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Herzog & De Meuron Schaulager Basel

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Präsentation zum Thema: "Herzog & De Meuron Schaulager Basel"—  Präsentation transkript:

1 Herzog & De Meuron Schaulager Basel
Konservieren-Entdecken-Forschen WS 13/14 Entwerfen Habermann HS Bochum Patrick Schücking Dimitri Getke

2 Städtebau -stiller, aber dennoch aktiver und selbstbewusster Ort, durch Eingangshaus u. Schaffung des Vorplatzes -der die öffentliche Dimension der Stadt Basel nach Süden, zum neu entstandenen Quartier Dreispitz/Münchenstein hin ausweitet. -Der öffentliche urbane Charakter dieses neuen Orts wird verstärkt durch die zwei großen LED-Tafeln im Eingangsbereich. WS 13/14 Entwerfen Habermann HS Bochum Patrick Schücking Dimitri Getke

3 Grundriss/Schnitt WS 13/14 Entwerfen Habermann
HS Bochum Patrick Schücking Dimitri Getke

4 Anforderungen an das Gebäude
-Konservierung, Erforschung, Vermittlung -offenes Lagerhaus für zeitgenössische Kunst -von der Öffentlichkeit nach Absprache begehbar -optimale klimatische Bedingungen für die Lagerung -Optimale Lagerung -Ausstellungsräume für Installationen (Robert Gober und Katharina Fritsch) -Büro -Werkräume -Auditorium -Einrichtung zum Ein und - Auslagern der Werke WS 13/14 Entwerfen Habermann HS Bochum Patrick Schücking Dimitri Getke

5 Raumprogram Das Auditorium mit 144 Sitzplätzen +Seminarraum.
Erschließung + Haustechnik. Ausstellungen im EG+UG Installationen von Robert Gober und Katharina Fritsch Administration ist auf. Ein u. -Auslagerung + Werkstätten Kunstlager 3. OG Gesamt 250 m² 3,100 m² 3,650 m² 390 m² 800 m² 7,250 m² 16,500 m² WS 13/14 Entwerfen Habermann HS Bochum Patrick Schücking Dimitri Getke

6 Eingang -Eingangshalle bietet einen Überblick über sämtliche räumlichen Ebenen des Gebäudes -frei unterteilbaren 6m hohen Ausstellungshallen für die Wechselausstellungen sowie die permanenten Installationen von Gober und Fritsch eingerichtet. -Die oberen Ebenen sind zellenartig unterteilt und werden als maßgeschneiderte Lagergeschosse für die Sammlung der Emanuel Hoffmann-Stiftung genutzt. WS 13/14 Entwerfen Habermann HS Bochum Patrick Schücking Dimitri Getke

7 Baukörper/Materialien
Die äußere Form ist pragmatisch aus der Geometrie der inneren Lagerordnung und der gesetzlichen Grenzabstände der Parzelle abgeleitet. Dabei entsteht ein Gebäude, welches aus dem vor Ort gewonnenen Material errichtet wie aus dem Boden extrudiert erscheint. (Jurakiesel) Das Polygon auf der Seite der Emil-Frey-Straße ist etwas eingedrückt, so dass eine Art Vorplatz entsteht, welcher weither sichtbar die Eingangsseite markiert. Dieser Eingang scheint bewacht zu werden von einem kleinen Haus mit Giebeldach, welches aus dem gleichen erdigen Material gebaut ist wie das Lagerhaus. WS 13/14 Entwerfen Habermann HS Bochum Patrick Schücking Dimitri Getke

8 Baukörper/Materialien
Das Kiesmaterial der Baugrube wurde für die Konstruktion der Wände verwendet. Es bestimmte aber auch die Formen und Oberflächenstrukturen weiterer Teile des Gebäudes im Äußeren und Inneren. -Die Fensterrisse. digital hergestellte Formen, welche sich die natürliche Gestalt der Kieselsteine in vergrößertem Maßstab zum Vorbild nehmen. Das gleiche digitale Landschaftsprofil setzten die Architekten bei der Wand- und Deckenverkleidung des Empfangsraums ein. WS 13/14 Entwerfen Habermann HS Bochum Patrick Schücking Dimitri Getke

9 Außenhaut WS 13/14 Entwerfen Habermann
HS Bochum Patrick Schücking Dimitri Getke

10 Vorplatz WS 13/14 Entwerfen Habermann
HS Bochum Patrick Schücking Dimitri Getke

11 Erschließung WS 13/14 Entwerfen Habermann
HS Bochum Patrick Schücking Dimitri Getke

12 Material WS 13/14 Entwerfen Habermann
HS Bochum Patrick Schücking Dimitri Getke

13 Vielen Dank für Eure Aufmerksamkeit!


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