorgungslücken und Bedarf für ambulante und stationäre Pflege unter Berück- sichtigung der indivi- duellen Eingaben. Die Handlungsem- pfehlung orientiert sich an der höchsten Lücke und kann individuell angepasst werden. Hinweis:Wir wählen den Weiter Button. Das Programm kehrt zur zentralen Übersicht zurück. Die ersten Risiken sind bearbeitet, was am Status zu erkennen ist. Bedarfsfeld Pflegefall

9 9 Übersicht:Zentrale Steuerung Die bereits bearbei- teten Risiken finden Sie mit dem Status Berechnung durchgeführt aufgelistet. Noch offene Risiken können über die An- wahlelemente selek- tiert und in die Bera- tung einbezogen werden. Empfehlungen generiert ein Druck- dokument mit berufs- gruppenbezogenen Hinweisen. Vergessen Sie nicht, die Beratung mit dem Speichern Button abzulegen. Nur so können Sie Kunden in aufeinanderfolgen- den Sitzungen bera- ten. Mit den Protokoll Button erhalten Sie ein verkürztes oder vollständiges Bera- tungsprotokoll.(PDF) Bedarfsgerechtes Vorsorgekonzept Hinweise:Als weiteres Beispiel wählen wir das Segment Altersvorsorge aus und wählen den da- zugehörigen Berechnen – Button. Tip:Deaktivieren Sie die Segmente Berufsunfähigkeit und Pflegebedürftigkeit, da diese sonst erneut vor der Altersvorsorge durchlaufen würden (Änderungsmodus). Tip: Auch bei Anwahl der Protokoll - Button steuern Sie durch die angewählten Segmente, welche Risiken im Ausdruck behandelt werden. Sie können also ganz gezielt Protokolle zu gewünschten Risiken ausdrucken, bzw. nicht gewünschte Informationen ausblenden.

10 10 Eingabe:Basis, Wünsche & Anlegermentalität Hier können Sie die Wunschrente bzw. vorhandene Ren- tenbestandteile erfassen. Ranking mit Hilfe der Kundenwünsche BAV-Beratung über diese Frage unter- drückbar! Der Ranking-Info Button erläutert das hinterlegte Verfahren Anlagementalität des Kunden Hinweis:Wir wählen den Button Erfassen bei der bisherigen Vorsorge Bedarfsfeld Altersvorsorge Eingabe:Vorhandene Ver- sorgung Sie können Renten- oder Kapitalwerte aus den unterschied- lichsten Vertragsty- pen aller Versor- gungsschichten vorgeben. Info zu dem gesetz- lichen Rentenbezug Hinweis:Wir wählen die Pri- vate Altersvorsorge über den Button Neu

11 11 Eingabe:bestehenden Vor- sorgevertrag erfas- sen Vertragsbeginn, Vertragstyp, Dauer Leistungsart Der Höhe kalkulie- ren Button erlaubt das Hochrechnen bei unzulänglichen Ver- tragsinformationen. Leistungsinforma- tion zum Vertrag Hinweis:Wir wählen 200,00 Rentenzahlung Bedarfsfeld Altersvorsorge Ergebnis:bestehende Versor- gung Die neue Versor- gungssituation wird dargestellt. Tip:Werden weitere Ver- träge benötigt, durch- läuft man diesen Er- fassungsvorgang mehrfach. Ändern vorhandener Verträge ist über die Anwahl der Ziffer vor den Vertragsdaten möglich. Hinweis:Wir wählen den Button Weiter

12 12 Eingabe:Basis, Wünsche & Anlegermentalität Die vorhandene Ver- sorgung ist nun im Bedarf berücksich- tigt. Alle anderen Vor- gaben bleiben er- halten. Hinweis:Wir wählen den Button Weiter um die Beratung durch- zuführen. Ergebnis:Produktvorschlag Die vier Produkte mit dem besten Ran- kingergebnis wer- den angezeigt. Vor- geschlagen werden die zwei besten Pro- dukte. Dabei wird die erforderliche Ge- samtrate hälftig auf diese Produkte verteilt. Hinweise:Sie können sowohl die Produkte, als auch die Belastung beliebig wählen. Der Button Info zeigt die Ableitung des Renditerankings, das über die -Zei- chen angezeigt wird. Der Andere Produkte – Button zeigt Ihnen, welche Produkte Sie insgesamt an dieser Stelle des Pro- zesses auswählen können. Wir wählen zunächst diesen Button, und danach den Weiter Button auf dieser Seite. Bedarfsfeld Altersvorsorge

13 13 Ergebnis:Produkte Die wählbaren Pro- dukte werden auf dieser Seite sortiert nach Klassen ange- zeigt. Dabei sehen Sie sowohl das Ranking nach den Wünschen, als auch die Rendi- teeinordnung über die -Zeichen. Änderungen die Sie hier vornehmen werden in den weiteren Programm- ablauf übernommen. Hinweis:Wir wählen den Button Zurück um zur Maske aus Seite 12 zurückzukehren.. Ergebnis:Produktvorschlag Entspricht der Seite 12 unten. Hinweise:Wir wählen den Button Weiter um die endgültigen Pro- duktberechnungen vorzunehmen. Bedarfsfeld Altersvorsorge

14 14 Ergebnis:Produkte Zusammenfassung der derzeitigen Ver- sorgungssituation. Brutto- / Nettobei- träge der Verträge. Detail – Button zeigen eine vollstän- dige Ergebnisseite an. Dort können auch Anträge und Produktprospekte gedruckt werden. Versorgung nach Abschluß der Produkte. Hinweis:Mit Button Weiter zur Steuerungsseite. Übersicht:Zentrale Steuerung Hinweis:Wir wählen den Button Gesamt- beitrag um den Gesamtwert der angebotenen Produkte zu betrachten. Achtung:Speichern nicht vergessen ! Bedarfsfeld Altersvorsorge

15 15 Ergebnis:Produkte Zusammenfassung der erzielten Leis- tungen. Brutto- / Nettobei- träge der Verträge. Einzelbeiträge Gesamtbeitrag Hinweis:Mit Button Weiter zur Steuerungsseite. Gesamtbeitragszusammenstellung Zusammenfassung: Mit der Finanzkonzept-Software als Ergänzung zum DSGV / DSV Projekt, verfügen Sie über eine strukturierte Beratungssoftware, die Ihnen, ausgehend vom Bedarf des Kunden, schnell und unkompliziert Lösungsvorschläge in verschiedenen Sicherheits- bereichen generiert. Wesentlich dabei ist, daß diese Form der ganzheitlichen Beratung über die ausdruck- baren Protokolle den neuesten Vermittlerrichtlinien entspricht. Diese Kurzdokumentation soll Ihnen lediglich einen ersten Eindruck der Möglichkei- ten dieser Beratungssoftware vermitteln. Bei Bedarf werden wir die Software um wei- tere Bedarfsfelder erweitern. Lassen Sie sich von unseren Sparkassenberatern bei sich vor Ort näher über die Einsatzbedingungen dieser und anderer Software des WRZ informieren. Nutzen Sie bei allen Fragen, Anregungen und Wünschen unsere Telefonberatung: Ausdrucke:Die Druckdokumente zu diesem Beispiel finden Sie auf der Homepage des WRZ als PDF-Dokumente hinterlegt. Link:

16 16 Ausgehend von der Baustelle Sicherheit entsteht im Programmablauf ein Turm, der den Beratungsstand dokumentiert. Anhang: Alternative Logos Falls Ihr Haus nicht Lizenznehmer der DSGV / DSV – Pyramiden und des Finanz- konzeptes ist, bietet das WRZ für das Softwarepaket alternative Logos an: Die Zusammensetzung des Turmes ist abhängig von den bearbeiteten Bedarfs- feldern und zeigt dem Kunden den Stand der Versorgung optisch an. Die einzelnen Bausteine erscheinen jeweils in den Masken des entsprechenden Beratungssegmentes.

17 17 H.B. Rehnke GmbH & Co KG Weseler Rechenzentrum Kreuzstr Wesel.... mit uns können Sie rechnen !


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