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Www.loewenzahnschule-harsewinkel.de Herzlich Willkommen zum Informationsabend für die Eltern der Schulanfänger 2013/2014.

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Präsentation zum Thema: "Www.loewenzahnschule-harsewinkel.de Herzlich Willkommen zum Informationsabend für die Eltern der Schulanfänger 2013/2014."—  Präsentation transkript:

1 Herzlich Willkommen zum Informationsabend für die Eltern der Schulanfänger 2013/2014

2 Informationen im Laufe des Abends: -Schul-/Unterrichtsorganisation -Schuleingangsphase -Lernen in der Grundschule -Leistungsbeobachtung und -bewertung -Arbeitsmittel im 1. Schuljahr -Vorbereitung auf den Schulanfang -Zusammenarbeit zwischen Schule und Eltern -Betreuung (OGGS, Randstunde) -Versicherungsschutz -Termine

3 Unterrichts- und Pausenzeiten: 1.Stunde:7.55 Uhr – 8.40 Uhr 2.Stunde:8.45 Uhr – 9.30 Uhr FRÜHSTÜCK (bitte ein gesundes Frühstück mitgeben!) Hofpause: 20 Minuten 3.Stunde: 9.55 Uhr – Uhr 4.Stunde: Uhr Uhr Hofpause: 10 Minuten 5.Stunde:11.40 Uhr Uhr 6.Stunde:12.30 Uhr Uhr

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5 Die Schuleingangsphase 1 – 3 Jahre bis zur Versetzung in Klasse 3 Zunehmend unterschiedliches Leistungsvermögen der Kinder bei Eintritt in die Schule (Abschaffung der Schulkindergärten, Kinder werden jünger eingeschult) Manche Kinder brauchen mehr als 2 Jahre, um die Lern- und Entwicklungsziele des Anfangsunterrichts zu erreichen

6 2 Förderstunden pro Woche im Stundenplan (Lernen in der Kleingruppe) LRS-Unterricht DaZ Förderung Dyskalkulie Förderung Individuelle Förderung der Basiskompetenzen Individuelle Förderung in offenen Unterrichtsphasen Individuelle Förderung in der Schuleingangsphase

7 Lernen in der Grundschule Lehrerinnen und Lehrer sind Lernbegleiter Für die Vermittlung der Unterrichtsinhalte werden vielfältige Methoden und Wege genutzt, um den Bedürfnissen aller Kinder gerecht zu werden In den Richtlinien und Lehrplänen des Landes NRW sind die Fähigkeiten und Fertigkeiten festgelegt, die die Kinder im Laufe der Grundschulzeit erwerben sollen Fehler gehören zu jedem Lernprozess dazu und sind erlaubt! Es kommt auf den richtigen Umgang mit Fehlern an.

8 Lernen in der Grundschule Das Lernen lernen Die Kinder sollen im Laufe der Grundschulzeit nicht nur fachliches Wissen erwerben, sondern auch grundlegende Fähigkeiten, die wichtig für das spätere Lernen und das Berufsleben sind: Sich selbst organisieren Die Arbeit planen Aufgaben selbständig und systematisch bearbeiten Über eigene Lernwege nachdenken und diese erklären Eigene Lösungswege entwickeln Mit anderen zusammen arbeiten

9 Lernen in der Grundschule Hausaufgaben…. …sollen sich unmittelbar auf den Unterricht beziehen …dienen der Vertiefung, Übung, Nach- und Vorbereitung des Unterrichts …sollen so gestellt sein, dass das Kind sie selbständig erledigen kann …sollen in den Klassen1/2 nicht länger als 30 min, in den Klassen 3/4 nicht länger als 60 min dauern …müssen nicht immer für alle Kinder einer Klasse gleich sein

10 Leistungsbeobachtung Kinder zeigen ihre Leistungen und Lernerfolge nicht nur in schriftlichen Klassenarbeiten, sondern auch in allen mündlichen Beiträgen schriftlichen Ergebnissen, wie z.B. Arbeitsmappen Heften Lernplakaten Vorträgen Lesetagebüchern etc. Die Lernentwicklung Ihres Kindes wird von den Lehrkräften sorgfältig beobachtet und dokumentiert.

11 Leistungsbewertung Ihr Kind hat viele Möglichkeiten seine Leistungen zu zeigen. Grundlage für die Leistungsbewertung sind sämtliche erbrachte Leistungen. Berücksichtigt werden nicht nur die Ergebnisse, sondern auch die dafür unternommenen Anstrengungen und die individuellen Lernfortschritte. In den Klassen 1 und 2 werden keine Zensuren gegeben, auch nicht auf den Zeugnissen. Am Ende der Klasse 1 und am Ende der Klasse 2 erhalten die Kinder ein kriterienorientiertes Ankreuzzeugnis.

12 Stifte, Farben, Schere etc.: Es empfiehlt sich die Anschaffung qualitativ hochwertiger Materialien, da diese langlebiger und damit insgesamt kostengünstiger sind. Schulranzen statt Rucksack!!! Der Ranzen soll nicht mehr als 10% des Körpergewichtes des Kindes betragen (Bsp.: Kind = 25 kg Ranzen = maximal 2,5 kg) Arbeitsmittel im 1. Schuljahr

13 Bücher: Elternbeitrag für die Schulbücher: 17 Weitere Bücher werden von der Schule ausgeliehen. Schulplaner: Die Schule schafft einheitliche Schulplaner Für alle Kinder an. Die Kosten ( ca. 5 ) tragen die Eltern (Beschluss der Schulkonferenz) Arbeitsmittel im 1. Schuljahr

14 Selbstständigkeit fördern Schulweg üben Gemeinsam spielen statt Bildschirm Rituale Beschriften Sie alle Schulsachen mit Namen Vorbereitung auf den Schulanfang

15 Zu Fuß zur Schule Gesundes Frühstück Krankmeldungen umgehend unter Tel.: (Anrufbeantworter) Schriftliche Entschuldigungen (1. bis 5. Tag) Länger als 5 Tage krank Ärztliches Attest Schauen Sie täglich in den Schulplaner! Schule hat begonnen!

16 Klassenpflegschaft Schulpflegschaft Schulkonferenz Förderverein Arbeitsgemeinschaften Schülerbücherei Lesemütter, -väter Klassen- u. Schulfeste, Projekte, Ausflüge Elternmitwirkung erwünscht!

17 Gemeinsam Erziehungsverantwortung übernehmen Das Kind ernst nehmen Angstfreie Atmosphäre schaffen Das Kind schrittweise in die Selbstständigkeit begleiten Klare, verlässliche Regeln aufstellen Konsequent u. zuverlässig verhalten Kindgerechte Freizeitgestaltung ermöglichen

18 2 Elternsprechtage pro Jahr (Herbst u. Frühjahr) Lehrersprechstunde ( 1 mal wöchentlich nach Voranmeldung) Beratung durch die Schulsozialarbeiterinnen (Termine nach Vereinbarung) Beratung

19 Faustlos Streitschlichter Schülerparlament Projektwoche und Schulfest im jährlichen Wechsel Schülerbücherei Schutz vor sexuellem Missbrauch (Klasse 3) (Theaterwerkstatt Osnabrück) Radfahrtraining und -prüfung (Klasse 3) Klassenfahrt (Klasse 3 bzw. Klasse 4) Feste Bestandteile des Schulprogramms:

20 Ihr Kind ist bei allen schulischen Veranstaltungen sowie auf dem Schulweg durch den Gemeindeunfallversicherungs-Verband (GUV) versichert. Dem behandelnden Arzt bitte mitteilen, wenn es sich um einen Schulunfall handelt. Haftpflichtschäden sind nicht versichert. Versicherungsschutz

21 OGGS ( Offene Ganztagsschule ) Ganztagsbetreuung: In der Ganztagsbetreuung angemeldete Kinder werden verlässlich von 7.30 Uhr – Uhr betreut!

22 Offene Ganztagsgrundschule (kurz: OGGS) Randstunde: Zur Randstunde angemeldete Kinder werden verlässlich von 7.30 Uhr – Uhr betreut! Betreuung (außerhalb des Kernunterrichts)

23 Offene Ganztagsgrundschule Ganztagsbetreuung Abholung: 1.Abholmöglichkeit:15.10 Uhr – Uhr 2.Abholmöglichkeit:16.30 Uhr – Uhr (verbindliche Vereinbarung bei der Anmeldung) Kosten: angelehnt an die Kindergartenbeiträge nach Familieneinkommen gestaffelt

24 Eventuell Mitte Juli 13 schriftliche Mitteilung der Klassenzusammenstellung Donnerstag, 05. September 2013: Einschulung: 9.00 Uhr Gottesdienst St. Lucia Uhr Feier im Forum der Schule – Uhr Unterricht in den Klassen Termine

25 Sekretariat: Frau Hillmann (anwesend von 8.15 Uhr – Uhr) Tel – Fax:05247 – Die Präsentation des heutigen Abends finden Sie auf unserer Homepage: Weitere Informationen

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