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1 Zentralabitur 2013 Mathematik Rolf-Joachim Lagoda Humboldt-Gymnasium Humboldtstr. 5 42719 Solingen Michael Spielmann August-Dicke-Schule.

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1 1 Zentralabitur 2013 Mathematik Rolf-Joachim Lagoda Humboldt-Gymnasium Humboldtstr Solingen Michael Spielmann August-Dicke-Schule Schützenstr Solingen

2 Zentralabitur 2013 Möglichkeiten der Optimierung in der letzten Unterrichtsphase

3 3 Tagesordnung 1.Informationen zum Zentralabitur 2.Veränderungen im Zentralabitur Material 4.Workshop zur Aufgabenauswahl

4 4 Ziele der Veranstaltung 1.Vorbereitung der Aufgabenauswahl 2.Auswahloptionen bewusster wahrnehmen 3.Umgang mit vorhandenem Übungsmaterial 4.Planung der Unterrichtsinhalte für die verbleibende Zeit

5 5 Persönlicher Rückblick / Sammlung von Statements 1.Wo sah ich Probleme rund um das Zentralabitur? 2.Welche Wünsche erwachsen daraus?

6 6 Inhaltliche Schwerpunkte für das Abitur 2013 Analysis Lineare Algebra / Analytische Geometrie oAbbildungsmatrizen (Alternative 1) oder oÜbergangsmatrizen (Alternative 2) Stochastik oEin- und zweiseitiger Hypothesentest (Alternative 1) oder oSchätzen von Parametern für binomialverteilte Zufallsgrößen (Alternative 2)

7 7 Aufbau der Aufgabensätze Haupttermin 2012 (ohne CAS); so wird es 2013 wohl auch sein. Aufgabentyp Gruppe 1AnalysisAnwendungsbezug Anwendungsbezug innermathematische Aufgabe Gruppe 2Lineare Algebra Geometrie Geometrie Übergangsmatrizen Abbildungsmatrizen StochastikBinomial-/Normalverteilung Hypothesentest

8 8 Auswahl der Abituraufgaben Grundkurs: je eine Aufgabe aus Gruppe 1 und Gruppe 2 Leistungskurs: insgesamt drei Aufgaben, davon mindestens eine aus Gruppe 1 und eine aus Gruppe 2 Hoffentlich kein Glücksspiel !

9 Inhaltliche Änderungen ab 2012 –im GK und LK Funktionenscharen (nicht nur bei CAS) –im LK Wegfall der gebrochen-rationalen Funktionen Inhaltliche Änderungen ab 2014 (EF in 2011) –LK: allgemein Abstandsprobleme nicht nur Punkt-Ebene –GK/LK: Wegfall der Alternative Abbildungsmatrizen –GK/LK: Wegfall der Alternative Schätzen Inhaltliche Änderungen im Abitur 9

10 Änderungen in den Aufgabensätzen –GK ohne CAS: bisher 3 aus Aufgabengruppe 1; 5 aus Aufgabengruppe 2 neu: 2 aus Aufgabengruppe 1; 3 aus Aufgabengruppe 2 –GK mit CAS: bisher 2 aus Aufgabengruppe 1; 4 aus Aufgabengruppe 2 neu: 2 aus Aufgabengruppe 1; 3 aus Aufgabengruppe 2 –LK ohne CAS: bisher 3 aus Aufgabengruppe 1; 5 aus Aufgabengruppe 2 neu: 3 aus Aufgabengruppe 1; 3 aus Aufgabengruppe 2 –LK mit CAS: bisher 2 aus Aufgabengruppe 1; 4 aus Aufgabengruppe 2 neu: 2 aus Aufgabengruppe 1; 3 aus Aufgabengruppe 2 In Aufgabengruppe 2 fallen damit bei WTR die Abbildungsmatrizen und das Schätzen heraus; bei CAS das Schätzen (Abbildungsmatrizen war vorher schon gestrichen) Welche Aufgabe im GK WTR in der Analysis entfällt, ist unklar! Änderungen im Abitur 2014 (Schüler EF in 2011)

11 Veränderungen der Abiturvorgaben

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13

14 14 Termine Januar/März 13im Unterricht Beispielaufgaben üben (fr)Letzter Unterrichtstag Jgst Osterferien (mi)Klausuren Mathematik (di)Nachschreibtermin Mathematik ~ (mo)Abgabe endgültige Korrektur

15 15 Überblick über das bisher im Kurs Gelernte Checkliste für die inhaltliche Arbeit im Kurs (www.mspielmann.de/fortbildung.html)Checkliste Erinnerungshilfen (mindmap)

16 16 weitere Informationen Zweitkorrektur intern im Abi 2013 Zeitbedarf bei der Auswahl (Info an Schulleiter: ca. 2 Stunden, Hilfsmittel, Modelllösung) Kollegen dürfen sich bei der Auswahl beraten Erläuterungen bei der Aufgabenstellung (Hilfen im Protokoll vermerken)

17 17 Funktion der Modelllösung Orientierungshilfe bei der Auswahlentscheidung durch die Fachlehrerinnen und Fachlehrer Keine erwartete Schülerlösung Tipp: Kommentare für den Zweitkorrektor bei abweichendem Lösungsweg

18 18 Funktion der Modelllösung Volle Punktzahl ist auch bei kleinen Fehlern möglich Bitte beachten: Keine halben Punkte vergeben!

19 19 Operatoren Es gab eine Fortbildung zum Gebrauch der Operatoren. Materialien der Fortbildung sind auf der CD. Mit den Schülern einüben Eventuell verkürzte Schülerversion verwenden Bei der Klausur in 13/II konsequent einsetzen

20 20 Hier wurde der Operator missverstanden.

21 21 Material für die Vorbereitung CD mit allen Aufgaben der vergangenen Jahre 2007 bis 2012 und Internet-Adressen für Aufgabensammlungen Aufgaben des Ersatztermins 2008 (in Papierform) Diese Aufgaben kann man in der Klausur 13/2 einsetzen. Die Aufgaben NT 2012 und die CD findet man unter Passwort zabi2013

22 22 Thema des Workshops: Simulation der Auswahl vollständiger Aufgabensatz für jeden Teilnehmer Treffen Sie eine für Ihren Kurs geeignete Auswahl. Reflexion über die Auswahl individueller Entscheidungsprozess Erfahrungsaustausch Nach der Pause:

23 Kleine Pause Kaffee- und Kuchengeld: bitte Danach Gruppenarbeit

24 Ideenmarkt zur Arbeit bis zum Abitur (Plenum)

25 25 Viel Erfolg wünschen Rolf-Joachim Lagoda und Michael Spielmann


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