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1 Einfach mehr geben. Was ist PraxisPlatform? PraxisPlatform ist ein durch IKT-gestützte* Kommunikationsplattform für Patienten, die therapiebezogene.

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1 1 Einfach mehr geben

2 Was ist PraxisPlatform? PraxisPlatform ist ein durch IKT-gestützte* Kommunikationsplattform für Patienten, die therapiebezogene Information an Patienten schickt, um ihre Adhärenz/Komplianz in Medizintherapie und der Benutzung von Medizinprodukten zu erhöhen großen Patientenpopulationen pharmazeutische Pflegedienstleistungen ermöglicht. 2 Es ist uns gelungen, eine derart flexible Plattform zu kommerzalisieren, die den Patienten mehr Gesundheit, den Pharma- und Medizintechnikunternehmen mehr Einnahmen und den Kostenträgern mehr Ersparnisse bringt. * IKT – Informations- und Kommunikationstechnologie

3 Die Firma, die dahinter steckt PraxisPlatform ist von führenden Gesundheitsökonomen und erfahrenen Pflegeexperten in Mitteleuropa ins Leben gerufen worden, in einer herausfordernden Umgebung also, für die begrenzte Gesundheitspflegequellen und ein niedriges Gesundheitsbewusstsein vonseiten der Population charakteristisch sind. Wir beschäftigen in Budapest (Ungarn) zurzeit mehr als 30Mitarbeiter, die zum Erfolg des Unternehmens in folgenden Abteilungen beitragen: klinische Contententwicklung Sales & Marketing Kundenservice (inkl. Callcenter) IT-Entwicklung 3

4 PraxisPlatform – ein rasches Wachstum in nur 4 Jahren Nach einigen Jahren bei der Ungarischen Krankenkasse hat im Juni 2010 ein kleines Team verpflichteter Fachmänner mit der Entwicklung der PraxisPlatform angefangen. Im Dezember 2010 wird in Kooperation mit der ungarischen Niederlassung der deutschen Telekom und dem Sanofi-Aventis das erste Pilot-Projekt in Patientenadhärenz- Management gestartet. Seit Anfang 2012 kann PraxisPlatform komplexe Dienstleistungen zur Marktforschung und zu nicht- inverventionellen klinischen Forschungen anbieten. Im December 2012 schließt sich PraxisPlatform mit einem der führenden Pharmakette in Ungarn zusammen, um Apothekenpflege- Dienstleistungen anzubieten und deren Kundenbindungs- programm zu managen. Im Mai 2011 haben PraxisPlatform und die Ungarische Telekom ein Abkommen zur Vermarktung des Produktes in Ungarn unterzeichnet. Seit- dem wird monatlich ein Projekt in Patien- tenadhärenz-Manage- ment gestartet 2013 startet PraxisPlatform ihr Patientenregister- Modul, als erstes Submodul ist ein komplettes Transplantationsregister erreichbar. Im Sommer 2013 wird der Patient registriert! 4

5 PraxisPlatform in Zahlen (Stand: ) 25 Unternehmen 60% aller poten- tieller Partner 4700 Ärzte 30% aller aktiver Ärzte, 1500 aktive Benutzer* 112 Apotheker** 5 Module *** am gestartet Patienten in Ungarn tätig 50 Programme * Inaktive Ärzte sind mit der PraxisPlatform vertragsmäßig verbunden, sie können von der PraxisPlatform erreicht werden, haben aber bisher keine Patienten in Programme einbezogen. Sie lernen die Systemfunktionen kennen oder warten auf ein entsprechendes Programm für ihre Patienten. ** Eine Kooperation mit einer der größten ungarischen Apothekenketten. *** Patienten-Edukation, Marktforschung, klinische Forschung, Patientenregister, -screening 5

6 Dienstleistungen der PraxisPlatform 6 * NIS: Phase IV non-interventional trials, PAES: Post-authorization efficacy studies, MES/PAS: Managed entry schemes / patient access schemes Patienten- edukation und Apotheken- pflege Krankheits- register Real-life evidence generation (NIS, PAES, MES/PAS)* Primäre Markt- forschung Patient screening Data miningE-detailing Pharmako- vigilanz Unabhängiges modul Ergänzende Dienstleistungen Kernmodul

7 Aktueller Status der PraxisPlatform PraxisPlatform hat eine dominierende Position in Ungarn erreicht – ein weiteres Wachstum ist jedoch durch die Größe des Landes limitiert. Der Wert Ungarns besteht darin, dass es für die großen Pharma-Firmen oft als Testmarkt verwendet wird: wenn eine Idee sich in Ungarn bewehrt, wird es sich wahrscheinlich auch in anderen Märkten etablieren können. PraxisPlatform hat eine Infrastruktur, die mehr Patienten und Ärzte in mehreren Ländern versorgen kann. PraxisPlatform hat ein klinisches, IKT- und Sales- Know-how entwickelt, das auch auf grundverschiedene Regionen übertragbar ist. PraxisPlatform ist eine integrierte Plattform, die sehr schwer nachzumachen ist: individuell vorhandene separate Module bedrohen nicht das Geschäftskonzept. PraxisPlatform hat IRP Schutz in der EU. PraxisPlatform ist interessiert in TECHNOLOGIETRANSFER zu den wichtigsten Ländern mit entwickelter Gesundheitsfürsorge PraxisPlatform ist interessiert in KOMMERZIALISIERUNGS- VEREINBARUNGEN, um ihre Dienstleistungen auf andere Länder zu übertragen

8 PraxisPlatform: Technologietransfer und Kommerzialiesierung Vermarktung (Dienstleistung) Technologietransfer (Klon) PraxisPlatform wurde mit ca IT Entwicklerstunden in über 3 Jahren entwickelt. Auf der Grundlage unserer Erfahrung und unseres Know-hows kann unser Team in 3-4 months einen Klon entwickeln und testen In diesem Modell entwickelt, testet und startet unser Team den Klon und trainiert den Käufer Wir sind in weitere Operationen nicht mehr involviert und alle Rechte für die relevanten Region werden vom Käufer erworben In diesem Modell verpflichtet sich PraxisPlatform, die Plattform mit dem Geschäftspartner gemeinsam zu betreiben, der seinen neuen Service in einer neuen Region vorstellen will Das Geschäftsmodell wird von uns mitentwickelt, wir führen alle nötigen Modifikationen aus und wir bleiben im Laufe der gesamten Ausführungsarbeiten durch unseren Service Center in Budapest aktiv. Alle Rechte bleiben bei uns, und wir vereinbaren einen Ertrag oder ein Profit-Sharing Schema mit dem Geschäftspartner. Kommerzialilsierung (Dienstleistung) 8

9 Ü BER DIE E DUKATIONSPROGRAMME

10 Ausgangspunkt: Non-Adhärenz als die meist verheerende Krankheit der modernen Welt Quelle: Dankó – Frang – Molnár: Patients adherence to statin treatment. Corvinus University of Budapest, 2010, n= , based on National Health Insurance Fund financial database, –

11 Hauptziele der PraxisPlatform: helfen, bilden und verbessern Termék Kommunikáci ós eszköz és tartalom Egyéb szolgáltatások Produkt Kommunikation Mittel und Inhalt Sonstige Dienstleistungen Motivierte, gesundheitsbewusste und zufriedene Patienten, die gesünder sind 11

12 Wie Edukationsprogramme funktionieren Sie sind wichtige Kunden für PraxisPlatform Sie beauftragen uns, für ihre Produkte und Dienstleistungen Therapie- und Adhärenz- Management und Apothekenpflege- Programme (mit) zu entwickeln. PraxisPlatform arbeitet gewöhnlich mit Pharma- und Medizinaltechnikunternehmen, aber Krankenversicherer, Patientenvertretungen und Klinische Anstalten sind ebenfalls wertvolle Kunden. ÄRZTE APOTHEKER GESUNDHEITS- UNTERNEHMEN Sie ziehen Patienten in die von der Praxis- Platform angebotenen Programme ein. Sie erhalten Feedback über das Gesundheits- verhalten ihrer Patien- ten. Sie können im Verhältnis zu ihrem Arbeitsaufwand vergütet werden. Sie ziehen Patienten in die von der Praxis- Platform angebotenen Programme ein. Sie erhalten Feedback über das Gesundheits- verhalten ihrer Patien- ten. Sie können im Verhältnis zu ihrem Arbeitsaufwand vergütet werden. PATIENTEN Sie sind die primären Nutznießer. Sie erhalten in optimaler Zeitabfolge allgemeine Gesundheits und therapie- verbundene Informationen, Apothekenpflegeinformationen und schließlich Krankenpflege. Patienten erhalten diese Dienstleistungen ohne Bezahlung. Sie können durch PraxisPlatform ihre Ärzte oder Apotheker kontaktieren. Patienten bilden Patientengemeinschaften. 12

13 Fallstudie 1: Unterstützung des Starts eines Originalpräparats Produkt zur Kombinations-BPH-Behandlung Wirkstoff des verbundenen Präparats: dutasterid+ Programmlänge für die Patienten: 6 Monate Segmentierungsgebühr: 6,5 Euro Zielgruppe: Urologen (ca. 300 registrierte Urologen) Ziel: Unterstützung der Feldaktivität und der Produkteinführung 13

14 Fallstudie 1: Unterstützung des Starts eines Originalpräparats Nimmt man aufgrund der Daten der Ungarischen Nationalkrankenkasse den volleduzierten Patientenkreis als aktiv, den nicht vollständig eduzierten Krankenkreis als Kontrollgruppe, beträgt die als Persistenz gemessene Verbesserung 15-20%. 14

15 Fallstudie 2: Ersatz der Sales-Methoden eines patentfreien Originalpräparats Das Programm wurde für Patienten angekündigt, die wegen eines krankhaft hohen Triglyzerid- und ungünstigen Cholesterinspiegels an einer Lipidsenkungstherapie teilnehmen. Wirkstoff des Präparats: Fenofibrat Programmlänge für Patienten: 6 Monate Segmentierungsgebühr: 3,5 Euro Anzahl der ins Programm aufgenommenen Patienten: Die Zielgruppe ist zu breit, sie kann nicht mit der Außendienstmannschaft abgedeckt werden: Ärzte, darunter Internisten, Hausärzte und Kardiologen. Ziel: Ablösung der Außendienstaktivitäten unter Erhaltung der Marktposition des Produktes 15

16 Ergebnisse des Programms Es stehen uns Daten über die Persistenz der Fibrat-Lipidsenker in Ungarn zur Verfügung. Die Analyse beruht auf den Daten der Ungarischen Nationalkranken-kasse. Quelle: Molnár M. P. – Pálosi M. (2012): Betegegyüttműködés (perzisztencia) a fibráttal történő lipidszint-csökkentésben [Patientenzusammenarbeit (Persistenz) in der Lipidspiegelsenkung durch Fibrate], Medical Tribune, Oktober 2012 Die Kurve der aktiven Gruppe beruht auf einem telefonischen Stichprobenverfahren, in dessen Rahmen ein von an einem Edukationsprogramm zu einem Fenofibrat-Wirkstoff enthaltenden Präparat teilnehmenden Patienten erstelltes für Alter, Geschlecht und Wohnsitz repräsentatives Muster mit 100 Patienten telefonisch über die Medikamenteneinahmegewohnheiten befragt wurde. Die Persistenz ist auf mehr als das Doppelte gestiegen, 75% der Patienten waren neue Patienten, als Ergebnis hat der Vertrieb stagniert, und trotz der Einstellung der Feldaktivität einen Anstieg um 2% gezeigt. 16

17 Fallstudie 3: Ersatz der Sales-Methoden eines patentfreien Originalpräparats Das Program richtet sich an Patienten, die an Osteoporose leiden, und soll diesen helfen, die Krankheit tiefer kennen zu lernen und der Medikemantentherapie genauer und fachgerechter zu folgen. Wirkstoff des verbundenen Präparats: Alendronsäure Programmlänge für Patienten: 7,5 Monate Segmentierungsgebühr: Ft Zielgruppe: breiter Arztkreis; Hausärzte, Orthopäden, Traumotologen, Rheumatologen Ziel: Ersatz der Feldaktivität, Bewahrung der Marktposition 17

18 Ergebnisse des Programms Die Persistenz ist ungefähr auf das Doppelte gestiegen, 78% der Patienten waren neue Patienten, als Ergebnis ist der fallende Trend des Vertriebs gebrochen und in Stagnierung übergegangen. Es stehen uns Daten über die Persistenz der orale Bisphosphonat Therapie in Ungarn zur Verfügung. Die Analyse beruht auf den Daten der Ungarischen Nationalkrankenkasse. Die Kurve der aktiven Gruppe beruht auf einem telefonischen Stichprobenverfahren, in dessen Rahmen ein von an einem Edukationsprogramm zu einem alendronat-Wirkstoff enthaltenden Präparat teilnehmenden Patienten erstelltes für Alter, Geschlecht und Wohnsitz repräsentatives Muster mit 100 Patienten telefonisch über die Medikamenteneinahme- gewohnheiten befragt wurde. 18

19 Fallstudie 4: Ergänzung der Unterstützung eines onkologischen Originalpräparats Das Program richtet sich an Patienten, die an HER2 + Brustkrebs mit Metastase leiden Wirkstoff des verbundenen Präparats: Lapatinib Programmlänge für Patienten: 6 Monate Segmentierungsgebühr: - Ziel: Der Arzt soll seinen Patienten mit Brustkrebs mit Metastase helfen, das Zusammenleben mit der Krankheit leichter zu machen und eine bewusste Therapiebefolgung zu gestalten, besonders in Verbindung mit der Reduzierung der eventuellen Nebenwirkungen Arztkreis: klinische Onkologen Das Programm hat einen vollständigen ärztlichen Rahmen mit Besuch des Patienten zu Hause geboten. 19

20 Ergebnisse des Programms Zwar wurde vom Programm keine Verlängerung der Therapie der Patienten in terminalen Zustand erhofft, doch ist möglicherweise wegen der angemessenen Behandlung der Nebenwirkungen die auf der Therapie verbrachte Zeit eindeutig gestiegen. 20

21 Programme und Therapiebereiche PraxisPlatform hat bisher Edukationsprogramme zu folgenden Therapiebereichen angekündigt: Hypertonie Inkontizenz (Windel) Asthma Prostatahypertrophie Antikoagulanttherapie Parkinsonsche Krankheit COPD Brustkrebs Arthrose Depression Hyperlipidämie HPV-Behandlung Herzfehler/Angina Pectoris Stroke Diabetes mellitus (messen) Osteoporose Gastrooesophagialis Reflux chronische myelomonozytische Leukämie Allergie erektile Dysfunktion Cachexia-anorexia – Onkologie Diabetes mellitus Herz-Kreislauf-Erkrankung Metabolisches Syndrom Hypertension Gesundheitsförderung/Vorbeugung Schwangerschaft Probiotika entzündliche Darmerkrankung Prostatahypertrophie 21

22 Elemente der Edukationsprogramme Grundlegende Programmdaten Termine, Deadlines, Ziele und Terapie, Inhaltsanbieter, Finanzierung, Beschreibung, Programmnachrichten Informationen für Ärzte über Therapie & Medikament, Patientanaufnahme ins Programm Informationen für Patienten über Therapie & Medikament; Tipps zur Terapie Quiz Das Quiz richtet sich an Patienten im Programm und enthält Fragen zur Therapie. Es dient dazu, die beim Programmlauf erworbenen Kenntnisse online zu testen. Der Patient kann täglich 5 Fragen beantworten. Tagebuch Die Patienten können online täglich oder wöchentlich einen therapiespezifischen Fragebogen über ihren Gesundheitszustand ausfüllen. Der Arzt kann die Tagebucheinträge online nachvollziehen. Fragebogen Die Patienten können nach Programmablauf einen Zufriedenheitsfragebogen ausfüllen, der zur Auswertung des Programms dient. Programmstats Patientenstatistiken zum Programm nach verschiedenen Verteilungskriterien (Alter, Geschlecht, Geographie usw.) Patientenanrufe Bei bestimmten Programmen soll der Arzt eine telefonische Konsultation zur Therapie mit dem Patienten abhalten, und das Ergebnis anschließend in ein Register eintragen. Programnachrichten Patienten im Programm können die zugeschickten Nachrichten ( s, SMSs, Sprachnachrichten) online jederzeit ansehen/-hören. Ärzte erreichen alle Programnachrichten online. 22

23 Ü BER DIE M ARKTFORSCHUNGEN

24 Marktforschungen Ärzte können in produkt-/programmgebundene oder -unabhängige pharmazeutische Marktforschungen eingeladen werden. Nach Erfüllung der Teilnahmebedingungen (z.B. nach Aufnahme einer bestimmten Anzahl von Patienten mit bestimmten Parametern in ein bestimmtes Programm), wird ihm ermöglicht, einen Marktforschungsfragebogen auszufüllen, wofür auf seinem PP-Konto ein bestimmter vom Inhaltsanbieter festgelegter Betrag gut geschrieben wird. Im Marktforschungsfragebogen können alle beliebigen Fragetypen (Einfach- und Mehrfachauswahl, Skala, Text usw.) vorkommen. 24

25 Ü BER DIE KLINISCHE U NTERSUCHUNGEN

26 Klinische Untersuchungen Ärzte können zur Durchführung programmgebundener oder -unabhängiger nicht- intervenierender klinischer Studien eingeladen werden. Das flexible PP-System bietet dabei die Möglichkeit zur vollständigen Abwicklung solcher Forschungen, angefangen mit der Aufnahme der Patienten (mit oder ohne Überprüfung der Geeignetheit der Patienten zur Forschung), über die Administration der Visitendaten (mit oder ohne Benachrichtigung der Teilnehmer über eine bevorstehende Visite) bis hin zur Abwicklung der finanzieller Prozesse auf der Seite des Inhaltsanbieters wie auch auf der des Fachbenutzers). 26

27 Ü BER K RANKHEITSREGISTER

28 Krantkheitsregister PraxisPlatform bietet zu spezifischen Therapiebereichen Krankheitsregister mit folgenden Grundfunktionen an: eingeladene Ärzte können ihre im PraxisPlatform- System bereits registrierten Patienten in ein Register aufnehmen sie können dort die Daten der in regelmäßigen Zeitabschnitten stattfindenden Untersuchungen (Visiten) eintragen sie werden wöchentlich über bevorstehende Visiten benachrichtigt Patienten können vor einer bevorstehenden Untersuchung per , SMS oder Sprachnachricht benachrichtigt werden das System verwaltet alle mit der Ärzteaktivität verbundenen Finanzierungsvorgänge es werden aufgrund der Daten maßgeschneiderte Statistiken erstellt 28

29 Transplantationsregister Ein spezifischer Typ des Kranktheitsregisters stellt das Transplantationsregister dar, das an einer Transplantationsklinik tätige Fachärzte befähigt 1)bereits registrierte Patienten als Rezipienten aufzunehmen 2)transplantationsrelevante Donordaten in die Datenbank einzutragen, und schließlich 3)alle erforderliche Daten der Transplantationsoperationen anzugeben. Konvertierung bereits registrierter Patienten in Rezipienten mit zusätzlicher Angabe der transplantationsrelevanten Patientendaten (z.B. Diagnosen, Transplantationsorgan, Warteliste- Nummer, Rasscode usw.) Angabe der für die Transplantation erforderlichen Donordaten wie Donor- ID, Geschlecht, Körpergewicht/-größe, Meldungsdaten (Klinik, Datum, Status usw.), virusserologische und Labordaten (Blutgruppe, Rh, Kreatinin- pegel usw. ), sowie Organentfernungen. Vollständige Administration aller Operationsdaten wie Organ, operierender Arzt und operierendes Team, Operationsdatum, operationstechnische Daten usw. 29

30 W AS P RAXIS P LATFORM IHREN K UNDEN BIETEN KANN

31 Wie können Patienten von PraxisPlatform TM profitieren? Freier Zugang zu allen Patientenfunktionen der PraxisPlatform TM Anleitungen zur richtien Medikamanteneinnahme und Verwendung der medizinischen Mittel Ratschläge zur Lebensführung, zum Gesundheitsverhalten und zur Therapieadhärenz Leicht zugängliche Web-Inhalte über Krankheit und Behandlung Ergänzender, flexibler Kontakt zu Behandlungsspezialisten Umfassender Callcenter-Support (aktiv und passiv) Web-basierte Patientengemeinschaften In gewissen Programmen: vollinteraktive Funktionen Patientenerhaltung erreicht 98% in unseren aktiven Programmen 31

32 Was sind die Vorteile der Ärzte und Apotheker? Freier Zugang zu allen Kernmodulen Einfache und maßgeschneiderte Kommunikation mit Patienten, Zeitersparung und reduzierte Arbeitsbelastung Die Möglichkeit, eine große Population kostenlos zu erreichen* Zugang zu einer umfassenden Breite von sendungsbereiten Programmen, die von einem Pharma- und Medizinprodukt- Unternehmen hochgeladen wurden Telemedizin und virtuelle Chronic Care Features Möglichkeit zur Teilnahme an klinischen Studien und Marktforschungen Vergütung im Verhältnis zum Arbeitsaufwand beim Datenmanagement Feedback über Patientenadhärenz und Medikamentenverbrauch 32

33 Was sind die Vorteile der PraxisPlatform für Gesundheitspflege-Unternehmen? Klinische VorteileKommerzielle Vorteile Stärkere Adhärenz zur Behandlung, bessere Nutzung geschützter Gesundheitgstechnologien Höhere wirkliche therapeutische Effektivität Niedrigeres Risiko des Wechsels und der Therapieunterbrechung Möglichkeit zur Teilnahme an Patientenedukation Erhöhung der Einnahmen Höhere Adhärenz/Persistenz Höheres Markenbewusstsein Höherer wahrgenommener Medikamentenwert Ausgeglichener Vertriebswegemix Vorteilhafte Programmkostenstruktur Niedrige Kosten beim Erreichen der Patienten Gezielte, flexible Kampagnen 33

34 H AUPTREFERENZEN DER P RAXIS P LATFORM

35 Wichtigste Referenzen der PraxisPlatform 35

36 K ONTAKT :


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