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Computerbestandteile von Luca Kyburz, Pascal Erne, Jonas Suter und Colin Klauser.

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Präsentation zum Thema: "Computerbestandteile von Luca Kyburz, Pascal Erne, Jonas Suter und Colin Klauser."—  Präsentation transkript:

1 Computerbestandteile von Luca Kyburz, Pascal Erne, Jonas Suter und Colin Klauser

2 Der Prozessor, auch CPU (Central Processing Unit) genannt, ist das Herz des Computers. Er befindet sich auf einem Sockel auf dem Mainboard, meist unter einem Lüfter. Er verarbeitet Daten und koordiniert verschiedene Abläufe. Dazu hat er ein Rechenwerk, zum Rechnen und ein Steuerwerk, zum Steuern und Koordinieren von Komponenten. Wenn der Prozessor unter hoher Belastung steht, kann er Temperaturen von 80°C bis 95°C erreichen, bis die Sicherheitsmassnahmen eintreten und der Computer abstürzt bzw. langsam wird. Prozessor Pins einer CPU

3 Grafikkarte Die Grafikkarte steuert beim Computer die Ausgabe der Grafik. Der Prozessor berechnet die Daten und gibt diese an die Grafikkarte weiter. Diese wandelt die Daten dann um, damit schlussendlich das Bild auf dem Monitor oder sonstigen Anzeigemitteln erscheint. Die wichtigsten Komponenten der Grafikkarte sind der GPU, das Video- RAM, der RAMDAC und die Anschlüsse an externe Geräte wie der Monitor. Spielegrafikkarte Heutige Grafikkarten haben etwa 2 bis 8 GB Video-RAM

4 GPU und Video-RAM Der GPU, graphics processing unit, ist zuständig für das Berechnen der Grafiken für Computer, Spielkonsolen und Smartphones. Ursprünglich hatten die Grafikkarten diese Fähigkeit zu rechnen nicht, sondern dienten lediglich als Ausgabegeräte. Ab Mitte der 90er Jahren trat zuerst die 2D-Fähigkeit und später dann auch die 3D-Fähigkeit auf. Der Video-RAM ist ein wiederbeschreibbarer Grafikspeicher, der in etwa wie ein Arbeitsspeicher funktioniert. GPU einer Intel 810e Northbridge Samsung Electronics Corporation VRAM

5 RAMDAC RAMDAC bedeutet so viel wie Random Access Memory Digital/Analog Converter. Dies ist ein Chip auf der Grafikkarte, der die digitalen «Bildsignale» in analoge Bildsignale umwandelt, also in das, was schlussendlich auf dem Bildschirm erscheint. Sein Leistungsmerkmal ist Anzahl Pixel pro Sekunde. Je mehr Pixel pro Sekunde, desto höher die Auflösung und Bildwiederholfrequenz.

6 Gehäuse Die Aufgabe des Gehäuses ist es, alle anderen Bestandteile des Computers in sich aufzunehmen und vor äusseren Einflüssen zu schützen. In der Regel bestehen diese aus galvanisch verzinktem Metall und haben bei ziemlich leistungsstarken PCs einen zusätzlichen Lüfter, da der Lüfter des Netzteils bei solchen nicht mehr ausreicht. Es gibt verschiedene Bauformen von Gehäusen, wie der grosse Big/Full-Tower, der kleinere Midi-Tower und die sogenannte Pizza Box, die etwa der Grösse einer Pizzaschachtel entspricht. Auf der Vorderseite befinden sich die CD- und DVD-Laufwerke und auf der Rückseite sind die Anschlüsse für die Maus, Tastatur und USB-Geräten, sowie den Monitor. Midi-Tower

7 Netzteil Das Netzteil ist für die Stromversorgung des Computers zuständig. Darin wird der Strom aus der Steckdose in die für den Computer notwendige Spannung übertragen. Normalerweise ist es im Gehäuse eingebaut, bei Laptops benötigt es externe Netzteile. Netzteile zum Einbauen enthalten auch Lüfter, die manchmal sogar das ganze Gehäuse kühlen. Netzteil eines Computers

8 Arbeitsspeicher/RAM Der Arbeitsspeicher, auf Englisch RAM (Random Access Memory), tut das was sein Name sagt. Er speichert, für kurze Zeit, alle Arbeiten, also Prozesse und Programme. Jeder Computer benötigt RAM. Normalerweise besitzt ein PC 4, 8 oder 16 Gigabyte Arbeitsspeicher. Haben sie viele Tabs und Programme geöffnet, kann der Arbeitsspeicher nicht reichen und der PC wird extrem langsam.

9 Festplatte Festplatten speichern Dateien und Ordner ab. Im Moment sind normale Grössen 250 GB bis 2 TB. Hard Disks Diese Form von Festplatten besitzt eine rotierende Magnetscheibe. Mithilfe von einem Schreib- und Lesekopf wird die Oberfläche magnetisiert um die Daten zu speichern. Gängige Drehzahlen sind 5400 RPM und 7200 RPM. Durch die vielen beweglichen Teile sind HDDs sehr empfindlich. Solid State Drives SSDs haben keine beweglichen Teile sondern benutzen sogenannte «Flash»-Speicher, wie sie auch in USB-Sticks verwendet werden. Sie sind absolut geräuschlos und benötigen weniger Strom als Hard Disks. Der grösste Vorteil ist allerdings, dass sie um einiges schneller sind. 8b = 1B 1024B = 1KB 1024KB = 1MB 1024MB = 1GB 1024GB = 1TB RPM = Rotations Per Minute

10 Kühlungssystem Die Hitze in einem Computer wird vor allem durch den Prozessor und der Grafikkarte erzeugt. Diese Bauteile können bis zu 100°C heiss werden. Mit der Leistung der Komponenten steigt auch die erzeugte Wärme. Der Prozessor schützt sich selbst vor einer Überhitzung indem er die Taktfrequenz senkt oder den Computer ganz ausschaltet. Richtwerte Prozessor: 50°C Grafikkarte: bei Höchstleistung 80°C Festplatte: Ab 50°C ist Datenverlust möglich Mainboard: 40°C Überhitzte CPU auf Kühler

11 Luftkühlung Diese Art von Kühlungssystem erzeugt mit Lüftern einen Luftstrom durch das gesamte Gehäuse. Ausserdem ist ein separater Kühler direkt auf dem Prozessor und eventuell auf der Grafikkarte befestigt, weil dort bekanntlich die meiste Wärme entsteht. Wenn das System stark beansprucht wird, drehen die Lüfter automatisch schneller.

12 Wasserkühlung Eine Wasserkühlung kühlt, wie der Name schon sagt, mit Wasser. Das System besteht aus Kühlkörper, Pumpe, Ausgleichsbehälter und Radiator. Der Kühlkörper ist auf CPU bzw. GPU befestigt und gibt die Wärme an das Wasser ab, das von der Pumpe durch die Leitungen gepumpt wird. Im Ausgleichsbehälter ist Platz für die Ausdehnung des Wassers. Beim Radiator wird das Wasser schlussendlich mit Lüftern abgekühlt. Deswegen ist eine Wasserkühlung meist nicht leiser als eine Luftkühlung. Sie kühlt das System aber sehr effizient, was vor allem bei Übertaktungen notwendig ist. Übertaktung = Prozessor schneller laufen lassen, als vom Hersteller vorgesehen Beispiel einer WaKü

13 Soundkarte Heutzutage benötigt man kaum noch eine Soundkarte, da Soundchips auf dem Mainboard immer besser werden. Die Soundkarte ist zuständig für das Berechnen von Audio-Signalen und dem Konvertieren von verschiedenen Signaltypen. Das neu berechnete Signal kann dann z.B. über die Kopfhörer wieder ausgegeben werden.

14 Netzwerkkarte Dieses Bauteil verbindet den PC mit dem Internet. Die meisten Netzwerkkarten unterstützen LAN und WLAN mit einer Geschwindigkeit von 1 Gbit/s. Zum Vergleich: Ein gängiges Internetangebot ist z.B. 50’000 Kbit/s schnell. 1Gbit/s = 1000Mbit/s = 125MB/s 50000Kbit/s = 50Mbit/s = 6.25MB/s

15 Quellenverzeichnis Abb. 1 (CPU): CC BY-SA 2.0, httpscommons.wikimedia.orgwindex.phpcurid= Abb. 2 (GPU): Advanced Micro Devices, Inc. (AMD) [Attribution], via Wikimedia Commons Abb. 3 (Intel GPU): By Woookie (Own work) [GFDL or CC BY-SA 3.0 (httpcreativecommons.orglicensesby-sa3.0)], via Wikimedia Commons Abb. 4 (VRAM): By Hyins (Own work) [Public domain], via Wikimedia Commons Abb. 6 (Midi-Tower): By Baran Ivo (Own work) [Public domain], via Wikimedia Commons 2 Abb. 7 (Netzteil): By Baran Ivo (Own work) [Public domain], via Wikimedia Commons Abb. 8 (RAM): By László Szalai (Beyond silence) - Own work, Public Domain, httpscommons.wikimedia.orgwindex.phpcurid= Abb. 9 (HDD): Von Asim18 - Eigenes Werk, CC BY 3.0 Abb. 10 (SSD): Von Jacek Halicki - Eigenes Werk, CC-BY-SA 4.0 Abb. 11 (Kühler): Von bin dann wohl ich - Selbst fotografiert, CC BY-SA 3.0 Abb. 12 (Lüfter): Von User Smial on de.wikipedia - Eigenes Werk, CC BY-SA 2.0 de Abb. 13 (WaKü): Von Kassander der Minoer aus der deutschsprachigen Wikipedia, CC BY-SA 3.0 Abb. 14 (Soundkarte): By Andrzej Barabasz (Chepry) - Own work, CC BY-SA 3.0, httpscommons.wikimedia.orgwindex.phpcurid= Abb. 15 (Netzwerkkarte 1): Von Dmitry Nosachev - Eigenes Werk, CC-BY-SA 4.0 Abb. 16 (Netzwerkkarte 2): Von Echoray aus der deutschsprachigen Wikipedia, CC BY-SA 3.0


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