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Übersicht 1.Darum geht es 2.Die Argumente gegen die Initiative 3.Ausblick Seite 211.10.2013.

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2 Übersicht 1.Darum geht es 2.Die Argumente gegen die Initiative 3.Ausblick Seite

3 1) Darum geht es Seite

4 Schweiz soll Zuwanderung aus EU beschränken Jährliche Kontingente, inkl. Grenzgänger und Asylbewerber Zuwanderer sollen keinen Anspruch auf dauernden Aufenthalt, Familiennachzug und umfassende Sozialleistungen haben Abkommen, die damit nicht vereinbar sind, müssen innerhalb von drei Jahren neu verhandelt werden Wichtigste Forderungen der Initiative «gegen Masseneinwanderung» Seite

5 Die Fakten: Es gibt keine unkontrollierte Masseneinwanderung aus der EU. Seite

6 Zuwanderung hängt von Konjunktur ab Unter Kontingentsystem Mit PFZ Seite

7 Bevölkerungsentwicklung seit 1990 Seite

8 Altersstruktur der Bevölkerung Seite

9 Die meisten EU-Bürger sind erwerbstätig Seite

10 EU-Bürger sind keine Sozialtouristen Seite

11 2) Die Argumente gegen die Initiative Seite

12 I.Gefährdung der erfolgreichen Bilateralen II.Verschärfung des Fachkräftemangels III.Kontingente sind ein Rückschritt in die Planwirtschaft Drei gravierende Folgen der Initiative Seite

13 I) Gefährdung der erfolgreichen Bilateralen Seite

14 Unser Wohlstand wächst dank der Bilateralen Seite Quelle: Eurostat

15 Schweizer Wohlstand ist sehr hoch Seite

16 Die Schweiz hängt Nachbarn ab Seite

17 Unsere Löhne steigen Seite Durchschnittliches Wachstum der Reallöhne: :0,2 Prozent :0,6 Prozent

18 Lohndumping wird rigoros unterbunden Seite Massnahmen verschärft: Dokumentationspflicht und Solidarhaftung gegen Scheinselbständige greifen Flankierenden Massnahmen zeigen Wirkung Missbräuche werden aufgedeckt und gebüsst Kontrollen und Sanktionen nehmen zu Einigungsverfahren sind immer erfolgreicher

19 Immer mehr Schweizer haben einen Job Seite

20 Sieben Abkommen stehen auf dem Spiel Seite

21 Zehn konkrete Beispiele für Vorteile der Bilateralen I, die mit dem Ende der Personenfreizügigkeit wegfallen. Seite

22 Abkommen über den Abbau Technischer Handelshemmnisse 1.Jährliche Einsparungen: 200 bis 500 Millionen Franken 2.Wert der betroffenen Ware: 47 Milliarden Franken Seite

23 Landwirtschaftsabkommen 3.Exportwachstum Käse: Tonnen 4.Wert der betroffenen Agrarprodukte: 5,1 Milliarden Franken, 440 Millionen Franken mehr als Schutz der St. Galler Bratwurst Seite

24 6.Erleichterungen für Flugzeughersteller und -entwickler: 6000 Angestellte und 800 Millionen Franken Umsatz Luftverkehrsabkommen Seite

25 7.Volumen EU-Beschaffungsmarkt: 1500 Milliarden Franken pro Jahr 8.Neuester Auftrag der Post in Frankreich: 40 Millionen Franken Abkommen über das öffentliche Beschaffungswesen Seite

26 9.Beiträge an Schweizer KMUs: 110 Millionen Franken 10.Beiträge an die Grossindustrie: 92 Millionen Franken Forschungsabkommen Seite

27 II) Verschärfung des Fachkräftemangels Seite

28 Die Schweiz braucht Fachkräfte Seite

29 EU-Bürger sind qualifiziert Anteil der EU-EFTA-Zuzüger seit Inkrafttreten der PFZ, die eine Berufs- oder Mittelschule durchlaufen haben Seite

30 III) Kontingente sind ein Rückschritt in die Planwirtschaft Seite

31 Sie wirft Arbeitskräfte und Asylanten in einen Topf. EU-/EFTA-Bürger stützen die Sozialwerke, Ausländer aus Drittstaaten belasten diese eher. Diese kommen seit jeher mittels Kontingenten in die Schweiz. Kontingente halten keine Kriminaltouristen auf. Kontingente helfen nicht, kriminelle von gesetzestreuen Asylbewerber zu unterscheiden. Kontingente senken den Platzbedarf der Schweizer nicht. Kontingente schaffen nicht mehr Platz auf den Strassen und in den Zügen. Initiative bewirtschaftet Probleme, ohne sie zu lösen Seite

32 Mit Kontingenten bräuchten die Behörden viel mehr Beamte, das würde den Steuerzahler belasten. Kontingente führen dazu, dass KMUs ständige Kontrollen von Beamten über sich ergehen lassen müssen. Kontingentsysteme sind voller Leerläufe, die entsprechend langen Bewilligungsverfahren schrecken hochqualifizierte Ausländer ab. Initiative schafft ein Bürokratiemonster Seite

33 Deshalb… NEIN am 9. Februar 2014 Seite

34 3) Ausblick Seite

35 Bundesrat, National- und Ständerat Parteien: BDP, CVP, FDP, GLP, Grüne, EVP und SP Wirtschaftsverbände: u.a. economiesuisse, Schweizer Arbeitsgeberverband, Schweizer Gewerbeverband, Swissmem Der Schweizerische Bauernverband Breite Allianz stellt sich gegen Initiative Seite

36 Weitere Abstimmungen zu den Bilateralen Ecopop-Initiative «Stopp der Überbevölkerung»: Herbst 2014 Referendum gegen die Personenfreizügigkeit mit Kroatien: Ende 2014 oder Anfang 2015 Seite

37 Mehr Informationen auf Seite


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