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System zur Erfassung und Auswertung von Daten zur Bewertung des Türschließkomforts © FH AACHEN | FACHBEREICH 09 | System zur Erfassung und Auswertung.

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Präsentation zum Thema: "System zur Erfassung und Auswertung von Daten zur Bewertung des Türschließkomforts © FH AACHEN | FACHBEREICH 09 | System zur Erfassung und Auswertung."—  Präsentation transkript:

1 System zur Erfassung und Auswertung von Daten zur Bewertung des Türschließkomforts
© FH AACHEN | FACHBEREICH 09 | System zur Erfassung und Auswertung von Daten zur Bewertung des Türschließkomforts

2 Die Türe eines Fahrzeugs geht nicht richtig zu? Alltagsproblem
Einleitung Die Türe eines Fahrzeugs geht nicht richtig zu? Alltagsproblem Mögliche Ursachen: Alter der Türdichtung Fehlerhafte Einstellung des Schließbügels Es ist wichtig, schon bei der Montage auf solche Faktoren zu achten! © FH AACHEN |

3 Auftrag der Firma measX: Entwicklung eines Systems
Einleitung Auftrag der Firma measX: Entwicklung eines Systems Entwicklung eines Messwertes für den Türschließkomfort Optimierung der Türeinstellung © FH AACHEN |

4 Die Anforderungen des Systems Die Komponenten Java Servlets
Inhalt Vorgehensweise Die Anforderungen des Systems Die Komponenten Java Servlets Die Datenbankstruktur Das Web Portal XML als Übersetzungsstrategie Ausblick Quellen © FH AACHEN |

5 Voraussetzung: Die Türe des Fahrzeugs wurde bereits eingebaut
Vorgehensweise Voraussetzung: Die Türe des Fahrzeugs wurde bereits eingebaut Schritt 1: Barcode am Fahrzeug wird gescannt Informationen zum Fahrzeug werden angefragt Schritt 2: Der Worker schlägt jede Türe mehrmals zu Sensor der Messstation zeichnet Daten auf © FH AACHEN |

6 Bewertung erfolgt mittels eines Toleranzbandes
Vorgehensweise Schritt 3: Die Messdaten werden geprüft, bewertet und an den Messserver zurückgeschickt Bewertung erfolgt mittels eines Toleranzbandes Schritt 4: Wurde eine fehlerhafte Tür erkannt, wird das Fahrzeug vom Band genommen Schritt 5: Die fehlerhafte Tür wird nachjustiert und erneut gemessen © FH AACHEN |

7 Die Anforderungen des Systems
System muss in den Fließbandprozess integriert werden Zeitaufwand pro Fahrzeug möglichst gering Messstationen müssen tragbar sein und sollten ohne Kabel auskommen Für Nacharbeiten gibt es eine separate Messstation Das System muss in der Lage sein, anhand von Messwerten eine Türe zu bewerten Toleranzbänder 70 Sekunden pro Fahrzeug © FH AACHEN |

8 Die Anforderungen des Systems
Zur Erstellung der Toleranzbänder gibt es ebenfalls eine separate Messstation Das Türeinbaualter muss bei der Bewertung berücksichtig werden Einteilung in 3 Zeitgebiete Messwerte müssen, für spätere Auswertungen, gespeichert werden Neue Programmversionen der Messstationen sollen zentral eingespielt werden © FH AACHEN |

9 Die Anforderungen des Systems
Zur Überwachung und Verwaltung des Systems soll es eine Weboberfläche geben Benutzerverwaltung Sprachwahl Aussagekräftige Meldungen bei Fehlbedienung Logeinträge im Fehlerfall © FH AACHEN |

10 Die Komponenten Messstation: Besteht aus Sensor und Recheneinheit, mit LabView programmiert Tragbar, dank des Geringen Gewichtes Sensor zeichnet Messdaten auf, Recheneinheit bewertet und schickt sie an den Messserver Mit WLAN ans Netz angebunden © FH AACHEN |

11 Gleiche Funktionalitäten wie Messstation, allerdings mit Monitor
Die Komponenten Entwicklerstation: Gleiche Funktionalitäten wie Messstation, allerdings mit Monitor Generiert Messdaten an zukünftigen Fahrzeugbaureihen Werden als Toleranzen verwendet Führt Nacharbeitsmessungen an Fahrzeugen durch © FH AACHEN |

12 Toleranzkurven-Editor: Kleines Programm Zeigt Toleranzwerte zu
Die Komponenten Toleranzkurven-Editor: Kleines Programm Zeigt Toleranzwerte zu bestimmen Baureihen grafisch an Bietet die Möglichkeit diese zu editieren Erstellt neue Toleranzbänder und spielt sie in das System ein © FH AACHEN |

13 Die Komponenten Mess-Server: Herz des Systems Versorgt Messstationen Mit Informationen über Anstehende Fahrzeuge Nimmt Rohdaten und Prüfergebnisse entgegen Hat Zugriff auf die Fahrzeug- und Qualitätsdatenbank, sowie die interne DoCC Datenbank © FH AACHEN |

14 gestellte Datenbanken IPS-L enthält Fahrzeug- daten
Die Komponenten IPS-L / IPS-Q: Vom Autohersteller gestellte Datenbanken IPS-L enthält Fahrzeug- daten IPS-Q ist die Qualitätsdatenbank Ergebnis (I.O / N.I.O) © FH AACHEN |

15 Datenbank speziell für das Türmesssystem Dient als Speicherplatz für:
Die Komponenten DoCC Datenbank: Datenbank speziell für das Türmesssystem Dient als Speicherplatz für: Messdaten Metadaten der Fahrzeuge Logmeldungen Kalibrierungswerte der Messstationen Verwaltungsdaten (Benutzer, etc.) © FH AACHEN |

16 Wird vom Autohersteller zur Verfügung gestellt
Die Komponenten Web-Server: Glassfish Server Open Source Application Server Nutzt Java EE 7 Wird vom Autohersteller zur Verfügung gestellt © FH AACHEN |

17 Die Komponenten Web-Oberfläche: Dient der Überwachung Und Verwaltung des Systems Eingabe von Kalibrierungswerten der Sensoren Anzeigen von Messwerten und Logmeldungen Verwaltung von Benutzern © FH AACHEN |

18 Grundlage des Web Portals sind dynamisch generierte HTML Seiten
Java Servlets Grundlage des Web Portals sind dynamisch generierte HTML Seiten Gegebenheiten verbieten den Einsatz von PHP Daher Java Servlets Servlets haben die gleiche Funktionalität wie PHP: Anfragen triggern eine Prozedur beim Webserver HTML geht als Antwort zurück © FH AACHEN |

19 Einstiegspunkt ist ein Objekt abgeleitet von HttpServlet
Java Servlets Während der Erzeugung des HTML Codes wird der volle Funktionsumfang von Java zur Verfügung gestellt Einstiegspunkt ist ein Objekt abgeleitet von HttpServlet doGet(HttpServletRequest request, HttpServletResponse response) doPost(HttpServletRequest request, HttpServletResponse response) © FH AACHEN |

20 HttpServletResponse enthält einen PrintWriter Aufnahme von HTML Code
Java Servlets HttpServletResponse enthält einen PrintWriter Aufnahme von HTML Code Zur Verbindung mit einer Datenbank ist ein Treiber erforderlich OJDBC 7 JDBC fester Bestandteil von Java, bietet jedoch nur die Methodensignaturen © FH AACHEN |

21 Die Datenbankstruktur
Eine Oracle Datenbank kommt zum Einsatz Strukturierte und konsistente Ablage der Daten Effiziente und schnelle Suche nach Daten Zentrale Ablage Paralleler Zugriff möglich Unterteilung in Projektdaten, Fahrzeug- und Messdaten und ASAM Verwaltungsdaten © FH AACHEN |

22 Die Datenbankstruktur: Projektdaten
Beschreiben Randbedingungen, Unter denen Messwerte erzeugt wurden Einstellungen zu jeder Messstation in der Tabelle MessStation Toleranzwerte zur Messbewertung in der Tabelle Toleranzband Fehler- und Ereignismeldungen in der Tabelle Meldung © FH AACHEN |

23 Die Datenbankstruktur: Fahrzeug- und Messdaten
Informationen zu Baureihen in der Tabelle Derivat Ein Fahrzeug eines Derivats mit einer eindeutigen Fahrgestellnummer in der Tabelle Fahrzeug © FH AACHEN |

24 Die Datenbankstruktur: Fahrzeug- und Messdaten
Daten einer Messung werden in 3 Tabellen aufgeteilt: Eigenschaften der Messung in der Tabelle Messung Kennwerte in der Tabelle Kennwert Rohdaten in der Tabelle Messgroesse © FH AACHEN |

25 Die Datenbankstruktur: ASAM Verwaltungstabellen
ASAM ist ein Standard, welcher die einheitliche Dateninterpretation vereinfacht Im wesentlichen relevant für das Web Portal sind 4 Tabellen Benutzerinformationen in der Tabelle Benutzer Festlegung der Rechte in der Tabelle BenutzerGruppe Zuordnung der Rechte an Benutzer in der Tabelle BenutzerZuordnungGruppe SVCENUM zu Anzeige von Werten ASAM = Association for Standardisation of Automation and Measuring Systems © FH AACHEN |

26 Zur Vereinfachung wurden die zwei Einstiegsmethoden zusammengefasst:
Das Web Portal Zur Vereinfachung wurden die zwei Einstiegsmethoden zusammengefasst: http GET wird nicht verwendet © FH AACHEN |

27 Jeder Benutzer startet auf der Login-Seite
Das Web Portal Jeder Benutzer startet auf der Login-Seite Passwort wird per Hash validiert Kein simpler Vergleich zweier Hashwerte möglich Um Identität des Benutzer zu behalten, wird sie in einem Session Objekt gespeichert Cookie 20 Minuten gültig © FH AACHEN |

28 Nach einer erfolgreichen Anmeldung erscheint das Hauptmenü:
Das Web Portal Nach einer erfolgreichen Anmeldung erscheint das Hauptmenü: Hauptfunktionen -> aussagekräftige Piktogramme Hauptmenü -> DoCC Logo / Button Sprachwahl -> Länderflaggen Passwort ändern -> Name © FH AACHEN |

29 Rechtestufen der Weboberfläche:
Das Web Portal Rechtestufen der Weboberfläche: Admin Auswerter Entwickler Benutzer verwalten x Stationen verwalten Toleranzkurven Meldungen Derivate verwalten Einstellungen Messungen Trend © FH AACHEN |

30 Das Web Portal Benutzer verwalten: Anlegen / Ändern / Entfernen von Benutzern Messstationen verwalten: Sensoren der Stationen kalibrieren, Kalibrierungshistorie einsehen Toleranzkurven: Einsehen von Toleranzkurven Meldungen: Einsehen von Fehler- und Infomeldungen © FH AACHEN |

31 Das Web Portal Derivate verwalten: Derivate einsehen und erstellen Einstellungen: Globale Einstellmöglichkeiten. Türeinbau-Schwellzeiten, Programmversion der Messstationen Messungen: Messungsinformationen einsehen Trend: Eine grafische Trend-Darstellung der Messungen über einen bestimmten Zeitraum © FH AACHEN |

32 XML als Übersetzungsstrategie
Um eine Sprachwahl anbieten zu können, wurde ein eigener Übersetzter in Java Programmiert Schnittstelle ist die Funktion translate(String text, Language lang) Übersetzter pflegt eine XML Datei © FH AACHEN |

33 Einige Erweiterungen denkbar: Messung der Heckklappe
Ausblick Einige Erweiterungen denkbar: Messung der Heckklappe Trenderkennung automatisieren Neue Toleranzbänder automatisch generieren Auf Seiten des Web Portals: Kommunikation per Https Weitere Auswertearten zur Verfügung stellen Auch automatische Auswertung denkbar Wöchentlicher Bericht im PDF Format Verschicken von s im Fehlerfall © FH AACHEN |

34 Quellen National Instruments. (19. Februar 2015). Grundlagen von ASAM ODS. Open Source WebServer Glassfish. (8. Juni 2005). Oracle. (16. Juni 1977). © FH AACHEN |


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