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Info Tage 2003 gs/Jan.03 1. Info Tage 2003 gs/Jan.03 2 Richtungsweisende Normen, Technologien und Anwendungen zu Blitzstrom- und Überspannungsableitern.

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1 Info Tage 2003 gs/Jan.03 1

2 Info Tage 2003 gs/Jan.03 2 Richtungsweisende Normen, Technologien und Anwendungen zu Blitzstrom- und Überspannungsableitern

3 Info Tage 2003 gs/Jan.03 3 Donner ist gut und eindrucksvoll, aber die Arbeit leistet der Blitz (Mark Twain)

4 Info Tage 2003 gs/Jan.03 4 Mark Twain  Wurde als Samuel (Langhorne) Clemens am in Florida geboren  Er wuchs am Missisippi in Hannibal auf und verlor mit 12 Jahren seinen Vater  Die Schule konnte er nicht weiter besuchen, er begann eine Lehre als Schriftsetzer  Mit 17 Jahren ging er nach New York, danach reiste er nach Philadelphia und schrieb seine ersten Reiseskizzen

5 Info Tage 2003 gs/Jan.03 5 Mark Twain  Er arbeitete als Lotse auf dem Missisippi (sein selbstgewählter Name „Mark Twain“ bedeutet: zwei Faden Wassertiefe markieren)  Er nahm am Sezessionskrieg teil, suchte Silber in Nevada, lebte in San Francisco, arbeitete Reporter auf Hawai und bereiste Europa und Palästina  Ab 1867 wurde er als Schriftsteller erfolgreich und wohlhabend  Er starb am in Redding

6 Info Tage 2003 gs/Jan.03 6 Mark Twain  Für Börsenspekulationen ist der Februar einer der gefährlichsten Monate. Die anderen sind Juli, Januar, September, April, November, Mai, März, Juni, Dezember, Augut und Oktober

7 Info Tage 2003 gs/Jan.03 7 Ursachen der Überspannungen

8 Info Tage 2003 gs/Jan.03 8 Ursachen der Überspannungen  Direkter Einschlag Ausgleichsströme, Einkopplungen  Nah- und Ferneinschlag Wanderwellen mit hoher Amplitude  Wolke - Wolke Entladungen Spiegelladungen - Influenz, Wanderwellen  Schaltvorgänge im Niederspannungsnetz Induktive und kapazitive Ein- Ausschaltvorgänge

9 Info Tage 2003 gs/Jan.03 9 Einkopplungen in Schleifenanordnungen

10 Info Tage 2003 gs/Jan Induzierte Schleifenspannung

11 Info Tage 2003 gs/Jan Prüfwellenform von Stoßströmen  Blitz- (Teil-) ströme 10 / 350 µs

12 Info Tage 2003 gs/Jan Prüfwellenform von Stoßströmen  Eingekoppelte (Restimpuls-) Stoßströme 8/20 µs

13 Info Tage 2003 gs/Jan Vergleich Energieinhalt

14 Info Tage 2003 gs/Jan Energieinhalt bei gleichen I sn

15 Info Tage 2003 gs/Jan Normen  Internationale-Europäische-Nationale- Normen  Gerätebestimmungen z.B. EN , IEC/EN  Errichtungsbestimmungen z.B. ÖVE/ÖNORM E8001-1, E  Überspannungs- und Blitzschutz immer getrennt

16 Info Tage 2003 gs/Jan Entstehung Abschnitt 18 VDE 0675, Teil 1/5.72 „Löschspannung“ = 280 V ÖVE SN60, Teile 1 und 4/1990 „Bemessungsspannung U B bzw. U L “=280 V ÖVE EN1, Teil1, §18/1993 IEC / A1/2001 ~ EN /2002 „U C + TOV Prüfungen“ ÖVE/ÖNORM E8001-1/ A1/2002, Abschnitt 18 Netz U C ~335 V bzw. 440 V ÖVE/ÖNORM E A2 Entwurf „Dauerspannung“ 255 V IEC ~ HD S1/1997 TOV‘s Geräte Errichtungen

17 Info Tage 2003 gs/Jan Überspannungs-Schutzmaßnahmen  ÖVE/ÖNORM E8001-1, Abschnitt 18 vom  E8001-1/AC von in E8001-1/A1 vom eingearbeitet  Ab Juni 2002 verbindlich  1 Jahr Übergangsfrist  Entwurf E /A2 dzt. im ÖVE-FUA

18 Info Tage 2003 gs/Jan Schaltung TN-C, IT - System  Nullung U C  335 V (1,45 x U L/E )  Isolationsüberwachungs-System  U C  440 V  5 kA (PE) PEN (PE) [Schiene] oder PAS

19 Info Tage 2003 gs/Jan Schaltung TN-S, IT - System  Nullung U C  335 V (1,45 x U L/E )  Isolationsüberwachungs-System  U C  440 V  5 kA PE

20 Info Tage 2003 gs/Jan Schaltung TT - System  FI-Schutzschaltung U C  440 V (1,1 x x U L/E )  5 kA 20 kA ATS ATS

21 Info Tage 2003 gs/Jan Schaltung, TN-, TT-, IT-System  L/N... U C =335 V  N/PE...U C =255 V (1,1 x U L/E )  5 kA  20 kA N/PE L/N PE

22 Info Tage 2003 gs/Jan Spannungswerte  Bisher in ÖVE-EN1U C = 280 V  NEU 335 V / Schaltung / TN-TT-IT 253 V / N-PE Ableiter bei Schaltung 440 V / L/N-PE / TT, IT

23 Info Tage 2003 gs/Jan Anforderungen  Höhere Ableiter Dauerspannung U C TOV‘s  Nennableitstoßstrom min. 5 kA (8/20)  N-PE Summenstromableiter 20 kA (8/20)  Ableitertrennschalter, 20 kA (~ 3ph.)  Schutzpegel min. 2,5 kV

24 Info Tage 2003 gs/Jan Entwurf ÖVE/ÖNORM E8001-1/A2  Ergänzungen durch EN/IEC 61643, ÖVE/ÖNORM E  Temporäre Überspannung/TOV-Festigkeit  Auswahl des Blitzstoßstromes I imp  Folgestromlöschfähigkeit  Ableiterklassifikation, T1, T2, T3

25 Info Tage 2003 gs/Jan Entwurf ÖVE/ÖNORM E8001-1/A2  SPD/Überspannungs-Schutzeinrichtung  Max. Ableiter Dauerspannung entsprechend Netzsystem  Auswahl des Nennableitstoßstromes I n  Schutzpegel bei Schaltung

26 Info Tage 2003 gs/Jan Schutzbereich von Ableitern  Vereinfachte Darstellung  Abhängig von Steilheit der Stoßwelle  Spannungserhöhung bei Reflexionen  Beispielhafter Richtwert ca. 25 m

27 Info Tage 2003 gs/Jan Sicherungen / Stoßströme

28 Info Tage 2003 gs/Jan Blitzschutzmaßnahmen  Vornorm ENV : 1995  ÖVE/ÖNORM E vom „Blitzschutz baulicher Anlagen“  Ersatz für ÖVE-E49 / Bestimmung für äußeren Blitzschutz

29 Info Tage 2003 gs/Jan ÖVE/ÖNORM E8049-1, Neuerungen  Ab Juni 2002 verbindlich, 5 Jahre Übergangsfrist  Einführung von Schutzklassen  Blitzdichte, kostenlos  Risikoanalyse  Entspricht weitestgehend IEC/CENELEC Dokumenten

30 Info Tage 2003 gs/Jan ÖVE/ÖNORM E8049-1, Inhalt  Äußerer Blitzschutz  Innerer Blitzschutz  3.24, 9.2 Blitzschutz - Potenzialausgleich (über E hinausgehende Maßnahmen)

31 Info Tage 2003 gs/Jan Blitzschutz Potenzialausgleich  Verbinden des Äußeren Blitzschutzes mit....  Metallgerüst der baulichen Anlage  Einrichtungen der elektrischen Energie- und Informationstechnik Verbindungsmaßnahmen:  Potenzialausgleichsleitungen, Ableiter

32 Info Tage 2003 gs/Jan Potenzialanhebung Potenzialanhebung gegen ferne Erde durch Blitzstrom im Erdungssystem

33 Info Tage 2003 gs/Jan Anhang C Blitzteilströme Aufteilung des Blitzstromes  Erdungsanlage  Äußere leitende Teile  Eingeführte Leitungen

34 Info Tage 2003 gs/Jan Anhang C, Formel Blitzteilströme Z. I n 1. Z + Z 1 I f = Z der äquivalente Erdungswiderstand der Erdungsanlage Z 1 der äquivalente Erdungswiderstand der äußeren leitenden Teile oder der Leitungen n 1 die Gesamtzahl der äußeren leitenden Teile und der Leitungen IBlitzstrom entsprechend der Schutzklasse

35 Info Tage 2003 gs/Jan Beispiel Aufteilung

36 Info Tage 2003 gs/Jan Anhang F Auswahl der BSK Abschätzung des Schadensrisikos  Baustoffe  Inhalt und Zweck  Versorgungssysteme  Schadensbegrenzung

37 Info Tage 2003 gs/Jan Anhang F Auswahl der BSK Folgen eines Blitzeinschlages  Verletzung oder Tod  Ausfall von Versorgungen  Verlust von Kulturgütern  Sonstige Verluste

38 Info Tage 2003 gs/Jan Anhang F Auswahl der BSK  Dichte der Erdblitze  Direkteinschläge  Einschlagshäufigkeit

39 Info Tage 2003 gs/Jan Schutzklassen [ 5 ]  Auswahl durch Risikoabschätzung  Nach ÖVE-E49 bisher ausgeführte Anlagen entsprechen ca. Schutzklasse III oder II 

40 Info Tage 2003 gs/Jan Wirksamkeit  „Verhältnis der durchschnittlichen jährlichen Einschläge , die keinen Schaden verursachen, zu der Gesamtzahl der Direkteinschläge“ (  )

41 Info Tage 2003 gs/Jan BSK III und IV  90-95% aller Wohn- und Bürohäuser in nicht exponierter Lage entsprechen der Blitzschutzklasse III oder IV

42 Info Tage 2003 gs/Jan BSK Software  Berechnung von N c Akzeptierte Einschlagshäufigkeit Konstruktion, Nutzung, Folgeschäden  Berechnung von N d Erwartete Anzahl von Direkteinschlägen Blitzdichte, Fangfläche, Umgebung  Berechnung der Wirksamkeit  Ergebnis BSK

43 Info Tage 2003 gs/Jan Beispiele Aus Ihren Angaben heraus wurde folgende Blitzschutzklasse errechnet: Nc: Nd: e-03 Wirkungsgrad: ERGEBNIS: Blitzschutzsystem und Blitzstromkennwerte der Schutzklasse II Für diese Schutzklasse können wir PROTEC der Gewaltige aus unserem Produkt-Katalog empfehlen:

44 Info Tage 2003 gs/Jan Beispiele Aus Ihren Angaben heraus wurde folgende Blitzschutzklasse errechnet: Nc: Nd: e-03 Wirkungsgrad: ERGEBNIS: Blitzschutzsystem und Blitzstromkennwerte der Schutzklasse III Für diese Schutzklasse können wir COMBTEC der Universelle aus unserem Produkt-Katalog empfehlen:

45 Info Tage 2003 gs/Jan Beispiele Aus Ihren Angaben heraus wurde folgende Blitzschutzklasse errechnet: N c :0.08 N d : e-04 Wirkungsgrad: ERGEBNIS: Kein äußeres Blitzschutzsystem notwendig ! Aber denken Sie an den Überspannungsschutz ! Zu diesem Ergebnis können wir VARTEC der Moderne aus unserem Produkt-Katalog empfehlen:

46 Info Tage 2003 gs/Jan Ableiterauswahl  Blitzschutzanlage ?? NEIN Schutzmaßnahme?FI, Nullung Schaltungsart3+1, L / N-PE VARTEC-C Überspannungsableiter mit U C 335 V einsetzen

47 Info Tage 2003 gs/Jan Ableiterauswahl  Blitzschutzanlage ?? JA BSK-Bestimmung Dimensionierung12,5 kA / 25 kA SchaltungsartTN-C, TN-S Eventuelle Ergänzung mit VARTEC-C oder -D Überspannungsableitern PROTEC oder COMBTEC B/C Blitzstrom- / Überspannungsableiter einsetzen

48 Info Tage 2003 gs/Jan Dimensionierung, Blitzteilströme

49 Info Tage 2003 gs/Jan Blitzstromkennwerte

50 Info Tage 2003 gs/Jan Dimensionierung Ableiter  Kl. I  50% / 200 kA  100 kA/4 Leiter  25 kA / Schutzpfad  Kl. II  50% / 150 kA  75 kA/4 Leiter  19 kA / Schutzpfad  Kl. III +IV  50% / 100 kA  50 kA/4 Leiter  12,5 kA / Schutzpfad

51 Info Tage 2003 gs/Jan PROTEC  I imp = 25 kA (10/350)  Keine Folgeströme  Sanftes Ansprechen  Koordiniert

52 Info Tage 2003 gs/Jan COMBTEC  I imp = 12,5 kA (10/350)  Keine Folgeströme  Sanftes Ansprechen  Koordiniert  Nur 4 TE

53 Info Tage 2003 gs/Jan Schaltplan COMBTEC VV + VS

54 Info Tage 2003 gs/Jan Schaltplan COMBTEC VV + VV

55 Info Tage 2003 gs/Jan VARTEC - C  Steckbar, Klasse C/II I n kA und 20 kA  ÖVE / ÖNORM  EN / IEC  Nach IEC A1 weltweit einsetzbar  Keine Netzfolgeströme

56 Info Tage 2003 gs/Jan Mark Twain  Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden!


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