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Partnerschaft. Warum Sexualität? - Identitäsaspekt - sich selbst kennen lernen und akzeptieren, um sich selbst und andere lieben zu können - Beziehungsaspekt.

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Präsentation zum Thema: "Partnerschaft. Warum Sexualität? - Identitäsaspekt - sich selbst kennen lernen und akzeptieren, um sich selbst und andere lieben zu können - Beziehungsaspekt."—  Präsentation transkript:

1 Partnerschaft

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4 Warum Sexualität? - Identitäsaspekt - sich selbst kennen lernen und akzeptieren, um sich selbst und andere lieben zu können - Beziehungsaspekt - Wärme, Geborgenheit, Vertrauen, Verantwortung geben und empfangen - Lustaspekt - wichtige Lebensäußerung, hierzu gehören: Orgasmus, zärtliche Berührungen, Freude an Schönheit und erotischer Spannung - Fruchtbarkeitsaspekt - Die Fähigkeit neues Leben zu zeugen

5 Geschlechtsmerkmale Weibliche: Primäre: (Sex) - Vulva - Klitoris - Vagina (Scheide) - Gebärmutter - Eileiter - Eierstöcke Sekundäre: (Sex) - Brüste - Scham- und Achselbehaarung - Menses (Regelblutung) - Weibliche Körperfettverteilung (breite Hüften etc.) Tertiäre: (Gender) - weibl. Kleidung (in Deutschland z.B. Röcke) - weibl. Familienrolle - weibl. Berufswahl - etc. Männliche: Primäre: (Sex) - Penis - Hoden - Skrotum (Hodensack) - Samenleiter - Prostata Sekundäre: (Sex) - Körperbehaarung (Bartwuchs, Scham-, Achsel- und Brustbehaarung) - Stimmbruch - Männlicher Muskelaufbau und Körperfettverteilung (schmalere Hüften, breitere Schultern etc.) Tertiäre: (Gender) - männl. Kleidung (in Deutschland z.B. Anzüge) - männl. Familienrolle - männl. Berufswahl - etc.

6 Geschlechtsorgane ● 1.weibliche Geschlechtsorgane – äußere g. (primär) – innere g. (sekundär) – akzessorische geschlechtsdrüsen ● 2.männliche Geschlechtsorgane – äußere g. (primär) – innere g. (sekundär) – akzessorische geschlechtsdrüsen

7 Geschlechtsorgane -Vulva -Venushügel -große Schamlippen -kleine Schamlippen -Vestibulardrüsen -Klitoris -Penis -Skrotum (Hodensack) Primär (äußere): Frau:Mann:

8 Sekundär (innere): Frau

9 Sekundär (innere): Mann

10 Geschlechtsakt(Geschlechtsverkehr,Kopulation,Koitus) ● Heterosexueller Geschlechtsakt(gemischtgeschlechtlich(=Vaginalverkehr)) zw. männlichem und weiblichem Geschlecht ● Homosexueller Geschlechtsakt(gleichgeschlechtlich)(anal/Oralverkehr) zw.männlichem und männlichem Geschlecht bzw. weiblichem und weiblichem Geschlecht ● Orgasmus

11 Vaginalverkehr Vorraussetzung für Penetration(eindringen des Penises): Erregungsphase, feminines geschlecht: Anschwellen der Klitoris,Schamlippen Brustwarzen--->hohes erregungsniveau:vaginale klare Körperflüssigkeit tritt aus den bartholonischen Drüsen maskulines geschlecht:errektion des Gliedes Bei feuchten Schamlippen,kann sich der errigierte Penis(ohne schmerzen der Frau),in der Vagina, vor-zurückbewegen,wobei die Vagina den Penis aufnimmt ---> Stimulation bei Frau:der Klitoris, Scheide bei Mann:des Penises der Koitus endet mit der Ejakulation des Phallus nach dem Samenerguss des Mannes,wird das ausgestoßene Sperma und somit die Spermien, von der Vagina aufgenommen der vaginale Geschlechtsverkehr ist die Vorraussetzung für die natürliche Zeugung von Nachkommen.

12 Anal/Oralverkehr ● Homosexuelle Kopulation(analverkehr) (mann-mann) Eindringen des Penises(aktive Rolle) in den After(passive Rolle) Vorraussetzung für Penetration: maskulines Geschlecht:Errektion des Gliedes des Ausführenden Gefährlichkeit:da Anus nicht so dehnbar ist,wie die Vagina--->Einreißen winziger Bluthäutchen--->HIV durch vor-zurück Bewegung des Penises im Afterbereich,wird die erogene Zone stimulisiert,Reizung der sexuell empfindlichen Prostata---> Orgasmus Jedoch kann auch aktive Rolle lustvoll sein

13 Anal/Oralverkehr ● Homosexuelle Kopulation(oralverkehr=Fellatio) (mann-Mann) Die männlichen Genitalien (penis,Hoden) werden mit Zunge,Lippen zur sexuellen Stimulation gebracht. ● Homosexuelle Kopulation (oralverkehr=Cunnilingus) (frau-frau) Intensive Stimulisierung der weiblichen Genitalien(vor allem Klitoris) durch Zunge,Küsse und Lippen. Viel intensiver als vaginale Stimulation,da in der Scheide keine Nervenenden vorhanden sind ● Homosexuelle Kopulation(anale Stimulation) (frau-frau) Einführen eines Sexspielzeug(z.B.Dildo,Vibrator),sowie der Finger bzw.der Hand oder der Zunge in die Scheide

14 Orgasmus Orgasmus(lat. Climax) = Höhepunkt der sexuellen Erregung Weg zum Orgasmus:selten:alle Formen von Sinneswahrnehmungen(Düfte,erotische Bilder,Gedichte, Musik,Träume,erotische Assoziationen usw.) oft: Berühren erogener Zonen(Mund,Brust oder auch Genitalien) der Koitus Masturbation Ablauf eines Orgasmus:-durch sexuelle Erregung steigert sich die Durchblutung der Genitalien -beim Höhepunkt kommt es zu unkontrollierbaren rhytmischen Muskel- kontraktionen (Verkrampfungen) im Genitalbereich,dadurch kann sich die sexuelle Erregung entladen -entspannung des Genitalbereiches(oft des gesamten Körpers) -angenehmes Gefühl des Rausches (z.B.wie bei einem Feuerwerk) Climax beim Mann:-der Climax des mannes ist meist mit der Ejakulation verbunden(sperma von Hoden,Harnöhre durch eichel ausgeschleudert wird) -vor Geschlechtsreife erleben Jungen einen Orgasmus ohne Ejakulation -ein Climax kann meist durch vaginale Kopulation statt finden und es sind keine weiteren Stimulationen nötig -es fällt einem Mann leichter als einer Frau einen Orgasmus zu bekommen,jedoch nicht in so kurzen Abständen

15 Orgasmus Climax bei der Frau:-Orgasmus durch Stimulation von Lustzentren,meistens A-Punkt,G-Punkt (Gräfenberg-Zone),Klitoris -Orgasmusfähigkeit nimmt mit fortgeschrittenem Alter zu(besonders nach einer Schwangerschaft zu, da Frauen erst nach einer gewissen Weise wissen,wie sie am Besten stimulisiert werden können -beim Orgasmus wird Scheidenflüssigkeit abgelagert,die die natürliche Befruchtung vereinfacht, da so das Sperma leichter in die Vagina gleiten kann. -Nur 29Prozent bekommen nach sexuellen Akten immer zu Orgasmen,jedoch sind 40Prozent der Damen mit ihrem Sexualleben zufrieden-->das zur sexuellen Erregung nicht unbedingt ein Orgasmus nötig sein muss -Frauen können kurz hintereinander viele Orgasmen erleben -nur wenige Frauen,die keine bzw. selten Orgasmen kriegen sind frigide,so meist liegt es an der schlechten Befriedigung der Männer

16 Geburt&Schwangerschaft

17 Homosexualität

18 Ablehnung ● Homosexualität wird oftmals abgelehnt ● Klischee und Vorurteile ● Vielerorts keine standesamtliche Heirat ● Von der Kirche geächtet ● Keine Gleichbehandlung wie Heterosexuelle

19 Liebesleben Homosexueller ● Differenziert von Heterosexuelle ● „Anal“- und „Oralverkehr“ ● Männliche Homosexuelle besonders AIDS anfällig ● Lustgefühl keineswegs beeinträchtigt

20 Leben Homosexueller ● Keine Fortpflanzung auf natürlicher Ebene ● Frauen bekommen Kinder nur durch künstliche Befruchtung oder Adoption ● Männer nur durch Adoption

21 Prominente Homosexuelle

22 Sinnaspekte der Liebe Identitätsaspekt: - den eigenen Körper und eigene sexuelle Bedürfnisse zu akzeptieren stellt die Basis für Selbst- und Fremdliebe Beziehungsaspekt: - sich intim und emotional auf andere einlassen - Wärme, Geborgenheit, Vertrauen und Verantwortung wird gegeben und empfangen

23 Sinnaspekte der Liebe Lustaspekt: - Lust ist eine wichtige Lebensäußerung - Orgasmus, zärtliche Berührungen, Freude an Schönheit und erotischer Spannung Fruchtbarkeitsaspekt: - Die Fähigkeit zu Zeugung neuen Lebens

24 Partnerschaft

25 Sexuell übertragbare Erkrankung Sexuell übertragbare Erkrankung " "klassische Geschlechtskrankheiten" Syphilis Gonorrhoe Ulcus molle Lymphotathia venera "moderne Geschlechtskrankheiten" HIV / AIDS Hepatitis B Herpes genetalis Chlamydien-Infektion Trichomonaden-Infektion Filzläuse Uvm. !!! Prävention!!! Gebrauch von Kondomen Hepatitis-B-Impfung

26 Empfängnisverhütung Natürliche Methoden -Kalendermethode (Pearl-Index: 15-35) Mechanische Methoden -Kondom (Pearl-Index: 2-15) Hormonelle Verhütung - Antibabypille (Pearl-Index: 0,1-0,9) Kupfer - Spirale (Pearl-Index: 0,9-3) Chemische Verhütungsmethoden - Zäpfchen, Salben, Gels (Pearl-Index: 3-21) Chirurgische Methoden - Sterilisation (Pearl-Index: 0,1-0,3)

27 Neurohormone Gefühle


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