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Welcome back!. Kognitive, Emotionale und Soziale Beteiligung „Student Engagement“

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Präsentation zum Thema: "Welcome back!. Kognitive, Emotionale und Soziale Beteiligung „Student Engagement“"—  Präsentation transkript:

1 Welcome back!

2 Kognitive, Emotionale und Soziale Beteiligung „Student Engagement“

3 Kognitive Beteiligung

4 Emotionale Beteiligung

5 Soziale Beteiligung

6

7

8 Strategie Hohe Lernergebnisse sind mit oder ohne student engagement möglich, ABER: starkes student engagement korreliert mit hohen Lernergebnissen, ERGO: GUTE SCHULE dort, wo GUTE SCHULE ein Anliegen ist UND auf Schul- und Klassenklima gesetzt wird, ist es wahrscheinlich, dass Lernergebnisse noch besser werden.

9 Werkzeug

10 Lernprinzipien (OECD-ILE)  Lernen und Beteiligung im Zentrum  Lernen als sozialer und kooperativer Prozess  Feinfühligkeit für die Emotionen und Motivationen der Lernenden  Respektvolle Sensibilität für individuelle Unterschiede  Hohe Erwartungen und Herausforderung ohne Überforderung  Beurteilung im Einklang mit Lernzielen und Fokus auf formative Rückmeldung  … bei uns am Standort …?  10

11 Super, aber… …wie setze ich das im Unterricht um?!?!?

12 The Differentiated School The key question for leaders is: How does what is happening here make sense for the learners?

13 Drei Kategorien von Differenzen, die für den schulischen Erfolg relevant sind Vorerfahrung Interessen Lernprofile ZuwachsMotivationEffizienz

14 Was habe ich in meiner Lehrertasche?

15 4 Unterrichtsbereiche, die Lehrer und Lehrerinnen bestimmen Sachverhalt & Lerninhalt Lernprozesse Lernprodukte Gemeinschaft & Lernumfeld WASWIEWARUM WO

16 Das Ziel: Machbare, wirksame Strategien bestimmen, um gut genug zu sein.

17 Feeding Forward

18 Von Leadership-Struktur zur Leadership-for-Learning-Kultur Hierarchie Autorität durch Persönlichkeit oder Befugnis Kultur Autorität durch Expertise, Rollen, Aufgaben

19 Praxis als Phänomen des Dazwischen  Praxis entsteht in den Interaktionen zwischen Werkzeugen, Routinen, Strukturen und Menschen.  Praxis wird von der Situation konstruiert. Die Situation ermöglicht und schränkt ein. Jim Spillane, Northwestern University Die NMS erzeugt durch neue Tools, Routinen, Strukturen und Akteur/innen neue Situationen, in denen die Menschen interagieren und Praxis entsteht.

20 Tools 4.0-Skala Kompetenzdiagramm Differenzierungsmatrix

21 Beispiel Kompetenzdiagramm Wirksame Selbsteinschätzung durch transparente Kriterien

22

23 Erfolgsfaktoren Kompetenzdiagramm Liefern 2 Informationen für alle Beteiligten: 1.Der Beurteilungsraster beschreibt die Kriterien und Qualitätsstufen, d.h. er macht Anforderungen klar und transparent. 2.Das Diagramm stellt die Leistungsentwicklung des Schülers/der Schülerin im Hinblick auf den Anforderungen dar. Fazit: Klare Anforderungen + aktuelle Informationen zur Leistungsentwicklung in Kombination haben eine signifikante Wirkung auf die Lernergebnisse der Schüler/innen (bis zu +32% laut Marzano 2009).

24 „Learning starts with ‚backward design‘… with the teacher (and preferably also the student) knowing the desired results (expressed as success criteria related to learning intentions) and then working backwards to where the student starts the lesson…“

25 Es braucht Mut und gegenseitige ErMUTigung… Aus: „Die Kultur gegenseitiger Wertschätzung“ von Wolf & Wolf,

26 …und Respekt und Kollegialität

27 Die größte Herausforderung?

28 Welche Tools, Routinen und Strukturen haben wir an der Schule verändert bzw. neu eingeführt? Wie wirkt sich das auf die Praxis aus? Was machen wir jetzt anders? Wer nimmt das wahr? Wo wollen wir hin? Welche Strategie verfolgen wir? Aus welchen Selbstverständnissen heraus handeln wir? Was macht unsere Schule aus? Kontext Verhalten Strategien Werte & Normen Essenz Im Duo bzw. mit Me-Myself-and-I…

29 Feeding Forward

30 Erprobungsaufgaben LD Zur Auswahl:  „Förderliche Rückmeldekultur“ mit Erprobungsaufgabe (s.  Vignettenarbeit in der P-Gruppe (s. PPT von gestern)  eLecture(s) mit der P-Gruppe (s. eLecture- Programm)

31 Think big, start small – but start. (Grant Wiggins)

32 Vordenken Plant gemeinsam die nächste Pädagogische Konferenz vom Ende her:  Fokus?  Was sollen die Kolleg/inn/en am Ende verstehen, wissen und tun können?  Mit welchen sinnstiftenden Kernfragen dienen der Sache?  Was ist für die Schule das langfristige Ziel? („… damit wir auf lange Sicht in der Lage sind, …“)

33 Ausblick

34

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36 Vorschau

37 Startseite

38 Über LDOnline

39 Einreichen

40 Einreichformular (s. Online Lernatelier)

41 WS 15/16 Mag. Laura BergmannEnglisch-Schularbeit und 4.0 Skala - wie passt das zusammen? Mag. Laura BergmannEine Vorstellung der neuen Praxiseinblicke Englisch Tanja Westfall-Greiter, M.A.Lerndesign ist Lehrdesign II: Beispiele von und für Tanja Westfall-Greiter, M.A.Vertiefte und Grundlegende Allgemeinbildung bei der Beurteilung Tanja Westfall-Greiter, M.A. Individualisierung, Personalisierung und Differenzierung: Wörter für das schlechte Gewissen der Lehrperson? Prof. Christoph Hofbauer, MAWas ist das: Teacher Leadership? Mag. Laura BergmannKompetenzorientierte Englischschularbeiten - Fokus auf rezeptive Skills Prof. Christoph Hofbauer, MALeistungs-Beurteilungs-Praxis: Was gehört zu einem Benotungsmodell? Tanja Westfall-Greiter, M.A.Lernwirksame Portfolioarbeit NMS-Dir. Johanna Schwarz, M.A.School Walkthrough aus der Praxis für die Praxisentwicklung Tanja Westfall-Greiter, M.A.3-K Orientierung und lernwirksame Praxis 1: Einführung Tanja Westfall-Greiter, M.A.3-K Orientierung und lernwirksame Praxis 2: Fokus auf Kompetenz Dipl.-Päd. Helga Diendorfer, M.A., BSc, BEdRessourcen auf nutzen Prof. Christoph Hofbauer, MAGute Schule. Reden wir einmal übers Gelingen. Tanja Westfall-Greiter, M.A.3-K Orientierung und lernwirksame Praxis 3: Fokus auf Komplexität Prof. Christoph Hofbauer, MA Ist NMS drin, wo NMS drauf steht? Der School Walkthrough als Werkzeug der Standortentwicklung NMS-Dir. Johanna Schwarz, M.A.Shared Leadership setzt Teacher Leadership voraus Dipl.-Päd. Andreas Schubert, M.A.Eine Vorstellung der neuen Praxiseinblicke Mathematik NMS-Dir. Johanna Schwarz, M.A.Übers Gelingen reden: Gute Schule - Neue Mittelschule Tanja Westfall-Greiter, M.A.3-K Orientierung und lernwirksame Praxis 4: Fokus auf Kriterien Dipl.-Päd. Helga Diendorfer, M.A., BSc, BEdWhat makes great teaching - Was kann uns die Wissenschaft für die Praxis bieten? NMS-Dir. Johanna Schwarz, M.A.Unterrichtsbezogene Führung durch Classroom Walkthrough Andrea Köstenbauer, MA BEdLeistungsbeurteilung: Vom Buchhalter zum Gutachter

42 eKonferenzen SJ 15/16 (Prototyping) Eine eKonferenz ist eine eLecture eingebettet in einer Pädagogischen Konferenz am Standort. Zwei Schwerpunkte: „Praxisentwicklung mit Fokus auf flexibler Differenzierung“ „Praxisentwicklung mit Fokus auf lernwirksamer Beurteilung“

43 Erfolg hat drei Buchstaben – TUN! (Johann Wolfgang von Goethe)

44

45 Gute Schule. Neue Mittelschule.


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