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Facebook, Twitter und Co. – die Zukunft ohne Social Media undenkbar?

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Präsentation zum Thema: "Facebook, Twitter und Co. – die Zukunft ohne Social Media undenkbar?"—  Präsentation transkript:

1 Facebook, Twitter und Co. – die Zukunft ohne Social Media undenkbar?

2 Die Macht von Social Media Erster Akt
Welche Wirkung und Bedeutung das Web 2.0 hat wurde gerade erst in einer Aktion der NGO (Nicht-Regierungsorganisation) Greenpeace demonstriert. Greenpeace hatte erstmales eine ihrer spektakulären Aktionen über das Web 2.0 gestartet. Ziel der Aktion war der Nahrungsmittelkonzern Nestlé. Zunächst stellte Greenpeace ein selbstgedrehtes Video auf You Tube ein. In diesem Video weist Greenpeace auf sehr radikale Weise daraufhin, daß zur Gewinnung von Palmöl in Indonesien Orang-Utans besonders gefärdet sind und daß laut Greenpeace Nestlé bei der Herstellung von Kit-Kat Schoko-Riegeln nicht auf Palmöl verzichtet. Der Film wurde innerhalb kürzester Zeit von Bloggern und YouTube-Nutzern 1000-fach heruntergeladen und geshared. Nestlé veranlaßte YouTube daraufhin, das Video vom Netz zu nehmen – mit der Begründung der Markenrechtsverletzung. Aber in der Online-Welt war es schon viel zu spät. Längst war das Video im Netz so stark verbreitet und heruntergeladen, daß der Eingriff ins Netzgeschehen die Verbreitung nur noch weiter anheizte. Die durch den Film und die Einflußnahme von Nestlé ausgelösten Reaktionen brachte besonders die Facebook Fan Site von Nestlé zu Tage. Die Reaktionen waren so heftig, daß Nestlé die Fan-Page abschaltete mit dem Kommentar, daß man erst wieder in eine sachliche Diskussion einsteigen würde, wenn sich die Emotionen gelegt hätten. Greenpeace war derweil nicht untätig und stellte einen zweiten Film bei YouTube ein:

3 Die Macht von Social Media Zweiter Akt
Aufgrund der Vorgeschichte verbreitete dieser Film sich entsprechend rasant und hielt die Diskussion am Laufen und erhöhte somit den Druck auf Nestlé. Die Greenpeace Aktion war für die Umweltschützer ein großer Erfolg und hat deutlich gemacht, welche Kraft im Web 2.0 steckt. Diese Filme haben für mehr Aufmerksamkeit gesorgt, als alle bisherigen Aktionen, bei denen sich Greenpeace Aktiviste an einen Baum, ein Schiff oder sonstiges ankettet hat. Es hat aber auch gezeigt,was passiert, wenn ein Unternehmen keine ganzheitliche Kommunikationsstrategie für das Web 2.0 hat. Wie viele andere Unternehmen auch, nutzt Nestlé das Web 2.0 zu Werbezwecken, hat aber scheinbar keine geplanten Reaktionsmuster implementiert, wie man auf eine solche Situation reagiert. Die hektische Abschaltung der Internetseite und auch das Ignorieren von Konsumentenmeinungen ist in Zeiten von Blogs, Twitter, Facebook und YouTube, sicher das falscheReaktionsmuster.  In der Online-Community werden solche Versuche schnell durch besonders heftige Reaktionen abgestraft und wirken tendentiell als Reaktionsverstärker. Das Web 2.0 gibt dem Konsumenten ganz andere Meinungsäußerungsmöglichkeiten, als das bisher der Fall war. Der Fall Kit-Kat ist da nur ein Beispiel. Unternehmen werden sich künftig intensiv damit beschäftigen müssen, wie man ein Krisenmanagement im Web 2.0 organisiert. Dabei sollte eines immer im Vordergrund stehen: Man muß die Online-Nutzer ernst nehmen. Sicher sind Online-Attacken von NGOs besonders schwierig zu behandeln, da hier häufig moralische Entrüstung zum Ausdruck kommt, aber gerade deshalb sind geplante Kommunikationsmuster von global agierenden Unternehmen wichtig.

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7 Wer oder was ist das Web 2.0? Du bist Web 2.0

8 Web 2.0

9 Ein Besuch im Hotel früher …

10 … ein Besuch im Hotel (heute)

11 Social Media – Relevanz für die Hotellerie

12 Social Media Monitoring Kommunikation

13 Social Media Monitoring – POST Strategie
People  Zielgruppen identifizieren Objectives  Kommunikationsziele definieren Strategy  Strategie entwickeln Technology  Technologien selektieren

14 Social Media Monitoring – People
Wer spricht über Ihr Hotel? Ihre Gäste Freunde Ihrer Gäste Freunde von Freunden Mitbewerber (Ex-)Mitarbeiter Journalisten Blogger Experten

15 Social Media Monitoring – Objectives
Welche Ziele verfolgt Ihr Monitoring? Brand Protection Marktforschung Krisenmonitoring Kundendienst Social CRM Analyse von Marketingmaßnahmen

16 Social Media Monitoring – Strategy
Welche Fragen stellen sich? Wie gehen wir mit Kritik generell um? Wie handeln wir im Krisenfall? Wie gehen wir mit den Wünschen der Gäste um? Wie integrieren wir Social Media Monitoring im Hotel? Sind wir bereit, langfristig Budget zur Verfügung zu stellen?

17 Social Media Monitoring – Technology
Die „Technologien“ – also die „Werkzeuge“ – richten sich nach den relevanten Quellen: Bewertungsportale Blogs, Microblogs (z. B. Twitter, Friendfeed, Buzz) Foren Netzwerke (z. B. facebook, VZ-Netzwerke, Xing) Sharingdienste (z. B. YouTube, flickr) klassische Onlinemedien

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19 Google-Alerts

20 RSS-Feeds

21 Google-Reader

22 RSS-Feed für Twitter

23 Gründe für Facebook-Marketing:

24 Gründe für Facebook-Marketing:

25 Gründe für Facebook-Marketing:

26 Facebook-Seite Interconti Hamburg
Die Fanseite ermöglicht es den Facebook Nutzern, sich mit einer Seite auf Facebook (z.B. einer Marke oder einem Unternehmen) als Fan zu verbinden. Dies gibt dem Inhaber der Seite die Möglichkeit mit den Fans zu kommunizieren. So entsteht innerhalb von Facebook ein Dialog zwischen Marke resp. Unternehmen mit den Fans. Die Fanseite besteht aus …

27 Facebook-Seite „Hotel Domspitzen Köln“

28 Post in den News Feed Der News Feed ist die breite Spalte auf der Startseite jedes Nutzers (vergleichbar mit der Pinnwand der Fanseite, aber in diesem Kontext nichtmit dieser zu verwechseln). Im News Feed erhält der Nutzer alle aktuellen Ereignisse in seinen Verbindungen gelistet. Dies können also Aktivitäten von (verbundenen) Nutzern (= Freunde), Fanseiten, Gruppen, Anwendungen oder Events sein. Die Fanseite kann in den News Feed aller Fans posten, d.h. eine Nachricht einstellen. Dies kann mit einem Bild, einem Video einem link oder einem Event verbunden werden. Es ist jedoch zu beachten, dass nicht jeder mit der Seite verbundene Fan garantiert diesen Post sieht. Durch zwei Faktoren kann die Anzeige – bezogen auf den einzelnen Nutzer – unterbunden sein: Der Post ist im nutzerbezogenen Filter des News Feed hängen geblieben oder der Nutzer hat die Posts der jeweiligen Seite selbst entfernt. Viraler Effekt wird erzeugt, wenn Nutzer auf „Teilen“ geht.

29 Zweiteilung des News Feed …
Filterkriterien der Hauptmeldungen sind: Auf welchen Fanseiten sind Fans generell aktiv? Auf welchen Fanseiten ist der jeweilige Nutzer (um dessen News Feed es geht) aktiv? Auf welchen Fanseiten sind die Freunde des jeweiligen Nutzers aktiv? Der News Feed Filter: Der News Feed jedes Facebook Nutzers hat zwei Ansichten: Die voreingestellte Ansicht „Hauptmeldungen“, die einen gefilterten Teil aller Aktivitäten enthält und die ungefilterte Ansicht „neueste Meldungen“. Nur die Ansicht „Neueste Meldungen“ listet alle Meldungen auf und dies streng chronologisch. Um dem Nutzer die Lesbarkeit zu erleichtern, filtert Facebook die voreingestellte Ansicht Hauptmeldungen. In Bezug auf die Posts von Seiten wendet Facebook dabei drei Kriterien an, die alle auf die Aktivität der Nutzer abstellen: Dabei werden aktiv genutzte Fanseiten gegenüber passiv genutzten bevorzugt. Die drei Filterkriterien sind. – auf welchen Fanseiten sind die Fans generell aktiv; – auf welchen Fanseiten ist der jeweilige Nutzer (um dessen News Feed es geht) aktiv; – auf welchen Fanseiten sind die Freunde des jeweiligen Nutzers aktiv. Facebook geht bei dieser Filterung davon aus, dass den Nutzer aktive Fanseiten mehr interessieren als passive und bevorzugt diese. Daher ist eine der Hauptaufgaben der Fanseite, die eigenen Fans zu einer aktiven Nutzung zu motivieren !

30 Fanseite verbergen ….

31 Aktivierung der Fans? Mehrwerte schaffen durch: besondere Erlebnisse (z. B. Spaß, Unterhaltung). ein Privileg (z. B. schnelle und exklusive Infos). einen materiellen Vorteil (z. B. Sonderangebot oder Gewinnspiel).

32 Offline-Kommunikation:
Fans generieren Offline-Kommunikation: Eigene Adresse (kann über ab 25 Fans beantragt werden. Online Kommunikation: Social Plugins

33 Facebook-Integration in die eigene Website

34 Beispiel für eine Anwendung:

35 Facebook-Places Check-In – einen Ort besuchen
Das „Besuchen“ eines Ortes, das sog. Check-In, ist die Hauptfunktion von Facebook Places. Mittels der GPS-Koordinaten des Mobiltelefons wird der aktuelle Aufenthaltsort des Nutzers ermittelt. Anhand dieses Aufenthaltsortes werden nun Orte (Places) wie Geschäfte, Restaurants oder öffentliche Einrichtungen die sich in der Nähe befinden angezeigt und der Nutzer kann diese jetzt via Places besuchen. Jeder Besuch löst eine Aktion im Nutzerprofil aus. Dies hat den Vorteil, dass andere Facebook Nutzer sehen können, wo sich ihre Freunde aktuell aufhalten. Desweiteren hat man die Option, Facebook Freunde ebenfalls für den „Besuch“ zu markieren. Ob diese Funktion möglich ist, hängt von den jeweiligen Privatsphäreeinstellungen der Nutzer ab. Handlungsempfehlung Facebook Places steckt sowohl in Deutschland, als auch noch in den USA, in den Kinderschuhen. Die Priorität liegt für Unternehmen zuerst in der Erstellung eines eigenen Ortes und in der Verifizierung. Sind diese beiden Schritte vollzogen, kann mit einer intensiveren Nutzung begonnen werden. Facebook Places bietet für lokale Geschäfte einige spannende Möglichkeiten, um Kunden direkt vor Ort zu einem Check-In zu animieren und so für eine weitere Verbreitung innerhalb Facebooks zu sorgen. So können beispielsweise spezielle Angebote nur für Facebook Nutzer zur Verfügung gestellt werden. Eine Möglichkeit wäre, dass jeder Kunde der über Places das Geschäft besucht, einen ausgewählten Artikel zu einem günstigeren Preis erhält, oder bei einem Kauf eines Produktes ein kleines exklusives Geschenk bekommt. Speziell für Läden oder Restaurants gibt es hier einige Gestaltungsmöglichkeiten. So eine Aktion kann parallel auch sehr gut über andere soziale Dienste wie Twitter, beworben werden. Hier könnten unter anderem Hinweise zu Filialen mit exklusiven Angeboten verbreitet werden. Wichtig ist, dass von solchen Aktionen beide Seiten profitieren. Der Kunde wird für seinen Check- In belohnt und das Unternehmen erzielt zusätzliche Reichweite in Facebook.

36 Facebook-Deals: Erstellen eines Angebots:
Besuche bitte Facebook-Orte auf um ein Angebot zu erstellen. Derzeit sind Angebote nur für eine beschränkte Anzahl von Unternehmen verfügbar. 1. Schritt: Wähle die gewünschte Angebotsart. 2. Schritt: Definiere dein Angebot. 3. Schritt: Lege die Laufzeit und Einschränkungen fest. Erstelle dein Angebot mindestens 48 Stunden im Voraus, da alle Angebote von Facebook geprüft werden müssen. Wir empfehlen als Dauer mindestens eine Woche festzulegen, damit deine Kunden die Gelegenheit haben, das Angebot zu finden und dein Geschäft zu besuchen. 4. Schritt: Veröffentliche dein Angebot. Sobald dein Angebot genehmigt wurde, veröffentliche es auf allen deinen Tochterorten. Dadurch wird sichergestellt, dass alle Tochterorte dasselbe Angebot aufweisen. 5. Schritt: Wirb für dein Angebot. Sobald dein Angebot genehmigt wurde, kannst dafür werben, indem du eine Statusmeldung auf deiner Facebook-Seite veröffentlichst oder eine Facebook-Werbeanzeige schaltest. Wenn du dich für eine Werbeanzeige entscheidest, solltest du nur lokale Nutzer als Zielgruppe festlegen und deine Werbeanzeige mit deiner Facebook-Seite verlinken.

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38 Fanseiten anlegen und verwalten
 Jedes Nutzerkonto kann eine beliebige Zahl von Fanseiten anlegen. (www.facebook.com/pages) Nach dem Anlegen sind folgende Schritte vorzunehmen: – Profilbild hochladen (möglichst vertikales Format, bis 180 B x 540 H Pixel) – Das Miniaturbild des Profilbildes justieren; – Basisinformationen angeben (mit Keywords und Links); − ggfls. nicht gewünschte Anwendungen entfernen, oder umbenennen; − ggfls. die Startseite wechseln, Standard ist die Pinnwand; − die Einstellungen vornehmen, wer auf der Seite Posten resp. Kommentieren darf; − Angeben, ob man -Benachrichtigungen für neue Beiträge erhalten möchten − Einstellen ob man als privater Nutzer, oder im Namen der Seite kommentieren möchte − ggfls. einen RSS Contentimport (z.B. aus Wordpress) einrichten; − ggfls. das „Gefällt mir“ Plugin konfigurieren; − Inhalte einstellen (Bilder, Videos etc.); − den ersten Beitrag posten; – Freunde und Kollegen einladen um 25 Fans zu erhalten; – mit 25 Fans die eigene URL der Fanseite festlegen (www.facebook.com/username)


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