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© Österreichischer Bundesverlag Schulbuch GmbH & Co. KG, Wien 2014 Wirtschaft Angebot Waren und Dienstleistungen Nachfrage Bedarf an Waren und Dienstleistungen.

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1 © Österreichischer Bundesverlag Schulbuch GmbH & Co. KG, Wien 2014 Wirtschaft Angebot Waren und Dienstleistungen Nachfrage Bedarf an Waren und Dienstleistungen UnternehmenHaushalte EU, Staat, Bundesländer, Gemeinden regeln die Wirtschaft kaufen Rohstoffe und Arbeitskraft verdienen als Arbeitskräfte und kaufen ein braucht und

2 © Österreichischer Bundesverlag Schulbuch GmbH & Co. KG, Wien 2014 Geld Aufgaben Tauschmittel (für Geld erhalte ich etwas) Währung = staatlich garantiertes Tauschmittel Wertmesser (Wert = Menge an Ware) Verdienen Aufbewahren, Sparen und Geld anlegen, um Zinsen zu bekommen Inflation (= Geldentwertung) Im Laufe der Zeit erhält man für die gleiche Menge Geld weniger Ware: Alles wird teurer. Die Inflationsrate gibt an, um wie viel alles teurer geworden ist.

3 © Österreichischer Bundesverlag Schulbuch GmbH & Co. KG, Wien 2014 Der Konjunkturzyklus = Wirtschaftsverlauf Hochkonjunktur Boom Abschwung Rezession Krise Depression Der Wirtschaft geht es gut – man findet leicht Arbeit Der Wirtschaft geht es schlecht – hohe Arbeitslosigkeit Aufschwung Die Wirtschaftslage wird mit dem BIP (= Bruttoinlandsprodukt) gemessen

4 © Österreichischer Bundesverlag Schulbuch GmbH & Co. KG, Wien 2014 Wirtschaftspolitik will Wirtschaftswachstum Sicheren Geldwert Gesunde Umwelt Gerechte Einkommensverteilung Außenwirtschaftliches Gleichgewicht Vollbeschäftigung Soziale Marktwirtschaft will, dass diese Ziele erreicht werden und möglichst wenige Menschen in Armut leben.

5 © Österreichischer Bundesverlag Schulbuch GmbH & Co. KG, Wien 2014 Budget Einnahmen: Steuern, Gebühren, Beiträge, Zölle Ausgaben: Leistungen für Bildung, Soziales, Sicherheit, Umwelt, Justiz … Das Bundesbudgetgesetz ist ein Gesetz, in dem die Einnahmen und Ausgaben des Staates festgesetzt werden. Planung von Einnahmen und Ausgaben Aufgaben des Budgets Ausgaben des Staates (alles, was der Staat bezahlen muss) Umverteilung (Wer mehr verdient, zahlt mehr Steuern, damit auch diejenigen Leistungen bekommen, die weniger verdienen.) Unterstützung der Wirtschaft

6 © Österreichischer Bundesverlag Schulbuch GmbH & Co. KG, Wien 2014 Staatsschulden Defizit Der Staat gibt mehr aus, als er einnimmt. Kredite Für große Vorhaben müssen manchmal Schulden gemacht werden. Problem: zu große Schulden, nicht rechtzeitiges Sparen müssen mit Zinsen zurückgezahlt werden. Der Staat braucht

7 © Österreichischer Bundesverlag Schulbuch GmbH & Co. KG, Wien 2014 Barzahlen oder mit Kreditkarte? Banknoten (= Papiergeld) Münzen Man muss das Geld bei sich tragen. Man weiß, wie viel Geld man ausgegeben hat. Keine zusätzlichen Spesen. Bankomatkarten Kreditkarten (verschiedener Firmen) Man muss kein Geld bei sich tragen. Man verliert leicht die Übersicht über die Ausgaben. Kosten für Karten, hohe Zinsen bei Kontoüberziehung

8 © Österreichischer Bundesverlag Schulbuch GmbH & Co. KG, Wien 2014 Versicherungen Pflichtversicherungen muss man haben. Krankenversicherung Arbeitslosenversicherung Kfz- Haftpflichtversicherung Freiwillige Versicherungen kann man haben. Haushaltsversicherung Lebensversicherung Berufsunfähigkeits- versicherung Wieso kann eine Versicherung Schäden bezahlen? Alle Versicherten zahlen einen Beitrag, aber nicht alle haben Schadensfälle, die von der Versicherung bezahlt werden müssen. So ist im Ernstfall genug Geld vorhanden.

9 © Österreichischer Bundesverlag Schulbuch GmbH & Co. KG, Wien 2014 Betriebe Primärer Sektor Land- und Forstwirtschaft liefert Rohstoffe für Nahrung und Holzverarbeitung Sekundärer Sektor Sachgüter- herstellung Tertiärer Sektor Dienstleistungen stellt in Fabriken und Werkstätten Dinge her, die man angreifen kann leistet Arbeit, die Menschen, die Wirtschaft oder die Regierung unterstützt Warum sind Betriebe wichtig? Sie bieten Arbeitsplätze, liefern Güter und Dienstleistungen, die wir brauchen und zahlen Steuern und Abgaben.

10 © Österreichischer Bundesverlag Schulbuch GmbH & Co. KG, Wien 2014 Sozialpartnerschaft Vertretung der Arbeitgeber Wirtschaftskammer Landwirtschaftskammer Vertretung der Arbeitnehmer Arbeiterkammer Gewerkschaftsbund Ziele Durch Verhandlungen Konflikte vermeiden und für alle eine gute wirtschaftliche Entwicklung sichern. + besteht aus: Was wird verhandelt? Die Gesetze und Vorschriften für Wirtschaft und Arbeitswelt, Löhne, Urlaubslänge, Arbeitszeiten, Ausbildung …

11 © Österreichischer Bundesverlag Schulbuch GmbH & Co. KG, Wien 2014 Impressum © Österreichischer Bundesverlag Schulbuch GmbH & Co. KG, Wien 2014 Autorinnen und Autoren: Franz Graf, Rudolf Streihammer, Lisa Neidl Gestaltung: Carina Sattlberger Alle Rechte vorbehalten. Das Werk und seine Teile sind urheberrechtlich geschützt. Der Verlag gewährt das Recht des Downloads und des Einsatzes im Unterricht. Das Herauslösen, Kopieren und Bearbeiten von Daten jeder Art ist untersagt. Das Ausdrucken und Anfertigen von Kopien ist ausschließlich für den eigenen Unterrichts- gebrauch gestattet. Urhebervermerke, Seriennummern sowie sonstige der Programmidentifikation dienende Merkmale dürfen nicht entfernt oder geändert werden. Weder das Werk noch seine Teile dürfen in ein Netzwerk gestellt oder über das Internet weiter verbreitet oder veräußert werden. Jede Nutzung in anderen als den genannten Fällen bedarf der vorherigen schriftlichen Einwilligung des Verlages. Hinweise zum Einsatz Die Tafelbilder beziehen sich auf das Kapitel Ich und die Wirtschaft auf den Seiten 44 bis 75 im Schulbuch Bausteine PTS. Sie können als Einstieg oder zur Wiederholung dienen. Wir wünschen Ihnen einen erfolgreichen Unterricht!


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