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Zeitangaben Ortsangaben

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Präsentation zum Thema: "Zeitangaben Ortsangaben"—  Präsentation transkript:

1 Zeitangaben Ortsangaben
Von Ort und Zeit Zeitangaben Ortsangaben

2 Apotheke — Rathaus Bahnhof — Museum Haus des Arztes — Stadtspital Römerbrücke — Amtshaus Gusti — Max Trudi — Rita Lehrer — Museum

3 Der Briefträger unterwegs
 Hin oder her? Wir begleiten den Briefträger in Gedanken auf seinem Weg:  Er geht die Strasse hinunter, zum Haus des Gärtners _____über, zum Gartentor _____ ein und wirft einen Brief in den Briefkasten. Dann geht er wieder zum Gartentor _____ aus und zum Haus des Arztes _____ über. So sieht es die Gärtnersfrau, die zum Fenster hinausschaut: Der Briefträger kommt die Strasse _____ unter, zu unserem Haus _____ über, zum Gartentor _____ ein und wirft einen Brief in den Briefkasten. Dann geht er wieder zum Gartentor _____ aus und zum Haus des Arztes _____ über. Wie sieht es der Gärtner, der auf dem Trottoir vor seinem Gartentor steht? Der Briefträger kommt die Strasse _____ unter, zu unserem Haus _____ -über, geht zum Gartentor _____ ein und wirft einen Brief in den Briefkasten. Dann kommt er wieder zum Gartentor _____ aus und geht zum Haus des Arztes _____ über. hin hin hin hin her her her her her her her her her hin

4 Wer hört wann was? Beromünster I –Vater *Mutter ° Herbert 06.00 06.05
06.50 * 07.05 07.10 08.00 * 08.30 10.00 10.05 11.00 11.05 12.00 12.05 ° 14.00 14.30 15.00 Nachrichten Unterhaltungsmusik Zum neuen Tag Drei Minuten für die Hausfrau Auto-Radio Schweiz Musik, Musik vor allen Dingen! E Chratte voll Platte Melodien und Rhythmen Musik um zwölf Mitteilungen - Zeit Rendez-vous am Mittag Entspannung durch Spannung (Kinder- und Jugendbücher) Orchestermusik 15.05 15.30 16.00 16.05 17.05 17.30 ° 17.45 18.00 ° 18.15 ° 19.00 * 22.30 23.25 23.30 Nachmittagsständchen Urchig und lüpfig Das Beförderungsspiel (Hörspiel) Musikalische Grüsse aus Dänemark Kinderstunde Wir basteln Nachrichten - Von Tag zu Tag Sali mitenand Sport heute Nachrichten - Echo der Zeit Das Wunschkonzert Kommentare, Presseschau Serenade Musik klingt durch die Nacht –Vater *Mutter ° Herbert

5 Tageszeiten: Angaben Merke: der Morgen morgens (jeden Morgen!)
am Mittag mittags (jeden Mittag!) diesen Nachmittag nachmittags des Abends abends eines Nachts nachts um Mitternacht mitternachts an Werktagen werktags jeden Sonntag sonntags gestern o Morgen heute o Mittag morgen o Abend vorgestern gestern heute morgen übermorgen

6 Ein vielbeschäftigter Mann
Herberts Onkel ist Arzt in einem grossen Dorf. Auf der Tafel neben seiner Haustür steht, dass er __ormittags von neun bis elf und jeden __achmittag von eins bis drei Sprechstunde hat. Wer aber glaubt, dass er nur vier Stunden __äglich arbeite, täuscht sich sehr. Schon __orgens vor der Sprechstunde macht er die ersten Krankenbesuche. Seine Frau klagt, dass er __ittags kaum Zeit zum Essen finde. Wenn der letzte Patient __achmittags sein Sprechzimmer verlassen hat, setzt er sich in seinen Wagen, um erneut Besuche zu machen. Er kommt am __bend meist sehr spät nach Hause. „Schlimm ist“, schreibt die Tante Herberts Eltern, „dass er oft auch in der __acht zu Notfällen gerufen wird; __entern __acht wurde er zum Beispiel zweimal durch einen Telephonanruf aus dem Schlaf gerissen. Zum Glück fällt __eute __achmittag die Sprechstunde aus. Hoffentlich nimmt er sich die Zeit, um ein wenig auszuruhen! Denn __ orgen fängt der Trubel ja wieder von vorne an. So geht es bei uns __ahrein __ahraus.“ V N t m m N A N N h N M j j

7 Der Vater telefoniert Godi lag schon im Bett, als er eines Abends hörte, wie sein Vater im Zimmer nebenan telefonierte. „Guten _bend, Herr Berger“, sagte er, „entschuldigen Sie bitte, dass ich Sie noch so spät am _bend anrufe; ich habe Sie leider _eute _achmittag nicht erreichen können, und ich bin eben nach Hause gekommen. So, dann bin ich beruhigt. Wann können wir uns treffen? Nein, _orgen _ormittag bin ich besetzt. Wie wäre es am _achmittag? Nein, so spät am _bend lieber nicht! Wie steht es mit dem _onnerstagnachmittag? Schade! Nun gut, so werden wir uns __orgen _bend treffen. Selbstverständlich, auch ich bin froh, wenn es nicht spät in der _acht wird; meine Frau ist nämlich krank. Eine starke Erkältung, aber es geht ihr bereits etwas besser. Seit _estern _bend hat sie kein Fieber mehr. Danke, ich will es ihr gern ausrichten. Also, auf __orgen! Gute _acht, Herr Berger!» A A h N m V N A D m A N g A m N

8 Der Onkel aus Amerika seid oder seit?  Endlich lernen Kurt und Armin ihren Onkel Robert kennen. Sei_ einigen Tagen ist er aus Amerika in sein Heimatdorf zurückgekehrt, um seine Angehörigen zu besuchen. „Ja, die Jahre vergehen! Zur Zeit meiner Auswanderung nach Amerika sei_ ihr noch kleine Knirpse gewesen. Sei_her sind nun elf lange Jahre vergangen, und ihr sei_ gross und stark geworden. Übrigens finde ich mich hier gar nicht mehr so gut zurecht. Sei_ damals hat sich allerlei verändert! Sei_ wann steht die neue Kirche? Mit dem alten Schulhäuschen sei_ ihr offenbar auch nicht mehr ausgekommen. Dieser moderne Bau steht aber sicher erst sei_ kurzem. Ich sehe schon, ihr sei_ hier nicht stehengeblieben! Sei_ wann besitzt euer Dorf ein Schwimmbad? Ihr sei_ beide sicher ausgezeichnete Schwimmer! Sei_ ihr auch gute Skifahrer? Ihr habt keine Ahnung, wie sehr ich mich auf den ersten Schnee freue! Sei_ ich im Süden von Florida wohne, habe ich keinen Schnee mehr gesehen. Da staunt ihr, nicht wahr? Ja, wenn ihr einige Jahre älter sei_, müsst ihr einmal nach Amerika kommen. Ihr sei_ jetzt schon herzlich zu einem Besuch auf meiner Farm eingeladen!“ d t t d t d t t d t d t d d t d d

9 eine andere welt (Nachschrift)
der onkel erzählt: irgendwo in den bergen mexikos, in einem unwegsamen gelände, weit entfernt von jeder zivilisatzion, liegt eine kleine indianersiedlung. ihre bewohner haben kaum je weisse gesehen, sie leben abseits der grossen welt und ihr gefül für raum und zeit ist ein anderes als das unsere. als wir uns zum beispiel nach dem alter eines halbwüchsigen mädchens erkundigten, erwiederten sie zögernd: „vielleicht zehn — oder fünfzehn — oder zwanzig.“ zuerst hatten sich die indianer scheu im hintergrund gehalten, aber mit der zeit konnten sie ihre neugierde nicht länger zurückdämmen. „woher seit ihr?“, wollten sie wissen. ein einziger indianer sprach etwas spanisch und übersetze, allerdings ziemlich mühsam. um die grosse entfernung von unserer heimat einigermassen zu veranschaulichen, skitzierten wir den umriess von nord- und südamerika in den sand, dann mexiko, den atlantischen ozean, europa, endlich die schweiz. eine zeitlang blieben die indianer stumm. dann stellten sie drei fragen: „wie lange muss man gehen, um in euer dorf zu gelangen? wohnen im meer auch menschen? müsst ihr in euerm dorf auch sterben?“ ob ihnen unsere antworten zu neuen erkentnisen verhalfen, konnten wir nicht festellen. jedenfalls fühlten wir uns ihn eine andere zeit und in eine andere welt versetzt.


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